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	<title>Feuerwehr-Magazin &#187; Eigenunfälle</title>
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	<description>Deutschlands auflagenstärkste Fachzeitschrift für Feuerwehrleute!</description>
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		<title>Ratinger Feuerwehr-Notarzt verunglückt</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 15:53:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eigenunfälle]]></category>
		<category><![CDATA[Eigenunfall]]></category>
		<category><![CDATA[Feuerwehr Ratingen]]></category>
		<category><![CDATA[NEF]]></category>
		<category><![CDATA[Ratingen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ratingen (NW) - Das Notarzteinsatzfahrzeug (NEF) der Feuerwehr Ratingen ist am Montag auf einer Einsatzfahrt zu einem Verkehrsunfall selbst in einen Unfall verwickelt worden. Die NEF-Besatzung blieb unverletzt, eine Frau kam mit leichten Blessuren davon. Das Einsatzfahrzeug muss nach Einschätzung der Feuerwehr als Totalschaden abgeschrieben werden.
Während das NEF mit eingeschaltetem Blaulicht und Einsatzhorn den Blyth-Valley-Ring befuhr, machte ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ratingen (NW) - Das Notarzteinsatzfahrzeug (NEF) der Feuerwehr Ratingen ist am Montag auf einer Einsatzfahrt zu einem Verkehrsunfall selbst in einen Unfall verwickelt worden. Die NEF-Besatzung blieb unverletzt, eine Frau kam mit leichten Blessuren davon. Das Einsatzfahrzeug muss nach Einschätzung der Feuerwehr als Totalschaden abgeschrieben werden.</strong></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-11945" title="Nach Unfall bei Einsatzfahrt vermutlich ein Totalschaden: NEF der Feuerwehr Ratingen. Foto: BF Ratingen" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2010/09/060910-nefratingenJPG.JPG" alt="Nach Unfall bei Einsatzfahrt vermutlich ein Totalschaden: NEF der Feuerwehr Ratingen. Foto: BF Ratingen" width="300" height="199" />Während das NEF mit eingeschaltetem Blaulicht und Einsatzhorn den Blyth-Valley-Ring befuhr, machte ein Hyundai-Fahrer ordnungsgemäß die Fahrbahn frei, in dem er mit seinem Fahrzeug an den rechten Fahrbahnrand auswich und gleichzeitig seine Geschwindigeit verringerte. Eine hinter ihm fahrende BMW-Fahrerin überholte den Hyundai, ohne auf das ebenfalls zum Überholen angesetzte Notarzteinsatzfahrzeug zu achten. Hierdurch kam es zum Zusammenstoß beider Fahrzeuge. Das Notarzteinsatzfahrzeug schleuderte in die Leitplanke der Gegenfahrbahn und wurde erheblich beschädigt. Die Fahrzeugführerin des BMW wurde leicht verletzt mit einem Rettungswagen in das St. Marien-Krankenhaus transportiert. Der Rettungsassistent sowie die Notärztin blieben unverletzt. Den originären Einsatz, einen Motorradunfall auf der Autobahn 52m, übernahm ersatzweise ein Notarzt aus Mettmann.</p>
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		<title>Rettungswagen gerammt und geflüchtet</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 16:02:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eigenunfälle]]></category>
		<category><![CDATA[Eigenunfall]]></category>
		<category><![CDATA[Rettungswagen]]></category>
		<category><![CDATA[Unfallflucht]]></category>
		<category><![CDATA[Wiesbaden]]></category>

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		<description><![CDATA[Wiesbaden &#8211; Unfall auf Einsatzfahrt &#8211; allein das wäre schon ärgerlich. Doch für eine Rettungswagen-Besatzung in Wiesbaden hatte ein solcher Unfall am Dienstagabend noch weitere Folgen. Der Unfallgegner türmte von der Unfallstelle. Wie die Polizei später ermittelte, hatte er auch allen Grund dazu.
Der Unfall ereignete sich kurz nach 21 Uhr an einer Kreuzung im Stadtteil Biebrich. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wiesbaden &#8211; Unfall auf Einsatzfahrt &#8211; allein das wäre schon ärgerlich. Doch für eine Rettungswagen-Besatzung in Wiesbaden hatte ein solcher Unfall am Dienstagabend noch weitere Folgen. Der Unfallgegner türmte von der Unfallstelle. Wie die Polizei später ermittelte, hatte er auch allen Grund dazu.</strong></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-11853" title="Unfall mit Rettungswagen in Wiesbaden. Foto: wiesbaden112.de" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2010/09/010910-rtw.JPG" alt="Unfall mit Rettungswagen in Wiesbaden. Foto: wiesbaden112.de" width="300" height="201" />Der Unfall ereignete sich kurz nach 21 Uhr an einer Kreuzung im Stadtteil Biebrich. Die 22-jährige Fahrerin des Rettungswagens, der mit Blaulicht und Martinhorn unterwegs war, stoppte nach Polizeiangaben an einer Haltelinie und fuhr langsam bei Rotlicht in die Kreuzung ein, um nach links abzubiegen. Der 37-jährige Fahrer eines Pkw rammte den Rettungswagen dabei seitlich. Der 27-jährige Beifahrer des Rettungswagens erlitt bei dem Unfall leichte Verletzungen.</p>
<p>Der Unfallverursacher fuhr anschließend den Pkw rückwärts aus dem Kreuzungsbereich und stellte ihn auf dem rechten Fahrstreifen ab. Nach einem kurzen Gespräch mit der Besatzung des Rettungswagens flüchtete der Mann zu Fuß. Der 37-Jährige konnte von der Polizei ermittelt und wenig später angetroffen werden. Er gab zu, das Fahrzeug zum Unfallzeitpunkt gefahren zu haben. Doch einen Führerschein konnte er den Beamten nicht zeigen &#8211; dieser war ihm bereits abgenommen worden. Der Mann räumte außerdem ein, Alkohol getrunken zu haben, ein Atemalkoholtest bestätigte die Angabe. Der Unfallfahrer musste zur Blutprobe. An den beiden Fahrzeugen entstand ein Schaden von rund 10.000 Euro.<em> (Foto: wiesbaden112.de)</em></p>
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		<title>Rentner bei Alarmfahrt-Unfall verletzt</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 10:11:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eigenunfälle]]></category>
		<category><![CDATA[Eigenunfall]]></category>
		<category><![CDATA[Hof]]></category>
		<category><![CDATA[Wurlitz]]></category>

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		<description><![CDATA[Hof (BY) &#8211; Auf dem Weg zu einem Großbrand in Wurlitz ist am Mittwochnachmittag ein Löschfahrzeug der Hofer Feuerwehr verunglückt. Ein Rentner erlitt Verletzungen und musste im nahegelegenen Klinikum behandelt werden.
Das Einsatzfahrzeug war nach Polizeiangaben bei Rot in eine Kreuzung eingefahren. Ein 73-jähriger Rentner, der mit seinem Pkw die Kreuzung queren wollte, bemerkte das Einsatzfahrzeug zu spät. Im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hof (BY) &#8211; Auf dem Weg zu einem Großbrand in Wurlitz ist am Mittwochnachmittag ein Löschfahrzeug der Hofer Feuerwehr verunglückt. Ein Rentner erlitt Verletzungen und musste im nahegelegenen Klinikum behandelt werden.</strong></p>
<p>Das Einsatzfahrzeug war nach Polizeiangaben bei Rot in eine Kreuzung eingefahren. Ein 73-jähriger Rentner, der mit seinem Pkw die Kreuzung queren wollte, bemerkte das Einsatzfahrzeug zu spät. Im Kreuzungsbereich kam es zum Zusammenstoß. Beide Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden.</p>
<p>Der Einsatz galt einem Großbrand in einem Betonwerk, zwei Produktionshallen waren dort in Flammen aufgegangen. Kräfte aus neun Feuerwehren kamen mit 22 Fahrzeugen zum Einsatz. An beiden Gebäuden entstand Totalschaden. Die Schadenshöhe kann noch nicht beziffert werden. Die Hofer Kripo hat noch am Brandort die Ermittlungen aufgenommen.</p>
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		<title>Explosion bei Großbrand: Kamerad verletzt</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 08:51:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eigenunfälle]]></category>
		<category><![CDATA[Einsätze]]></category>
		<category><![CDATA[TOP-THEMEN]]></category>
		<category><![CDATA[Explosion]]></category>
		<category><![CDATA[Großbrand]]></category>
		<category><![CDATA[Hann. Münden]]></category>
		<category><![CDATA[Knalltrauma]]></category>

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		<description><![CDATA[Hedemünden (NI) &#8211; Großbrand in Hedemünden (Kreis Göttingen): In einer etwa 70 mal 30 Meter großen Produktionshalle eines Laubholz-Sägewerkes und Holzhandelsbetriebes ist am Sonntagnachmittag gegen 14 Uhr aus bislang noch ungeklärter Ursache ein Feuer ausgebrochen. Die Flammen griffen schnell auf die gesamte Halle und eine angrenzende Zuschnitthalle über. Beide Gebäude wurden komplett zerstört. Bei den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hedemünden (NI) &#8211; Großbrand in Hedemünden (Kreis Göttingen): In einer etwa 70 mal 30 Meter großen Produktionshalle eines Laubholz-Sägewerkes und Holzhandelsbetriebes ist am Sonntagnachmittag gegen 14 Uhr aus bislang noch ungeklärter Ursache ein Feuer ausgebrochen. Die Flammen griffen schnell auf die gesamte Halle und eine angrenzende Zuschnitthalle über. Beide Gebäude wurden komplett zerstört. Bei den Löscharbeiten wurde ein Feuerwehrmann verletzt.</strong></p>
<p>Ein im Bürogebäude des Betriebes wohnender Mitarbeiter wurde durch ein Geräusch auf den Brand aufmerksam und informierte eine Reinigungskraft, die sofort die Rettungskräfte alarmierte. Zeitgleich riefen auch mehrere Anwohner bei der Feuerwehr an.</p>
<p>Als die Feuerwehr Hedemünden als erste am Brandort eintraf, war bereits eine starke Rauchentwicklung im Bereich des Hallendaches erkennbar. Der Einsatzleiter alarmierte weitere Feuerwehren aus Hann. Münden, Lippoldshausen, Oberode, Wiershausen, Laubach, später auch die Feuerwehr aus dem benachbarten Gertenbach und Witzenhausen (Hessen). Später sollten weitere Einsatzkräfte der Göttinger Berufsfeuerwehr und aus den Gemeinden Duderstadt, Bovenden, Gieboldehausen und Radolfshausen folgen. Ingesamt waren rund 200 Feuerwehrleute im Einsatz. Durch die enorme Hitzentwicklung waren die Löscharbeiten schwierig und körperlich anstrengend. Um die hohen Flammen bekämpfen zu können, wurde eine große Menge an Löschwasser benötigt, das aus einem benachbarten Brunnen abgepumpt, mit mehreren Tanklöschfahrzeugen zum Brandort gebracht und auch aus der Werra gefördert werden musste. Das erforderliche Schlauchmaterial wurde von den Feuerwehren aus Waake und Adelebsen mit Fahrzeugen nach Hedemünden transportiert. Bei den Löscharbeiten kamen zudem drei Drehleitern zum Einsatz.</p>
<p>Der Wind hatte die große Rauchwolke zunächst in Richtung Autobahn 7 geblasen, drehte aber wenig später in die entgegen gesetzte Richtung, so dass der Zugbetrieb auf der Bahnstrecke Witzenhausen &#8211; Hann. Münden eingestellt werden musste. Eine Gefahr für benachbarte Betriebe und Anwohner bestand nicht. Schadstoffmessungen der Feuerwehr ergaben keine besorgniserregenden Werte.</p>
<p>In der betroffenen Produktionshalle waren drei gasbetriebene Gabelstapler abgestellt. Bei der Explosion einer der Gastanks wurde ein Feuerwehrmann, der zu diesem Zeitpunkt an der Außenseite des Gebäudes Löscharbeiten durchführte, verletzt. Er erlitt ein Knalltrauma. Im weiteren Verlauf explodierten auch die Tanks der beiden anderen Stapler.</p>
<p>Ein Übergreifen auf das benachbarte Bürogebäude konnte durch die Feuerwehr verhindert und das Feuer schließlich unter Kontrolle gebracht werden. Die Ermittlungen zur Brandursache dauern an. Der Brandort wurde von der Polizei für weitere Untersuchungen beschlagnahmt. Die Höhe des entstandenen Gesamtschadens steht noch nicht fest. <em>(Text/Foto: Stefan Rampfel)</em></p>
<div id="attachment_11655" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><img class="size-full wp-image-11655 " title="Großbrand in Hann. Münden - während der Löscharbeiten kam es zu mehreren Explosionen. Foto: Stefan Rampfel" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2010/08/230810-hannmuenden.jpg" alt="Großbrand in Hann. Münden - während der Löscharbeiten kam es zu mehreren Explosionen. Foto: Stefan Rampfel" width="540" height="360" /><p class="wp-caption-text">Großbrand in Hann. Münden - während der Löscharbeiten kam es zu mehreren Explosionen. Foto: Stefan Rampfel</p></div>
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		<title>Polizei-Transporter stürzt in Wassergraben</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 15:19:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eigenunfälle]]></category>
		<category><![CDATA[Nürnberg]]></category>
		<category><![CDATA[Polizei]]></category>
		<category><![CDATA[Wunsiedel]]></category>

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		<description><![CDATA[Wunsiedel (BY) &#8211; Bei einem Verkehrsunfall im Stadtgebiet von Wunsiedel (Oberfranken) verletzten sich am Dienstagmittag fünf junge Beamte der Nürnberger Bereitschaftspolizei leicht. Sie waren mit einem Transporter in einen Wassergraben gestürzt.
Der Fahrer des Ford Transit kam auf einer abschüssigen, regennassen Kopfsteinpflaster-Straße in einer Linkskurve von der Fahrbahn ab und rutsche mit dem Polizeifahrzeug in den vorbeifließenden „Mühlgraben“. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wunsiedel (BY) &#8211; Bei einem Verkehrsunfall im Stadtgebiet von Wunsiedel (Oberfranken) verletzten sich am Dienstagmittag fünf junge Beamte der Nürnberger Bereitschaftspolizei leicht. Sie waren mit einem Transporter in einen Wassergraben gestürzt.</strong></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-11621" title="Dieser Polizeibus stürzte in Wunsiedel in einen Wassergraben. Foto: Bayerische Polizei" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2010/08/180810-wunsiedel.jpg" alt="Dieser Polizeibus stürzte in Wunsiedel in einen Wassergraben. Foto: Bayerische Polizei" width="300" height="201" />Der Fahrer des Ford Transit kam auf einer abschüssigen, regennassen Kopfsteinpflaster-Straße in einer Linkskurve von der Fahrbahn ab und rutsche mit dem Polizeifahrzeug in den vorbeifließenden „Mühlgraben“. Beim Aufprall im Graben zogen sich die fünf Polizisten leichte Verletzungen am Kopf und an den Beinen zu. Vorsorglich brachte der Rettungsdienst des Bayerischen Roten Kreuzes die vier jungen Männer und eine Frau im Alter zwischen 20 und 26 Jahren ins Krankenhaus. Der Schaden am Polizeibus wird auf 10.000 Euro geschätzt.</p>
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		<title>Zwei Feuerwehrleute bei Waldbrand getötet</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 10:32:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eigenunfälle]]></category>
		<category><![CDATA[Eigenunfall]]></category>
		<category><![CDATA[Flächenbrand]]></category>
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		<category><![CDATA[Waldbrand]]></category>

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		<description><![CDATA[Pontevedra (Spanien) &#8211; Zwei Feuerwehrleute sind in der Nacht zu Freitag bei einem Waldbrand in Spanien ums Leben gekommen. Auch im Norden Portugals toben heftige Waldbrände, bei denen in den vergangenen Tagen drei Feuerwehrleute ums Leben gekommen sind. Die Regierung hat bei der Europäischen Union um Unterstützung gebeten.
Gegen 22.30 Uhr war der Brand bei Xunta de Montas, unweit von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Pontevedra (Spanien) &#8211; Zwei Feuerwehrleute sind in der Nacht zu Freitag bei einem Waldbrand in Spanien ums Leben gekommen. Auch im Norden Portugals toben heftige Waldbrände, bei denen in den vergangenen Tagen drei Feuerwehrleute ums Leben gekommen sind. Die Regierung hat bei der Europäischen Union um Unterstützung gebeten.</strong></p>
<p>Gegen 22.30 Uhr war der Brand bei Xunta de Montas, unweit von Pontevedra, im Nordwesten Spaniens gemeldet worden. Die beiden Opfer gehörten zur ersteintreffenden Einheit, die sich nach ihrem Eintreffen aufgeteilt hatte. Nach rund 15 Minuten Einsatzzeit riss der Kontakt mit den 27 und 35 Jahre alten Männern ab. Erst nach über einer Stunde entdeckten die Kameraden die beiden Vermissten, für sie gab es keine Rettung mehr. Über die Todesursache und einen möglichen Unfallhergang machten die Verantwortlichen keine Angaben. Die beiden zuständigen Regionalminister, Alfonso Rueda und Samuel Juarez, kündigten eine Obduktion der Opfer sowie eine interne Untersuchung an. Beide Opfer hätten mehrjährige Erfahrung bei der Waldbrandbekämpfung gehabt, teilten die Minister außerdem mit. Der Brandherd war auch am Freitagmorgen noch außer Kontrolle.</p>
<p>Nur wenige Kilometer entfernt toben auf dem Staatsgebiet von Portugal weitere Großbrände in den Wäldern. Seit Ende Juli seien bereits rund 30.000 Hektar Fläche verbrannt, berichten örtliche Medien. In zwei Naturschutzgebieten seien dabei schwere Schäden entstanden. Bei der Brandbekämpfung sind hier drei Feuerwehrleute ums Leben gekommen. Das Thema Waldbrand hat sich in Portugal auch zu einem politischen Streitthema entwickelt, hinzu kommt ein Kompetenzgerangel bei der Koordinierung des Einsatzes. Die Regierung hat nun offiziell bei der Europäischen Union um Hilfe gebeten.</p>
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		<title>Alarmfahrt-Unfall: Maschinist trägt Mitschuld</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/2010/08/09/alarmfahrt-unfall-maschinist-tragt-mitschuld/</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 14:24:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eigenunfälle]]></category>
		<category><![CDATA[VB & Prävention]]></category>
		<category><![CDATA[Alarmfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Eigenunfall]]></category>
		<category><![CDATA[Sonderrechte]]></category>
		<category><![CDATA[Sondersignal]]></category>

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		<description><![CDATA[Nürnberg - Blaulicht und Martinhorn sind kein Blanko-Freifahrtschein für Fahrzeuge im Einsatz. Ist die zu schnelle Fahrweise eines Einsatzfahrzeugs mit eingeschaltetem Sondersignal die Ursache für den Zusammenstoß mit einem nicht rechtzeitig ausweichenden Pkw, müssen sich beide den Gesamtschaden zur Hälfte teilen. Darauf hat jetzt das Oberlandesgericht Brandenburg bestanden (Az. 2 U 13/09).
Wie die telefonische Rechtsberatung der Deutschen Anwaltshotline [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nürnberg - Blaulicht und Martinhorn sind kein Blanko-Freifahrtschein für Fahrzeuge im Einsatz. Ist die zu schnelle Fahrweise eines Einsatzfahrzeugs mit eingeschaltetem Sondersignal die Ursache für den Zusammenstoß mit einem nicht rechtzeitig ausweichenden Pkw, müssen sich beide den Gesamtschaden zur Hälfte teilen. Darauf hat jetzt das Oberlandesgericht Brandenburg bestanden (Az. 2 U 13/09).</strong></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-11515" title="Symbolfoto: Verunglücktes Notarzteinsatzfahrzeug einer Feuerwehr. Foto: Günther Jungmann" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2010/08/090810-nefeigenunfall.jpg" alt="Symbolfoto: Verunglücktes Notarzteinsatzfahrzeug einer Feuerwehr. Foto: Günther Jungmann" width="300" height="200" />Wie die telefonische Rechtsberatung der Deutschen Anwaltshotline (<a href="http://www.anwaltshotline.de/" target="_blank">http://www.anwaltshotline.de/</a>) berichtet, kam es zu dem Crash an einer Kreuzung. Das mit Sondersignal fahrende Einsatzfahrzeug stieß mit einem aus der Grün-Richtung kommenden Pkw zusammen. Die Autofahrerin hatte das Martinhorn nicht gehört und das Blaulicht zu spät wahrgenommen. Was einen Schaden von stolzen 7.762,12 Euro zur Folge hatte. Wofür die Frau aber nicht alleine aufkommen wollte.</p>
<p>Zu Recht, wie die Brandenburger Richter entschieden. Auch von Sondereinsatzfahrzeugen mit Vorfahrtsberechtigung gehe eine Betriebsgefahr aus, die bei einem solchen Unfall zu berücksichtigen sei. &#8220;Diese spezielle Betriebsgefahr wurde hier dadurch erheblich erhöht, dass das Fahrzeug &#8211; zwar rechtmäßig &#8211; über die rote Ampel in die normalerweise vorfahrtberechtigte Fahrbahn gesteuert wurde&#8221;, erklärt Rechtsanwalt Marc N. Wandt.</p>
<p>Laut Gutachten hatte der Fahrer des Einsatzfahrzeugs den Pkw mindestens in den letzten sieben Sekunden vor der Kollision sehen können und nach einem Abbremsen auf 22 km/h innerhalb der letzten Sekunde trotzdem noch einmal auf die Kollisionsgeschwindigkeit von 30 km/h beschleunigt. Er hätte sich aber unter Nutzung seines Vorfahrtsprivilegs in die Gefahrenstelle &#8220;hineintasten&#8221; müssen &#8211; so langsam fahren, dass er jederzeit sofort anhalten kann, wenn ein normalerweise vorfahrtberechtigtes Fahrzeug sich offenbar nicht auf die Absicht des Einsatzwagens eingestellt hat, ihm den Weg zu kreuzen. Weil er das nicht tat, haftet er trotz Blaulicht und Martinshorn für den Schaden mit. <em>(Foto: Günther Jungmann)</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Mallorca: Feuerwehrmann tödlich verunglückt</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/2010/08/09/mallorca-feuerwehrmann-todlich-verungluckt/</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 10:03:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eigenunfälle]]></category>
		<category><![CDATA[Eigenunfall]]></category>
		<category><![CDATA[Einsturz]]></category>
		<category><![CDATA[Feuerwehrmann]]></category>
		<category><![CDATA[Innenangriff]]></category>
		<category><![CDATA[Mallorca]]></category>

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		<description><![CDATA[Palma de Mallorca (Spanien) &#8211; Ein 34-jähriger Feuerwehrmann ist am Freitagabend bei einem Einsatz auf der spanischen Insel Mallorca ums Leben gekommen. Der Helfer starb bei einem Innenangriff in einer Kellerbar. Zwei weitere Feuerwehrleute sowie zwei Polizisten erlitten Verletzungen.
Wie die deutschsprachige Internet-Zeitung &#8220;Comprendes Mallorca&#8221; berichtete war die Feuerwehr gegen 18 Uhr zu einem achtstöckigen Haus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Palma de Mallorca (Spanien) &#8211; Ein 34-jähriger Feuerwehrmann ist am Freitagabend bei einem Einsatz auf der spanischen Insel Mallorca ums Leben gekommen. Der Helfer starb bei einem Innenangriff in einer Kellerbar. Zwei weitere Feuerwehrleute sowie zwei Polizisten erlitten Verletzungen.</strong></p>
<p>Wie die deutschsprachige Internet-Zeitung &#8220;Comprendes Mallorca&#8221; berichtete war die Feuerwehr gegen 18 Uhr zu einem achtstöckigen Haus in Palma gerufen worden. Mehrere Hausbewohner mussten per Leitern von den Einsatzkräften gerettet werden, sie waren zum Teil sogar auf das Dach des Hauses geflüchtet.</p>
<p>Während der Löscharbeiten im Keller des Gebäudes stürzte plötzlich eine Decke ein. Der 34-Jährige wurde leblos aus den Trümmern gezogen und unter Reanimationsbedingungen in eine Klinik transportiert. Dort stellten Ärzte den Tod des Mannes fest. Zwei weitere Feuerwehrleute mussten mit Rauchvergiftungen behandelt werden, einer von ihnen hatte zudem Verbrennungen zweiten und dritten Grades erlitten. Zwei Polizisten kamen mit leichten Verletzungen davon.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Gruppenführer bei Erkundung abgestürzt</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 16:02:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eigenunfälle]]></category>
		<category><![CDATA[Absturz]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsfeuerwehr]]></category>
		<category><![CDATA[Eigenunfall]]></category>
		<category><![CDATA[Erkundung]]></category>
		<category><![CDATA[Gruppenführer]]></category>
		<category><![CDATA[München]]></category>

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		<description><![CDATA[München &#8211; Ein 55-jähriger Feuerwehrmann aus München ist am Freitag bei einem Einsatz verunglückt. Der Gruppenführer stürzte im Rahmen einer Erkundung in einen Schacht und wurde schwer verletzt.
Wegen der Auslösung eines automatischen Feuermelders war der Löschzug der Feuerwache Ramersdorf zu einem Bürokomplex in Ramersdorf gerufen worden. Ein Gruppenführer und vier Feuerwehrmännern gingen daraufhin unter Atemschutz zur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>München &#8211; Ein 55-jähriger Feuerwehrmann aus München ist am Freitag bei einem Einsatz verunglückt. Der Gruppenführer stürzte im Rahmen einer Erkundung in einen Schacht und wurde schwer verletzt.</strong></p>
<p>Wegen der Auslösung eines automatischen Feuermelders war der Löschzug der Feuerwache Ramersdorf zu einem Bürokomplex in Ramersdorf gerufen worden. Ein Gruppenführer und vier Feuerwehrmännern gingen daraufhin unter Atemschutz zur Erkundung in dem Gebäude vor. Auf dem Rückweg von dem ausgelösten Feuermelder öffnete der 55-jährige Gruppenführer im ersten Untergeschoss eine unverschlossene Tür, hinter der sich ein etwa drei Meter tiefer, ungesicherter Schacht befand. Der Gruppenführer stürzte ungebremst in den Schacht ab und zog sich dabei schwere Verletzungen im Bereich des Beckens und der Wirbelsäule zu. Kollegen des Löschzugs begannen umgehend mit der medizinischen Erstversorgung und retteten den 55-Jährigen aus dem Schacht. In Begleitung des Notarztes kam der Feuerwehrmann in den Schockraum einer Münchner Klinik.<em> (Quelle: Feuerwehr München)</em></p>
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		<title>RTW-Unfall: Gaffer wollten ganz nah ran</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 15:41:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eigenunfälle]]></category>
		<category><![CDATA[Eigenunfall]]></category>
		<category><![CDATA[Einsatzfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Gaffer]]></category>
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		<description><![CDATA[Norden (NI) &#8211; Ein Rettungswagen ist am Mittwochabend in Norden (Kreis Aurich) während einer Einsatzfahrt verunglückt. Der Fahrer eines Kleinwagens, mit dem das Einsatzfahrzeug kollidierte, erlitt dabei Verletzungen und musste in ein Krankenhaus eingeliefert werden.
Der Fahrer des Rettungswagens (RTW) hatte innerörtlich zum Überholen eines vorausfahrenden Pkw angesetzt. Dessen Fahrer wollte jedoch genau in diesem Moment nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="FONT-FAMILY: 'Franklin Gothic Book','sans-serif'; FONT-SIZE: 10pt"><strong>Norden (NI) &#8211; Ein Rettungswagen ist am Mittwochabend in Norden (Kreis Aurich) während einer Einsatzfahrt verunglückt. Der Fahrer eines Kleinwagens, mit dem das Einsatzfahrzeug kollidierte, erlitt dabei Verletzungen und musste in ein Krankenhaus eingeliefert werden.</strong></span></p>
<p><span style="FONT-FAMILY: 'Franklin Gothic Book','sans-serif'; FONT-SIZE: 10pt"><a rel="attachment wp-att-10731" href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/2010/07/01/rtw-unfall-gaffer-wollten-ganz-nah-ran/010710-rtwnorden/"><img class="alignleft size-full wp-image-10731" title="Unfall mit Rettungswagen in Norden. Foto: FF Norden" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2010/07/010710-rtwnorden.JPG" alt="Unfall mit Rettungswagen in Norden. Foto: FF Norden" width="350" height="231" /></a>Der Fahrer des Rettungswagens (RTW) hatte innerörtlich zum Überholen eines vorausfahrenden Pkw angesetzt. Dessen Fahrer wollte jedoch genau in diesem Moment nach links in eine Seitenstraße abbiegen.<strong> </strong></span><span style="FONT-FAMILY: 'Franklin Gothic Book','sans-serif'; FONT-SIZE: 10pt">Der Kleinwagenfahrer bemerkte die brenzlige Situation zwar noch und brach den Abbiegevorgang ab. Dennoch kam es zum Zusammenstoß beider Fahrzeuge. Der Kleinwagen wurde gegen den massiven Mast eines Verkehrsschildes geschleudert. Die RTW-Besatzung kam mit dem Schrecken davon, der Autofahrer musste ins Krankenhaus transportiert werden.</span></p>
<p><span style="FONT-FAMILY: 'Franklin Gothic Book','sans-serif'; FONT-SIZE: 10pt">Die Freiwillige Feuerwehr Norden rückte mit mehreren Fahrzeugen an, da in den ersten Meldungen von einer eingeklemmten Person die Rede war. Diese Meldung bestätigte sich jedoch nicht. Die Aufgabe der Feuerwehr beschränkte sich daher auf das Aufnehmen und Abbinden von Betriebsstoffen. Hierbei gab es erhebliche Probleme mit Schaulustigen. Trotz des Hinweises auf auslaufenden Kraftstoff und der mehrfachen Aufforderung, nicht so nah an die Einsatzstelle heranzutreten, zündeten sich einige der Zuschauer sogar Zigaretten an. <em>(Quelle: FF Norden)</em><br />
</span></p>
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