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	<title>Feuerwehr-Magazin &#187; Eigenunfälle</title>
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	<description>Deutschlands auflagenstärkste Fachzeitschrift für Feuerwehrleute!</description>
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		<title>FUK-Datenbank sammelt Beinahe-Unfälle</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 14:38:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kiel (SH) &#8211; Die Datenbank &#8220;FUK-CIRS&#8221;, mit der die Feuerwehr-Unfallkassen Beinahe-Unfällen in den Feuerwehren erfassen, hat ihren Probebetrieb erfolgreich gemeistert. Erste Meldungen aus den Feuerwehren haben die Feuerwehr-Unfallkassen erreicht, nun gilt es das Angebot weiter auszubauen. Doch dabei sind die Feuerwehr-Unfallkassen auf die Mithilfe aller Feuerwehren angewiesen. &#8220;Bei den Feuerwehr-Unfallkassen gehen viele Unfallanzeigen ein, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kiel (SH) &#8211; Die Datenbank &#8220;FUK-CIRS&#8221;, mit der die Feuerwehr-Unfallkassen Beinahe-Unfällen in den Feuerwehren erfassen, hat ihren Probebetrieb erfolgreich gemeistert. Erste Meldungen aus den Feuerwehren haben die Feuerwehr-Unfallkassen erreicht, nun gilt es das Angebot weiter auszubauen. Doch dabei sind die Feuerwehr-Unfallkassen auf die Mithilfe aller Feuerwehren angewiesen</strong>.</p>
<p>&#8220;Bei den Feuerwehr-Unfallkassen gehen viele Unfallanzeigen ein, die einen Einblick in das Unfallgeschehen der Feuerwehren erlauben. Allerdings ist es nur ein Ausschnitt der tatsächlichen Gefährdungen und Gefahren im Feuerwehrdienst. Tiefergehendere Einblicke erhält man, wenn man in die Verbandbücher schaut, die in jedem Verbandkasten in den Feuerwehrhäusern liegen. Die umfangreichsten Informationen würde man jedoch erhalten, wenn zusätzlich auf die gefährlichen Situationen geschaut werden könnte, die in den Feuerwehren auftreten und nach denen die typischen Aussprüche &#8220;Ist noch mal gut gegangen&#8221; oder &#8220;Glück gehabt&#8221; kommen&#8221;, so Jürgen Kalweit, Präventionsleiter bei der Hanseatischen Feuerwehr-Unfallkasse Nord (HFUK Nord) in Kiel.</p>
<div id="attachment_29390" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/05/150512-FUK-screenshot.jpg"><img class="size-full wp-image-29390" title="Screenshot der Beinah-Unfall-Datenbank &quot;FUK CIRS&quot;." src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/05/150512-FUK-screenshot.jpg" alt="" width="540" height="432" /></a><p class="wp-caption-text">Screenshot der Beinah-Unfall-Datenbank &quot;FUK CIRS&quot;.</p></div>
<p>Kalweit weiter: &#8220;Doch darüber erfahren wir als Unfallversicherungsträger für die Feuerwehren kaum etwas. Das möchten wir gerne ändern und bieten daher eine freiwillige Möglichkeit, diese Beinahe-Unfälle zu erfassen. Unser Erfassungssystem steht im Internet den Feuerwehrangehörigen frei zur Verfügung, um dort anonym Situationen einzutragen, die zu einem Unfall hätten führen können. Die eingehenden Meldungen werden von uns gesichtet und etwas bearbeitet, damit sie in anschaulicher Form den anderen Feuerwehren für ihre Unfallverhütungsarbeit zur Verfügung gestellt werden. Wir versprechen uns von dieser Möglichkeit, Einblick in gefährliche Situationen in der Feuerwehr nehmen zu können und die Chance, eine noch bessere und zielgerichtetere Unfallverhütungsarbeit anzubieten. Daher benötigen wir Ihre Unterstützung und eine breite Beteiligung der Feuerwehrangehörigen aus allen Feuerwehren, die uns mit Informationen zu solchen Beinahe-Unfallsituationen versorgen.“, so Kalweit weiter. „Ziel ist der offene Umgang mit Fehlern in den Feuerwehren, ganz einfach um aus ihnen zu lernen und sie zukünftig zu vermeiden. Die besten Unfälle sind die, die gar nicht erst passieren.“, ergänzt der Präventionsleiter.</p>
<p><strong>Datenerfassung erfolgt vollständig anonym</strong></p>
<p>Die Datenbank ist unter <a href="http://www.fuk-cirs.de" target="_blank">www.fuk-cirs.de</a> erreichbar. Exemplarisch sind dort reale Beispiele zu Beinahe-Unfällen nachzulesen. Die Feuerwehrangehörigen können online Informationen zu kritischen Situationen eingeben, die sie entweder hautnah miterlebt haben oder die sie beobachtet haben. Dabei spielen personenbezogene Daten keine Rolle, die Datenbank wird völlig anonym geführt. Rückschlüsse auf Personen oder einzelne Feuerwehren sind ausgeschlossen. Die eingehenden Daten werden gesammelt, im Anschluss werden die Beinahe-Unfallereignisse auf der Internet-Seite veranschaulicht.</p>
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		<title>Düsseldorf: Löschfahrzeug gerät in Brand</title>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 09:28:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Düsseldorf &#8211; Ein Löschfahrzeug der Feuerwehr Düsseldorf ist am Donnerstagnachmittag durch einen Kurzschluss in einer elektrischen Anlage in Brand geraten. Verletzt wurde bei dem Feuer niemand, der Schaden wird auf rund 20.000 Euro geschätzt. Eine Fahrspur der Autobahn A 52 musste für die Dauer der Löscharbeiten in Höhe der Anschlussstelle Büderich von der Polizei gesperrt werden. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Düsseldorf &#8211; Ein Löschfahrzeug der Feuerwehr Düsseldorf ist am Donnerstagnachmittag durch einen Kurzschluss in einer elektrischen Anlage in Brand geraten. Verletzt wurde bei dem Feuer niemand, der Schaden wird auf rund 20.000 Euro geschätzt.</strong></p>
<div id="attachment_29303" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/05/110512-lf-brand.jpg"><img class="size-full wp-image-29303" title="Archivfoto: Dieses Löschfahrzeug brannte am Donnerstag in Düsseldorf. Foto: Truckenmüller/Feuerwehr" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/05/110512-lf-brand.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Archivfoto: Dieses Löschfahrzeug brannte am Donnerstag in Düsseldorf. Foto: Truckenmüller/Feuerwehr</p></div>
<p>Eine Fahrspur der Autobahn A 52 musste für die Dauer der Löscharbeiten in Höhe der Anschlussstelle Büderich von der Polizei gesperrt werden. Das Löschfahrzeug (LF) 16 mit dem Funkrufnamen „Florian 09-44-01“ von der Feuerwehrschule in Garath war auf der Rückfahrt von einem Fahrsicherheitstraining, als plötzlich Qualm aus dem Motorraum aufstieg. Der Maschinist steuerte den Iveco sofort auf den Standstreifen. Mit Pulverlöscher ausgerüstet, versuchte die Besatzung die Flammen zu ersticken, was aber wegen einer schnellen Ausbreitung der Flammen und der schlechten Zugänglichkeit zum Motorraum kaum Wirkung zeigte.</p>
<p>Parallel riefen sie die Kollegen der Leitstelle über Handy an. Die Wache Quirinstraße und ein Tanklöschfahrzeug der Feuerwache Flughafenstraße rückten aus. Nachdem das Fahrerhaus abgeklappt wurde und der Motorraum freilag, konnten die Feuerwehrmänner den Brand löschen. Ein Rüstwagen der Wache &#8220;Umweltschutz und technische Dienste&#8221; schleppte das schwer beschädigte Löschgruppenfahrzeug zur feuerwehreigenen Werkstatt ab.</p>
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		<title>Blitze setzen Häuser in Brand</title>
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		<pubDate>Fri, 04 May 2012 10:34:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Weege</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Weyhe/Quelkhorn (NI) – Am Donnerstagvormittag sind gleich zwei Wohnhäuser im Bremer Umland durch Blitzeinschläge in Brand geraten. Zunächst stand ein eingeschossiges Zweifamilienhaus in Quelkhorn (Kreis Verden) in Flammen. Wenige Minuten später hatte der Dachstuhl eines großen Wohnhauses in Weye (Kreis Diepholz) Feuer gefangen. Bei diesem Einsatz verletzten sich auch zwei Hausbewohner sowie  ein Feuerwehrmann. Bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Weyhe/Quelkhorn (NI) – Am Donnerstagvormittag sind gleich zwei Wohnhäuser im Bremer Umland durch Blitzeinschläge in Brand geraten. Zunächst stand ein eingeschossiges Zweifamilienhaus in Quelkhorn (Kreis Verden) in Flammen. Wenige Minuten später hatte der Dachstuhl eines großen Wohnhauses in Weye (Kreis Diepholz) Feuer gefangen. Bei diesem Einsatz verletzten sich auch zwei Hausbewohner sowie  ein Feuerwehrmann. Bei beiden Großbränden entstanden hohe Sachschäden.</strong></p>
<p>Zunächst wurde der Polizei in Ottersberg ein Blitzeinschlag in einen Straßenbaum gemeldet, kurz darauf der Brand eines Hauses auf einem landwirtschaftlichen Anwesens in Quelkhorn. In dem Gebäude waren zwei Wohneinheiten untergebracht. Die Bewohner der Wohnräume, in denen der Blitz einschlug, waren nicht zu Hause. Anders ihre Nachbarn, sie konnten sich rechtzeitig in Sicherheit bringen und kamen mit dem Schrecken davon. Um das Großfeuer unter Kontrolle zu bringen, war ein Großaufgebot an Einsatzkräften erforderlich. In den Flammen starb auch ein Hund. Die Polizei schätzt den Schaden auf rund 100.000 Euro.</p>
<p><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/einsatze/blitze-setzen-hauser-in-brand-29159/attachment/brand-weyhe-04-05-2012" rel="attachment wp-att-29158"><img class="alignleft size-full wp-image-29158" title="Ein Bagger unterstützt die Löscharbeiten bei einem Großbrand in Weyhe. (Foto: Feuerwehr Weyhe)" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/05/Brand-Weyhe-04-05-2012.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Während der Einsatz in Quelkhorn noch im vollen Gange war, alarmierte die Leitstelle Diepholz ebenfalls mehrere Feuerwehren zu einem Dachstuhlbrand in Weyhe. Auch hier wird ein Blitzeinschlag als Brandursache angenommen. Die ersten Anrufe ließen schon auf einen Großbrand schließen, so dass über 90 Feuerwehrleute aus sieben Ortsfeuerwehren in den Ortsteil Melchiorshausen ausrückten. Das Gebäude wurde durch das Feuer total zerstört. Für die Löscharbeiten musste mit einem Bagger sogar das Dach eingerissen werden. Ein Hausbewohner erlitt bei dem Versuch, noch ein paar Gegenstände in Sicherheit zu bringen, eine Rauchvergiftung. Mit Schocksymptomen musste eine Hausbewohnerin versorgt werden. Die Einsatzkräfte wurden durch äußerst hilfsbereite Nachbarn verpflegt. <em>(Foto: Feuerwehr Weyhe)</em></p>
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		<title>Rettungshubschrauber mit Laser geblendet</title>
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		<pubDate>Fri, 04 May 2012 06:00:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Weege</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Friedeburg (NI) – Die Besatzung des ADAC-Rettungshubschraubers &#8220;Christoph 26&#8243; ist in der Nacht zu Dienstag von einem 21-Jährigen mit einem Laser angegriffen worden. Der Hubschrauber flog über Friedeburg (Kreis Wittmund), als der Pilot mehrfach von einem grünen Laserlicht geblendet wurde. Er meldete dies sofort der Polizei. Diese konnte den Täter ausfindig machen. Immer wieder werden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Friedeburg (NI) – Die Besatzung des ADAC-Rettungshubschraubers &#8220;Christoph 26&#8243; ist in der Nacht zu Dienstag von einem 21-Jährigen mit einem Laser angegriffen worden. Der Hubschrauber flog über Friedeburg (Kreis Wittmund), als der Pilot mehrfach von einem grünen Laserlicht geblendet wurde. Er meldete dies sofort der Polizei. Diese konnte den Täter ausfindig machen.<br />
</strong></p>
<p><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/einsatze/rettungshubschrauber-mit-laser-geblendet-29123/attachment/adac-rettungshubschrauber-symbolfoto-thomas-weege" rel="attachment wp-att-28585"><img class="alignleft size-full wp-image-28585" title="ADAC-Rettungshubschrauber. Symbolfoto: Thomas Weege" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/04/ADAC-Rettungshubschrauber.-Symbolfoto-Thomas-Weege.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a>Immer wieder werden Piloten von Luftverkehrsfahrzeugen gezielt mit Laserpointern attackiert. Durch diese Angriffe werden die Besatzungen und deren Fluggäste in akute Gefahr gebracht. Meist verschwinden die Täter jedoch unerkannt in der Dunkelheit. Im ostfriesischen Friedeburg konnte die Polizei nun einen Täter stellen. Er hatte zuvor mehrfach einen Piloten des Rettungshubschraubers aus Sanderbusch mit einem grünen Laserpointer anvisiert. Wegen der Attacke musste der Hubschrauber seinen Einsatz abbrechen. Da der Pilot nach der Landung einen Arzt aufsuchen musste, war der Hubschrauber in der Nacht nicht nicht mehr einsatzbereit.</p>
<blockquote><p><strong>Ähnliche Artikel zum Thema:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/wieder-laser-angriff-gegen-rettungshubschrauber-10550" target="_blank">Wieder Laser-Angriff gegen Rettungshubschrauber</a></li>
<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/urteil-nach-laser-attacke-gegen-polizei-5569" target="_blank">Urteil nach Laser-Attacke gegen Polizei</a></li>
</ul>
</blockquote>
<p>Der Pilot hatte den Vorfall sowie die Ortsangaben umgehend der Polizei gemeldet. Die Beamten leiteten darauf eine Fahndung ein und konnten einen 21 Jahre alten Mann aus Aurich ermitteln, der für den gefährlichen Eingriff in den Luftverkehr verantwortlich gemacht wird. Ihn erwartet nun ein Strafverfahren. <em>(Symbolfoto: Thomas Weege)</em></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Tanklöschfahrzeug bei Alarmfahrt verunglückt</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/einsatze/tankloschfahrzeug-bei-alarmfahrt-verungluckt-29097</link>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 08:44:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heilbad Heiligenstadt (TH) &#8211; Unfall bei einer Einsatzfahrt: Am Dienstagabend wurde die Feuerwehr Heilbad Heiligenstadt (Kreis Eichsfeld) per Vollalarm zu einem brennenden Wohnwagen in der Nähe eines Gewerbegebietes gerufen. Auf der Einsatzfahrt verunfallte ein Tanklöschfahrzeug (TLF) 24/50. Dabei verletzte sich eines der drei Besatzungsmitglieder leicht. Der Verkehrsunfall ereignete sich beim Durchfahren eines Kreisverkehrs. Hier kam der Maschinist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Heilbad Heiligenstadt (TH) &#8211; Unfall bei einer Einsatzfahrt: Am Dienstagabend wurde die Feuerwehr Heilbad Heiligenstadt (Kreis Eichsfeld) per Vollalarm zu einem brennenden Wohnwagen in der Nähe eines Gewerbegebietes gerufen. Auf der Einsatzfahrt verunfallte ein Tanklöschfahrzeug (TLF) 24/50. Dabei verletzte sich eines der drei Besatzungsmitglieder leicht.</strong></p>
<p>Der Verkehrsunfall ereignete sich beim Durchfahren eines Kreisverkehrs. Hier kam der Maschinist mit dem Fahrzeug von der Fahrbahn ab, der <a href="http://www.feuerwehr-heiligenstadt.de/68.0.html" target="_blank">Mercedes (Baujahr 2004)</a> rutschte in einen Straßengraben. Der angeforderte Rettungsdienst kümmerte sich um das leicht verletzte Besatzungsmitglied. Der Feuerwehrmann konnte das Krankenhaus nach einer ambulanten Behandlung noch am Abend verlassen. Weitere Kräfte der Feuerwehr rückten mit Rüstwagen und Gerätewagen-Nachschub an, um das TLF zu sichern und bei der Bergung durch ein Spezialunternehmen zu unterstützen.</p>
<blockquote><p><strong>Ähnliche Artikel zum Thema:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/top-themen/fahrzeug-uberschlagen-drei-kameraden-verletzt-22319" target="_blank">Fahrzeug überschlagen, drei Kameraden verletzt</a></li>
<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/top-themen/bei-einsatzfahrt-todlich-verungluckt-2-21380" target="_blank">Bei Einsatzfahrt tödlich verunglückt</a></li>
<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/top-themen/tankloschfahrzeug-landet-im-hochwasser-20433" target="_blank">Tanklöschfahrzeug landet im Hochwasser</a></li>
<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/einsatze/eilmeldung-mehrere-tote-bei-einsatzfahrt-unfall-20362" target="_blank">Zwei Tote nach Einsatzfahrt-Unfall</a></li>
</ul>
</blockquote>
<p>Derweil löschten weitere Kameraden den in Vollbrand stehenden Wohnwagen auf einem Gartengrundstück ab. Um die Löschwasserversorgung in dem abgelegenen Gelände sicherstellen zu können, alarmierte die Leitstelle die benachbarte Feuerwehr Uder nach. Die rückte mit zwei Tanklöschfahrzeugen zur Restablöschung aus.</p>
<div id="attachment_29099" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/05/020512-tlfunfall.jpg"><img class=" wp-image-29099 " title="Feuerwehrfahrzeug verunglückt: ein TLF 24/50 der Feuerwehr Heilbad Heiligenstadt steht nach einem Unfall bei einer Alarmfahrt in einem Straßengraben. Foto: Robert Urbach" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/05/020512-tlfunfall.jpg" alt="" width="540" height="360" /></a><p class="wp-caption-text">Feuerwehrfahrzeug verunglückt: ein TLF 24/50 der Feuerwehr Heilbad Heiligenstadt steht nach einem Unfall bei einer Alarmfahrt in einem Straßengraben. Foto: Robert Urbach</p></div>
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		</item>
		<item>
		<title>Kiel: Unfall mit Einsatzleitwagen auf Alarmfahrt</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Mar 2012 09:14:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Patzelt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kiel &#8211; In der schleswig-holsteinischen Landeshauptstadt Kiel kam es am Dienstagvormittag zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Pkw und einem Einsatzfahrzeug der Berufsfeuerwehr. Drei Personen erlitten schwere Verletzungen. Eine 57-jährige VW Passat-Fahrerin prallte gegen 10.10 Uhr beim Abbiegen in einen Einsatzleitwagen auf VW T4 der BF Kiel. Die Feuerwehr befand sich mit eingeschalteten Martinhorn und Blaulicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kiel &#8211; In der schleswig-holsteinischen Landeshauptstadt Kiel kam es am Dienstagvormittag zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Pkw und einem Einsatzfahrzeug der Berufsfeuerwehr. Drei Personen erlitten schwere Verletzungen.</strong></p>
<p><img class="alignleft  wp-image-27718" title="Kiel. Symbolfoto: Patzelt" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/03/IMG_0673.jpg" alt="" width="240" height="160" />Eine 57-jährige VW Passat-Fahrerin prallte gegen 10.10 Uhr beim Abbiegen in einen Einsatzleitwagen auf VW T4 der BF Kiel. Die Feuerwehr befand sich mit eingeschalteten Martinhorn und Blaulicht auf einer Alarmfahrt zu einem Einsatz. Die beiden 44 und 46 Jahre alten Feuerwehrbeamten sowie die Pkw-Fahrerin erlitten durch den Zusammenstoß der Fahrzeuge schwere Verletzungen. Sie kamen zur weiteren Versorgung in Krankenhäuser.<em> (Symbolfoto: Patzelt)</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Frost beschert Feuerwehren viele Einsätze</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/einsatze/frost-beschert-feuerwehren-viele-einsatze-26703</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 08:54:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Weege</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Offenbach (HE) – Der Deutsche Wetterdienst (DWD) vermeldete die kälteste Nacht in diesem Winter. In der Nacht zu Sonntag wurden an vielen Messstationen in Deutschland sogar neue Kälterekorde aufgestellt. Im bayrischen Oberstdorf wurden unglaubliche -28,5°C gemessen. Das sibirische Hoch &#8220;Dieter&#8221; beschert den Feuerwehren zahlreiche winterliche Einsätze. Einen heftigen Wasserschaden bescherte eine bei -20°C geplatzte Hauptwasserleitung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Offenbach (HE) – Der Deutsche Wetterdienst (DWD) vermeldete die kälteste Nacht in diesem Winter. In der Nacht zu Sonntag wurden an vielen Messstationen in Deutschland sogar neue Kälterekorde aufgestellt. Im bayrischen Oberstdorf wurden unglaubliche -28,5°C gemessen. Das sibirische Hoch &#8220;Dieter&#8221; beschert den Feuerwehren zahlreiche winterliche Einsätze.</strong></p>
<p>Einen heftigen Wasserschaden bescherte eine bei -20°C geplatzte Hauptwasserleitung einem Burghotel in Mais (Kreis Cham). Mehrere Technik- und Seminarräume sowie ein Fahrstuhlschacht standen im Untergeschoss unter Wasser. Zahlreiche Feuerwehren wurden alarmiert, um das Wasser abzupumpen. Um die Wasserversorgung des Hotels, und somit die Versorgung der Hotelgäste zu gewährleisten, bauten die Einsatzkräfte eine provisorische Wasserleitung mit neuen Feuerwehrschläuchen auf.</p>
<p><img class="alignleft  wp-image-26722" title="Der Schein trügt. Viele Seen sind mit Eiss bedeckt, jedoch nicht begehbar. Symbolfoto: Patzelt" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/02/050212-eis-auf-see.jpg" alt="" width="288" height="216" />Einen kleinen Hund musste die Feuerwehr Rotenburg (Kreis Hersfeld-Rotenburg) aus der Fulda retten. Er war bei einem Spaziergang auf die Eisfläche gelaufen und eingebrochen. Ein Feuerwehrmann im Eisrettungsanzug konnte den Vierbeiner retten. Beiden wärmten sich im nahegelegen Feuerwehrhaus wieder auf.</p>
<p>Bei Graben-Neudorf (Kreis Karlsruhe) brach ein 62-jähriger Schlittschuhläufer im Eis ein. Obwohl die Einbruchstelle nur schwer zu erreichen war, gelang den Mitgliedern von Feuerwehr und DLRG gemeinsam die Rettung. Ein Taucher im Kälteschutzanzug sicherte den Mann bevor er in ein Schlauchboot gezogen werden konnte.</p>
<p>Weniger Glück hatten zwei Männer in Nettetal  (Kreis Viersen) und in Obersontheim (Kreis Schwäbisch Hall). Beide hatten sich mit Schlittschuhen auf zugefrorene Seen begeben, dessen Eis dem Gewicht der Männer nicht standhielt. Der Mann in Obersontheim konnte am Samstag nur noch tot geborgen werden. In Nettetal fehlt bisher jede Spur von dem Mann.</p>
<p>Mit besonderen widrigen Begleiterscheinungen der Kälteperiode mussten die Einsatzkräfte beim Brand eines Mehrfamilienhauses in Weiher (Breis Bamberg) kämpfen. Bereits in der Nacht zu Freitag stand der Dachstuhl des Haues vollständig in Flammen. Abgegebenes Löschwasser hüllte die Besatzungen zweier Drehleitern sowie die Leitersätze der Fahrzeuge in einen dicken Eispanzer ein. Auch auf der Straße bildete sich eine dicke Eisschicht. Ein Feuerwehrmann zog sich bei dem Einsatz eine Sprunggelenksverletzung zu. <em></em></p>
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		<title>Sechs Feuerwehrleute bei Waldbrand getötet</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 15:11:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eigenunfälle]]></category>
		<category><![CDATA[Brandopfer]]></category>
		<category><![CDATA[Chile]]></category>
		<category><![CDATA[Eigenunfall]]></category>
		<category><![CDATA[Waldbrand]]></category>

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		<description><![CDATA[Santiago de Chile (Chile) Bei einem Waldbrand in der Nähe des chilenischen Ortes Bío-Bío sind sechs Feuerwehrangehörige von den Flammen eingekesselt und getötet worden. Ein weiterer Feuerwehrmann wird noch vermisst, zwei Kameraden erlitten schwere Verbrennungen. Der Unfall ereignete sich in der Provinz Cautin im Süden des Landes. Den Feuerwehrleuten wurde während ihres Einsatzes der plötzlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Santiago de Chile (Chile) Bei einem Waldbrand in der Nähe des chilenischen Ortes Bío-Bío sind sechs Feuerwehrangehörige von den Flammen eingekesselt und getötet worden. Ein weiterer Feuerwehrmann wird noch vermisst, zwei Kameraden erlitten schwere Verbrennungen.</strong></p>
<p><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/01/060112-chile1.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-26027" title="Flagge von Chile." src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/01/060112-chile1.jpg" alt="" width="200" height="200" /></a>Der Unfall ereignete sich in der Provinz Cautin im Süden des Landes. Den Feuerwehrleuten wurde während ihres Einsatzes der plötzlich drehende Wind zum Verhängnis. Weitere Einsatzkräfte konnten die verbrannten Leichen der Kameraden zwischenzeitlich bergen.</p>
<p>In Südchile brennen derzeit während einer Hitzewelle rund 50 Feuer in Wäldern. Mehrere Hundert Gebäude sollen durch die Flammen bereits zerstört worden sein, insgesamt mehrere Tausend Menschen auf der Flucht.</p>
<p>Hans-Peter Kröger, Präsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV), kondolierte dem Präsidenten der Bomberos de Chile, Miguel Reyes Núñez, im Namen der deutschen Feuerwehren. &#8220;Wir trauern mit Ihnen um sechs engagierte Feuerwehrleute, die im Dienst für die Allgemeinheit ihr Leben verloren. Dies erinnert uns daran, was den Feuerwehrdienst so besonders macht: Selbstlosigkeit, Kameradschaft, Erfolg und Niederlage liegen nahe beieinander&#8221;, schrieb Kröger an sein chilenisches Pendant.</p>
<p>Das Feuerwehrwesen in dem südamerikanischen Land ist teils von deutschen Siedlern geprägt. Durch die Zusammenarbeit des Verbandes der Deutsch-Chilenischen Feuerwehrkompanie mit dem DFV wurden chilenische Feuerwehrangehörige in Deutschland ausgebildet. Der Verband hat seinen Sitz in Valdivia, wo es seit 1852 eine freiwillige Feuerwehr nach deutschem Vorbild gibt.</p>
<blockquote><p><strong>Ähnliche Artikel zum Thema:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/presseblog/sechs-feuerwehrleute-bei-absturz-getotet-17119" target="_blank">Sechs Feuerwehrleute bei Absturz getötet</a></li>
<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/eigenunfaelle/waldbrand-feuerwehrmann-von-baum-erschlagen-15983" target="_blank">Waldbrand: Feuerwehrmann von Baum erschlagen</a></li>
<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/eigenunfaelle/zwei-feuerwehrleute-bei-waldbrand-getotet-11586" target="_blank">Zwei Feuerwehrleute bei Waldbrand getötet</a></li>
<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/kalifornien-todesstrafe-fur-brandstifter-1697" target="_blank">Kalifornien: Todesstrafe für Brandstifter?</a></li>
</ul>
</blockquote>
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		<title>Durchzündung: Wohnhaus brennt völlig aus</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Dec 2011 10:20:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Weege</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Celle (NI) – In der Nacht zu Donnerstag ist in Celle (Kreis Celle) ein Einfamilienhaus vollständig ausgebrannt. Nachdem zunächst nur dichter Rauch aus dem Gebäude drang, kam es wenig später zu einer Durchzündung. Die Konstruktion des Holzhauses machte es für die Einsatzkräfte schwierig, das Feuer zu bekämpfen.   Als die Mitglieder der Celler Hauptwache um 2.10 Uhr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Celle (NI) – In der Nacht zu Donnerstag ist in Celle (Kreis Celle) ein Einfamilienhaus vollständig ausgebrannt. Nachdem zunächst nur dichter Rauch aus dem Gebäude drang, kam es wenig später zu einer Durchzündung. Die Konstruktion des Holzhauses machte es für die Einsatzkräfte schwierig, das Feuer zu bekämpfen.  </strong></p>
<p><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/einsatze/wohnhaus-brennt-vollig-aus-25861/attachment/brand-celle-29-12-2011" rel="attachment wp-att-25862"><img class="alignleft size-full wp-image-25862" title="Ein Großfeuer zerstörte in Celle ein Einfamilienhaus. (Foto: Feuerwehr Celle)" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/12/Brand-Celle-29-12-2011.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Als die Mitglieder der Celler Hauptwache um 2.10 Uhr zu einem Gebäudebrand alarmiert wurden, war noch nicht bekannt ob sich noch Personen in dem einstöckigen Haus befinden. Vor Ort stellten die Einsatzkräfte fest, dass sich alle Bewohner selber rechtzeitig in Sicherheit bringen konnten. Kurz nach dem Erreichen der Einsatzstelle im Stadtteil Wietzenbruch, brannte die Gebäuderückwand durch. Wenig später zündete das gesamte Gebäude durch, so dass das Feuer aus Fenstern, Türen und auch aus dem Dach schlug. Im Laufe des Brandes stürzte des Dach ein. Da aufgrund der Brandintensität kein Innenangriff möglich war, blieb nur noch ein Außenangriff übrig. Zahlreiche Atemschutzgeräteträger setzen hierzu sieben C-Rohre ein. Desweiteren brachten die Trupps auch Druckluftschaum über zwei C-Rohre aus.</p>
<p>Besonders aufwändig erwiesen sich die Löscharbeiten im Bereich der Außenwand und des Daches. Das Feuer hatte sich in den Hohlschichten ausgebreitet und war dort schwer zu erreichen. Mit zwei Wärmebildkameras spürten die Kräfte die Brandherde auf und öffnete die Wandverkleidung mit Äxten und Motorsägen. Ein Feuerwehrmann wurde bei dem Großbrand leicht verletzt. Die Johanniter Unfallhilfe und der der Malteser Hilfsdienst versorgten die 60 Einsatzkräfte der Feuerwehr mit warmen sowie kalten Getränken und stellten den Sanitätsdienst. <em>(Foto: Feuerwehr Celle)</em></p>
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		<title>Mann bei Unfall mit Streifenwagen getötet</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 08:10:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Weege</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jever (NI) – Am Sonntagmorgen ist ein 23-Jähriger in Jever (Kreis Friesland) von einem Streifenwagen erfasst worden. Er erlag noch an der Unfallstelle seinen Verletzungen. Der Mann war in Folge eines Streit mit drei weiteren Männern auf die Fahrbahn gelaufen. Das Technische Hilfswerk (THW) sperrte den Unfallort ab und leuchtete ihn für die Unfallaufnahme aus. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Jever (NI) – Am Sonntagmorgen ist ein 23-Jähriger in Jever (Kreis Friesland) von einem Streifenwagen erfasst worden. Er erlag noch an der Unfallstelle seinen Verletzungen. Der Mann war in Folge eines Streit mit drei weiteren Männern auf die Fahrbahn gelaufen. Das Technische Hilfswerk (THW) sperrte den Unfallort ab und leuchtete ihn für die Unfallaufnahme aus.</strong></p>
<p><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/einsatze/mann-bei-unfall-mit-streifenwagen-getotet-25030/attachment/symbol-polizei-1-4" rel="attachment wp-att-25031"><img class="alignleft size-full wp-image-25031" title="Symbol-Polizei-3" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/12/Symbol-Polizei-1.jpg" alt="In Jever ist ein Mann vor einen Streifenwagen gelaufen und getötet worden. (Symbolfoto: Thomas Weege)" width="270" height="270" /></a>Der aus Jever stammende Getötete hatte die drei Männer aus Wilhelmshaven zuvor bei einem Diskobesuch in Sande kennengelernt und sich mit ihnen ein Taxi genommen. Die Vier gerieten in dem Fahrzeug in einen Streit, der nach dem Halt am Straßenrand fortgeführt wurde. Der 23-Jährige lief, ohne auf den Verkehr zu achten, hinter dem Taxi auf die Fahrbahn. Zu diesem Zeitpunkt befuhr ein Streifenwagen der örtlichen Polizei die Straße stadtauswärts. Der VW-Bus der Ordnungshüter erfasste den Mann frontal und schleuderte ihn auf die Fahrbahn. Das Unfallopfer wurde erlitt durch den Aufprall tödliche Verletzungen. Die beiden Polizeibeamten, die ohne Nutzung von Sonderrechten unterwegs waren, erlitten einen Schock.</p>
<p>Die Unfallaufnahme übernahmen Kollegen aus dem Nachbarlandkreis Wittmund, um eine Befangenheit auszuschließen. Sie führen auch die weitergehenden Ermittlungen zum Unfallhergang. Die Staatsanwaltschaft Oldenburg hat den Streifenwagen sichergestellt. Der THW-Ortsverband Jever war mit 13 Helfern, drei Fahrzeugen und einem Lichtmastanhänger im Einsatz. . <em>(Symbolfoto: Thomas Weege)</em></p>
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		<title>Unfall mit Rettungswagen in Trier</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 14:57:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Patzelt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Trier (RP) &#8211; Am späten Dienstagabend kam es in Trier zu einem Zusammenstoß eines Rettungswagen der Trierer Berufsfeuerwehr mit einem Audi-Kombi. Drei Personen erlitten Verletzungen. An beiden Fahrzeug entstand ein wirtschaftlicher Totalschaden. Der Unfall ereignete sich gegen 23.26 Uhr in einer Kreuzung in unmittelbarer Nähe zur Römerbrücke, die über die Mosel führt. Durch die Wucht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Trier (RP) &#8211; Am späten Dienstagabend kam es in Trier zu einem Zusammenstoß eines Rettungswagen der Trierer Berufsfeuerwehr mit einem Audi-Kombi. Drei Personen erlitten Verletzungen. An beiden Fahrzeug entstand ein wirtschaftlicher Totalschaden.</strong></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-24889" title="Symbolfoto: Patzelt" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/11/IMG_4502.jpg" alt="" width="181" height="203" />Der Unfall ereignete sich gegen 23.26 Uhr in einer Kreuzung in unmittelbarer Nähe zur Römerbrücke, die über die Mosel führt. Durch die Wucht des Aufpralls erlitten sowohl zwei Insassen des RTW als auch der Fahrer des Pkw Verletzungen. Zwei Personen mussten stationär in einem Krankenhaus aufgenommen werden, der Beifahrer des RTW kam zur ambulanten Untersuchung in eine Klinik.</p>
<p>Die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang dauern noch an. Der Gesamtschaden wird auf über 100.000 Euro geschätzt. <em></em></p>
<p><em>(Symbolfoto: Patzelt)</em></p>
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		<title>Hamburg: Höhenretter an Akademie abgestürzt</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Oct 2011 11:30:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Eigenunfall]]></category>
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		<description><![CDATA[Hamburg – Bei einer Übung an der Feuerwehr-Akademie in Hamburg ist am Dienstag ein Höhenretter abgestürzt. Das bestätigte Feuerwehrsprecher Martin Schneider auf Anfrage von feuerwehrmagazin.de. Das Unglück hatte sich gegen 12.45 Uhr bei einer Übung der Höhenretter der Berufsfeuerwehr auf dem Trainingsgelände an der Bredowstraße im Stadtteil Billbrook ereignet. Aus welcher Höhe und vor allem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hamburg – Bei einer Übung an der Feuerwehr-Akademie in Hamburg ist am Dienstag ein Höhenretter abgestürzt. Das bestätigte Feuerwehrsprecher Martin Schneider auf Anfrage von feuerwehrmagazin.de. </strong></p>
<p>Das Unglück hatte sich gegen 12.45 Uhr bei einer Übung der Höhenretter der Berufsfeuerwehr auf dem Trainingsgelände an der Bredowstraße im Stadtteil Billbrook ereignet. Aus welcher Höhe und vor allem warum der Feuerwehrmann abgestürzt war, war zunächst unklar. Schneider: „Er war ansprechbar und wurde ins Krankenhaus gebracht.“ Weitere Angaben waren zunächst nicht zu erfahren. <em>(Text: tja)</em></p>
<blockquote><p><strong>Ähnlicher Artikel zum Thema:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/eigenunfaelle/hohenretter-in-lebensgefahr-13440" target="_blank">Höhenretter in Lebensgefahr</a> (Archiv vom 28.10.2010)</li>
</ul>
</blockquote>
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		<item>
		<title>Jugendfeuerwehrmann bei Übung schwer verletzt</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/eigenunfaelle/jugendfeuerwehrmann-bei-ubung-schwer-verletzt-23321</link>
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		<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 07:31:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Abbruchgebäude]]></category>
		<category><![CDATA[Backnang]]></category>
		<category><![CDATA[Eigenunfall]]></category>
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		<category><![CDATA[Rettungshundestaffel]]></category>
		<category><![CDATA[Übung]]></category>

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		<description><![CDATA[Backnang (BW) &#8211; Ein 15-jähriger Jugendfeuerwehrmann ist in Backnang (Rems-Murr-Kreis, bei Stuttgart) bei einer Übung schwer verletzt worden. Der Jugendliche erlitt einen Stromschlag, als er sich bei einem Training einer Rettungshundestaffel in einem Abbruchgebäude versteckte. Nach Polizeiangaben ereignete sich der Unfall am Sonntagnachmittag, kurz nach 14 Uhr. Mitglieder der Jugendfeuerwehr Aspach fungierten bei der Übung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Backnang (BW) &#8211; Ein 15-jähriger Jugendfeuerwehrmann ist in Backnang (Rems-Murr-Kreis, bei Stuttgart) bei einer Übung schwer verletzt worden. Der Jugendliche erlitt einen Stromschlag, als er sich bei einem Training einer Rettungshundestaffel in einem Abbruchgebäude versteckte. </strong></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-23322" title="Symbolfoto: Jugendfeuerwehr. Foto: Jan Zimmer / pixelio.de" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/10/181011-jugendfeuerwehr.jpg" alt="" width="300" height="285" />Nach Polizeiangaben ereignete sich der Unfall am Sonntagnachmittag, kurz nach 14 Uhr. Mitglieder der Jugendfeuerwehr Aspach fungierten bei der Übung der Rettungshundestaffel als Verletzten-Darsteller, die von den Rettungshunden aufgespürt werden sollten. Der 15-Jährige wollte sich im Generatorengebäude einer ehemaligen Lederfirma, die derzeit abgerissen wird, verstecken. Der Junge kletterte in einem Schaltraum auf einen Schaltschrank und griff dabei an die darüber verlaufenen Starkstrom-Leitungsstäbe, wodurch er einen heftigen Stromschlag erlitt. Er musste stationär im Krankenhaus Waiblingen behandelt werden. </p>
<p>Nach bisherigen polizeilichen Ermittlungen galt für die vorhandenen Gebäudeteile ein Betretungsverbot. Dieses Betretungsverbot ist nach Polizeiangaben der Feuerwehr jedoch nicht mitgeteilt worden. Der Raum, in dem sich der Junge verstecken wollte, hätte verschlossen sein müssen. Warum das nicht so war, ist Gegenstand der Ermittlungen. Verantwortlich für die Übung war laut der Polizei die Rettungshundestaffel.</p>
<p>Durch den Unfall schaltete die Sicherung im Umspannwerk Backnang-Steinbach ab, wodurch es zu Stromausfällen in der Umgebung kam. Die Angehörigen der Jugendfeuerwehr wurden nach dem Unfall ins Backnanger Feuerwehrgerätehaus gebracht und dort von einem Notfallseelsorger betreut. <em>(Symbolfoto: Jan Zimmer / pixelio.de)</em></p>
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		<title>Nach vermeintlicher Alarmierung verunglückt</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/eigenunfaelle/nach-vermeintlicher-alarmierung-verungluckt-23003</link>
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		<pubDate>Mon, 10 Oct 2011 14:19:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Eigenunfall]]></category>
		<category><![CDATA[Sonderrechte]]></category>
		<category><![CDATA[Wegeunfall]]></category>

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		<description><![CDATA[Rheda-Wiedenbrück (NW) - Auf der Fahrt zum Feuerwehrgerätehaus verunglückte am Freitagabend ein Feuerwehrmann des Löschzuges Rheda (Kreis Gütersloh). Der 42-jährige sowie der Fahrer eines Opel Corsa wurden leicht verletzt. Der Feuerwehrmann hatte offenbar die wöchentliche Probealarmierung mit einem Ernstfall verwechselt und war zum Gerätehaus geeilt. Zu dem Unfall kam es an einer Kreuzung. Die Ampel zeigte &#8220;Rot&#8221;, mehrere Fahrzeuge [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Rheda-Wiedenbrück (NW) - Auf der Fahrt zum Feuerwehrgerätehaus verunglückte am Freitagabend ein Feuerwehrmann des Löschzuges Rheda (Kreis Gütersloh). Der 42-jährige sowie der Fahrer eines Opel Corsa wurden leicht verletzt. Der Feuerwehrmann hatte offenbar die wöchentliche Probealarmierung mit einem Ernstfall verwechselt und war zum Gerätehaus geeilt.</strong></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-23004" title="Unfall auf dem Weg zum Feuerwehrhaus. Foto: Andreas Eickhoff" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/10/101011-eigenunfall.jpg" alt="" width="300" height="201" />Zu dem Unfall kam es an einer Kreuzung. Die Ampel zeigte &#8220;Rot&#8221;, mehrere Fahrzeuge warteten ordnungsgemäß. Der Feuerwehrmann überholte die wartenden Fahrzeuge und fuhr nach Polizeiangaben &#8220;mit hoher Geschwindigkeit&#8221; mit seinem Honda Civic in den Kreuzungsbereich. Der entgegenkommender Corsa-Fahrer wollte gleichzeitig nach links abbiegen, als der Civic in die Beifahrerseite des blauen Kleinwagens prallte. Der Corsa schleuderte um die eigene Achse und  mit dem Heck anschließend gegen einen Ampelmast.</p>
<p>Nach Polizeiangaben wurde dem Feuerwehrmann eine Blutprobe entnommen, sein Führerschein sichergestellt. Der Schaden wird auf rund 6.500 Euro geschätzt, der Kreuzungsbereich war rund eine Stunde gesperrt.</p>
<p>&#8220;Feuerwehrleute dürfen auf dem Weg zum Feuerwehrgerätehaus bei eilbedürftigen Einsätzen Sonderrechte nach Paragraph 35 der Straßenverkehrsordnung (StVO) in Anspruch nehmen&#8221;, erläutert Ulrich Strecker, Leiter der freiwilligen Feuerwehr. Beim Überschreiten eines Tempolimits, Fahren bei Rotlicht oder Befahren einer Einbahnstraße entgegen der Fahrtrichtung müssten sie aber eine besondere Sorgfaltspflicht walten lassen&#8221;, so Strecker weiter. <em>(Foto: Andreas Eickhoff)</em></p>
<blockquote><p><strong>Ähnliche Artikel zum Thema:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/presseblog/feuerwehrmann-rammt-drehleiter-20444" target="_blank">Feuerwehrmann rammt Drehleiter</a></li>
<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/eigenunfaelle/feuerwehrmann-auf-einsatzfahrt-verunfallt-13616" target="_blank">Feuerwehrmann auf Einsatzfahrt verunfallt</a></li>
</ul>
</blockquote>
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		<item>
		<title>Notfall bei Gefahrgutübung</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/top-themen/notfall-bei-gefahrgutubung-22293</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Sep 2011 15:00:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Weege</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eigenunfälle]]></category>
		<category><![CDATA[TOP-THEMEN]]></category>
		<category><![CDATA[AGT-Notfall]]></category>
		<category><![CDATA[Chemikalienschutzanzug]]></category>
		<category><![CDATA[CSA]]></category>
		<category><![CDATA[Eigenunfall]]></category>
		<category><![CDATA[Gefahrgut]]></category>
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		<description><![CDATA[Norden (NI) – Bei einer Gefahrgutübung in Norden (Kreis Aurich) kam es am Samstag zu einem Zwischenfall. Bei der Bergung von Fässern blieb ein mit Chemikalienschutzanzügen ausgerüsteter Trupp im Watt stecken. Einer der Männer geriet vor Erschöpfung in Panik. Nachdem er von seinen Kameraden befreit wurde, kam er vorsichtshalber  in ein Krankenhaus. Die Übungslage sah [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Norden (NI) – Bei einer Gefahrgutübung in Norden (Kreis Aurich) kam es am Samstag zu einem Zwischenfall. Bei der Bergung von Fässern blieb ein mit Chemikalienschutzanzügen ausgerüsteter Trupp im Watt stecken. Einer der Männer geriet vor Erschöpfung in Panik. Nachdem er von seinen Kameraden befreit wurde, kam er vorsichtshalber  in ein Krankenhaus.</strong></p>
<p style="text-align: left;">Die Übungslage sah es vor, dass im Wattenmeer im Norder Ortsteil Norddeich mehrere Giftfässer angespült worden sind. Die Norder Feuerwehr fordert die Hilfe der Gefahrgutzüge aus den Landkreisen Aurich, Leer, Wittmund und der Stadt Emden an. Am Samstagmorgen rückten rund 130 Helfern an. Nach einer ausführlichen Lagebesprechung und den erforderlichen Aufbaumaßnahmen gehen die ersten Feuerwehrleute unter Vollschutz ins Watt. Nach wenigen Metern blieben die Helfer im Matsch stecken, können sich aber wieder selber befreien. Dies geschieht während der Übung auch anderen Trupps, jedoch kommt es zunächst zu keinerlei Schwierigkeiten.</p>
<div id="attachment_22299" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><img class="size-full wp-image-22299     " title="Keine leichte Aufgabe: Die Bergung von Giftfässern im Wattenmeer. Ein Atemschutzgeräteträger geriet bei einer Gefahrgutübung in Norden wegen Erschöpfung in einem Chemikalienschutzanzug in Not. (Foto: Thomas Weege)" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/09/Gefahrgut-Norden2-19-09-2011.jpg" alt="Keine leichte Aufgabe. Die Bergung von Giftfässern im Wattenmeer. Ein Atemschutzgeräteträger geriet bei der Gefahrgutübung in Norden wegen Erschöpfung in Not. (Foto: Thomas Weege)" width="540" height="359" /><p class="wp-caption-text">Keine leichte Aufgabe: Die Bergung von Giftfässern im Wattenmeer. Ein Atemschutzgeräteträger geriet bei einer Gefahrgutübung in Norden wegen Erschöpfung in einem Chemikalienschutzanzug in Not. (Foto: Thomas Weege)</p></div>
<p>Die Helfer kriechen zuletzt nur noch durch das Watt, da sie so nicht so tief einsinken und zügig vorankommen können. Kurz vor Übungsende kriecht ein Trupp zurück zum Deich, auch er bleibt stecken. Auf einmal reißt einer der Truppmitglieder die Arme hoch und winkt. Die Helfer am Deichfuß wissen sofort, dass er ein ernstes Problem haben muss und Hilfe braucht. Ohne zu zögern sprinten mehrere Feuerwehrmänner los ins Watt. Sie öffnen den Anzug und nehmen dem Atemschutzgeräteträger Helm und Atemschutzmaske ab. In einer Schleifkorbtrage wird er an den Deichfuß gebracht und an das Deutsche Rote Kreuz übergeben. Da der Mann sehr erschöpft ist, wird er anschließend vorsichtshalber  mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Er muss dort eine Nacht zur Beobachtung bleiben.</p>
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		<title>Fahrzeug überschlagen, drei Kameraden verletzt</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/top-themen/fahrzeug-uberschlagen-drei-kameraden-verletzt-22319</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Sep 2011 08:27:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Patzelt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eigenunfälle]]></category>
		<category><![CDATA[TOP-THEMEN]]></category>
		<category><![CDATA[Einsatzfahrt]]></category>
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		<description><![CDATA[Grünberg (HE) &#8211; Am Sonntagnachmittag verunglückte ein Tanklöschfahrzeug (TLF) der Freiwilligen Feuerwehr Grünberg (Kreis Gießen) auf einer Einsatzfahrt. Das Fahrzeug kam von der Fahrbahn ab und überschlug sich. Zwei Feuerwehrmänner erlitten schwere Verletzungen, einer verletzte sich leicht. Gegen 13.45 Uhr befand sich das TLF auf dem Weg zu einem Einsatz infolge eines Massenunfalls auf der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Grünberg (HE) &#8211; Am Sonntagnachmittag verunglückte ein Tanklöschfahrzeug (TLF) der Freiwilligen Feuerwehr Grünberg (Kreis Gießen) auf einer Einsatzfahrt. Das Fahrzeug kam von der Fahrbahn ab und überschlug sich. Zwei Feuerwehrmänner erlitten schwere Verletzungen, einer verletzte sich leicht.</strong></p>
<p>Gegen 13.45 Uhr befand sich das TLF auf dem Weg zu einem Einsatz infolge eines Massenunfalls auf der Autobahn 5. Auf einer Landstraße zwischen Grünberg und Beltershain verlor der Maschinist die Kontrolle über das Fahrzeug. Das TLF schleuderte über die Straße und überschlug sich am Fahrbahnrand. Weitere ausgerückte Fahrzeuge der FF Grünberg brachen ihre Alarmfahrten ab, um den verunglückten Kameraden zu helfen. Ein Feuerwehrmann kam mit leichten Verletzungen davon. Seine beiden Kameraden erlitten durch den Überschlag schwere Verletzungen. Einer musste mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen werden.</p>
<p>Über die genaue Unfallursache konnte die Polizei noch keine Angaben machen. An dem Tanklöschfahrzeug, von Magirus im Jahr 2002 auf MAN FE 360 A-Fahrgestell aufgebaut, entstand ein Totalschaden. Die Schadensumme wird auf zirka 300.000 Euro beziffert. Zur Bergung des TLF wurde ein Kran eingesetzt.</p>
<p>Zu dem Einsatz auf der Autobahn 5 wurden andere Feuerwehren alarmiert. Zwischen Grünberg und Homberg (Ohm) hatte sich auf regennasser Fahrbahn ein Massenunfall mit über 30 Fahrzeugen ereignet. 35 Personen wurden verletzt. Über 130 Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst versorgten die Unfallopfer.</p>
<div id="attachment_22322" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/09/190911_tlf_ueberschlag.jpg"><img class="size-full wp-image-22322" title="TLF überschlägt sich auf Einsatzfahrt. Foto: Philipp Weitzel / Vogelsberg-Nachrichten" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/09/190911_tlf_ueberschlag.jpg" alt="TLF überschlägt sich auf Einsatzfahrt. Foto: Philipp Weitzel / Vogelsberg-Nachrichten" width="540" height="360" /></a><p class="wp-caption-text">Auf dem Weg zu einem Einsatz auf der Autobahn 5 verunglückte das Tanklöschfahrzeug der Freiwilligen Feuerwehr Grünberg (HE). Foto: Philipp Weitzel / Vogelsberg Nachrichten</p></div>
<p style="text-align: center;">
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		<title>Bei Krankentransport verunglückt</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/top-themen/bei-krankentransport-verungluckt-22009</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Sep 2011 09:36:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Patzelt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Burbach (NW) &#8211; Ein Krankentransportwagen (KTW) verunglückte am frühen Dienstagnachmittag während eines Patiententransportes auf der Bundesstraße 54 bei Burbach (Kreis Siegen-Wittgenstein). Das Fahrzeug kam nach einer Kollision mit einem Pkw von der Fahrbahn ab und stürzte in einer Böschung auf die Seite. Der Patient erlitt schwere Verletzungen. Gegen 14.40 Uhr ereignete sich der Unfall. Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Burbach (NW) &#8211; Ein Krankentransportwagen (KTW) verunglückte am frühen Dienstagnachmittag während eines Patiententransportes auf der Bundesstraße 54 bei Burbach (Kreis Siegen-Wittgenstein). Das Fahrzeug kam nach einer Kollision mit einem Pkw von der Fahrbahn ab und stürzte in einer Böschung auf die Seite. Der Patient erlitt schwere Verletzungen.</strong></p>
<div id="attachment_22011" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/09/140911-Unfall-KTW.jpg"><img class="size-full wp-image-22011" title="Unfall mit Krankentransportwagen. Foto: Büdenbender" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/09/140911-Unfall-KTW.jpg" alt="Unfall mit Krankentransportwagen. Foto: Büdenbender" width="540" height="360" /></a><p class="wp-caption-text">Ein Krankentransportwagen verunglückte während eines Patiententransportes. Foto: Jörg Büdenbender</p></div>
<p>Gegen 14.40 Uhr ereignete sich der Unfall. Der 48-jährige KTW-Fahrer musste an einer Kreuzung einem Lkw ausweichen und kollidierte mit einem Pkw. Durch den Aufprall verlor der Fahrer die Kontrolle über das Fahrzeug und kam von der Straße ab. Der KTW des Deutschen Roten Kreuzes kippte an einer Böschung auf die Seite. Der Fahrer und ein 19-jähriger Rettungsassistent, der sich im Patientenraum aufhielt, verletzten sich leicht. Der 63-jährige Patient erlitt schwere Verletzungen. Er musste mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen werden. Auch die Pkw-Fahrerin wurde leicht verletzt.</p>
<p>Zur Unfallstelle waren der Rettungsdienst und der freiwilligen Feuerwehr angerückt. Den Gesamtschaden schätzte die Polizei auf etwa 80.000 Euro.</p>
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		<title>Feuerwehrfahrzeug kollidiert mit RTW</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/top-themen/feuerwehrfahrzeug-kollidiert-mit-rtw-21789</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Sep 2011 12:56:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Eigenunfall]]></category>
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		<description><![CDATA[Nürnberg (BY) &#8211; Ein leicht Verletzter und ein Sachschaden von rund 40.000 Euro &#8211; die Bilanz eines eher ungewöhnlichen Unfalles in Nürnberg: Ein Rettungswagen auf Einsatzfahrt kollidierte mit einem Fahrzeug der Nürnberger Feuerwehr. Der Verkehrsunfall ereignete sich gegen 8.45 Uhr auf dem Nürnberger Westtorgraben. Der Rettungswagen fuhr mit Blaulicht und Martinhorn, als es auf einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nürnberg (BY) &#8211; Ein leicht Verletzter und ein Sachschaden von rund 40.000 Euro &#8211; die Bilanz eines eher ungewöhnlichen Unfalles in Nürnberg: Ein Rettungswagen auf Einsatzfahrt kollidierte mit einem Fahrzeug der Nürnberger Feuerwehr.</strong></p>
<p>Der Verkehrsunfall ereignete sich gegen 8.45 Uhr auf dem Nürnberger Westtorgraben. Der Rettungswagen fuhr mit Blaulicht und Martinhorn, als es auf einer Kreuzung zu dem Zusammenstoß kam. Das Feuerwehrfahrzeug sei ohne Sondersignal unterwegs gewesen, teilte die Polizei mit. Der 33-jährige Beifahrer im Rettungswagen erlitt bei der Kollision leichte Verletzungen. Der Westtorgraben musste für rund anderthalb Stunden bis zur Bergung der Fahrzeuge voll gesperrt werden. Dadurch kam es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.</p>
<div id="attachment_21790" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/09/090911-vurtwfw.jpg"><img class="size-full wp-image-21790 " title="Unfall zwischen Feuerwehrfahrzeug und Rettungswagen in Nürnberg. Foto: News5" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/09/090911-vurtwfw.jpg" alt="Unfall zwischen Feuerwehrfahrzeug und Rettungswagen in Nürnberg. Foto: News5" width="540" height="360" /></a><p class="wp-caption-text">Unfall zwischen Feuerwehrfahrzeug und Rettungswagen in Nürnberg. Foto: News5</p></div>
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		</item>
		<item>
		<title>Bei Einsatzfahrt tödlich verunglückt</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/top-themen/bei-einsatzfahrt-todlich-verungluckt-3-21709</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Sep 2011 13:24:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eigenunfälle]]></category>
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		<category><![CDATA[Eigenunfall]]></category>
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		<description><![CDATA[Heldenstein (BY) &#8211; Ein 35-jähriger Polizeibeamter ist am Dienstagmittag bei einem Unfall nahe Niederheldenstein (Kreis Mühldorf) ums Leben gekommen. Der Mann war Beifahrer in einem Streifenwagen, der auf der B 12 frontal mit einem Lkw kollidierte. Die Streifenwagenbesatzung der Polizeiinspektion Mühldorf befand sich auf der Einsatzfahrt zu einem anderen Verkehrsunfall. Nach den ersten Erkenntnissen befuhren die Polizisten die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Heldenstein (BY) &#8211; Ein 35-jähriger Polizeibeamter ist am Dienstagmittag bei einem Unfall nahe Niederheldenstein (Kreis Mühldorf) ums Leben gekommen. Der Mann war Beifahrer in einem Streifenwagen, der auf der B 12 frontal mit einem Lkw kollidierte. Die Streifenwagenbesatzung der Polizeiinspektion Mühldorf befand sich auf der Einsatzfahrt zu einem anderen Verkehrsunfall.</strong></p>
<p>Nach den ersten Erkenntnissen befuhren die Polizisten die Bundesstraße 12 mit Sondersignal in Richtung Heldenstein und überholten gerade einen Sattelzug. Zeitgleich bog der Fahrer eines Betonmischers  aus einer Einmündung heraus nach links auf die B 12 ein und kollidierte dort frontal mit dem Polizeifahrzeug. Der Zusammenstoß war so schwer, dass der 35-jährige Beifahrer in dem Polizeifahrzeug sofort tot war. Der 31 Jahre alte Fahrer erlitt mittelschwere Verletzungen und wurde in ein Krankenhaus eingeliefert. Der Fahrer des Lkw erlitt einen Schock, blieb ansonsten aber unverletzt.</p>
<div id="attachment_21710" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/09/060911-polizei.JPG"><img class="size-full wp-image-21710 " title="Das Wrack eines Streifenwagens: Ein Polizist verunglückte auf der Bundesstraße 12 tödlich. Foto: fib/Eß" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/09/060911-polizei.JPG" alt="Das Wrack eines Streifenwagens: Ein Polizist verunglückte auf der Bundesstraße 12 tödlich. Foto: fib/Eß" width="540" height="360" /></a><p class="wp-caption-text">Das Wrack eines Streifenwagens: Ein Polizist verunglückte auf der Bundesstraße 12 tödlich. Foto: fib/Eß</p></div>
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		</item>
		<item>
		<title>Alarmfahrt-Unfall wäre vermeidbar gewesen</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/top-themen/alarmfahrt-unfall-ware-vermeidbar-gewesen-21614</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Sep 2011 13:44:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eigenunfälle]]></category>
		<category><![CDATA[TOP-THEMEN]]></category>
		<category><![CDATA[Alarmfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Alarmfahrtunfall]]></category>
		<category><![CDATA[Eigenunfall]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>

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		<description><![CDATA[Hamburg - Der tödliche Alarmfahrtunfall mit einem Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug (HLF) der Feuerwehr Hamburg wäre vermeidbar gewesen. Zu diesem Schluss kommt jetzt ein Gutachten, das durch die Polizei in Auftrag gebeben worden war. Bei dem Unfall waren zwei Menschen ums Leben gekommen, 18 weitere erlitten teils schwere Verletzungen. Die Polizei hat die Ermittlungen zu dem Unfall jetzt abgeschlossen. Die Ermittlungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hamburg - Der tödliche Alarmfahrtunfall mit einem Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug (HLF) der Feuerwehr Hamburg wäre vermeidbar gewesen. Zu diesem Schluss kommt jetzt ein Gutachten, das durch die Polizei in Auftrag gebeben worden war. Bei dem Unfall waren zwei Menschen ums Leben gekommen, 18 weitere erlitten teils schwere Verletzungen.</strong></p>
<p>Die Polizei hat die Ermittlungen zu dem Unfall jetzt abgeschlossen. Die Ermittlungen des Verkehrsunfalldienstes ergaben, dass am Feuerwehrfahrzeug das Martinhorn eingeschaltet war und es unmittelbar danach zur Kollision mit dem Linienbus kam. Der Busfahrer war bei Grünlicht in die Stein-Hardenberg-Straße eingefahren. Das Gutachten kommt zu dem Schluss, dass die Unfallsituation für beide Fahrzeugführer vermeidbar gewesen wäre. Sowohl der Fahrer des Feuerwehrwagens als auch der Busfahrer hätten den jeweils Anderen als Gefahr erkennen können. Die Polizei hat das Ermittlungsverfahren nun an die Staatsanwaltschaft übergeben.</p>
<p>Das HLF war am 6. Juli 2011 auf dem Weg zu einem Brandeinsatz mit einem Linienbus kollidiert. Der Bus schleuderte in den Garten eines Wohnhauses, zwei Passagiere kamen ums Leben. Auch die Besatzung des HLF erlitt teilweise schwere Verletzungen.</p>
<blockquote><p><strong>Weitere Artikel zum Thema:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/nachrichten/einsatze/eilmeldung-mehrere-tote-bei-einsatzfahrt-unfall-20362" target="_blank">Hamburg: Zwei Tote bei Einsatzfahrt-Unfall</a></li>
<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/nachrichten/news/hamburg-schuldfrage-bleibt-weiter-unklar-20743" target="_blank">Hamburg: Schuldfrage bleibt weiter unklar</a></li>
</ul>
</blockquote>
<div id="attachment_20376" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/07/060711-hlf2.jpg"><img class="size-full wp-image-20376 " title="Das schwer beschädigte HLF der Feuerwehr Hamburg. Foto: Presse-Nord/Langer" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/07/060711-hlf2.jpg" alt="Das schwer beschädigte HLF der Feuerwehr Hamburg. Foto: Presse-Nord/Langer" width="540" height="360" /></a><p class="wp-caption-text">Das schwer beschädigte HLF der Feuerwehr Hamburg. Foto: Presse-Nord/Langer</p></div>
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		</item>
		<item>
		<title>Bei Einsatzfahrt tödlich verunglückt</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/top-themen/bei-einsatzfahrt-todlich-verungluckt-2-21380</link>
		<comments>http://www.feuerwehrmagazin.de/top-themen/bei-einsatzfahrt-todlich-verungluckt-2-21380#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 09:20:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eigenunfälle]]></category>
		<category><![CDATA[TOP-THEMEN]]></category>
		<category><![CDATA[Eigenunfall]]></category>
		<category><![CDATA[Einsatzfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Erkelenz]]></category>

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		<description><![CDATA[Erkelenz (NW) &#8211; Bei einem schweren Unfall mit einem Feuerwehrfahrzeug ist am Montagabend ein 33 Jahre alter Feuerwehrmann im Kreis Heinsberg ums Leben gekommen. Wie &#8220;RP online&#8221; berichtet, war der Kamerad Beifahrer in einem Wechselladerfahrzeug (WLF), das von einem 56-Jährigen gesteuert wurde. Der Maschinist erlitt bei dem Unfall so schwere Verletzungen, dass er mit einem Hubschrauber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Erkelenz (NW) &#8211; Bei einem schweren Unfall mit einem Feuerwehrfahrzeug ist am Montagabend ein 33 Jahre alter Feuerwehrmann im Kreis Heinsberg ums Leben gekommen. Wie &#8220;RP online&#8221; berichtet, war der Kamerad Beifahrer in einem Wechselladerfahrzeug (WLF), das von einem 56-Jährigen gesteuert wurde. Der Maschinist erlitt bei dem Unfall so schwere Verletzungen, dass er mit einem Hubschrauber in eine Klinik geflogen werden musste.</strong></p>
<p>Das Wechselladerfahrzeug befand sich auf der Fahrt zu einem Gebäudebrand, als es außer Kontrolle geriet und sich überschlug. Nach ersten Erkenntnissen war das WLF zuvor auf einer Landstraße bei Kaulhausen nach rechts von Fahrbahn abgekommen. Nach dem Überschlag blieb der Mercedes auf der Beifahrerseite auf einem einem Feld liegen. Die Besatzung hatte Atemluftflaschen von der Wache in Erkelenz zu der Brandstelle in Borschemich transportieren sollen.</p>
<blockquote><p><strong>Ähnliche Artikel zum Thema:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/nachrichten/einsatze/eilmeldung-mehrere-tote-bei-einsatzfahrt-unfall-20362" target="_blank">Hamburg: Zwei Tote bei Einsatzfahrtunfall</a></li>
<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/top-themen/frau-stirbt-bei-kollision-mit-rettungswagen-18973" target="_blank">Frau stirbt bei Kollision mit Rettungswagen</a></li>
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<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/top-themen/todlicher-alarmfahrt-unfall-madchen-stirbt-15183" target="_blank">Tödlicher Alarmfahrt-Unfall: Mädchen stirbt</a></li>
<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/top-themen/alarmfahrt-feuerwehrmann-verungluckt-todlich-7237" target="_blank">Alarmfahrt: Feuerwehrmann verunglückt tödlich</a></li>
<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/nachrichten/eigenunfaelle/first-responder-todlich-verungluckt-5183" target="_blank">First Responder tödlich verunglückt</a></li>
</ul>
</blockquote>
<div id="attachment_21384" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/08/230811-erkelenz.jpg"><img class="size-full wp-image-21384 " title="Tödlicher Unfall mit Feuerwehrfahrzeug bei Erkelenz: ein Feuerwehrmann starb, als sich dieses Wechselladerfahrzeug überschlug. Foto: Jungmann" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/08/230811-erkelenz.jpg" alt="Tödlicher Unfall mit Feuerwehrfahrzeug bei Erkelenz: ein Feuerwehrmann starb, als sich dieses Wechselladerfahrzeug überschlug. Foto: Jungmann" width="540" height="360" /></a><p class="wp-caption-text">Tödlicher Unfall mit Feuerwehrfahrzeug bei Erkelenz: ein Feuerwehrmann starb, als sich dieses Wechselladerfahrzeug überschlug. Foto: Jungmann</p></div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Brand bei Feuerwehr: Oldtimer verbrannt</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/einsatze/brand-bei-feuerwehr-oldtimer-verbrannt-20975</link>
		<comments>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/einsatze/brand-bei-feuerwehr-oldtimer-verbrannt-20975#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 03 Aug 2011 15:28:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eigenunfälle]]></category>
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		<description><![CDATA[Zell/Mosel (RP) &#8211; Ein Feuer bei der Feuerwehr Zell/Mosel (Kreis Cochem-Zell) hat in der Nacht zu Mittwoch einen Schaden von mindestens 100.000 Euro verursacht. Zwei Boote und ein Stromerzeuger fielen den Flammen zum Opfer. Als noch schlimmer dürften die Kameraden den Verlust einer Feuerwehrspritze aus dem 18. Jahrhundert empfinden &#8211; das historische Stück verbrannte ebenfalls. Ein Nachbar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zell/Mosel (RP) &#8211; Ein Feuer bei der Feuerwehr Zell/Mosel (Kreis Cochem-Zell) hat in der Nacht zu Mittwoch einen Schaden von mindestens 100.000 Euro verursacht. Zwei Boote und ein Stromerzeuger fielen den Flammen zum Opfer. Als noch schlimmer dürften die Kameraden den Verlust einer Feuerwehrspritze aus dem 18. Jahrhundert empfinden &#8211; das historische Stück verbrannte ebenfalls.</strong></p>
<p><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2009/12/071209-blaulicht.JPG"><img class="alignleft size-full wp-image-4201" title="071209-blaulicht" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2009/12/071209-blaulicht.JPG" alt="071209-blaulicht" width="300" height="234" /></a>Ein Nachbar des <a href="http://www.feuerwehr-zell.de/feuerwehr/index2.htm" target="_blank">Gerätehauses im Stadtteil Zell/Kaimt</a> war gegen 3.45 Uhr durch einen Knall aus dem Schlaf gerissen worden. Als er nach der Ursache forschte, entdeckte einen lichterloh brennenden Schuppen hinter dem Feuerwehrgebäude. Das Feuer griff auch auf die Fahrzeughalle der Wehr über. Die alarmierten Feuerwehrleute konnten ihren Fuhrpark &#8211; darunter eine erst zwei Jahre alte Drehleiter &#8211; in Sicherheit bringen. Die Wehr war mit 30 Mann im Einsatz. Die Brandursache ist unklar. Die Brandermittler der Kripo Wittlich arbeiten an der Ursachenforschung.<em> (Symbolfoto: Klöpper)</em></p>
<p> </p>
<blockquote><p><strong>Ähnliche Artikel zum Thema:</strong></p>
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<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/nachrichten/einsatze/feuerwehrhaus-brennt-60-000-euro-schaden-9448" target="_blank">Feuerwehrhaus brennt: 60.000 Euro Schaden</a></li>
<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/nachrichten/news/einbrecher-legt-brand-im-feuerwehrhaus-14956" target="_blank">Brand im Feuerwehrhaus: Ursache unklar</a></li>
<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/nachrichten/news/brandstiftung-am-feuerwehrhaus-misslingt-14480" target="_blank">Brandstiftung im Feuerwehrhaus misslingt</a></li>
</ul>
</blockquote>
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		<item>
		<title>Hamburg: Schuldfrage bleibt weiter unklar</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Jul 2011 15:29:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hamburg &#8211; Nach dem schweren Alarmfahrtunfall in Hamburg, bei dem zwei Menschen ums Leben kamen, ermittelt die Polizei weiterhin, um die Unfallursache aufzuklären. Doch noch bleibt der genaue Unfallhergang unklar. &#8220;Nach Auswertung der bislang insgesamt 20 Zeugenaussagen ist eine eindeutige Einordnung zur Frage der Vermeidbarkeit des Unfalls nicht zu treffen&#8221;, teilten die Beamten am Dienstag [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hamburg &#8211; Nach dem schweren Alarmfahrtunfall in Hamburg, bei dem zwei Menschen ums Leben kamen, ermittelt die Polizei weiterhin, um die Unfallursache aufzuklären. Doch noch bleibt der genaue Unfallhergang unklar. &#8220;Nach Auswertung der bislang insgesamt 20 Zeugenaussagen ist eine eindeutige Einordnung zur Frage der Vermeidbarkeit des Unfalls nicht zu treffen&#8221;, teilten die Beamten am Dienstag mit.</strong></p>
<p>Am Dienstag sind die letzten Zeugen vernommen worden. Nach Polizeiangaben sei nach dem derzeitigen Ermittlungsstand der Fahrer des Linienbusses bei Grünlicht aus einer Buskehre gefahren. Der Maschinist des Löschfahrzeugs hatte beim Einfahren in die Kreuzung Rotlicht zu beachten. Die Beamten gehen außerdem aufgrund der Zeugenaussagen davon aus, dass das HLF mit eingeschaltetem Blaulicht unterwegs war. Wann jedoch das Martinhorn eingeschaltet wurde, sei unklar. Aufschluss darüber soll ein Sachverständiger geben, der mit der Erstellung eines Gutachtens beauftragt wurde. Auch die gefahrenen Geschwindigkeiten soll das Gutachten ermitteln. Mit einem Ergebnis rechnet die Polizei nicht vor Ende August.</p>
<p>Bei der Kollision des HLF mit einem Linienbus waren am 6. Juli 2011 zwei Menschen getötet und 18 weitere verletzt worden, fünf von ihnen schwer. Zwei der schwer Verletzten liegen noch immer in Krankenhäusern.</p>
<blockquote><p><strong>Weiterer Artikel zum Thema:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/nachrichten/einsatze/eilmeldung-mehrere-tote-bei-einsatzfahrt-unfall-20362" target="_blank">Hamburg: Zwei Tote bei Einsatzfahrt</a></li>
</ul>
</blockquote>
<div id="attachment_20376" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/07/060711-hlf2.jpg"><img class="size-full wp-image-20376 " title="Das schwer beschädigte HLF der Feuerwehr Hamburg. Foto: Presse-Nord/Langer" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/07/060711-hlf2.jpg" alt="Das schwer beschädigte HLF der Feuerwehr Hamburg. Foto: Presse-Nord/Langer" width="540" height="360" /></a><p class="wp-caption-text">Das schwer beschädigte HLF der Feuerwehr Hamburg. Foto: Presse-Nord/Langer</p></div>
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		</item>
		<item>
		<title>Feuerwehr-NEF überschlägt sich nach Crash</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/top-themen/feuerwehr-nef-uberschlagt-sich-nach-crash-20599</link>
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		<pubDate>Wed, 20 Jul 2011 08:20:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ratingen (NW) &#8211; Vier leicht Verletzte und rund 116.000 Euro Schaden sind die die Bilanz eines schweren Alarmfahrt-Unfalles am Dienstagabend in Ratingen. Ein Notarzteinsatzfahrzeug (NEF) der Feuerwehr Ratingen war auf einer Kreuzung mit einem Pkw kollidiert, hatte sich überschlagen und war gegen einen weiteren Pkw geprallt. Der Unfall ereignete sich kurz vor 20 Uhr auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ratingen (NW) &#8211; Vier leicht Verletzte und rund 116.000 Euro Schaden sind die die Bilanz eines schweren Alarmfahrt-Unfalles am Dienstagabend in Ratingen. Ein Notarzteinsatzfahrzeug (NEF) der Feuerwehr Ratingen war auf einer Kreuzung mit einem Pkw kollidiert, hatte sich überschlagen und war gegen einen weiteren Pkw geprallt.</strong></p>
<p><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/07/200711-nef2.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-20600" title="Das völlig beschädigte NEF. Foto: Polizei" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/07/200711-nef2.jpg" alt="Das völlig beschädigte NEF. Foto: Polizei" width="300" height="225" /></a>Der Unfall ereignete sich kurz vor 20 Uhr auf der Kreuzung Europaring/ Schützenstraße in Ratingen. Nach Polizeiangaben fuhr der 35- jährige Fahrer des NEF unter Inanspruchnahme von Sonder- und Wegerechten, bei Rotlicht in den Kreuzungsbereich ein. Im selben Moment fuhr die Fahrerin eines Land Rover bei Grünlicht auf die Kreuzung. Aus ungeklärten Gründen bemerkte die 47- jährige Frau das eingeschaltete Blaulicht und Horn des Notarzteinsatzfahrzeuges nicht. Der Land Rover stieß mittig auf die rechte Fahrzeugseite des Notarzteinsatzfahrzeuges, der sich hierbei überschlug und mit dem Dach auf einen wartenden Ford einer 33- jährigen Autofahrerin prallte. Dabei verletzten sich alle drei Fahrzeugführer, sowie der 41- jährige Notarzt, leicht. Während der Unfallaufnahme wurde der Kreuzungsbereich für rund eine Stunde gesperrt.</p>
<blockquote><p><strong>Ähnliche Artikel zum Thema:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/nachrichten/eigenunfaelle/ratinger-feuerwehr-notarzt-verungluckt-11944" target="_blank">Ratinger Feuerwehr-Notarzt verunglückt</a></li>
<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/top-themen/notarzt-kollidiert-mit-streifenwagen-17927" target="_blank">Notarzt kollidiert mit Streifenwagen</a></li>
<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/top-themen/schon-wieder-notarzt-verungluckt-8589" target="_blank">Schon wieder Notarzt verunglückt</a></li>
<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/top-themen/feuerwehr-nef-in-herne-verungluckt-8138" target="_blank">Feuerwehr-NEF in Herne verunglückt</a></li>
</ul>
</blockquote>
<div id="attachment_20601" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/07/200711-nefgr.jpg"><img class="size-full wp-image-20601 " title="Feuerwehrleute streuen nach dem Unfall mit einem Notarzteinsatzfahrzeug in Ratingen ausgelaufene Betriebsstoffe ab. Foto: Polizei" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/07/200711-nefgr.jpg" alt="Feuerwehrleute streuen nach dem Unfall mit einem Notarzteinsatzfahrzeug in Ratingen ausgelaufene Betriebsstoffe ab. Foto: Polizei" width="540" height="360" /></a><p class="wp-caption-text">Feuerwehrleute streuen nach dem Unfall mit einem Notarzteinsatzfahrzeug in Ratingen ausgelaufene Betriebsstoffe ab. Foto: Polizei</p></div>
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		<item>
		<title>Tanklöschfahrzeug landet im Hochwasser</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/top-themen/tankloschfahrzeug-landet-im-hochwasser-20433</link>
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		<pubDate>Mon, 11 Jul 2011 08:50:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Eigenunfall]]></category>
		<category><![CDATA[Hochwasser]]></category>
		<category><![CDATA[Tanklöschfahrzeug]]></category>
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		<description><![CDATA[Palling (BY) &#8211; Auf dem Weg zu einem Unwettereinsatz ist am Sonntagabend ein Tanklöschfahrzeug (TLF) der Feuerwehr Palling (Kreis Traunstein) verunfallt. Der Magirus war in das Hochwasser eines über die Ufer getretenen Baches gestürzt. Die fünf Kameraden an Bord konnten sich unverletzt retten. Der Unfall ereignete sich gegen 21 Uhr auf einer schmalen Gemeindestraße. Rund 200 Meter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Palling (BY) &#8211; Auf dem Weg zu einem Unwettereinsatz ist am Sonntagabend ein Tanklöschfahrzeug (TLF) der Feuerwehr Palling (Kreis Traunstein) verunfallt. Der Magirus war in das Hochwasser eines über die Ufer getretenen Baches gestürzt. Die fünf Kameraden an Bord konnten sich unverletzt retten.</strong></p>
<p>Der Unfall ereignete sich gegen 21 Uhr auf einer schmalen Gemeindestraße. Rund 200 Meter vor der Einsatzstelle geriet der Maschinist mit dem zwölf Tonnen schweren TLF 16/24 auf die aufgeweichte Bankette. Das Fahrzeug rutschte seitlich in das Hochwasser eines Baches, das sich auf ein Feld ausgedehnt hatte. Für die Bergung des Fahrzeugs wurden ein spezielles Bergungsfahrzeug sowie ein Traktor angefordert. Wie schwer das Einsatzfahrzeug, Baujahr 1991, bei dem Unfall beschädigt worden ist, war zunächst nicht bekannt.</p>
<blockquote><p><strong>Ähnliche Artikel zum Thema:</strong></p>
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<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/nachrichten/einsatze/rustwagen-versackt-nach-wasserrohrbruch-14444" target="_blank">Rüstwagen versackt nach Wasserrohrbruch</a></li>
</ul>
</blockquote>
<div id="attachment_20434" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/07/110711-tlfpalling.JPG"><img class="size-full wp-image-20434 " title="Unfall: Ein Feuerwehrfahrzeug der FF Palling ist in das Hochwasser eines Baches gestürzt. Foto: fib/LAM" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/07/110711-tlfpalling.JPG" alt="Unfall: Ein Feuerwehrfahrzeug der FF Palling ist in das Hochwasser eines Baches gestürzt. Foto: fib/LAM" width="540" height="360" /></a><p class="wp-caption-text">Unfall: Ein Feuerwehrfahrzeug der FF Palling ist in das Hochwasser eines Baches gestürzt. Foto: fib/LAM</p></div>
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