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	<title>Feuerwehr-Magazin &#187; GALERIE &amp; VIDEO</title>
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	<description>Deutschlands auflagenstärkste Fachzeitschrift für Feuerwehrleute!</description>
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		<title>Feuerwehr Langquaid: die sparsame Wehr</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 19:30:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Büh</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Langquaid (BY) &#8211; Sparsamkeit bei Feuerwehren &#8211; für viele ehrenamtliche und berufliche Helfer ein &#8220;Unding&#8221;. &#8220;Wer bei den Feuerwehren spart, der spart an der Sicherheit der Bürger&#8221;, da sind sich alle einig. Dass es aber auch sparsame Feuerwehren geben kann, ohne Verzicht üben zu müssen, das zeigt dieses Beispiel aus Bayern: In Markt Langquaid hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Langquaid (BY) &#8211; Sparsamkeit bei Feuerwehren &#8211; für viele ehrenamtliche und berufliche Helfer ein &#8220;Unding&#8221;. &#8220;Wer bei den Feuerwehren spart, der spart an der Sicherheit der Bürger&#8221;, da sind sich alle einig. Dass es aber auch sparsame Feuerwehren geben kann, ohne Verzicht üben zu müssen, das zeigt dieses Beispiel aus Bayern: In Markt Langquaid hat die freiwillige Feuerwehr viel mehr, als ihr eigentlich zustehen würde &#8211; durch gezielte Sparsamkeit. Als Stützpunkt-Feuerwehr eingestuft, bräuchten Gemeinde und Bürgermeister eine Drehleiter zum Beispiel gar nicht zu genehmigen.</strong></p>
<p><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/01/langquaid1.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-26278" title="Gruppenfoto mit der Feuerwehr Langquaid. Foto: Florian Büh" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/01/langquaid1.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Doch durch eine kluge Taktik, höchst engagierte Mitglieder und Hilfen aus der Region, gibt es seit wenigen Monaten nicht nur eine neue Drehleiter, sondern vieles mehr. Das Konzept der Wehr: Gebrauchtes kaufen &#8211; oder den Umbau bei Neufahrzeugen einfach selber machen.</p>
<p>Es ist kurz nach Weihnachten, vor dem Rathaus steht noch die riesige Festtags-Tanne. Schon nach wenigen Minuten beendet der Bürgermeister von Langquaid ein Telefonat und nimmt sich Zeit für seine Feuerwehr. Das hauptberufliche Oberhaupt der Gemeinde erzählt dem Dräger Feuerwehr-Reporter alles über seine Erfahrungen mit seiner Wehr. &#8220;Immer sind sie da, wenn ich sie brauche. Ein ‚nein’ habe ich noch nie gehört&#8221;, meint der seit knapp zehn Jahren amtierende Herbert Blascheck (44) dankbar.</p>
<p><strong>Eigentlich hätte die Wehr nur drei Fahrzeuge</strong></p>
<p>Eigentlich müsste er seiner Feuerwehr nur drei Fahrzeuge (Tanklöschfahrzeug, Löschfahrzeug und Mehrzweckfahrzeug) zuzüglich eines Verkehrs-Sicherungs-Anhängers für Autobahneinsätze genehmigen. Letzterer würde sogar aus anderen Mitteln finanziert. Doch neben einem Voraus-Rüstwagen, der auch als Kommandowagen dient, gibt es ein Zwei-Achser-Tanklöschfahrzeug, einen Rüst-Logistikwagen, ein altes historisches Bundeswehr-Flugfeld-Löschfahrzeug, zwei Sonderkomponenten-Anhänger und eine Wache, in der all diese Fahrzeuge Platz finden. &#8220;Normalerweise wird der Verkehrsanhänger von einem LF gezogen. Dann sitzen neun Leute im Fahrzeug und können nicht arbeiten. Durch unseren Unimog, den wir als Versorger-Lkw nutzen, sitzen maximal zwei Kameraden im Fahrzeug&#8221;, erklärt der 1. Kommandant der Langquaider Feuerwehr Rainer Wocheslander (32).</p>
<p><strong>Rotes Kreuz nutzt Feuerwehr-Waschhalle</strong></p>
<p>Da das benachbarte Bayerische Rote Kreuz keine Waschhalle hat, stellte die Feuerwehr einfach ihre zur Verfügung. Außerdem findet man eine Drehleiter in der großen Wache, die neben dem besagten Waschplatz insgesamt acht Stellplätze beherbergt. Im Obergeschoss befinden sich Vorstands- und Unterkunftsräume, dazu ein Kameradschaftsraum, das &#8220;Floriansstüberl&#8221;. Ein Schlauchturm und eine kleine Leitstelle runden den Neubau aus 2002 ab.</p>
<p><strong>Gebrauchte Drehleiter gekauft</strong></p>
<p>Der Draht zur eigenen Kommune scheint für die Feuerwehr im Landkreis Kelheim immer heiß und eng zu sein. Denn obwohl die Wehr bereits vor 15 Jahren eine Drehleiter kaufte, gab es nun bei der Ersatzbeschaffung für die alte Magirus-Leiter der Feuerwehr München, keine Widerworte. &#8220;Das war eine Drehleiter mit Unfallschaden. Das haben wir aber alles repariert. 13 Jahre hat sie bei uns gute Dienste geleistet, bis eben höhere Kosten gekommen wären&#8221;, schwärmt Rainer Wocheslander. Anstelle von gut 400.000 Euro kostet der Ersatz ja auch nur 10.000 Euro.</p>
<p>Doch unbeziffert bleibt dabei der finanzielle Wert der vielen hundert Arbeitsstunden von Feuerwehr-Kameraden, die neue Bleche einschweißten, die Gerätefächer umbauten und die Drehleiter neu lackierten. &#8220;Es ist unser Ehrgeiz, noch mehr Geräte für die Sicherheit der Bürger zur Verfügung zu haben. Jeder Umbau hat die Kameradschaft gefördert und wir konnten dabei sogar der Gemeinde noch etwas Gutes tun und Geld sparen&#8221;, erklärt der seit März 2011 amtierende Wehrführer. &#8220;Natürlich haben wir Glück, dass wir auch die richtige Mannschaft haben: Mechaniker, Lackierer, Spengler &#8211; ansonsten wäre es gar nicht möglich.&#8221; Auch durch den angeschlossenen Feuerwehrverein wurde der Umbau oft erst machbar. Seit 2002 hat der Verein gut 50.000 Euro in die Wehr investiert.</p>
<p><object width="560" height="315" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/X35ore34ZCQ?version=3&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed width="560" height="315" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/X35ore34ZCQ?version=3&amp;hl=de_DE" allowFullScreen="true" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object></p>
<p>Dass Sparsamkeit Grenzen kennen muss, sagt auch Rainer Wocheslander: &#8220;Es geht nicht darum, einfach nur Geld zu sparen und alte Fahrzeuge zu kaufen. Wir wollen vor allem eine schlagkräftige Gruppe sein &#8211; und durch mehr Technik schaffen wir auch größere Anreize für Bürger, sich bei uns zu engagieren.&#8221; Durch die vielen Abteilungen &#8211; seit zwei Jahren sind die Langquaider auch in der Absturzsicherung aktiv &#8211; gibt es neue spannende Aufgabengebiete. 70 aktive Feuerwehrleute, 13 Mitglieder in der Jugendfeuerwehr und vier Ehrenmitglieder &#8211; die Wehr steht gut da. Zehn Mitglieder bilden dabei den Führungsstab. Auf den harten Kern von 20 Helfern können sich jedoch alle bei den Fahrzeug-Umbauten verlassen. &#8220;Hier bringt es einfach Spaß, gemeinsam etwas Neues zu lernen. Außerdem: Umso mehr Ausrüstung wir haben &#8211; umso mehr können wir Interessantes ausbilden. Natürlich halten wir dabei die Normungen für Feuerwehren ein. Auch weil wir Zuschüsse ja nicht verspielen wollen.&#8221;</p>
<p><strong>Zusammenarbeit mit sechs weiteren Feuerwehren</strong></p>
<p><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/01/langquaid3.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-26279" title="Kleinere und größere Arbeiten werden bei der Feuerwehr Langquaid selbst erledigt. Foto: Feuerwehr" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/01/langquaid3.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Doch das ist längst nicht alles. Zur 1868 gegründeten, heutigen Stützpunkt-Feuerwehr Langquaid gehören sechs weitere Ortsfeuerwehren, die nicht im Feuerwehrhaus am Floriansplatz liegen. Das ist dem Wehrführer wichtig zu erwähnen: &#8220;Ohne sie, könnten wir viele Einsätze gar nicht abarbeiten. Schon alleine, dass deren TSA oder TSF die Wasserversorgung sicherstellt, hilft uns ungemein. Wir können und wollen nicht auf sie verzichten&#8221;, so der hauptberufliche Kfz-Meister. Auch die Ortswehren haben &#8211; wenn auch ältere Tragkraftspritzenanhänger (TSA) oder Tragkraftspritzenfahrzeuge (TSF) &#8211; ziemlich neue Gerätehäuser: &#8220;Das älteste ist so um die zehn Jahre alt&#8221;, erklärt der 1. Kommandant und zählt dabei etwa 114 Einsätze für alle Wehren gemeinsam.</p>
<p>&#8220;Neue Fahrzeuge haben oft viel Technik, die erst einmal verstanden werden muss. Dadurch, dass wir unsere Fahrzeuge selber ausbauen und fast jede Schraube kennen, können wir damit sehr viel schneller richtig umgehen und es schneller in Dienst stellen&#8221;, sagt Wocheslander. &#8220;Manche modernen Fahrzeuge haben im Innenraum sogar schon Ampeln. Was sie anzeigen, weiß keiner so genau. Warum, auch nicht. So etwas brauchen wir hier nicht&#8221;, sagt Kreisbrandinspektor Dipl.-Ing. Helmut Dötzel (55), dessen Feuerwehr-Wurzeln selbst auch in Langquaid liegen. &#8220;Nur den Einsatzzweck müssen die Fahrzeuge bringen.&#8221;</p>
<p><strong>Drehleiter als zweiter Rettungsweg eingeplant</strong></p>
<p>Die Drehleiter, die von den Feuerwehrleuten modernisiert und angepasst wurde, wird von der Gemeinde inzwischen als zweiter Rettungsweg mit eingeplant. Das spart bei so manchem Häuslebauer Kosten &#8211; und der Feuerwehr ist so weiterhin eine Ersatzbeschaffung nach dem derzeitigen Modell gesichert. Auch die anderen Fahrzeuge haben mehr als nur eine Daseinsberechtigung: &#8220;Die Einsatzzahlen zeigen es pro Fahrzeug. Wir brauchen jedes Gerät und nutzen es nicht nur für Übungen&#8221;, erklärt Dominike Wagner (34). Sie ist eine von drei aktiven Frauen in der Wehr und Zweite Kommandantin sowie Drehleiter-Maschinistin.</p>
<p>Der bisherige Wehrführer, der fast 24 Jahre im Amt war, hatte sich seine Nachfolger ausgesucht und mit der Wehr auf eine gute Übergabe hingearbeitet. So sieht Fortschritt in Bayern aus. &#8220;Irgendwo gibt es immer einen Generationenwechsel. Da muss alt zu jung und umgekehrt stehen. Nach so einer langen Zeit gehört ein junger Kommandant an die Spitze, der den Großteil einer Wehr repräsentiert. Dann passt es wieder&#8221;, erklären die Feuerwehrleute. Nach dem Neubau 2002 sind einige Quereinsteiger in die Wehr eingetreten. Durch Freundschaften und Mundpropaganda hat sich die gute Nachricht von der persönlichen Gewinnbringung jedes Einzelnen herumgesprochen.</p>
<div id="attachment_26280" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/01/langquaid2.jpg"><img class="size-full wp-image-26280  " title="Die Drehleiter der Feuerwehr Langquaid wird für den Einsatzdienst hergerichtet - in Eigenleistung. Foto: Feuerwehr" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/01/langquaid2.jpg" alt="" width="540" height="360" /></a><p class="wp-caption-text">Die Drehleiter der Feuerwehr Langquaid wird für den Einsatzdienst hergerichtet - in Eigenleistung. Foto: Feuerwehr</p></div>
<p>Auch das technische Knowhow hat sich bereits für Nachbarwehren bezahlt gemacht. Denn für einige Wehren übernimmt die Feuerwehr Langquaid die Schlauchpflege und stellt ein Schlauchlager bereit. &#8220;Über 1.800 Schläuche haben wir im vergangenen Jahr geprüft und gereinigt. Wir sind der Schlauchpool für 15 Wehren.&#8221; Für die eigenen Fahrzeuge übernehmen die ehrenamtlichen Gerätewarte und Kfz-Meister der Wehr alle Kunden- und Wartungsdienste. Auch hier wird also bares Geld gespart. Da passt es doch, dass auf allen Fahrzeugen das Abbild des heiligen Jakobus prangt, er ziert auch das Wappen von Langquaid. Denn im christlichen Glauben zeichnet sich ja auch der Jakobsweg, also die Pilgerwege zum Heiligen Jakob nach Santiago de Compostela (Spanien), durch Verzicht aus. Und auch hier soll der Verzicht letztlich ein Mehr bringen.<em> (Text: Florian Büh)</em></p>
<p><strong><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2009/11/Feuerwehr-Reporter-Web-Icon2.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-3421" title="Feuerwehr-Reporter" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2009/11/Feuerwehr-Reporter-Web-Icon2.jpg" alt="" width="150" height="152" /></a>In Kooperation mit dem Feuerwehr-Magazin schickt das Unternehmen Dräger den “Feuerwehr-Reporter” erneut auf Tour – immer auf der Suche nach spannenden Themen und Geschichten. Sie wollen auch einmal Besuch vom “Dräger Feuerwehr-Reporter” bekommen? Dann bewerben Sie sich unter:<a href="http://www.draeger.com/feuerwehrreporter" target="_blank"> www.draeger.com/feuerwehrreporter</a>.</strong></p>
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		<title>Wetterdienst warnt vor Orkan &#8220;Andrea&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 13:53:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Offenbach (HE) &#8211; Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt vor dem Orkan &#8220;Andrea&#8221;, der ab der Nacht zu Donnerstag über weite Teile Deutschlands hinwegziehen wird. Die Meteorologen rechnen auch im Tiefland verbreitet mit Windstärke 10 und orkanartigen Böen. Auf den Bergen wird ein ausgewachsener Orkan mit Geschwindigkeiten von bis zu 140 km/h erwartet. Der DWD veröffentlichte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Offenbach (HE) &#8211; Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt vor dem Orkan &#8220;Andrea&#8221;, der ab der Nacht zu Donnerstag über weite Teile Deutschlands hinwegziehen wird. Die Meteorologen rechnen auch im Tiefland verbreitet mit Windstärke 10 und orkanartigen Böen. Auf den Bergen wird ein ausgewachsener Orkan mit Geschwindigkeiten von bis zu 140 km/h erwartet. </strong></p>
<p><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2009/11/181109-sturm.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-3259" title="Sturm-Warnzeichen." src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2009/11/181109-sturm.jpg" alt="" width="160" height="141" /></a>Der DWD veröffentlichte unter anderem bei Youtube eine Unwetterwarnung. Diplom-Meteorologe Andreas Friedrich sprach in dem Video von einer &#8220;gefährlichen Windsituation&#8221;, die auf weite Teile Deutschlands zuziehe. Einzig der Nordosten, der in den Kern des Orkanwirbels gerät, muss mit weniger Sturm rechnen. Der Höhepunkt des Sturmes wird für Donnerstagvormittag erwartet. Im Südwesten werden zudem kräftige Niederschläge vorhergesagt. In höheren Lagen kann es zu Schneeverwehungen kommen.</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/NCbbPe5W_n0" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe></p>
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		<title>Ehrenamtliche Taucher der Feuerwehr</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Dec 2011 07:34:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Patzelt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Oldenburg (NI) &#8211; Es sind nicht gerade positiv belegte Verben, die die Arbeit von Tauchern beschreiben: abtauchen, untertauchen &#8211; für die Menschen an Land verschwinden sie einfach. Das aber, was die geschätzt 1.300 Feuerwehr-Taucher unter Wasser leisten, hat sich der Dräger Feuerwehr-Reporter einmal genau angesehen. Als Beispiel für die vielen Gruppen suchte er sich die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Oldenburg (NI) &#8211; Es sind nicht gerade positiv belegte Verben, die die Arbeit von Tauchern beschreiben: abtauchen, untertauchen &#8211; für die Menschen an Land verschwinden sie einfach. Das aber, was die geschätzt 1.300 Feuerwehr-Taucher unter Wasser leisten, hat sich der Dräger Feuerwehr-Reporter einmal genau angesehen. Als Beispiel für die vielen Gruppen suchte er sich die Feuerwehr-Taucher Oldenburg heraus.</strong></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-25206" title="Oldenburger Feuerwehr-Taucher. Foto: Dräger Feuerwehr-Reporter Florian Büh" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/12/10122011_FW_Reporter01.jpg" alt="" width="360" height="240" />Die Oldenburger Taucheinheit besteht ausschließlich aus Ehrenamtlichen, was schon eine Besonderheit darstellt in einer Stadt mit Berufsfeuerwehr. Außerdem ist die Geschichte der Taucher nicht über Jahrzehnte geradlinig. Nicht zuletzt hat sich die junge Gruppe rund um Tauch-Leiter Klaus Schütte schon durch positive und professionelle Aktionen einen Namen erarbeitet. Dabei ist die intensive Arbeit von Tauchern fernab großer Einsätze mit mächtig Medienrummel eher unbekannt.</p>
<p>Bis zum Jahr 2003 gab es bei der BF Oldenburg noch eine Tauchgruppe. Bestückt durch hauptberufliche Feuerwehrleute wurden diese bei Taucheinsätzen von den Wachen abgezogen und zum Einsatz gebracht. Nachdem diese Gruppe eingespart wurde, übernahm zunächst die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) diese Aufgabe für gut drei Jahre. Als Klaus Schütte, früher lange selber bei der DLRG, im Jahre 2006 ehrenamtlich zur Feuerwehr wechselte, kam neue Dynamik in das Thema. Schnell wurde er Leiter der Abteilung Wasserrettung: &#8220;Jetzt haben wir acht ausgebildete Taucher. Natürlich sind auch Bootsführer und Rettungsschwimmer in meinem 20-köpfigen Team&#8221;, erklärt der 54-Jährige. Stationiert ist die Taucheinheit in der Wache 2, der Freiwilligen Feuerwehr Osternburg. Gleich nebenan residiert die Berufsfeuerwehr.</p>
<p><strong>Zweigleisiges Engagement</strong></p>
<p>Die Mitglieder der Abteilung Wasserrettung üben wöchentlich in einer Schwimmhalle. Jeden Samstag geht es außerdem mit Boot und Tauchausrüstung in einen nahegelegenen See. Die Taucher sind alle Mitglieder einer freiwilligen Feuerwehr und leisten den &#8220;normalen&#8221; Dienst alle zwei Wochen ab. Sie sind über die sechs Ortswehren verteilt. Vier sind gerade aus der Jugendfeuerwehr übergetreten und haben mit der Tauchausbildung begonnen.</p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-25213" title="Taucher auf dem See. Foto: Dräger Feuerwehr-Reporter Florian Büh" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/12/10122011_FW_Reporter02.jpg" alt="" width="280" height="187" />&#8220;Wir bilden die Kameraden streng nach der Feuerwehr-Dienstvorschrift 8 &#8216;Tauchen&#8217; aus. Danach gibt es Feuerwehr-Taucher, Sicherheits-Taucher, Signalmann und den Tauchgerätewart. Bei uns ist der dienstälteste Taucher vor Ort der Taucheinsatzführer&#8221;, erklärt Schütte, der selber als Feuerwehrlehrtaucher fungiert. &#8220;Die Ausbildung dauert zwei Jahre. Dabei sind verschiedene Stufen zu erreichen. Der &#8216;Feuerwehr-Taucher 1&#8242; benötigt 25 Pflichttauchgänge, bei denen einfache, leichte Arbeiten ausgeführt werden sollen. Zum Beispiel muss ein Holzkreuz aus zwei Latten gesägt und zusammen gesetzt werden. Das Holz hat großen Auftrieb, was die Sache natürlich erschwert. Wer diese Stufe noch nicht erreicht hat, kann im Einsatzfall nicht mittauchen &#8211; aber uns natürlich von Land aus unterstützen.&#8221; Es müssen die Gerätschaften für die Taucher bereitgelegt und angeschlossen werden. Alles und jeder, auch die Taucher, muss mit Leinen gesichert werden. Die Tauchprüfung wird von einem Prüfungsausschuss durchgeführt, dem auch ein Lehrtaucher aus Bremen angehört. Überprüft werden zudem die vorgeschriebenen zehn Pflichttauchgänge pro Jahr. Hier muss Klaus Schütte für alle Mitglieder penibel Buch führen.</p>
<p>Und natürlich gehört zur Arbeit der Taucher auch das Einsatzgeschehen. &#8220;Ein Einsatz führte uns zum Woldsee in der Nachbargemeinde. Hier war ein 76 Jahre alter Rentner nicht aus dem Wasser zurückgekehrt.&#8221; Solche und ähnliche Lagen bedeuten Schwerstarbeit. Denn in einem stehenden Gewässer geht die Sicht oft gen Null. Oberstes Gebot: Die Hände sind die Augen des Tauchers. &#8220;Die ersten zehn Zentimeter siehst Du oft gar nix, dahinter noch weniger&#8221;, erklärt Tischler Dennis Huckemeyer, der seit fünf Jahren bei den Feuerwehr-Tauchern dabei ist.</p>
<p>Die Taucheinsätze sind nicht nur körperlich anstrengend. Auch die psychische Belastung schon bei der Anfahrt zu wissen, dass die Hilfe zu spät kommt, muss verarbeitet werden. &#8220;Wir reden nach jedem Einsatz miteinander&#8221;, erzählt Klaus Schütte. &#8220;Besonders auffällige Störungen habe ich bisher aber noch nie erlebt. Da wir uns drei Mal die Woche sehen, setzt sich nichts fest, wir reden immer miteinander. Da entwickelt sich auch schnell ein Gespräch über Gott und die Welt. Beliebt ist es, am Beckenrand zu sitzen und abzuschweifen. Aber es muss sich von sich aus entwickeln. Ein von oben herab anberaumtes Gespräch ist Quatsch. Im Übrigen: Wir haben sogar Kameraden, die bemerkt haben, dass Einsatztauchen nichts für sie ist. Es ist ja auch etwas ganz besonderes in ein dunkles Loch abzutauchen. Dennoch sind sie in der Gruppe und dennoch treffen wir uns privat zum Sporttauchen.&#8221;</p>
<p><object width="540" height="304" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/HlFnF6KX8zM?version=3&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed width="540" height="304" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/HlFnF6KX8zM?version=3&amp;hl=de_DE" allowFullScreen="true" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object></p>
<p>Neben der Personenrettung gehört auch Technische Hilfe für vollgelaufene und gesunkene Boote zum Einsatzspektrum. Und da gibt es den ein oder anderen Einsatz, der die Taucher schmunzeln lässt. &#8220;Wir haben einmal einen Tresor bergen müssen, der aus einem Einbruch in einem Supermarkt stammte. Die Täter hatten ihn dann in der Hunte versenkt. Wir haben ihn wieder hochgeholt!&#8221;</p>
<p>Rund 20 Kilometer um die Stadt herum, misst das Einsatzgebiet der Abteilung Wasserrettung der Feuerwehr Oldenburg. Dennoch belaufen sich die Einsatzzahlen nur auf fünf bis sechs pro Jahr. Umso wichtiger, dass eine professionelle Vorbereitung durchgeführt wird, um im Ernstfall innerhalb kürzester Zeit im Wasser sein zu können. Die technische Ausstattung bewertet Klaus Schütte als gut. Neben einem Mehrzweckboot, das im Hafen der Stadt vertäut liegt, hat der Chef der Tauchergruppe einen geländegängigen Gerätewagen (GW Wasserrettung), der von der Gruppe selbst auf die Bedürfnisse von Tauchern umgebaut wurde. Dazu ist ein Schlauchboot auf einem Trailer vorhanden, das mit dem GW zusammen ausrückt. &#8220;Zur Standardausrüstung gehören die feuerwehrzugelassenen Tauchgeräte. Aber auch private Ausrüstung kommt zum Einsatz. Da viele von uns auch als Sporttaucher unterwegs sind und in Südfrankreich tauchen, haben  einige zum Beispiel ihren eigenen Anzug.&#8221; Was besonders auffällt: Nicht nur bei Übungen arbeiten die Kameraden, zu denen sich bisher keine Frau „getraut“ hat, eng und kameradschaftlich zusammen: &#8220;Es sind viele Freundschaften entstanden, wir sind ein klasse Team&#8221;, sagt Nils Meyer.</p>
<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-3421" title="Feuerwehr-Reporter" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2009/11/Feuerwehr-Reporter-Web-Icon2.jpg" alt="" width="150" height="152" />In Kooperation mit dem Feuerwehr-Magazin schickt das Unternehmen Dräger den “Feuerwehr-Reporter” erneut auf Tour – immer auf der Suche nach spannenden Themen und Geschichten. Sie wollen auch einmal Besuch vom “Dräger Feuerwehr-Reporter” bekommen? Dann bewerben Sie sich unter:<a href="http://www.draeger.com/feuerwehrreporter" target="_blank"> www.draeger.com/feuerwehrreporter</a>.</strong></p>
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		<title>Tödliche Gefahr am Gleis: Film klärt auf</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Oct 2011 14:06:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Zugunfall]]></category>

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		<description><![CDATA[Karlsruhe (BW) &#8211; Es dauert nur einen Wimpernschlag und der Styropor-Dummy, der vor eine einfahrende Stadtbahn geraten ist, liegt in mehrere Einzelteile zerfetzt zwischen den Gleisen im Bahnhof Ettlingen-Stadt. Schockiert und teilweise hilflos blicken Passanten auf das Kamerateam, das die Szene für einen Präventionsfilm der Albtal-Verkehrs-Gesellschaft (AVG) inszeniert hat. 167 Sekunden Filmmaterial sollen künftig Jugendliche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Karlsruhe (BW) &#8211; Es dauert nur einen Wimpernschlag und der Styropor-Dummy, der vor eine einfahrende Stadtbahn geraten ist, liegt in mehrere Einzelteile zerfetzt zwischen den Gleisen im Bahnhof Ettlingen-Stadt. Schockiert und teilweise hilflos blicken Passanten auf das Kamerateam, das die Szene für einen Präventionsfilm der Albtal-Verkehrs-Gesellschaft (AVG) inszeniert hat.</strong></p>
<p>167 Sekunden Filmmaterial sollen künftig Jugendliche sensibilisieren, im Bereich von Gleisanlagen umsichtiger zu sein. Mit der Umsetzung des unkonventionellen Präventionsfilms hat die AVG das Filmboard Karlsruhe beauftragt. Dabei wurde gezielt auf die Sprache der Zielgruppe geachtet. „Wir wollen die Jugendlichen berühren“, erläutert AVG-Geschäftsführer Walter Casazza, „daher greifen wir zeitgemäß auf einprägsame und teilweise schockierende Bilder zurück.“ Denn in der heutigen, actionreich geprägten Filmwelt, werden seichte und mit dem erhobenen Finger erläuterte Warnungen kaum ernst genommen. Gut gemeinte Aufklärungsbroschüren helfen zudem nicht weiter: Jugendliche werden damit vermutlich gar nicht erreicht. Deshalb geht die AVG als regionales Verkehrsunternehmen mit dem nun vorgelegten Kurzfilm völlig neue Wege.</p>
<p><object width="560" height="315" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/6QxzMxPcH0g?version=3&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed width="560" height="315" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/6QxzMxPcH0g?version=3&amp;hl=de_DE" allowFullScreen="true" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object></p>
<p>Gleisüberquerungen trotz Rotlichts, auf dem Gegengleis einfahrende Züge ignorieren oder den Bahnsteig als Sitzgelegenheit zu missbrauchen: Zu all dem nimmt der Film Stellung. Im Mittelpunkt des AVG-Kurzfilms steht jedoch der Karlsruher Stuntman Marko König, der in einem spektakulären Stunt demonstriert, wie gefährlich sich Zeitdruck auf das eigene Leben auswirken kann. Von den folgenschweren psychischen Belastungen für die Eisenbahnfahrzeugführer hingegen berichtet der erfahrene AVG-Fahrer Markus Fettig. Zu den zweitägigen Dreharbeiten im vergangenen Sommer engagierte die Crew des Filmboards Karlsruhe auch eine handvoll jugendlicher Komparsen und Teenager aus Stadt- und Landkreis Karlsruhe, die gefährliche Gleisüberquerungen mimten.</p>
<p><strong>Film ist rund drei Minuten lang</strong></p>
<p>Der knapp dreiminütige Film zeigt seine Wirkung. Das hat eine erste Umfrage unter Jugendlichen und jungen Erwachsenen im Alter von elf bis 20 Jahren ergeben, die das Ergebnis bei einer Vorabpräsentation zu sehen bekamen. Besonders schockierend fanden die Zuschauer die Demonstration mit der Styropor-Puppe. Über die Hälfte der 21 Probanden wurde durch den Film bewusst, in welche Gefahr sie sich tagtäglich begeben. 57 Prozent gaben an, nach dem Gesehenen künftig sogar noch besser aufzupassen.</p>
<p>Sven Eric Maier, der bei dem Videoclip Regie führte, vergleicht das Projekt mit „einer Art Action-Reportage“. Maier erklärt die Zielsetzung des Films damit, dass sich &#8220;bei den verschiedenen Gleisübertretungen temporeiche Sequenzen mit etwas ruhigeren Szenen abwechseln.&#8221;</p>
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		<title>Im Schlaf nützt auch ein guter Riecher nicht</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/top-themen/im-schlaf-nutzt-auch-ein-guter-riecher-nicht-23211</link>
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		<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 08:32:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Patzelt</dc:creator>
				<category><![CDATA[TOP-THEMEN]]></category>
		<category><![CDATA[Videos]]></category>
		<category><![CDATA[Rauchmelder retten Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Rauchwarnmelder]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin &#8211; &#8220;Schlafende Nasen riechen nichts&#8221;, lautet das Motto im neuen Film der Rauchmelderkampagne &#8220;Rauchmelder retten Leben&#8221;. Der Film soll verdeutlichen, wie wichtig Rauchwarnmelder vor allem in der Nacht sind, wenn die Bewohner schlafen. Denn auch wer, wie die Trickfilmfigur Herr Riecher, behauptet, dass er eine gute Nase hat, wird vom Brandrauch in der Nacht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Berlin &#8211; &#8220;Schlafende Nasen riechen nichts&#8221;, lautet das Motto im neuen Film der Rauchmelderkampagne <a href="http://www.rauchmelder-lebensretter.de/" target="_blank">&#8220;Rauchmelder retten Leben&#8221;</a>. Der Film soll verdeutlichen, wie wichtig Rauchwarnmelder vor allem in der Nacht sind, wenn die Bewohner schlafen.</strong></p>
<p>Denn auch wer, wie die Trickfilmfigur Herr Riecher, behauptet, dass er eine gute Nase hat, wird vom Brandrauch in der Nacht häufig zu spät wach oder gar nicht wach. Auch Herr Riecher lernte den Rauchmelder schnell zu schätzen.</p>
<p><object width="550" height="309" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/t8CU00t31hw?version=3&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed width="550" height="309" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/t8CU00t31hw?version=3&amp;hl=de_DE" allowFullScreen="true" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>New Yorker Jugendfeuerwehr zu Besuch</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/new-yorker-jugendfeuerwehr-zu-besuch-23042</link>
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		<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 14:16:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Patzelt</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Videos]]></category>
		<category><![CDATA[Austausch]]></category>
		<category><![CDATA[Feuerwehr-Reporter]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendfeuerwehr]]></category>
		<category><![CDATA[Mineola]]></category>
		<category><![CDATA[New York]]></category>

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		<description><![CDATA[Hamburg &#8211; Internationale Partnerschaften gehören mittlerweile zum Jugendfeuerwehr-Leben dazu. Ein besonderes und recht bekanntes Beispiel geben die Jugendfeuerwehr Stellingen (Hamburg) und das &#8220;Mineola Junior Fire Departement&#8221; aus dem Bundesstaat New York (USA) bereits seit etwa fünf Jahren. Im Sommer 2011 landete zum wiederholten Mal ein Flugzeug aus New York mit einer Delegation aus gut 20 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hamburg &#8211; Internationale Partnerschaften gehören mittlerweile zum Jugendfeuerwehr-Leben dazu. Ein besonderes und recht bekanntes Beispiel geben die Jugendfeuerwehr Stellingen (Hamburg) und das &#8220;Mineola Junior Fire Departement&#8221; aus dem Bundesstaat New York (USA) bereits seit etwa fünf Jahren.<br />
</strong></p>
<p><img class="size-full wp-image-23050 alignleft" title="Mit Bundestagsabgeordnetem Rüdiger Kruse auf dem Reichstag. Foto: Dräger Feuerwehr-Reporter Florian Büh" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/10/121011_FW_Reporter01.jpg" alt="" width="340" height="253" />Im Sommer 2011 landete zum wiederholten Mal ein Flugzeug aus New York mit einer Delegation aus gut 20 Feuerwehrleuten des Junior Fire Departments Mineola in Hamburg &#8211; unter der Leitung von Bill Gresalfi. Für die Jugendlichen, die zum ersten Mal in Deutschland waren, hatten die Stellinger ein breites Programm organisiert. Neben einem Besuch im Berliner Reichstag galt es viel in Hamburg zu entdecken: Besuch im Rathaus, Rallye durch den modernsten Stadtteil, die HafenCity, mit vielen Feuerwehr-Aufgaben und viel Freizeit, damit sich die Jugendlichen in gemischten Gruppen näher kommen und kennen lernen. &#8220;Wir machen das für die Jugendlichen, nicht für uns&#8221;, so das Credo von Michael Schüller und seinem Team. Aus diesem Grund wurden manche Programmpunkte auch spontan abgesagt oder geändert, wenn sich zum Beispiel die &#8220;Jetlag&#8221;-geschädigten Jugendlichen nicht aufraffen konnten. Anstelle einer weiteren Besichtigung gab es auch mal einen netten Grillabend.</p>
<p><strong>Spannende Übung bei Feuerwehr-Akademie</strong></p>
<p>Den wohl unumstrittenen Höhepunkt der Reise galt es jedoch fast am Ende des neuntägigen Besuchs zu stemmen. Die reine Jungsgruppe aus Mineola konnte einen ganzen Tag lang gemeinsam mit den Hamburgern auf dem Gelände der Feuerwehrakademie in Hamburg-Billbrook üben. Vier unterschiedliche Einsatzlagen mussten die international gemischten Trupps abarbeiten &#8211; Verständigungsprobleme inklusive: &#8220;Die fahren ein ganz anderes Konzept als wir&#8221;, sagt Sandro Wenzing. Sein Trupp-Partner Justin Sandler ist voll in seinem Element. Auffallend ist sein blauer Helm mit dem großen Visier: &#8220;Feuer löschen! Das ist unsere Aufgabe!&#8221; Dabei reißt er das Strahlrohr auf.</p>
<p><img class="size-full wp-image-23045 alignright" title="Sandro Wenzing mit seinem Trupp-Partner Justin Sandler üben gemeinsam. Foto: Dräger Feuerwehr-Reporter Florian Büh" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/10/121011_FW_Reporter02.jpg" alt="" width="300" height="198" />Beide haben Atemschutzattrappen auf dem Rücken, Atemschutzmasken vor dem Gesicht. Sandro unter seinem orangenen Helm und der blau-orangenen Jugendfeuerwehrjacke steht zunächst etwas verunsichert daneben. Doch dann arbeiten beide zusammen. Die Jugendlichen aus Mineola tragen flammenhemmende Bekleidung, Justin kommt richtig ins Schwitzen. Der &#8220;brennende&#8221; Müllwagen, kann schnell gelöscht werden. Um die Übung realistischer darzustellen hatten die Erwachsenen Rauchtabletten ausgelegt. Großes &#8220;Kino&#8221; für die Gäste &#8211; und sicher nicht alltäglich.</p>
<p>Währenddessen arbeiten die Jugendfeuerwehrmitglieder Nahuel Drexelius und Pat Lynch vom Junior Fire Department einen ganz anderen Einsatz ab. In einem Bahnwaggon hat es einen Unfall gegeben, mehrere Menschen sind vermisst und verletzt. Sie sollen als Angriffstrupp zusammenarbeiten und möglichst viele Opfer retten. Obwohl sie sich erst wenige Tage kennen, scheint es, als wären sie schon lange ein Team. Eine Puppe wird aus dem Waggon geholt, dann geht es wieder rein. Anschließend klatschen sich die beiden ab, lachen. Alle haben hier Spaß, und das trotz der Anstrengung. Vielleicht auch, weil sie wissen, dass die Amerikaner bald wieder nach Hause fliegen müssen.</p>
<p><object width="540" height="304" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/sIc2zj_fod8?version=3&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed width="540" height="304" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/sIc2zj_fod8?version=3&amp;hl=de_DE" allowFullScreen="true" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object></p>
<p>Zuvor gibt es zwar eine große Feier zu Ehren der Gäste von der anderen Seite des großen Teiches, doch so groß wie die Freude bei der Ankunft am Flughafen Hamburg-Fuhlsbüttel war, so traurig sind die Jugendlichen und auch die Betreuer schon jetzt über den bevorstehenden Abschied. Einziger Wehmutstropfen und Hoffnungsschimmer: Bald gibt es ja vielleicht wieder einen Gegenbesuch in Amerika. Ob allerdings Michael Schüller und Bill Gresalfi wieder dabei sein werden, das steht noch in den Sternen: &#8220;Obwohl Michael 40 Jahre jünger ist, hatten wir immer viel Spaß und der Kontakt hat gut gehalten. Aber er hat viel zu tun und ich bin schon sehr alt. Es müssen sich neue Menschen finden, die unsere Arbeit fortführen. Ich denke, das wäre es wert&#8221;, sagt der Amerikaner Bill Gresalfi. So bleibt zu hoffen, dass an den Gesichtern der Jugendlichen weiterhin ablesbar bleibt, dass der Städtename Mineola in der Ursprache &#8220;erfreuliches Dorf&#8221; bedeutet. Auch Hamburg, die Stadt mit dem oft benannten &#8220;Tor zur Welt&#8221;, wäre andernfalls um eine wichtige Aktion der Feuerwehr ärmer.</p>
<blockquote><p>Weitere Links zum Thema:</p>
<ul>
<li>Mehr über die Partnerschaft auf der <a href="http://www.ff-stellingen.de/jf/jf-partnerschaft/jf-partnerschaft.html" target="_blank">Internetseite der JF Stellingen</a></li>
<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/das-heft/aktuelle-ausgabe/aktuelle-feuerwehr-magazin-ausgabe-62010-9680" target="_blank">Feuerwehr-Magazin-Ausgabe 6/2010</a></li>
</ul>
</blockquote>
<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-3421" title="Feuerwehr-Reporter" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2009/11/Feuerwehr-Reporter-Web-Icon2.jpg" alt="" width="150" height="152" />In Kooperation mit dem Feuerwehr-Magazin schickt das Unternehmen Dräger den &#8220;Feuerwehr-Reporter&#8221; erneut auf Tour &#8211; immer auf der Suche nach spannenden Themen und Geschichten. Sie wollen auch einmal Besuch vom &#8220;Dräger Feuerwehr-Reporter&#8221; bekommen? Dann bewerben Sie sich unter:<a href="http://www.draeger.com/feuerwehrreporter" target="_blank"> www.draeger.com/feuerwehrreporter</a>.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>So löscht die Feuerwehr auf einer Hallig</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/so-loscht-die-feuerwehr-auf-einer-hallig-22818</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Sep 2011 12:40:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[TOP-THEMEN]]></category>
		<category><![CDATA[Videos]]></category>
		<category><![CDATA[Feuerwehr-Reporter]]></category>
		<category><![CDATA[Hallig]]></category>
		<category><![CDATA[Langeness]]></category>
		<category><![CDATA[Nordsee]]></category>
		<category><![CDATA[Schleswig-Holstein]]></category>

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		<description><![CDATA[Langeneß (SH) &#8211; Seit 1.000 Jahren gibt es Siedlungen auf Halligen. Bis ins Jahr 1900  gab es wohl über 100 von ihnen im nördlichsten deutschen Bundesland Schleswig-Holstein. Inzwischen hat die Nordsee aber mit ihren harten Stürmen und dem stetig steigenden Wasserstand gegen den Menschen gewonnen: Nur zehn Halligen sind übrig geblieben. Die größte von ihnen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Langeneß (SH) &#8211; Seit 1.000 Jahren gibt es Siedlungen auf Halligen. Bis ins Jahr 1900  gab es wohl über 100 von ihnen im nördlichsten deutschen Bundesland Schleswig-Holstein. Inzwischen hat die Nordsee aber mit ihren harten Stürmen und dem stetig steigenden Wasserstand gegen den Menschen gewonnen: Nur zehn Halligen sind übrig geblieben. Die größte von ihnen ist die Hallig Langeneß mit 110 Bewohnern. Der Dräger Feuerwehr-Reporter berichtet über die Feuerwehr der Hallig Langeneß.</strong></p>
<p>Die Menschen haben sich damit arrangiert, dass der größte Teil ihres Landes an der Nordfriesischen Küste, unweit der Grenze zu Dänemark, zehn bis 20 Mal pro Jahr unter Wasser liegt. So wurden oft gleich mehrere Wohnhäuser auf meterhoch aufgeschüttete Erdhügel, die so genannten Warften, gebaut. Einen Deich gibt es um eine Hallig nicht. Auch bei Sturmfluten geht das Leben auf einer Warf weiter &#8211; eingeschlossen vom Wasser und abgeschnitten nicht nur vom Festland, sondern oft auch von den nächsten Nachbarn. Trotz dieser rauen Bedingungen: Wer auf einer Hallig geboren wurde, will nicht weg. Erst recht nicht, wenn er in der Feuerwehr ist.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-22819" title="Die freiwillige Feuerwehr auf der Hallig Langeneß. Foto: Florian Büh" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/09/280911-hallig2.jpg" alt="" width="300" height="200" />Der Begriff Hallig steht sinngemäß für tiefliegendes salziges Land. Bäume gibt es kaum, höchstens Pappeln, Weiden oder Eschen. Sie wachsen langsam und sind vom Wind geformt. Das klingt nicht gerade einladend und doch, alle Häuser sind hier bewohnt. Der Sommer 2011, der eigentlich gar keiner war, brachte auch den Bewohnern der Hallig mehr Regen und weniger Sonne: &#8220;Aber dennoch haben wir hier oft nur kurze Schauer, dann bläst der Wind die Wolken davon&#8221;, sagt Gemeindewehrführer Frerk Johannsen zur Begrüßung.</p>
<p>Doch zumindest für den Besuch des Dräger Feuerwehr-Reporters sollte dies nicht so recht gelten: Von der ersten Minute an regnet es Bindfäden, es ist bitterkalt und der Wind pustet mit gefühlter Windstärke zehn. &#8220;Ist aber nur fünf&#8221;, korrigiert der Feuerwehr-Chef seelenruhig und schließt die klappernde Tür zum Unterkunftsraum. &#8220;Sie sind nicht der erste von der Presse, der herkommt&#8221;, raunt er freundlich. &#8220;Aber der erste, der sich so für die Arbeit der Feuerwehrkameraden interessiert und so viel Zeit mitbringt.&#8221; Die Fronten sind geklärt, jeder freut sich über den Anderen. Schnell erzählt der Feuerwehrmann von seinem Leben. Er ist 1948 geboren, seit fünf Jahren zum zweiten Mal verheiratet und hat aus erster Ehe zwei Kinder. &#8220;Aber es geht ja gar nicht um mich&#8221;, sagt er. Doch, auch. 1967 ist er bereits in die Feuerwehr eingetreten. &#8220;Das gehört sich einfach so&#8221;, grinst er. Nachbarschaftshilfe wird hier eben großgeschrieben.</p>
<p><strong>26 aktive Feuerwehrleute auf 110 Einwohner</strong></p>
<p>Der Wehrführer, der seit 1990 im Amt und zugleich Atemschutzgeräteträger und Maschinist ist, erzählt vom Zusammenhalt seiner Wehr. Jährlich gibt es große Feste für die Kameraden, es werden Ausflüge organisiert, Grillabende und auch ein Preis-Skat. &#8220;Da sind dann auch immer die Frauen dabei. Das ist wichtig&#8221;, sagt der stellvertretende Wehrführer der Hallig Langeneß, Hans-Friedrich &#8220;Fiede&#8221; Nissen, 62. Er ist zugleich Bürgermeister und in fünfter Generation auf der Hallig. Beide freuen sich über eine Feuerwehr-Traumbeteiligung der Hallig-Bevölkerung: &#8220;Von 110 Einwohnern, sind 26 hier aktiv&#8221;, so Frerk Johannsen. Knapp jeder vierte ist also ehrenamtlich für den Brandschutz aktiv. Für eine Großstadt wie Hamburg würde dies bedeuten, dass sich bei 1,7 Millionen Einwohnern mehr als 400.000 Menschen in Feuerwehren engagieren müssten. In den Hamburger Berufs- und Freiwilligen Feuerwehren sind aktuell jedoch nur knapp 5.000 Menschen organisiert.</p>
<p><object width="560" height="315" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/L10mUZnNjr0?version=3&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed width="560" height="315" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/L10mUZnNjr0?version=3&amp;hl=de_DE" allowFullScreen="true" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object></p>
<p>Während der Sommermonate ist das beschauliche Leben auf einer Hallig recht gut mit dem Leben auf der benachbarten Insel Föhr zu vergleichen. Ein Krankenhaus gibt es nicht, wer medizinische Hilfe braucht, muss aufs Festland. Auch bringen die Fähren nur die nötigsten Dinge herüber. Wer etwas Besonderes haben will, muss es sich schicken lassen oder selber abholen. &#8220;Festland-Fahrten sind purer Stress. Da gibt es Ampeln. So was haben wir hier nicht. Da gibt es auf den Straßen viel Verkehr, so was haben wir hier nicht. Dann sind die Geschäfte voll und die Leute genervt. So was haben wir hier auch nicht. Parkplatzsuche ist für mich eigentlich ein Fremdwort&#8221;, sagt Johannsen. Die Uhren auf einer Hallig laufen eben anders. &#8220;Wir wollen hier unsere Ruhe und genießen die Natur. Hier kann man sich bewegen wie und wann man will. Stundenlang. Das ist echte Freiheit!&#8221;</p>
<p><strong>In der Sturmflut versinkt die Hallig &#8211; nur die Häuser nicht</strong></p>
<p>Auch wenn die Beziehung zur Nordsee schon eher einer Hass-Liebe nahekommt, will er hier nicht weg. &#8220;Wir können nicht ohne sie. Aber wenn häufig Spring- und Sturmfluten kommen, dann fragen wir uns schon, ob das sein muss.&#8221; Mit jeder Sturmflut wächst die Hallig in die Höhe, denn Sand und Sedimente bleiben zurück. Eine Steindecke wurde dafür extra in den Jahren von 1880 bis 1900 rund um die Hallig gebaut. Doch einen Schutz gegen die Herbst- und Winterstürme kann sie nicht leisten. Wenn die Nordsee einen Meter über den mittleren Hochwasserstand steigt, dann verschwinden die grünen Wiesen und Felder. Dann sind auch die einspurigen Straßen der Hallig nicht mehr zu sehen. Nur die Warften ragen aus dem Wasser hervor, mit den darauf stehenden Häusern als einzige Fixpunkte im Meer. &#8220;Wir beobachten die Mondphasen sehr genau. Etwa fünf bis sechs Stunden vor einer Flut, wissen wir in etwa, was auf uns zukommt&#8221;, so der Wehrführer und Hallig-Bewohner.</p>
<p><strong>Keine Hilfe bei extremen Wetterbedingungen</strong></p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-22821" title="Die Tragkraftspritze wird von der Lore entladen. Foto: Florian Büh" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/09/280911-hallig3.jpg" alt="" width="300" height="200" />Wenn die Flut da ist, gibt es auch für die Feuerwehr ein ganz besonderes Problem. &#8220;Wir sind ja mit dem Gerätehaus auf der Ketelswarf. Wenn es nun auf einer anderen Warf brennt, können wir ja nicht herüber fahren. Das schlimmste Szenario, was wir uns vorstellen können&#8221;, erklärt der 63-jährige Johannsen mit sorgenvoller Miene, sei Gewitter und Landunter. „Da kann keine Hilfe kommen.&#8221; Plötzlich ist der freundliche Ton des bärtigen Mannes dahin. &#8220;Da steht dir das Wasser bis zum Hals und Du kannst nicht löschen.&#8221; Feuerwehr-Schlauchboote oder ähnliches gibt es nicht! Wer sollte diese bei Sturmflut auch nutzen, ohne sein eigenes Leben aufs Spiel zu setzen?</p>
<p><strong>Jeder kann sich selbst helfen</strong></p>
<p>Doch schnell wird Johannsen wieder freundlich, denn natürlich hat die Gemeinde für diesen schlimmsten Fall der Fälle vorgesorgt. &#8220;Jedes Haus hat außen einen eigenen Wandhydranten mit einer 20-Meter-D-Schlauchversorgung. Außerdem steht in jedem Haus ein Pulverlöscher. Das hilft bei Entstehungsbränden. Die Anschaffung hat die Gemeinde bezahlt, um die Wartung und deren Kosten, müssen sich die Hauseigentümer selber kümmern.&#8221; Gegen die Flut wurden rund um die Warften inzwischen Ringdeiche gebaut, &#8220;da die Nordsee alleine in den letzten 60 Jahren gut 15 Zentimeter höher gestiegen ist&#8221;, erklärt Johannsen. Dennoch: &#8220;Einen Deich um die Hallig, wollen wir gar nicht. Das Landunter im Winter, ist klasse. Man kann und braucht sich nichts vornehmen. Es gibt keine Schule und man hat Zeit für Gespräche. Auch mit dem Nachbarn. Man lädt sich auf einen Grog ein und es gibt eine ganz andere Stimmung.&#8221;</p>
<p><strong>Tag der offenen Tür beim Museumsfest</strong></p>
<p>Außerhalb der Schlechtwetter-Zeiten, im richtigen Sommer, kommen gut 250 Menschen auf die größte deutsche Hallig. Das ist zwar wohl nur ein Bruchteil derer, die auf die weitaus bekanntere Hallig-Hooge fahren, aber das ist den Einwohnern, den &#8220;Langenessern&#8221;, wohl auch ganz lieb: &#8220;Viele leben noch von der Landwirtschaft, aber natürlich auch vom Tourismus. Selbst wenn so viele Gäste hier sind, man merkt es nicht. Doch einmal im Jahr wird es richtig eng, zumindest auf der Ketelswarf. Dann steigt das große Sommerfest gemeinsam mit dem benachbarten Museum. &#8220;Da gibt&#8217;s richtig Remmidemmi mit Gummistiefelweitwurf und einem alten Löschfahrzeug, das als Getränke-Versorger genutzt wird&#8221;, sagt Feuerwehrmann Johannsen und freut sich sichtlich darüber, dass das 1997 gebaute Feuerwehrhaus voll mit Gästen ist. Beim Tag der offenen Tür zeigen die Feuerwehrleute gerne, was sie haben. Das Löschfahrzeug, ein TSF-W, also ein Tragkraftspritzenfahrzeug mit Wassertank hat eine Hochdruck-Löscheinheit an Bord. Ein Anhänger ist mit einer zusätzlichen Tragkraftspritze und Schläuchen ausgestattet. &#8220;Die Gemeinde tut auch technisch viel für uns&#8221;, fasst der Wehrführer zusammen.</p>
<blockquote><p><strong>Weitere Links zum Thema:</strong></p>
<ul>
<li>Mehr über Langeneß: <a href="http://www.langeness.de" target="_blank">http://www.langeness.de</a></li>
<li>Mehr über Halligen allgemein: <a href="http://www.halligfreunde.de" target="_blank">http://www.halligfreunde.de</a></li>
</ul>
</blockquote>
<p><strong>Krankenpfleger hilft bei medizinischen Notfällen</strong></p>
<p>Natürlich gibt es auch Kehrseiten dieser ruhigen und beschaulichen Hallig: &#8220;Wer einen Termin auf dem Festland hat, muss sich nach der Fähre richten. Wer akute medizinische Hilfe braucht, kann schon einmal auf einen Rettungs-Hubschrauber angewiesen sein.&#8221; Doch auch hier hilft die Feuerwehr. Ein speziell ausgebildeter und bei der Gemeinde angestellter Medizinmann, genannt Gemeinde-Krankenpfleger, ist natürlich auch in der Feuerwehr aktiv. Wenn er allein nicht helfen kann, müssen seine Kameraden mit ran: &#8220;Wir leuchten dann zum Beispiel den Landeplatz aus und sichern den Ort mit Feuerlöschern.&#8221; Viele haben aber auch eine erweiterte Erste-Hilfe-Ausbildung, das sind die so genannten &#8220;Hallig Retter&#8221;.</p>
<p><strong>Bis zu 30 Einsätze pro Jahr</strong></p>
<p>20 bis 30 Einsätze hat die Wehr so pro Jahr. Dazu gibt es mehrfach Tätigkeiten im Bereich der Brandschutzaufklärung. Die meisten Einsätze sind aber eher dem Rettungsdienst als dem Brandschutz zuzuordnen, sagt auch der seit 2008 amtierende Bürgermeister, Hans-Friedrich &#8220;Fiede&#8221; Nissen. Dabei zeigt gerade seine Geschichte, wie schnell es gehen kann. &#8220;1978 hat sich unser Heuboden selbst entzündet. Damals war ich noch nicht in der Feuerwehr. Eine Glühlampe und Spinnenweben reichten für ein Feuer. Zum Glück waren die Kameraden schnell da &#8211; und seither bin ich auch mit Leib und Seele Feuerwehrmann.&#8221;</p>
<div id="attachment_22822" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><img class="size-full wp-image-22822" title="Feuerwehr auf der Hallig Langeneß: Bei Bedarf geht es mit der Lorenbahn zum Einsatzort. Foto: Florian Büh" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/09/280911-hallig1.jpg" alt="Feuerwehr auf der Hallig Langeneß: Bei Bedarf geht es mit der Lorenbahn zum Einsatzort. Foto: Florian Büh" width="540" height="360" /><p class="wp-caption-text">Feuerwehr auf der Hallig Langeneß: Bei Bedarf geht es mit der Lorenbahn zum Einsatzort. Foto: Florian Büh</p></div>
<p>Die zu Langeneß gehörende Hallig Oland mit ihrer einzigen Warf, der Olandwarf, liegt fünf Kilometer entfernt. Verbunden sind die beiden Halligen nur über einen Bahndamm der Lorenbahn. Diese verbindet die Halligen zugleich mit Dagebüll am Festland. Ein Feuerwehrhaus gibt es zwar auch auf der Olandwarf, bei jedem größeren Einsatz rücken die Kräfte der Nachbarwehr der Hallig Langeneß jedoch mit aus. Dazu wird eine der am Lorenbahnhof stehenden Transportwagen &#8220;ausgeliehen&#8221; und zum Einsatzfahrzeug umfunktioniert. Dafür wird die Tragkraftspritze, kurz TS, vom Anhänger auf die Lore gehievt, Schlauchmaterial und alles Weitere wird von den gut 15 Feuerwehrleuten eingepackt und auf die maximal zehn Minuten entfernte Nachbar-Hallig gefahren. &#8220;Einmal im Jahr gibt es eine große Alarmübung, denn das muss alles geübt werden.&#8221; Die Loren haben eine Zulassung der Gemeinde. Wer hier seinen Transportwagen abstellt weiß, dass die Feuerwehr im Notfall darauf zugreift. Fast jeder Haushalt hat eine eigene Lore. &#8220;Wir können aber nicht jede nehmen und müssen dennoch beim rangieren schnell sein&#8221;, erklärt der Wehrführer den Übungszweck.</p>
<p><strong>Die Frau des Bürgermeisters alarmiert &#8211; per Telefonkette</strong></p>
<p>Alarmiert werden die Kräfte übrigens nicht über Meldeempfänger sondern über eine Telefonkette. &#8220;Pieper haben nur die Führungsmitglieder. Um alle anderen Kameraden kümmert sich die Frau des Bürgermeisters. Sie startet eine Telefonkette und informiert die Nachbarn.&#8221; Die Sirenen wurden vor vielen Jahren abgebaut. Der Grund: Was für den Menschen gesund ist, ist für die Technik tödlich: &#8220;Die salzige Seeluft hat zu sehr zugesetzt. Außerdem war das mit dem Wind immer ein Problem. Kam er von der falschen Seite, war das Signal kaum zu hören&#8221;, erklärt Wehrführer Frerk Johannsen: &#8220;Innerhalb von zehn Minuten sind wir am Einsatzort. Zwar hat nur die Führung einen Schlüssel für das Feuerwehrhaus &#8211; aber an der Tür hängt ja immer einer in einem Kasten. Die meisten fahren ohnehin direkt zum Einsatzort und haben die Schutzausrüstung immer im Auto oder zu Hause.&#8221; Aufwändig gesichert wird hier nichts. &#8220;Die Autoschlüssel nehmen wir auch nie aus dem Zündschloss. Die rotten da fast fest. Türen schließen wir eigentlich auch nie zu, die Kriminalitätsrate geht gen null.&#8221; Und das ist wohl dort schon seit tausend Jahren so.<em> (Text: Florian Büh)</em></p>
<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-3421" title="Feuerwehr-Reporter" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2009/11/Feuerwehr-Reporter-Web-Icon2.jpg" alt="" width="150" height="152" />Ein Beitrag aus der Reihe “Dräger Feuerwehr-Reporter”. In Zusammenarbeit mit Dräger schickt das Feuerwehr-Magazin den “Feuerwehr-Reporter” auf Deutschland-Tour. Er stellt Feuerwehren vor, spricht über Probleme und berichtet über spannende Einsätze oder interessante Übungen.</strong></p>
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		<title>Über Stock und Stein</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/fahrzeuge-modelle/modelle/uber-stock-und-stein-20670</link>
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		<pubDate>Sat, 23 Jul 2011 07:45:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf Preuschoff</dc:creator>
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		<category><![CDATA[TOP-THEMEN]]></category>
		<category><![CDATA[GTLF]]></category>
		<category><![CDATA[Mercedes]]></category>
		<category><![CDATA[Waldbrand]]></category>
		<category><![CDATA[Zetros]]></category>
		<category><![CDATA[Ziegler]]></category>

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		<description><![CDATA[Bremen &#8211; Er war der Hingucker auf der Spielwarenmesse 2011 am Stand der Firma Herpa: der Zetros 6&#215;6 als GTLF von Ziegler. Schon auf der Interschutz 2010 hatten sich viele Modellbauer dieses Fahrzeug im Maßstab 1:87 gewünscht. Zusammen mit der Firma Cursor-Modelle legte Herpa den extrem geländegängigen Boliden auf. Unübersehbar prangt der Mercedes-Stern vor der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bremen &#8211; Er war der Hingucker auf der Spielwarenmesse 2011 am Stand der Firma Herpa: der Zetros 6&#215;6 als GTLF von Ziegler. Schon auf der Interschutz 2010 hatten sich viele Modellbauer dieses Fahrzeug im Maßstab 1:87 gewünscht. Zusammen mit der Firma Cursor-Modelle legte <a href="http://www.herpa.de" target="_blank">Herpa</a> den extrem geländegängigen Boliden auf.</strong></p>
<p style="text-align: left;">
<div id="attachment_20673" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/07/230711_Zetros_Herpa_01.JPG"><img class="size-full wp-image-20673 " title="Zetros Herpa" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/07/230711_Zetros_Herpa_01.JPG" alt="Fast scheint der Waldweg zu schmal für das TLF 30/90-5 von Ziegler. Herpa und Cursor bauten zusammen den Zetros 6x6 von Mercedes. Foto: Olaf Preuschoff" width="540" height="362" /></a><p class="wp-caption-text">Fast scheint der Waldweg zu schmal für das TLF 30/90-5 von Ziegler. Herpa und Cursor bauten zusammen den Zetros 6x6 von Mercedes. Foto: Olaf Preuschoff</p></div>
<p style="text-align: left;">Unübersehbar prangt der Mercedes-Stern vor der mächtigen Haube des Modells. An der rechten Fahrerhauskante führt das schwarze Rohr der Luftansaugung nach oben. Zwei Blaulichter sind an den Ecken der Kabine mit drei Sitzen angebracht. Die Dachluke &#8211; obligatorisch für ein Fahrzeug, welches auch vom Militär genutzt werden soll &#8211; lässt sich auch im Modell öffnen. Hier ließe sich ein Preiserlein gut platzieren. Gleich dahinter sitzt auf der Vorderkante des mächtigen Tankaufbaus ein Dachwerfer. Leitern und ein Dachkasten vervollständigen die Dachbeladung. Es gibt fünf Geräteräume, welche duch &#8211; aufgedruckte &#8211; Rollläden mit Barlock-Verschlüssen verschlossen werden. Oberhalb des Heckgeräteraumes thront eine einzelne, zierliche Rundumkennleuchte. Neben sechs grobstolligen Geländereifen ist unterhalb des Aufbaus ein Reserverad montiert.<br />

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			<a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/zetros_herpa/230711_zetros_herpa_02.jpg" title="Als TLF 30/90-5 - 3.000 l/min Pumpenleistung, 9.000 Liter fassender Wassertank, 500 Liter fassender Schaummitteltank - bezeichnet Ziegler das Original. Foto: Olaf Preuschoff" class="shutterset_set_125" >
								<img title="230711_zetros_herpa_02" alt="230711_zetros_herpa_02" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/zetros_herpa/thumbs/thumbs_230711_zetros_herpa_02.jpg" width="100" height="75" />
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			<a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/zetros_herpa/230711_zetros_herpa_03.jpg" title="Die Achsformel 6x6 verrät: alle sechs mit grobstolliger Singlebereifung versehenen Räder sind angetrieben - zumindest beim Vorbild. Foto: Olaf Preuschoff" class="shutterset_set_125" >
								<img title="230711_zetros_herpa_03" alt="230711_zetros_herpa_03" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/zetros_herpa/thumbs/thumbs_230711_zetros_herpa_03.jpg" width="100" height="75" />
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			<a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/zetros_herpa/230711_zetros_herpa_04.jpg" title="Die Dachluke lässt sich ohne großen Aufwand auch geöffnet darstellen. Dort könnte ein Preiserlein für den Pump and Roll-Betrieb seinen Platz finden und mittels Strahlrohr löschen. Foto: Olaf Preuschoff" class="shutterset_set_125" >
								<img title="230711_zetros_herpa_04" alt="230711_zetros_herpa_04" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/zetros_herpa/thumbs/thumbs_230711_zetros_herpa_04.jpg" width="100" height="75" />
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			<a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/zetros_herpa/230711_zetros_herpa_05.jpg" title="Ein zierliches blaues Rundumlicht sichert das wuchtige TLF nach hinten ab. Foto: Olaf Preuschoff" class="shutterset_set_125" >
								<img title="230711_zetros_herpa_05" alt="230711_zetros_herpa_05" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/zetros_herpa/thumbs/thumbs_230711_zetros_herpa_05.jpg" width="100" height="75" />
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			<a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/zetros_herpa/230711_zetros_herpa_06.jpg" title="Im Vergleich zu einem herkömmlichen TLF 24/50 werden die Dimensionen des Zetros erst so richtig deutlich. Foto: Olaf Preuschoff" class="shutterset_set_125" >
								<img title="230711_zetros_herpa_06" alt="230711_zetros_herpa_06" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/zetros_herpa/thumbs/thumbs_230711_zetros_herpa_06.jpg" width="100" height="75" />
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</p>
<p>Das über den Fachhandel zu beziehende Modell hat die Bestellnummer 049153 und kostet 39,50 Euro. Der Maßstab ist H0 (1:87). <em>(Fotos: Olaf Preuschoff)<a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/07/230711_Zetros_Herpa_04.JPG"><br />
</a><br />
</em></p>
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		<title>Witziges Video wirbt für Feuerwehr-Fitness</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/witziges-video-wirbt-fur-feuerwehr-fitness-19931</link>
		<comments>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/witziges-video-wirbt-fur-feuerwehr-fitness-19931#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 17 Jun 2011 12:19:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feuerwehr-Sport]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[VB & Prävention]]></category>
		<category><![CDATA[Videos]]></category>
		<category><![CDATA[Fitness]]></category>
		<category><![CDATA[Prävention]]></category>

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		<description><![CDATA[Kiel (SH) &#8211; Mit einem neuen Internet-Videoclip wollen die Hanseatische Feuerwehr-Unfallkasse Nord und die Feuerwehr-Unfallkasse Mitte Feuerwehrangehörige ermuntern, etwas für die eigene körperliche Fitness und gegen Übergewicht zu tun. Die offizielle &#8220;Filmpremiere&#8221; fand am Mittwoch  bei der Freiwilligen Feuerwehr Plön (Schleswig-Holstein) statt. Erstmalig gezeigt wurde der neue Videoclip mit dem Titel &#8221;Abspecken! Nicht feststecken.&#8221; Einsätze und Übungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kiel (SH) &#8211; Mit einem neuen Internet-Videoclip wollen die Hanseatische Feuerwehr-Unfallkasse Nord und die Feuerwehr-Unfallkasse Mitte Feuerwehrangehörige ermuntern, etwas für die eigene körperliche Fitness und gegen Übergewicht zu tun. Die offizielle &#8220;Filmpremiere&#8221; fand am Mittwoch  bei der Freiwilligen Feuerwehr Plön (Schleswig-Holstein) statt. Erstmalig gezeigt wurde der neue Videoclip mit dem Titel &#8221;Abspecken! Nicht feststecken.&#8221;</strong></p>
<p><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/06/170611-feststecker.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-19932" title="Mit einem witzigen Video wird für mehr Fitness im Feuerwehrdienst geworben. Foto: HFUK" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/06/170611-feststecker.jpg" alt="Mit einem witzigen Video wird für mehr Fitness im Feuerwehrdienst geworben. Foto: HFUK" width="300" height="316" /></a>Einsätze und Übungen im Feuerwehrdienst können den menschlichen Körper bis an sein absolutes Limit belasten. Feuerwehrangehörige benötigen deshalb für extreme Einsatzlagen &#8220;Fitness-Reserven&#8221;, auf die der Organismus in stressigen und körperlich belastenden Situationen zurückgreifen kann. Je größer diese Reserven sind, desto konzentrierter lassen sich komplizierte Einsatzaufgaben lösen. Letztendlich sinkt somit das Risiko, schwer zu verunfallen. Körperliche Fitness ist deshalb ein &#8220;Muss&#8221; für jeden Feuerwehrangehörigen. Mangelndes Training und Übergewicht hingegen können für Feuerwehrleute im Einsatz zum gesundheitlichen Risiko werden.</p>
<p>Der neue Videoclip zeigt in kurzer, knapper Weise und mit einem Augenzwinkern die Botschaft, auf die es ankommt: Auf die eigene Fitness und das Gewicht zu achten, damit es im Einsatz nicht zu Problemen kommt. Bewusst haben die Feuerwehr-Unfallkassen bei diesem Thema darauf verzichtet, einen Schulungsfilm mit belehrendem Charakter zu schaffen. Er soll seine wichtige Botschaft auf diesem Wege möglichst schnell verbreiten.</p>
<p>Der Film ist im Auftrag der Unfallversicherungsträger Hanseatische Feuerwehr-Unfallkasse Nord und Feuerwehr-Unfallkasse Mitte in Zusammenarbeit mit dem Fachbereich Medien der Fachhochschule Kiel und der Kreisfeuerwehrzentrale Plön entstanden. Es ist bereits der zweite für das Internet produzierte Videoclip zur Unfallverhütung. Mit dem Medium Internet sollen vor allem junge Feuerwehrangehörige für Unfallverhütungsthemen im Feuerwehrdienst erreicht werden. Weitere Clips sind in Vorbereitung.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="349" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/fjCoH1TrQRE?version=3&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="349" src="http://www.youtube.com/v/fjCoH1TrQRE?version=3&amp;hl=de_DE" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"></embed></object></p>
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		<title>Kollision mit Rüstwagen: Mann in Lebensgefahr</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/top-themen/kollision-mit-rustwagen-mann-in-lebensgefahr-16630</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Mar 2011 09:31:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eigenunfälle]]></category>
		<category><![CDATA[TOP-THEMEN]]></category>
		<category><![CDATA[Videos]]></category>
		<category><![CDATA[Alarmfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Eigenunfall]]></category>
		<category><![CDATA[Leimen]]></category>
		<category><![CDATA[Rüstwagen]]></category>

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		<description><![CDATA[Gaiberg (BW) &#8211; Ein Autofahrer ist bei einem Unfall mit einem Feuerwehrfahrzeug bei Gaiberg (Rhein-Neckar-Kreis) lebensgefährlich verletzt worden. Ein Feuerwehrmann erlitt leichte Verletzungen. Der Rüstwagen der Freiwilligen Feuerwehr Leimen war auf der Anfahrt zu einem anderen Verkehrsunfall ins Schleudern geraten und mit dem entgegenkommenden Renault Twingo zusammengestoßen. Nach Angaben der Polizei ereignete sich der Unfall [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gaiberg (BW) &#8211; Ein Autofahrer ist bei einem Unfall mit einem Feuerwehrfahrzeug bei Gaiberg (Rhein-Neckar-Kreis) lebensgefährlich verletzt worden. Ein Feuerwehrmann erlitt leichte Verletzungen. Der Rüstwagen der Freiwilligen Feuerwehr Leimen war auf der Anfahrt zu einem anderen Verkehrsunfall ins Schleudern geraten und mit dem entgegenkommenden Renault Twingo zusammengestoßen.</strong></p>
<p>Nach Angaben der Polizei ereignete sich der Unfall gegen 16.30 Uhr auf der L 600 zwischen Lingenthal und Gaiberg. Der Twingo-Fahrer erlitt so schwere Verletzungen, dass er mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen werden musste. Wie die Polizei Heidelberg feuerwehrmagazin.de mitteilte, lag der Pkw-Fahrer am Dienstagmorgen weiterhin im künstlichen Koma auf der Intensivstation. &#8220;Sein Zustand ist nach wie vor kritisch, aber stabil&#8221;, berichtete Polizeisprecher Harald Kurzer. </p>
<div id="attachment_16631" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/03/010311-vugaiberg.jpg"><img class="size-full wp-image-16631 " title="Nach der Kollision mit einem Rüstwagen (RW 2) ist der Fahrer dieses Twingo bei Gaiberg (BW) lebensgefährlich verletzt worden. Foto René Priebe" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/03/010311-vugaiberg.jpg" alt="Nach der Kollision mit einem Rüstwagen (RW 2) ist der Fahrer dieses Twingo bei Gaiberg (BW) lebensgefährlich verletzt worden. Foto René Priebe" width="540" height="360" /></a><p class="wp-caption-text">Nach der Kollision mit einem Rüstwagen (RW 2) ist der Fahrer dieses Twingo bei Gaiberg (BW) lebensgefährlich verletzt worden. Foto René Priebe</p></div>
<p>Die Polizei schätzt den Schaden, der bei dem Unfall entstanden ist, auf mehrere Tausend Euro. Am Twingo entstand Totalschaden. Wie gravierend die Schäden an dem <a href="http://www.feuerwehr-leimen.de/index.asp?menu=fahrzeugerw2&amp;abt=lei" target="_blank">29 Jahre alten Rüstwagen</a> (RW 2) sind, ist nicht bekannt. Die Landesstraße musste nach dem Unfall mehrere Stunden voll gesperrt werden. Zur Klärung der genauen Unfallursache wurde ein Sachverständiger eingeschaltet.</p>
<p> <object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="349" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/6FV8QByjZac?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="349" src="http://www.youtube.com/v/6FV8QByjZac?fs=1&amp;hl=de_DE" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"></embed></object></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="349" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/63SOVL2GWgE?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="349" src="http://www.youtube.com/v/63SOVL2GWgE?fs=1&amp;hl=de_DE" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"></embed></object></p>
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		</item>
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		<title>Digitales Modell-TLF</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/fahrzeuge-modelle/modelle/digitales-modell-tlf-15923</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Feb 2011 15:24:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
				<category><![CDATA[Modelle]]></category>
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		<category><![CDATA[TLF]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/?p=15923</guid>
		<description><![CDATA[Nürnberg (BY) &#8211; Neuheit auf der Spielwarenmesse in Nürnberg: Modellbauhersteller Faller präsentierte für sein Car System ein Tanklöschfahrzeug (TLF) auf einem MAN-Fahrgestell. Mit CS-Digitaltechnik ausgestattet ist das Herpa-Modell flott auf Dioramen unterwegs &#8211; samt Fahrzeugbeleuchtung und Blaulicht. Bislang gab es das Car System als analoge Ausführung, jetzt ist es als digitale Variante zu haben. Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nürnberg (BY) &#8211; Neuheit auf der Spielwarenmesse in Nürnberg: Modellbauhersteller Faller präsentierte für sein Car System ein Tanklöschfahrzeug (TLF) auf einem MAN-Fahrgestell. Mit CS-Digitaltechnik ausgestattet ist das Herpa-Modell flott auf Dioramen unterwegs &#8211; samt Fahrzeugbeleuchtung und Blaulicht.</strong></p>
<p><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/02/040211-faller.JPG"><img class="alignleft size-full wp-image-15924" title="Neu von Faller: Tanklöschfahrzeug auf MAN (Herpa) mit digitaler Steuerungstechnik. Foto: Olaf Preuschoff" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/02/040211-faller.JPG" alt="Neu von Faller: Tanklöschfahrzeug auf MAN (Herpa) mit digitaler Steuerungstechnik. Foto: Olaf Preuschoff" width="350" height="252" /></a>Bislang gab es das Car System als analoge Ausführung, jetzt ist es als digitale Variante zu haben. Der Unterschied: Fahrzeuge rollen langsam an, beschleunigen und bremsen realistischer. Die Beleuchtung (Frontscheinwerfer, Rundumleuchten, Rücklichter und Bremslichter) kann separat geschaltet werden, das Fahrzeug ist in unterschiedlichen Geschwindigkeitsstufen unterwegs. Statt eines Reed-Kontaktes nimmt ein Magnetfeldsensor die Steuerungssignale entgegen.</p>
<p>Das TLF wird mit prozessorgesteuerter Ladestation, zehn Meter Spezialfahrdraht, Straßen-Spachtelmasse, Straßenfarbe und Straßenmarkierungen geliefert. Der Preis: 269 Euro.</p>
<p>Das Feuerwehr-Magazin wird in der April-Ausgabe ausführlich über die (Modell-) Neuheiten bei der Nürnberger Spielwarenmesse berichten. <em>(Foto: Olaf Preuschoff)</em></p>
<p><strong>Video: Modell-TLF im Einsatz</strong></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/gd6uOHR1alA?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/gd6uOHR1alA?fs=1&amp;hl=de_DE" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"></embed></object></p>
<p><strong>Video: Blaulichter und Frontblitzer am Faller-TLF</strong></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/ZaZ1Ww2fd8M?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/ZaZ1Ww2fd8M?fs=1&amp;hl=de_DE" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"></embed></object></p>
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		<title>Großbrand: Recycling-Halle in Vollbrand</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/einsatze/grosbrand-recycling-halle-in-vollbrand-15672</link>
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		<pubDate>Wed, 26 Jan 2011 11:42:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einsätze]]></category>
		<category><![CDATA[TOP-THEMEN]]></category>
		<category><![CDATA[Videos]]></category>
		<category><![CDATA[Essen]]></category>
		<category><![CDATA[Großbrand]]></category>
		<category><![CDATA[Großfeuer]]></category>

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		<description><![CDATA[Essen (NW) &#8211; Großfeuer in Essen: Um drei Uhr in der Nacht ging im Stadtteil Bergeborbeck eine Halle mit Recycling-Material in Flammen auf. In dem Objekt werden Matratzen zerlegt um die Materialien recyceln zu können. Sogar ein Löschboot kam zum Einsatz, um den gewaltigen Bedarf an Löschwasser decken zu können. Als die ersten Kräfte knapp [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Essen (NW) &#8211; Großfeuer in Essen: Um drei Uhr in der Nacht ging im Stadtteil Bergeborbeck eine Halle mit Recycling-Material in Flammen auf. In dem Objekt werden Matratzen zerlegt um die Materialien recyceln zu können. Sogar ein Löschboot kam zum Einsatz, um den gewaltigen Bedarf an Löschwasser decken zu können.</strong></p>
<p>Als die ersten Kräfte knapp zwei Minuten nach Alarmierung eintrafen (die Feuerwache im Stadthafen ist nur etwa 1.500 Meter entfernt), brannte die offene Halle in voller Ausdehnung &#8211; auf einer Fläche von etwa 1.600 Quadratmeter. Das Dach aus Trapezblechen auf einer Stahl-Ständer-Konstruktion war bereits in die Flammen gestürzt und erschwerte die Löscharbeiten, weil Teile des Löschwassers nicht direkt auf das brennende Material trafen. Unmittelbar vor der Halle parkten etwa 15 Müllfahrzeuge eines Entsorgers. Sie wurden mit Wasser gekühlt und so vor den Flammen geschützt, bevor die Fahrzeugschlüssel zur Verfügung standen und die Lkw in Sicherheit gebracht werden konnten.</p>
<p> <object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/EW-PmWKX0H0?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="340" src="http://www.youtube.com/v/EW-PmWKX0H0?fs=1&amp;hl=de_DE" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"></embed></object></p>
<p>Mit einem massivem Wassereinsatz brachten 80 Feuerwehrleute das Feuer nach etwa drei Stunden unter Kontrolle. Das notwendige Löschwasser pumpte das Feuerlöschboot &#8220;Ernst Finkemeyer&#8221; aus dem nahe gelegenen Rhein-Herne-Kanal. In der heißen Phase flossen bis zu 8.000 Liter pro Minute durch die Schläuche. Während des Einsatzes wurden umfangreiche Schadstoffmessungen durch die Feuerwehr und das Landesamt für Umwelt, Natur und Verbraucherschutz (LANUV) durchgeführt. Es gab nach Angaben der Feuerwehr keinerlei Schadstoffkonzentrationen, trotzdem war und ist eine Geruchsbelästigung in Abhängigkeit von der vorherrschenden Windrichtung nicht auszuschließen.</p>
<blockquote><p><strong>Weiterer Artikel zum Thema:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/nachrichten/einsatze/grosbrand-in-essen-100-schrott-pkw-verbrannt-15466" target="_blank">Großbrand in Essen: 100 Schrott-Pkw verbrannt</a></li>
</ul>
</blockquote>
<p>Am Mittwochmittag fanden Nachlösch- und erste Aufräumarbeiten statt, der Einsatz wird aber sicher bis in den späten Nachmittag andauern. Brandursache und Schadenhöhe stehen noch nicht fest, die Kripo ist vor Ort und ermittelt.</p>
<div id="attachment_15673" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/01/260111-essen.jpg"><img class="size-full wp-image-15673  " title="Großbrand in Essen: Eine Recycling-Halle brennt vollständig nieder, Drehleiter und Löschmast kommen zum Einsatz. Foto: Feuerwehr" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/01/260111-essen.jpg" alt="Großbrand in Essen: Eine Recycling-Halle brennt vollständ nieder, mehrere Drehleitern kommen zum Einsatz. Foto: Feuerwehr" width="540" height="360" /></a><p class="wp-caption-text">Großbrand in Essen: Eine Recycling-Halle brennt vollständig nieder, Drehleiter und Löschmast kommen zum Einsatz. Foto: Feuerwehr</p></div>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Großbrand in Essen: 100 Schrott-Pkw verbrannt</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Jan 2011 12:24:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einsätze]]></category>
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		<category><![CDATA[Essen]]></category>
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		<category><![CDATA[Großfeuer]]></category>

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		<description><![CDATA[Essen (NW) &#8211; Großfeuer in Essen: Um kurz nach sechs Uhr ist am Donnerstag im Stadtteil Altenessen auf einem Schrottplatz ein Feuer ausgebrochen. Rund 100 Schrottfahrzeuge, die eng gepackt und mehrere Meter hoch gestapelt auf dem Freigelände des alteingesessenen Autoverwerters lagerten, sind aus bisher unbekannter Ursache in Brand geraten. Die Art der Lagerung bereitete bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Essen (NW) &#8211; Großfeuer in Essen: Um kurz nach sechs Uhr ist am Donnerstag im Stadtteil Altenessen auf einem Schrottplatz ein Feuer ausgebrochen. Rund 100 Schrottfahrzeuge, die eng gepackt und mehrere Meter hoch gestapelt auf dem Freigelände des alteingesessenen Autoverwerters lagerten, sind aus bisher unbekannter Ursache in Brand geraten.</strong></p>
<p>Die Art der Lagerung bereitete bei der Brandbekämpfung große Probleme. Die ersten Einsatzkräfte der nahe gelegenen Feuerwache 4 (Fundlandstraße) waren nach anderthalb Minuten vor Ort. Durch die sofort eingeleiteten Löschmaßnahmen konnte eine große Lagerhalle vor den Flammen geschützt werden, die nachgeforderte Verstärkung kümmerte sich dann um den bereits weit entwickelten Brand im Freien.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/C2yMwogRDts?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="340" src="http://www.youtube.com/v/C2yMwogRDts?fs=1&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Große Mengen Wasser und Schaum waren erforderlich, bis der Brand unter Kontrolle war, immer wieder platzten Autoreifen in der Hitze. Durch den Brandrauch kam es in weiten Teilen des Essener Stadtgebietes zu Geruchsbelästigungen. Durchgeführte Schadstoffmessungen ergaben nach Angaben der Feuerwehr allerdings keine gefährlichen Konzentrationen. Trotzdem wurden die Anwohner durch die Medien aufgefordert, vorsorglich Fenster und Türen geschlossen zu halten.</p>
<p>Am Vormittag wurden die gestapelten Karossen mit Baggern auseinandergezerrt und die darunter befindlichen Glutnester abgelöscht. Die Brandursache und Höhe des Sachschadens stehen noch nicht fest, die Kripo ist vor Ort.</p>
<div id="attachment_15467" class="wp-caption aligncenter" style="width: 560px"><img class="size-full wp-image-15467" title="Großfeuer in Essen-Altenessen: Rund 100 gepresste und gestapelte Schrott-Pkw stehen in Flammen. Foto: Feuerwehr Essen" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/01/200111-essen.jpg" alt="Großfeuer in Essen-Altenessen: Rund 100 gepresste und gestapelte Schrott-Pkw stehen in Flammen. Foto: Feuerwehr Essen" width="550" height="367" /><p class="wp-caption-text">Großfeuer in Essen-Altenessen: Rund 100 gepresste und gestapelte Schrott-Pkw stehen in Flammen. Foto: Feuerwehr Essen</p></div>
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		<title>Hochwasser an der Elbe: Bleckede rüstet sich</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/einsatze/hochwasser-an-der-elbe-bleckede-rustet-sich-15341</link>
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		<pubDate>Mon, 17 Jan 2011 11:43:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bleckede]]></category>
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		<description><![CDATA[Bleckede (NI) &#8211; Während vielerorts das Hochwasser wieder am abfließen ist, steht an der Elbe erst noch ein kritischer Pegel bevor. In Bleckede (Kreis Lüneburg) haben sich die Feuerwehren am Wochenende auf einen kritischen Pegelstand vorbereitet. Alle 13 Ortsfeuerwehren der Gemeinde waren im Einsatz, 13.500 Sandsäcke wurden gefüllt und ein so genannter Quickdamm errichtet. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bleckede (NI) &#8211; Während vielerorts das Hochwasser wieder am abfließen ist, steht an der Elbe erst noch ein kritischer Pegel bevor. In Bleckede (Kreis Lüneburg) haben sich die Feuerwehren am Wochenende auf einen kritischen Pegelstand vorbereitet. Alle 13 Ortsfeuerwehren der Gemeinde waren im Einsatz, 13.500 Sandsäcke wurden gefüllt und ein so genannter Quickdamm errichtet.</strong></p>
<p><img class="size-full wp-image-15345 alignright" title="In Bleckede wird ein Notdeich aus Sandsäcken errichtet. Foto: Schmidt/Feuerwehr" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/01/170111-bleckede.JPG" alt="In Bleckede wird ein Notdeich aus Sandsäcken errichtet. Foto: Schmidt/Feuerwehr" width="300" height="254" />Die Hauptaufgabe der Feuerwehren besteht darin, den Hochwasserschutz in Alt Garge herzustellen, da es hier noch keinen Deich gibt. Auf den Plätzen des Deichverbandes in Wendewisch und Radegast füllten die Helfer 3.500 Sandsäcke und stapelten sie transportfertig auf Paletten.</p>
<p>Am Feuerwehrhaus in Alt Garge füllten die Helfer über 10.000 Sandsäcke, die meisten wurden sofort verbaut. Eine Deichbaufirma, der Bauhof der Stadt Bleckede und die Feuerwehren schufen gemeinsam einen großen Notdeich. An den Arbeiten waren auch Mitglieder der Jugendfeuerwehr beteiligt. In einem Teilbereich entstand ein mehrere Hundert Meter langer Quick-Damm, der zusätzlich mit Sandsäcken verstärkt wurde.</p>
<p>Auch am Montag stieg der Pegel im Bereich Bleckede rasant an. Während um Mitternacht noch ein Stand von 10,19 Meter gemessen wurde, stand er um 11.15 Uhr schon bei 10,28 Meter &#8211; neun Zentimeter mehr. Das mittlere Hochwasser liegt bei einem Pegel von 9,75 Meter. Die Tendenz: steigend.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/9Fh3AGSH9dA?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="340" src="http://www.youtube.com/v/9Fh3AGSH9dA?fs=1&amp;hl=de_DE" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"></embed></object><br />
Video: Feuerwehr Stadt Bleckede</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Elektroauto im Crashtest: Sicherer als gedacht</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/elektroauto-im-crashtest-sicherer-als-gedacht-15330</link>
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		<pubDate>Mon, 17 Jan 2011 10:51:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[TOP-THEMEN]]></category>
		<category><![CDATA[Videos]]></category>
		<category><![CDATA[alternative Antriebe]]></category>
		<category><![CDATA[Crashtest]]></category>
		<category><![CDATA[Elektroauto]]></category>
		<category><![CDATA[Spannung]]></category>
		<category><![CDATA[Strom]]></category>

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		<description><![CDATA[München &#8211; Der ADAC hat das erste Elektroauto aus Großserienproduktion, das es in Deutschland zu kaufen gibt, einem Crashtest unterzogen. Befürchtungen, dass sich Elektrofahrzeuge bei einem Unfall in gefährliche &#8220;Strom-Bomben&#8221; verwandeln, haben sich nicht bestätigt. Eine gute Nachricht für Insassen und Rettungskräfte. Sowohl im Frontalcrash als auch beim Heckaufprall kann der Mitsubishi i-MiEV überzeugen. Die Sicherheitssysteme [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>München &#8211; Der ADAC hat das erste Elektroauto aus Großserienproduktion, das es in Deutschland zu kaufen gibt, einem Crashtest unterzogen. Befürchtungen, dass sich Elektrofahrzeuge bei einem Unfall in gefährliche &#8220;Strom-Bomben&#8221; verwandeln, haben sich nicht bestätigt. Eine gute Nachricht für Insassen und Rettungskräfte.</strong></p>
<p>Sowohl im Frontalcrash als auch beim Heckaufprall kann der Mitsubishi i-MiEV überzeugen. Die Sicherheitssysteme des Autos haben den Crash programmgemäß registriert und die Hochspannungselemente des Elektroautos automatisch abgeschaltet. Auch die Lithium-Ionen-Batterie blieb, samt ihrer 88 Zellen, unbeschädigt. Der Test hat gezeigt, dass sich Elektroautos in Sachen Sicherheit nicht hinter vergleichbaren Pkw mit Verbrennungsmotor verstecken müssen.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="408" height="353" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="quality" value="high" /><param name="bgcolor" value="#ffffff" /><param name="wmode" value="transparent" /><param name="menu" value="false" /><param name="play" value="true" /><param name="src" value="http://www1.adac.de//CommonPages/adac_tv/swf/video0.swf?id=tcm:8-318769&amp;rubrik=/CommonPages/adac_tv/_common/img/rubriken/hl_topaktuell.jpg&amp;header=Crashtest%20Mitsubishi%20iMiEV&amp;text=Der%20ADAC%20hat%20das%20erste%20echte%20Elektroauto%20aus%20Gro%C3%9Fserienproduktion,%20das%20in%20Deutschland%20erh%C3%A4ltlich%20ist,%20einem%20Crashtest%20unterzogen.%20Trotz%20Leichtbauweise%20und%20Hochspannungssystem%20bietet%20der%20Mitsubishi%20i-MiEV%20gute%20Insassensicherheit.&amp;url=http://mm.adac.de/adac-tv/110117_ADAC_i_Miev_HQ.flv&amp;duration=00:03:31" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="408" height="353" src="http://www1.adac.de//CommonPages/adac_tv/swf/video0.swf?id=tcm:8-318769&amp;rubrik=/CommonPages/adac_tv/_common/img/rubriken/hl_topaktuell.jpg&amp;header=Crashtest%20Mitsubishi%20iMiEV&amp;text=Der%20ADAC%20hat%20das%20erste%20echte%20Elektroauto%20aus%20Gro%C3%9Fserienproduktion,%20das%20in%20Deutschland%20erh%C3%A4ltlich%20ist,%20einem%20Crashtest%20unterzogen.%20Trotz%20Leichtbauweise%20und%20Hochspannungssystem%20bietet%20der%20Mitsubishi%20i-MiEV%20gute%20Insassensicherheit.&amp;url=http://mm.adac.de/adac-tv/110117_ADAC_i_Miev_HQ.flv&amp;duration=00:03:31" quality="high" bgcolor="#ffffff" menu="false" play="true" wmode="transparent"></embed></object></p>
<div id="attachment_15332" class="wp-caption alignright" style="width: 289px"><a href="http://shop.ebnerverlag.de/ebner/de/shop/sonderhefte,242/sonderheft--technische-hilfeleistung-nach-pkw-unfaellen,,209/"><img class="size-full wp-image-15332 " title="Fahrzeuge mit alternativen Antrieben: Eines der Themen im Feuerwehr-Magazin-Sonderheft &quot;Technische Hilfeleistung nach Pkw-Unfällen&quot;. Klicken um zu bestellen!" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/01/170111-thsonder.jpg" alt="Fahrzeuge mit alternativen Antrieben: Auch ein Thema im Feuerwehr-Magazin-Sonderheft &quot;Technische Hilfeleistung nach Pkw-Unfällen&quot;." width="279" height="372" /></a><p class="wp-caption-text">Fahrzeuge mit alternativen Antrieben: Eines der Themen im Feuerwehr-Magazin-Sonderheft &quot;Technische Hilfeleistung nach Pkw-Unfällen&quot;. Klicken um zu bestellen!</p></div>
<p><strong>Überlebensraum bleibt erhalten</strong></p>
<p>Die sehr kurze und steife Knautschzone des Japaners absorbiert die Aufprallenergie bei einem Crash mit 64 km/h und 40 Prozent Überdeckung gut. Die Armaturentafel wird beim Aufprall leicht in den Innenraum gedrückt. Auch der Fußraum wird leicht deformiert. Der Überlebensraum für die Insassen bleibt erhalten. Fahrer- und Beifahrerairbag zünden ordnungsgemäß, genauso wie die Gurtstraffer.</p>
<p>In den Aufprallbereichen der unteren Extremitäten besteht noch Verbesserungsbedarf. Beim versetzten Heckaufprall knallte ein Barrierewagen mit 80 km/h (US-Norm) und einem Gewicht von 1.400 Kilogramm gegen das stehende Fahrzeug. Auch bei diesem Crashtest bewies das E-Auto Stabilität.</p>
<p><strong>Rettungskräfte durch Abschaltung geschützt</strong></p>
<p>Der ADAC fordert, dass auch bei der Leichtbauweise künftig auf den Markt kommender Elektroautos eine stabile Fahrgastzelle vorhanden sein muss. Kompromisse in der Sicherheit können auch bei Elektrofahrzeugen nicht hingenommen werden. Außerdem muss die crashsichere Anordnung der Hochvoltsysteme bei E-Autos sichergestellt sein. Beim i-MiEV ist dies gut gelöst. Die Sicherheitsabschaltung des Stroms nach einem Unfall bietet nicht nur für die Insassen, sondern auch den Rettungskräften Schutz vor Verletzungen durch Stromschlag.</p>
<div id="attachment_15335" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><img class="size-full wp-image-15335  " title="Elektroauto Mitsubishi i-MiEV im Crashtest: Nach dem Versuch bestand keine Gefahr für Insassen und Rettungskräfte durch Strom. Foto: ADAC" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/01/170111-crash.jpg" alt="Elektroauto Mitsubishi i-MiEV im Crashtest: Keine Gefahr für Insassen und Rettungskräfte durch den Strom. Foto: ADAC" width="540" height="360" /><p class="wp-caption-text">Elektroauto Mitsubishi i-MiEV im Crashtest: Nach dem Versuch bestand keine Gefahr für Insassen und Rettungskräfte durch Strom. Foto: ADAC</p></div>
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		</item>
		<item>
		<title>Viel Ausstattung im TSF-W</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/fahrzeuge-modelle/fahrzeuge/umfangreiche-ausstattung-im-tsf-w-14703</link>
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		<pubDate>Thu, 23 Dec 2010 14:00:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf Preuschoff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fahrzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[Fotogalerie]]></category>
		<category><![CDATA[TSF-W]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/?p=14703</guid>
		<description><![CDATA[Hohenahr-Altenkirchen (HE) – Als Ersatz für ein 28 Jahre altes Tragkraftspritzenfahrzeug (TSF) auf Ford Transit konnte die Feuerwehr Hohenahr, Ortsteil Altenkirchen, im Rahmen des Landesbeschaffungsprogramm des Landes Hessen ein neues TSF-W in Dienst stellen. Das Fahrzeug baute die Firma Iveco Magirus in Görlitz auf ein Fahrgestell Daily 65C18 auf. Mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 6.300 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hohenahr-Altenkirchen (HE) – Als Ersatz für ein 28 Jahre altes Tragkraftspritzenfahrzeug (TSF) auf Ford Transit konnte die Feuerwehr Hohenahr, Ortsteil Altenkirchen, im Rahmen des Landesbeschaffungsprogramm des Landes Hessen ein neues TSF-W in Dienst stellen. Das Fahrzeug baute die Firma Iveco Magirus in Görlitz auf ein Fahrgestell Daily 65C18 auf.</strong></p>
<p><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2010/12/231210_TSF-W_Altenkirchen_02.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-14704" title="Ein neues TSF-W stellte die FF Altenkirchenin Dienst. Fahrgestell Iveco Daily, Aufbau Magirus. Foto: Stefan Schaub/Feuerwehr" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2010/12/231210_TSF-W_Altenkirchen_02.jpg" alt="Ein neues TSF-W stellte die FF Altenkirchenin Dienst. Fahrgestell Iveco Daily, Aufbau Magirus. Foto: Stefan Schaub/Feuerwehr" width="400" height="251" /></a>Mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 6.300 Kilogramm verfügt es neben der feuerwehrtechnischen Beladung nach DIN 14530 Teil 17 über einen Löschwassertank von 750 Liter Fassungsvermögen, eine Schnellangriffseinrichtung, bestehend aus zwei C-Schläuchen in Buchten mit Hohlstrahlrohr, einen mechanischen Lichtmast mit zwei 1.000-Watt-Strahlern zwischen Mannschaftskabine und Aufbau, LED-Frontwarnleuchten, Kennleuchten im Fahrzeugheck links und rechts in der Aufbaublende integriert mit Power-LED, Warneinrichtung Hella RTK-QS 1400 mit Doppelblitzleuchten und elektronischer Sirene sowie Kompressorfanfare mit vier Schalltrichtern.</p>
<p>Zur Beladung zählen vier Pressluftatmer, ein Schnellangriffsverteiler, vier Hohlstrahlrohre (3x C und 1x B), Schaumausrüstung (M4/S4-Kombischaumrohr, 40 Liter Schaummittel, eine Dosiereinheit für Z2/Z4 &#8211; Dosierung: 0,1-0,5-1,0 Prozent), drei Schlauchwickelkörbe C und zwei Schlauchwickelkörbe B, 13-kVA-Stromerzeuger mit Beleuchtungssatz (zwei weitere 1.000-Watt-Strahler und mobiles Stativ),  Hochleistungslüfter Ramfan GF 165, Froggy Monitor (maximale Wasserleistung bei 7 bar  1.000 l/min, Wurfweite 45 Meter), Hochwasserpumpe (Mini-Chiemsee B 1400), vier LED-Sicherheitshandlampen (Adalit), Motorsäge mit Zubehör sowie ein mobiles Hochdrucklöschgerät (High-Press).</p>
<p>Die vierteilige Steckleiter ist auf dem Aufbaudach gelagert und die TS 8/8 ist mit einer automatischen Wasserzuführungs-Regulierung (AWR) verbunden. Das heißt, während die Tragkraftspritze im Tankbetrieb arbeitet, kann die Wasserversorgungsleitung aufgebaut und die Pumpe angekuppelt werden. Sobald die Zuführung unter Druck steht, schaltet die AWR automatisch von Tank- auf  Zuführungsbetrieb um. Die Umfeldbeleuchtung (Neonbeleuchtung) ermöglicht auch nachts ein sicheres arbeiten rund um das Fahrzeug. <em>(Text und Fotos: Stefan Schaub/Feuerwehr)</em></p>
<p><em>
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			<a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/tsf_altenkirchen/231210_tsf-w_altenkirchen_01.jpg" title="Ein Iveco Daily 65C18 bildet das Fahrgestell für das TSF-W. Foto: Stefan Schaub/Feuerwehr" class="shutterset_set_87" >
								<img title="231210_tsf-w_altenkirchen_01" alt="231210_tsf-w_altenkirchen_01" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/tsf_altenkirchen/thumbs/thumbs_231210_tsf-w_altenkirchen_01.jpg" width="100" height="75" />
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			<a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/tsf_altenkirchen/231210_tsf-w_altenkirchen_03.jpg" title="Im G1 lagern Stromerzeuger, Saugschläuche, Beleuchtungsmaterial, Lichtbrücke sowie zwei B-Schlauchtragekörbe. Foto: Stefan Schaub/Feuerwehr" class="shutterset_set_87" >
								<img title="231210_tsf-w_altenkirchen_03" alt="231210_tsf-w_altenkirchen_03" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/tsf_altenkirchen/thumbs/thumbs_231210_tsf-w_altenkirchen_03.jpg" width="100" height="75" />
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			<a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/tsf_altenkirchen/231210_tsf-w_altenkirchen_04.jpg" title="Atemschutz, tragbarer Monitor sowie Kleinmaterial im G2. Foto: Stefan Schaub/Feuerwehr" class="shutterset_set_87" >
								<img title="231210_tsf-w_altenkirchen_04" alt="231210_tsf-w_altenkirchen_04" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/tsf_altenkirchen/thumbs/thumbs_231210_tsf-w_altenkirchen_04.jpg" width="100" height="75" />
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			<a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/tsf_altenkirchen/231210_tsf-w_altenkirchen_05.jpg" title="Die drei C-Tragekörbe, Auer HiPress-Löscher, Feuerlöscher sowie Armaturen im G4. Foto: Stefan Schaub/Feuerwehr" class="shutterset_set_87" >
								<img title="231210_tsf-w_altenkirchen_05" alt="231210_tsf-w_altenkirchen_05" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/tsf_altenkirchen/thumbs/thumbs_231210_tsf-w_altenkirchen_05.jpg" width="100" height="75" />
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			<a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/tsf_altenkirchen/231210_tsf-w_altenkirchen_06.jpg" title="Schläuche, Schaumausstattung, Überdrucklüfter und Chiemsse-Hochwasserpumpe lagern in G4. Darunter liegt in einem Traversenkasten ein Schnellangriffsverteiler. Foto: Stefan Schaub/Feuerwehr" class="shutterset_set_87" >
								<img title="231210_tsf-w_altenkirchen_06" alt="231210_tsf-w_altenkirchen_06" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/tsf_altenkirchen/thumbs/thumbs_231210_tsf-w_altenkirchen_06.jpg" width="100" height="75" />
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			<a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/tsf_altenkirchen/231210_tsf-w_altenkirchen_07.jpg" title="Die im Heckgeräteraum eingeschobene Tragkraftspritze verfügt über eine AWR-Steuerung. Foto: Stefan Schaub/Feuerwehr" class="shutterset_set_87" >
								<img title="231210_tsf-w_altenkirchen_07" alt="231210_tsf-w_altenkirchen_07" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/tsf_altenkirchen/thumbs/thumbs_231210_tsf-w_altenkirchen_07.jpg" width="100" height="75" />
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		<title>Rosenbauer downunder</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/fahrzeuge-modelle/fahrzeuge/rosenbauer-downunder-14223</link>
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		<pubDate>Sat, 27 Nov 2010 07:00:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf Preuschoff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fahrzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[Fotogalerie]]></category>
		<category><![CDATA[TOP-THEMEN]]></category>
		<category><![CDATA[Allison]]></category>
		<category><![CDATA[Australien]]></category>
		<category><![CDATA[Mercedes]]></category>
		<category><![CDATA[Rosenbauer]]></category>
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		<description><![CDATA[Leonding (Österreich) &#8211; Als Vorführfahrzeug lieferte die Firma Rosenbauer ein Tanklöschfahrzeug (TLF) an seine australische Vertretung, die Firma Sasgar in Sandgate (Ostküste). In den kommenden Monaten wird die österreichische Firma mit mit diesem Fahrzeug den australischen Feuerwehren den neuen AT-Aufbau (Advanced Technology) vorstellen. Aufgebaut ist das TLF auf einem Mercedes Atego 1529 LF 4&#215;2 mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Leonding (Österreich) &#8211; Als Vorführfahrzeug lieferte die Firma Rosenbauer ein Tanklöschfahrzeug (TLF) an seine australische Vertretung, die Firma Sasgar in Sandgate (Ostküste). In den kommenden Monaten wird die österreichische Firma mit mit diesem Fahrzeug den australischen Feuerwehren den neuen AT-Aufbau (Advanced Technology) vorstellen.</strong></p>
<div id="attachment_14225" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2010/11/261110_vorfuehrer_australien_02.jpg"><img class="size-full wp-image-14225 " title="261110_vorfuehrer_australien_02" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2010/11/261110_vorfuehrer_australien_02.jpg" alt="Rosenbauer-Vorführfahrzeug in Australien: Tanklöschfahrzeug mit AT-AUfbau und Monitor auf Mercedes 1529 LF Atego 4x2. Foto: Steven Schueler" width="540" height="360" /></a><p class="wp-caption-text">Rosenbauer-Vorführfahrzeug in Australien: Tanklöschfahrzeug mit AT-AUfbau und Monitor auf Mercedes 1529 LF Atego 4x2. Foto: Steven Schueler</p></div>
<p>Aufgebaut ist das TLF auf einem Mercedes Atego 1529 LF 4&#215;2 mit einem Allison-Automatikgetriebe und einem Radstand von 4.160 Millimetern. Die für eine Besatzung von sechs Mann ausgelegte Kabine ist in den Aufbau integriert und mit vier Pressluftatmer-Halterungen in Fahrtrichtung ausgestattet. Der Rosenbauer-Aufbau besteht aus einer selbsttragenden verschraubten und verklebten Aluminiumblech- und Profilkonstruktion. Für die Ausstattung stehen Gerätetiefräume und Drehfächer zur Verfügung.</p>
<p>Als Löschanlage ist eine kombinierte Hochdruck- und Normaldruck-Kreiselpumpe NH55 mit Bediendisplay sowie einer Entnahmemöglichkeit über einen Schlitten vorhanden. Sie leistet 5.000 l/min bei 8 bar sowie 400 l/min bei 40 bar. Der im Aufbau integrierte Löschwassertank liefert 2.000 Liter Wasser und besitzt eine automatische Niveauregulierung. Die Schaumanlage besteht aus einem Vormischsystem FIXMIX für Normal- und Hochdruck, einem Schaumzumischsystem DIGIMATIC sowie einer Flash-CAFS-Anlage für 3.000 l/min Wasser-Schaum-Luft-Gemisch. Die beiden Schaummitteltanks fassen 120 und 100 Liter.</p>

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			<a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/rosenbauer_australia/261110_vorfuehrer_australien_01.jpg" title="Die Sondersignalanlage besteht aus blauen LED-Blitzleuchten, die neben dem Kühlergrill auch seitlich am Aufbau verwendet werden. Foto: Steven Schueler" class="shutterset_set_85" >
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			<a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/rosenbauer_australia/261110_vorfuehrer_australien_03.jpg" title="Ungewöhnlich ist auch die oberhalb des Leiterträgers angebrachte Dachbox Comfort. Foto: Steven Schueler" class="shutterset_set_85" >
								<img title="261110_vorfuehrer_australien_03" alt="261110_vorfuehrer_australien_03" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/rosenbauer_australia/thumbs/thumbs_261110_vorfuehrer_australien_03.jpg" width="100" height="75" />
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			<a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/rosenbauer_australia/261110_vorfuehrer_australien_04.jpg" title="Hinter der Heckklappe findet sich eine NH 55 Normaldruck-/Hochdruckpumpe. Für die Ausrüstung stehen Gerätetiefräume und Drehfächer zur Verfügung. Foto: Steven Schueler" class="shutterset_set_85" >
								<img title="261110_vorfuehrer_australien_04" alt="261110_vorfuehrer_australien_04" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/rosenbauer_australia/thumbs/thumbs_261110_vorfuehrer_australien_04.jpg" width="100" height="75" />
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<p>Abgegeben werden können die Löschmittel über zwei pneumatisch steuerbare CAFS-Druckabgänge rechts, über zwei manuell bedienbare Druckabgänge hinten, eine ND-Haspel (38 mm, 60 m) im G4, eine HD-Haspel (19 mm, 100 m) im G3, eine HD-Haspel (25 mm, 60 m) im G7 sowie über den Wasserwerfer RM 25C mit einer Leistung von 2.500 l/min bei 10 bar auf dem Dach.</p>
<p>Als Lichtmast steht ein Flexilight-Mast mit acht 42-Watt-LED-Scheinwerfern und Kabelfernbedienung zur Verfügung. Neben einer Verkehrsleiteinrichtung sind auch die Leuchten der Umfeldbeleuchtung in LED-Technik ausgeführt. Zusatzausstattung: Dachbox Comfort, Kompressor zur Befüllung der CAFS-Druckluftflaschen, Kabelfernbedienung für Lichtmast und Leiterentnahme, Rückfahr- und Spiegelkameras, tragbarer Generator 14 kVA, Klimaanlage, Kühlbox und Heizung im Mannschaftsraum, Drucklufthaltekompressor über 230-Volt-Energieeinspeisung. <em>(Informationen: Rosenbauer Leonding)</em></p>
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		<title>Öffentlichkeitsarbeit auf Amerikanisch</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/offentlichkeitsarbeit-auf-amerikanisch-13180</link>
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		<pubDate>Sat, 16 Oct 2010 05:00:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotogalerie]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[TOP-THEMEN]]></category>
		<category><![CDATA[VB & Prävention]]></category>
		<category><![CDATA[Florida]]></category>
		<category><![CDATA[Hummer]]></category>
		<category><![CDATA[Naples]]></category>
		<category><![CDATA[National Fire Prevention Week]]></category>
		<category><![CDATA[NFPA]]></category>
		<category><![CDATA[Öffentlichkeitsarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<category><![CDATA[Vorbeugender Brandschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[Naples (USA) - Die &#8220;National Fire Prevention Week&#8221; hat in der vergangenen Woche zahlreiche Feuerwehren in den USA beschäftigt. Vielerorts führten die Feuerwehren Aktionen durch, um die Öffentlichkeit über das Thema &#8220;Vorbeugender Brandschutz&#8221; aufzuklären. Feuerwehr-Magazin-Redakteur Michael Klöpper hat sich in Naples (Florida) ein Beispiel angesehen, wie Öffentlichkeitsarbeit auf Amerikanisch funktioniert. Der Radio-Werbespot dudelte stündlich: &#8220;Ihr lokaler [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Naples (USA) - Die &#8220;National Fire Prevention Week&#8221; hat in der vergangenen Woche zahlreiche Feuerwehren in den USA beschäftigt. Vielerorts führten die Feuerwehren Aktionen durch, um die Öffentlichkeit über das Thema &#8220;Vorbeugender Brandschutz&#8221; aufzuklären. Feuerwehr-Magazin-Redakteur Michael Klöpper hat sich in Naples (Florida) ein Beispiel angesehen, wie Öffentlichkeitsarbeit auf Amerikanisch funktioniert.</strong></p>
<p>Der Radio-Werbespot dudelte stündlich: &#8220;Ihr lokaler Feuerwehr-Distrikt lädt Sie anlässlich der Fire Prevention-Week zu einem Schautag ein!&#8221; Tagelang brachte das Lokalradio die Werbung, auch die örtliche Presse der 21.000-Einwohner-Stadt Naples berichtete vorab über die geplante Aktion: Feuerwehrfahrzeuge seien zu sehen, Kinder könnten sich mit &#8220;Smokey Bear&#8221; fotografieren lassen (dem Waldbrandschutz-Maskottchen), außerdem gäbe es kostenlose Hot Dogs. In der völlig übersättigten amerikanischen Werbewelt muss sich also auch die Feuerwehr einreihen, wenn sie wahrgenommen werden möchte.</p>
<p>Samstagmorgen, der Veranstaltungstag. Die Präsentation findet auf einem Parkplatz gegenüber einer großen Einkaufsmall statt. Ein guter Ort für Spontanbesucher. Schon von weitem sind zwei aufgerichtete Drehleitern zu erkennen, dazwischen weht eine große US-Flagge. Die Werbung scheint gefruchtet zu haben: Menschenmassen strömen auf einem Fußweg am Veranstaltungsgelände entlang. Doch der zweite Blick enthüllt die Wahrheit: Die Mehrheit der Familien scheint nicht die Feuerwehr besuchen zu wollen &#8211; sondern den Zoologischen Garten gegenüber. Andere zieht es ins Einkaufszentrum, viele wollen ein Schüler-Baseballspiel auf dem Sportplatz neben der Feuerwehr-Aktionsmeile sehen. Immerhin: Ein paar Neugierige kommen dann doch zu den Firefightern.</p>
<p>Verschiedene Partyzelte säumen einen Fußweg, der zu einem Parkplatz führt. Hier werden kostenlose Infobroschüren zu verschiedenen Themen angeboten, außerdem Werbegeschenke &#8211; vor allem für Kinder. Viele von ihnen setzten sich stolz einen Plastik-Feuerwehrhelm auf den Kopf oder pinnen sich ein &#8220;Firefighter-Abzeichen&#8221; ans T-Shirt. Auf Radiergummis, Linealen und Ansteckern sind Werbebotschaften aufgedruckt &#8211; oder die Produkte machen allgemein Image-Werbung für die Feuerwehr. Das offizielle T-Shirt der Feuerwehr ist für jedermann für 15 Dollar erhältlich. Zwischen den kostenlosen Gaben versuchen Feuerwehrleute hier und da ihre Gäste in Gespräche zu verwickeln &#8211; teils erfolgreich. So präsentiert einer der Helfer Feuerzeuge, die aufgrund ihrer optischen Form an Spielzeuge erinnern. Da gibt es Comicfiguren, Tiere, Waffen. &#8220;Was sollte ein Kind sonst machen, als damit spielen zu wollen?&#8221; fragt der Kamerad. &#8220;Solche Feuerzeuge haben gefährliche Folgen &#8211; entsorgen sie sie lieber, verwenden Sie normale!&#8221;</p>
<p>Nicht nur die Feuerwehr aus Naples präsentiert sich an diesem Tag, aus dem gesamten Collier County sind verschiedene Einheiten angerückt &#8211; auch vom Sheriff Department, vom Rettungsdienst und der Forstbehörde. Letztere bemüht sich vor allem um Aufklärung, wie Waldbrände verhindert werden können. Regelmäßig haben die Einsatzkräfte mit Buschbränden, unter anderem in den Everglades-Sümpfen, zu tun. Die Forstbehörde hält im County zwei eigene Wachen mit Löschfahrzeugen, Bulldozern sowie einem Hubschrauber und einem kleinen Beobachtungsflugzeug bereit. &#8220;Nicht viel, wenn man die Größe unseres Bezirkes bedenkt&#8221;, erklärt einer der Waldbrandspezialisten seinen Besuchern.</p>
<p>Vor seinem Stand kurvt unterdessen ein halbmannshohes Plastik-Feuerwehrauto mit Blinklicht. Am Steuer sitzt ein Plüsch-Dalmatiner (das Maskottchen der US-Feuerwehren). Der Clou: Das Fahrzeug fährt nicht nur wie von Geisterhand, der Dalmatiner spricht auch mit den umstehenden Kindern, beantwortet Fragen &#8211; und gibt Tipps. Was den faszinierten Kindern entgeht: In wenigen Metern Entfernung läuft einer der Feuerwehrleute mit einer Funkfernsteuerung und einem Headset. Er ist es, der die Rolle des Dalmatiners übernimmt.</p>
<p>Eine Fahrzeugshow rundet die Darstellung ab. Was dabei aus europäischer Sicht ungewöhnlich anmuten mag &#8211; Buschlöschfahrzeug auf Hummer, ein blaues Löschfahrzeug, ein Panzerwagen der SWAT-Einheit -, ist für die Amerikaner oftmals nichts Besonderes. Vor dem American Lafrance-Oldtimer aus dem Jahr 1931 posiert dann doch der eine oder andere für ein Erinnerungsfoto. Und eine Szene scheint merkwürdig vertraut: Der kleine Junge, der sich staunend von seiner Mutter die ausgefahrene Drehleiter zeigen lässt: &#8220;Wow, ist die groß!&#8221;</p>

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			<a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/veranstaltung-feuerwehr-naples/001.jpg" title="Eingangsbereich zur Feuerwehrmeile. An den Zeltständen werden Infomaterial, Werbegeschänke und Gratis-Burger angeboten. Foto: Michael Klöpper" class="shutterset_set_72" >
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			<a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/veranstaltung-feuerwehr-naples/002.jpg" title="Zwei ausgefahrene Drehleitern machen weithin sichtbar Werbung für die Veranstaltung. Foto: Michael Klöpper" class="shutterset_set_72" >
								<img title="002" alt="002" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/veranstaltung-feuerwehr-naples/thumbs/thumbs_002.jpg" width="100" height="75" />
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		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/veranstaltung-feuerwehr-naples/003.jpg" title="Waldbrandlöschfahrzeug auf Hummer. Foto: Michael Klöpper" class="shutterset_set_72" >
								<img title="003" alt="003" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/veranstaltung-feuerwehr-naples/thumbs/thumbs_003.jpg" width="100" height="75" />
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			<a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/veranstaltung-feuerwehr-naples/004.jpg" title="Ein Schüler lässt sich von zwei Polizisten Fragen zum SWAT-Panzerwagen beantworten. Foto: Michael Klöpper" class="shutterset_set_72" >
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			<a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/veranstaltung-feuerwehr-naples/005.jpg" title="Tanklöschfahrzeug der Feuerwehr Big Corkscre Island auf einem Freightliner. Vor allem für Waldbrände wird dieses Fahrzeug genutzt. Foto: Michael Klöpper" class="shutterset_set_72" >
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			<a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/veranstaltung-feuerwehr-naples/006.jpg" title="Blaues Löschfahrzeug: Engine 32 des Immokalee Fire Department. Foto: Michael Klöpper" class="shutterset_set_72" >
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			<a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/veranstaltung-feuerwehr-naples/007.jpg" title="Ambulance (Rettungswagen) des Collier County. Foto: Michael Klöpper" class="shutterset_set_72" >
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			<a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/veranstaltung-feuerwehr-naples/008.jpg" title="Eine Sanitäterin erklärt Besuchern den Rettungswagen. Foto: Michael Klöpper" class="shutterset_set_72" >
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			<a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/veranstaltung-feuerwehr-naples/009.jpg" title="Tanklöschfahrzeug des Golden Gate Fire Department für Waldbrandeinsätze - mit bemerkenswerten Astabweisern. Foto: Michael Klöpper" class="shutterset_set_72" >
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			<a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/veranstaltung-feuerwehr-naples/010.jpg" title="Faszinierend für Kinder: Der Plüsch-Dalmatiner konnte sein &quot;Einsatzfahrzeug&quot; selbst fahren - und mit den Kindern sprechen... Foto: Michael Klöpper" class="shutterset_set_72" >
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			<a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/veranstaltung-feuerwehr-naples/011.jpg" title="...mit etwas Abstand steuerte ein Feuerwehrmann das Maskottchen und konnte dank Funkheadset Kontakt mit den Kindern aufnehmen. Foto: Michael Klöpper" class="shutterset_set_72" >
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			<a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/veranstaltung-feuerwehr-naples/012.jpg" title="Das Veranstaltungsgelände: Ein Parkplatz neben einem Einkaufszentrum. Foto: Michael Klöpper" class="shutterset_set_72" >
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			<a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/veranstaltung-feuerwehr-naples/013.jpg" title="Auch die Fahrzeuge der regionalen Feuerwehr-Führung waren zu bewundern. Foto: Michael Klöpper" class="shutterset_set_72" >
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	</div>
	
		
 		
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			<a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/veranstaltung-feuerwehr-naples/014.jpg" title="Die &quot;Florida Division of Forestry&quot;, die auch für die Waldbrandbekämpfung und -vermeidung zuständig ist, hatte ebenfalls einen Stand. Foto: Michael Klöpper" class="shutterset_set_72" >
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			<a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/veranstaltung-feuerwehr-naples/015.jpg" title="Gezeigt wurde die Ausrüstung der Forst-Brandbekämpfer, samt Säge aus Germany. Foto: Michael Klöpper" class="shutterset_set_72" >
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		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/veranstaltung-feuerwehr-naples/016.jpg" title="Der Forstbehörde stehen auch Bulldozer auf Lkw zur Verfügung, die eingesetzt werden, um Brandschneisen zu ziehen. Foto: Michael Klöpper" class="shutterset_set_72" >
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			<a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/veranstaltung-feuerwehr-naples/017.jpg" title="Patriotismus: Zwischen den Drehleitern weht eine große US-Flagge. Foto: Michael Klöpper" class="shutterset_set_72" >
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			<a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/veranstaltung-feuerwehr-naples/018.jpg" title="In den Sümpfen der Everglades geht es nur mit Airboats schnell voran. Das Sheriff Department hat solche Boote. Foto: Michael Klöpper" class="shutterset_set_72" >
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		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/veranstaltung-feuerwehr-naples/019.jpg" title="Oldtimer aus dem Jahr 1931: Ein Löschfahrzeug auf American Lafrance. Reinsitzen war durchaus erlaubt. Foto: Michael Klöpper" class="shutterset_set_72" >
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			<a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/veranstaltung-feuerwehr-naples/020.jpg" title="Einsatzfahrzeug der Feuerwehr von Everglades City/Ochopee. Es dient bei Verkehrsunfällen und Waldbränden als Vorauseinheit. Foto: Michael Klöpper" class="shutterset_set_72" >
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		<title>Fire Bikes in Liverpool</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/fahrzeuge-modelle/fahrzeuge/fire-bikes-in-liverpool-12761</link>
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		<pubDate>Sat, 02 Oct 2010 10:00:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf Preuschoff</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Merseyside (Großbritannien) &#8211; Zwei BMW-Motorräder ergänzen seit kurzem die Flotte der Einsatzfahrzeuge des Merseyside Fire and Rescue Service (MF&#38;RS). In einem sechsmonatigen Feldversuch wollen die Verantwortlichen die Eignung der Staffel vor allem für Entstehungsbrände testen. Mit diesem Versuch werden zum ersten Mal in Großbritannien Motorräder für die Brandbekämpfung bei einer Feuerwehr eingesetzt. Die beiden BMW [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Merseyside (Großbritannien) &#8211; Zwei BMW-Motorräder ergänzen seit kurzem die Flotte der Einsatzfahrzeuge des <a href="http://www.merseyfire.gov.uk/aspx/pages/Default2.aspx" target="_blank">Merseyside Fire and Rescue Service</a> (MF&amp;RS). In einem sechsmonatigen Feldversuch wollen die Verantwortlichen die Eignung der Staffel vor allem für Entstehungsbrände testen. Mit diesem Versuch werden zum ersten Mal in Großbritannien Motorräder für die Brandbekämpfung bei einer Feuerwehr eingesetzt.</strong></p>
<p style="text-align: left;">
<div id="attachment_12781" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2010/10/021010_motobikes_gb_01.JPG"><img class="size-full wp-image-12781 " title="021010_motobikes_gb_01" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2010/10/021010_motobikes_gb_01.JPG" alt="Eines der beiden BMW-Motorräder des MF&amp;RS. Foto: Tony Thomas" width="540" height="432" /></a><p class="wp-caption-text">Eines der beiden BMW-Motorräder des MF&amp;RS. Foto: Tony Thomas</p></div>
<p>Die beiden BMW RT1200 in Polizeiausführung sind mit einer Löschanlage ausgerüstet worden. Sie besteht aus zwei 25-Liter-Tanks und einer Schlauchhaspel mit 30 Meter formstabilem Schnellangriffsschlauch. An dessen Ende ist ein Doppelstrahlrohr angekuppelt, mit dem wahlweise Schaum oder Wassernebel erzeugt werden kann. Das System der Firma Firexpress aus Dänemark nutzt Druckluft als Treibgas. Die beiden Fahrer, Colin Golden und Chris Bowers, tragen spezielle Motorradkombis, die das MF&amp;RS zusammen mit der britischen Firma Universal Carbon Fibres entwickelt hat. Sie schützen die Fahrer bei Stürzen genauso wie gegen Feuer. Zudem sind beide erfahrene Motorradpiloten und als Ausbilder für Sicherheitsfahrtrainings tätig.</p>
<p>Bereits seit fünf Jahren nutzt das MF&amp;RS Motorräder zum Erkunden bei Meldereinläufen automatischer Brandmeldeanlagen. Seinerzeit gab es in Liverpool (gehört zum Metropolitan County Merseyside) aufgrund von Baumaßnahmen regelmäßig Verkehrsstaus. Da 97 Prozent der automatischen Feueralarme sich im Nachhinein als Fehlalarm erwiesen, konnten die ebenfalls alarmierten Löschfahrzeuge die Einsatzfahrt meist frühzeitig abbrechen. Der Erfolg dieses Projekts führte 2007 zu Überlegungen, wie Motorräder auch für den Brandeinsatz genutzt werden könnten. Über 60 Prozent der Einsätze des MF&amp;RS gehen auf Kleinbrände (Müll, Reifen, Flächenbrand) zurück. <em>(Text: Merseyside Fire &amp; Rescue Service, Fotos: Tony Thomas)</em></p>
<p><em>
<div class="ngg-galleryoverview" id="ngg-gallery-70-12761">

	<!-- Slideshow link -->
	<div class="slideshowlink">
		<a class="slideshowlink" href="http://www.feuerwehrmagazin.de/fahrzeuge-modelle/fahrzeuge/fire-bikes-in-liverpool-12761?show=slide">
			[Zeige als Diashow]		</a>
	</div>

	
	<!-- Thumbnails -->
		
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		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/fire-bikes/021010_motobikes_gb_02.jpg" title="Die beiden BMW RT 1200 sind eigentlich Polizeimaschinen, die für den Einsatz bei der Feuerwehr speziell ausgerüstet wurden. Foto: Tony Thomas" class="shutterset_set_70" >
								<img title="021010_motobikes_gb_02" alt="021010_motobikes_gb_02" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/fire-bikes/thumbs/thumbs_021010_motobikes_gb_02.jpg" width="100" height="75" />
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		</div>
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		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/fire-bikes/021010_motobikes_gb_03.jpg" title="Mit einem speziellen Strahlrohr kann Wassernebel oder Schaum zum Löschen verwendet werden. Foto: Tony Thomas" class="shutterset_set_70" >
								<img title="021010_motobikes_gb_03" alt="021010_motobikes_gb_03" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/fire-bikes/thumbs/thumbs_021010_motobikes_gb_03.jpg" width="100" height="75" />
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		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/fire-bikes/021010_motobikes_gb_05.jpg" title="Neben Flächen- und Müllbränden sollen die Maschinen auch zum Beispiel bei Pkw-Bränden zum Einsatz kommen. Foto: Tony Thomas" class="shutterset_set_70" >
								<img title="021010_motobikes_gb_05" alt="021010_motobikes_gb_05" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/fire-bikes/thumbs/thumbs_021010_motobikes_gb_05.jpg" width="100" height="75" />
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			<a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/fire-bikes/021010_motobikes_gb_06.jpg" title="Zwei 25-Liter-Tanks sind rechts und links angebracht. Strahlrohr und Treibluftflasche vervollständigen mit der Schlauchhaspel die Löschanlage. Foto: Tony Thomas" class="shutterset_set_70" >
								<img title="021010_motobikes_gb_06" alt="021010_motobikes_gb_06" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/fire-bikes/thumbs/thumbs_021010_motobikes_gb_06.jpg" width="100" height="75" />
							</a>
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	</div>
	
		
 	 	
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<br />
</em></p>
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		<title>Kampf gegen die schwarze Pest</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/kampf-gegen-die-schwarze-pest-11920</link>
		<comments>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/kampf-gegen-die-schwarze-pest-11920#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 13:14:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf Preuschoff</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wangerooge (NI) &#8211; Gemeinsam mit acht freiwilligen Feuerwehren aus dem Kreis Friesland hat die Freiwillige Feuerwehr der Nordseeinsel Wangerooge am Wochenende die Ölbekämpfung am Strand trainiert. Neben der richtigen Handhabung des Geräts stellen vor allem die Logistik und die fachgerechte Dekontamination der eingesetzten Kräfte eine große Herausforderung dar. Unter den Füßen zittert der Sand, wenn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wangerooge (NI) &#8211; Gemeinsam mit acht freiwilligen Feuerwehren aus dem <a href="http://www.friesland.de" target="_blank">Kreis Friesland</a> hat die Freiwillige Feuerwehr der Nordseeinsel <a href="http://www.feuerwehr-wangerooge.de/" target="_blank">Wangerooge</a> am Wochenende die Ölbekämpfung am Strand trainiert. Neben der richtigen Handhabung des Geräts stellen vor allem die Logistik und die fachgerechte Dekontamination der eingesetzten Kräfte eine große Herausforderung dar.</strong></p>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_11928" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2010/09/060910_öl_wangerooge01.jpg"><img class="size-full wp-image-11928 " title="060910_öl_wangerooge01" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2010/09/060910_öl_wangerooge01.jpg" alt="Ein Hägglunds-Kettenfahrzeug bringt die benötigte Ausrüstung an den Strand. Foto: Landkreis Friesland" width="540" height="405" /></a><p class="wp-caption-text">Ein Hägglunds-Kettenfahrzeug bringt die benötigte Ausrüstung an den Strand. Foto: Landkreis Friesland</p></div>
<p>Unter den Füßen zittert der Sand, wenn das Hägglunds-Kettenfahrzeug mit seinem Anhänger aus den Dünen heraus auf den Strand donnert. Dort erwartet die 55 eingesetzten Feuerwehrleute an diesem Morgen ein schweißtreibendes Übungsszenario: Ein Schiff hat seine Tanks illegal auf See gereinigt und die ölverschmutzte Reinigungslösung einfach in die Nordsee laufen lassen. Wind und Strömung haben den Ölfilm auf den Strand der zum Kreis Friesland gehörenden Nordseeinsel Wangerooge gespült. Neben der Inselfeuerwehr kommen auch Einheiten vom Festland aus Minsen, Hooksiel, Hohenkirchen, Sillenstede, Accum, Jever, Schortens und Varel zum Einsatz. Und trotz weißem Sandstrand, blauem Himmel und Seeluft: Urlaub geht anders.</p>
<p>Mit Skimmern wird das Öl &#8211; dargestellt durch Torf &#8211; aufgenommen, in entsprechende Behälter umgefüllt. Andere Kräfte haben mit Sand und Folie einen provisorischen Auffangbehälter erstellt. Mittels des Hägglunds und anderer geländegängiger Fahrzeuge wie Lkw, Baggern und Löschfahrzeugen wird das Material am Strand bewegt. In den Dünen haben die Kräfte Zelte aufgestellt. Hier befindet sich die Dekonschleuse als Grenze zwischen dem Schwarzbereich am Strand und dem Weißbereich. Nur Kräfte mit Einwegschutzanzug, Atemschutzmaske und Augenschutz dürfen den &#8220;verseuchten&#8221; Strandabschnitt betreten. Hinter all dem steckt eine ausgeklügelte Logistik. Denn nicht nur das Material, auch die Mannschaften müssen im Ernstfall vom Festland zunächst auf die Insel gebracht werden. Gute Pläne sparen im Einsatz viel Zeit. &#8220;Deshalb ist eines unserer Ziele, mit den Übungen diese Pläne immer weiter zu perfektionieren&#8221;, erklärt Volker Bohlen, Ordnungsamtschef des Landkreises Friesland und Übungsleiter.</p>
<p>Nach dem erfolgreichen Abschluss der Übung am Abend zeigt sich Bohlen dann auch zufrieden: &#8220;Alle Einsatzkräfte haben ihre Aufgaben sehr gut absolviert. Nicht erst das Ölleck am Golf von Mexiko hat uns gezeigt, wie schnell solche Einsätze notwendig werden können.&#8221; <em>(Informationen und Fotos: Sönke Klug, Pressesprecher Landkreis Friesland)</em></p>
<p><em>
<div class="ngg-galleryoverview" id="ngg-gallery-65-11920">

	<!-- Slideshow link -->
	<div class="slideshowlink">
		<a class="slideshowlink" href="http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/kampf-gegen-die-schwarze-pest-11920?show=slide">
			[Zeige als Diashow]		</a>
	</div>

	
	<!-- Thumbnails -->
		
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			<a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/ol-wangerooge/060910_ol_wangerooge02_0.jpg" title="Um mit normalen Fahrzeugen im feinen Sand voranzukommen, müssen die Feuerwehrleute Sandbleche auslegen. Foto: Landkreis Friesland" class="shutterset_set_65" >
								<img title="060910_ol_wangerooge02_0" alt="060910_ol_wangerooge02_0" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/ol-wangerooge/thumbs/thumbs_060910_ol_wangerooge02_0.jpg" width="100" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-501" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/ol-wangerooge/060910_ol_wangerooge03_0.jpg" title="Mittels Skimmern wird das Öl-Wasser-Gemisch aufgenommen und dann in Tanks gepumpt. Foto: Landkreis Friesland" class="shutterset_set_65" >
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			<a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/ol-wangerooge/060910_ol_wangerooge04_0.jpg" title="Trotz des schönen Wetters: Ein entspannter Tag am Strand sieht anders aus. Feuerwehrleute in Schutzanzügen skimmen das Öl - dargestellt durch Torfmull - vom Strand. Foto: Landkreis Friesland" class="shutterset_set_65" >
								<img title="060910_ol_wangerooge04_0" alt="060910_ol_wangerooge04_0" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/ol-wangerooge/thumbs/thumbs_060910_ol_wangerooge04_0.jpg" width="100" height="75" />
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			<a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/ol-wangerooge/060910_ol_wangerooge05_0.jpg" title="Zwei Hägglunds-Kettenfahrzeuge vom Typ BV 206 D sind in Jever und Wittmund stationiert. Sie können problemlos durch den feinen Sand fahren und ziehen einen Anhänger mit einer Wechselladereinrichtung. Foto: Landkreis Friesland" class="shutterset_set_65" >
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			<a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/ol-wangerooge/060910_ol_wangerooge06_0.jpg" title="Provisorisches Auffangbecken: Mit einem Radlader wird ein Sandwall aufgeschoben, in den dann eine Folie eingelegt wird. Foto: Landkreis Friesland" class="shutterset_set_65" >
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			<a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/ol-wangerooge/060910_ol_wangerooge07_0.jpg" title="Zum Transport am weitläufigen Strand der Insel Wangerooge kommt auch dieser S.A.M. auf Basis eines Polaris Ranger Crew zum Einsatz. Es ist ein Prototyp der Firma Seewald+Seewald. Foto: Landkreis Friesland" class="shutterset_set_65" >
								<img title="060910_ol_wangerooge07_0" alt="060910_ol_wangerooge07_0" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/ol-wangerooge/thumbs/thumbs_060910_ol_wangerooge07_0.jpg" width="100" height="75" />
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</em></p>
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		<title>Mönchengladbach wird Meister</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 15:00:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf Preuschoff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotogalerie]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[TOP-THEMEN]]></category>
		<category><![CDATA[Rescue Challenge]]></category>
		<category><![CDATA[Technische Hilfeleistung]]></category>
		<category><![CDATA[Unfall]]></category>
		<category><![CDATA[VFDU]]></category>

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		<description><![CDATA[Bremen &#8211; Vier Jahre nach ihrem ersten Erfolg bei den Vergleichswettkämpfen Unfallrettung in Osnabrück (Niedersachsen) schaffte es das TRT Mönchengladbach wieder nach ganz oben aufs Treppchen: Bei der im Rahmen der Messe Akut in Bremen stattfindenden Rescue Challenge erreichte die sechsköpfige Mannschaft Platz 1 und errang so den Titel &#8220;Deutscher Meister 2010&#8243;. Insgesamt waren 15 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bremen &#8211; Vier Jahre nach ihrem ersten Erfolg bei den Vergleichswettkämpfen Unfallrettung in Osnabrück (Niedersachsen) schaffte es das TRT Mönchengladbach wieder nach ganz oben aufs Treppchen: Bei der im Rahmen der Messe Akut in Bremen stattfindenden Rescue Challenge erreichte die sechsköpfige Mannschaft Platz 1 und errang so den Titel &#8220;Deutscher Meister 2010&#8243;.</strong></p>
<p>Insgesamt waren 15 Mannschaften zu den Wettkämpfen in der Hansestadt angereist. Neben dem Technical Rescue Team Mönchengladbach waren dies die freiwilligen Feuerwehren aus Halver (NRW), Kaltenkirchen (SH, Deutscher Meister 2008 und 2009), Neuburg an der Donau (BY), Niebüll/Deezbüll (SH), Sinntal (HE) sowie Wildeshausen (NI), außerdem das Netzwerk Feuerwehrfrauen, das Rettungsteam der Verwaltungsgemeinschaft Rosenstein (BW) und die Technical Rescue Teams Ebstorf I, Ebstorf II (beide NI), Günding (BY), Storkow (BB), Waldeck (HE) sowie Wermelskirchen (NRW).</p>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_11838" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2010/08/Mönchengladbach.JPG"><img class="size-full wp-image-11838  " title="Mönchengladbach" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2010/08/Mönchengladbach.JPG" alt="Das erfolgreiche TRT Mönchengladbach beim Standard-Pit. Foto: Olaf Preuschoff" width="540" height="359" /></a><p class="wp-caption-text">Das erfolgreiche TRT Mönchengladbach beim Rapid Pit. Foto: Olaf Preuschoff</p></div>
<p>Sie hatten in Halle 6 der Messe Bremen an zwei Tagen je einen Rapid Pit sowie einen Standard Pit zu absolvieren. Unter Pit versteht man eine Unfalllage mit einem oder mehreren Pkw, aus denen jeweils eine verletzte Person zu retten ist. Beim Standard Pit stehen dazu 20 Minuten zur Verfügung, beim Rapid Pit &#8211; der einer Crash-Rettung gleichkommt &#8211; nur 10 Minuten. Zusätzlich zu den verschiedenen Verformungen der Fahrzeuge sind weitere Hindernisse, wie etwa Leitplanken aus Beton, Baumstämme, ein Anhänger oder andere Unfallfahrzeuge, in die Übung eingebaut. Bewertet werden neben der Mannschaftsleistung auch der Teamcaptain (Staffelführer) sowie der Medic (Innerer Retter).</p>
<p>Bewertet werden die Teams von erfahrenen Ausbildern aus dem Bereich Unfallrettung, die aus verschiedenen freiwilligen und Berufsfeuerwehren kommen, sowie von erfahrenen (Not-)Ärzten und Rettungsassistenten. Alle sind Mitglied der Vereinigung zur Förderung des Deutschen Unfallrettungswesens e.V., kurz VFDU. Zudem waren in diesem Jahr noch drei Schiedsrichter der WRO (<a href="http://www.wrescue.org/" target="_blank">World Rescue Organisation</a>) als Wertungsrichter dabei. Sie stellten unter anderem die beiden Verletzten, die ebenfalls die Maßnahmen des Medic bewerten.</p>
<p>Auf den Plätzen 2 und 3 landeten in der Mannschaftswertung die FF Kaltenkirchen sowie die FF Sinntal. Der beste Einsatzleiter war Frank Gerhards vom TRT Mönchengladbach, dahinter lagen Dirk Schiefer (FF Sinntal) sowie Björn Kleist (FF Kaltenkirchen). Bei den Medics (Innerer Retter) siegte Dr. Stefan Paululat (FF Kaltenkirchen) vor Anna Schäing (TRT Ebstorf II) und Michael Schüßler (FF Sinntal). Die FF Sinntal richtet auch vom 1. bis zum 3. Juli 2011 die nächste Rescue Challenge aus. Infos dazu unter <a href="http://www.vfdu.de" target="_blank">VFDU</a> und <a href="http://www.tr-sinntal.de/" target="_blank">TRT Sinntal</a>.</p>

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	<!-- Slideshow link -->
	<div class="slideshowlink">
		<a class="slideshowlink" href="http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/monchengladbach-wird-meister-11827?show=slide">
			[Zeige als Diashow]		</a>
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		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/rescue_challenge_bremen/captains.jpg" title="Die erfolgreichen Einsatzleiter (von links): Frank Gerhards, Dirk Schiefer und Björn Kleist. Foto: Olaf Preuschoff" class="shutterset_set_64" >
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			<a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/rescue_challenge_bremen/dsc_0607.jpg" title="Neben den Verformungen am Unfallfahrzeug haben die Teams auch andere Hindernisse zu überwinden. Foto: Olaf Preuschoff" class="shutterset_set_64" >
								<img title="dsc_0607" alt="dsc_0607" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/rescue_challenge_bremen/thumbs/thumbs_dsc_0607.jpg" width="100" height="75" />
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		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/rescue_challenge_bremen/ebstorf.jpg" title="Das Team aus Ebstorf hat &quot;seinen&quot; Verletzten aus dem Wrack befreien können. Foto: Olaf Preuschoff" class="shutterset_set_64" >
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		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/rescue_challenge_bremen/ff-neuburg.jpg" title="Das Team der FF Neuburg beim Schneiden. Foto: Olaf Preuschoff" class="shutterset_set_64" >
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		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/rescue_challenge_bremen/ff-sinntal.jpg" title="Der Medic der FF Sinntal betreut im Rapid Pit sein Unfallopfer. Foto: Olaf Preuschoff" class="shutterset_set_64" >
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		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/rescue_challenge_bremen/innerer-retter.jpg" title="Daniel Querner als Innerer Retter. Da geht es manchmal ganz schön eng zu. Foto: Olaf Preuschoff" class="shutterset_set_64" >
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		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/rescue_challenge_bremen/medics.jpg" title="Die besten Medics (Innerer Retter): von links Michael Schüßler, Anna Schäing und Dr. Stefan Paululat. Foto: Olaf Preuschoff" class="shutterset_set_64" >
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	<div id="ngg-image-484" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/rescue_challenge_bremen/monchengladbach-1.jpg" title="Sieg! Nach vier Jahren wird das TRT Mönchengladbach wieder Deutscher Meister und freut sich sichtlich über den Pokal. Foto: Olaf Preuschoff" class="shutterset_set_64" >
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		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/rescue_challenge_bremen/netzwerk.jpg" title="Das Team vom Netzwerk Feuerwehrfrauen beim Standard Pit. Foto: Olaf Preuschoff" class="shutterset_set_64" >
								<img title="netzwerk" alt="netzwerk" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/rescue_challenge_bremen/thumbs/thumbs_netzwerk.jpg" width="100" height="75" />
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	<div id="ngg-image-486" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/rescue_challenge_bremen/rosenstein-1.jpg" title="Auch Dachlagen können bei den gestellten Unfallszenarien vorkommen. Hier sichert das Team der VG Rosenstein das Wrack. Foto: Olaf Preuschoff" class="shutterset_set_64" >
								<img title="rosenstein-1" alt="rosenstein-1" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/rescue_challenge_bremen/thumbs/thumbs_rosenstein-1.jpg" width="100" height="75" />
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			<a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/rescue_challenge_bremen/rosenstein-2.jpg" title="Manchmal bringen die Teilnehmer ihre ganz eigenen Werkzeuge mit... Foto: Olaf Preuschoff" class="shutterset_set_64" >
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		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/rescue_challenge_bremen/storkow.jpg" title="Der Captain aus Storkow bespricht sich mit seinen Teammitgliedern. Auf eine entsprechende Schutzkleidung wird großer Wert gelegt. Foto: Olaf Preuschoff" class="shutterset_set_64" >
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			<a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/rescue_challenge_bremen/team.jpg" title="Ohne ein tatkräftiges Aufbauteam und viele weitere Helfer ist eine solche Veranstaltung nicht auf die Beine zu stellen. Foto: Olaf Preuschoff" class="shutterset_set_64" >
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			<a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/rescue_challenge_bremen/tools.jpg" title="Die Tools sind die Geräteführer. Foto: Olaf Preuschoff" class="shutterset_set_64" >
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		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/rescue_challenge_bremen/wildeshausen.jpg" title="Die FF Wildeshausen zeigt beim Retten vollen Einsatz. Foto: Olaf Preuschoff" class="shutterset_set_64" >
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<p><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2010/08/Netzwerk.JPG"><br />
</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Witzig: Outtakes des Feuerwehr-Reporters</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/witzig-outtakes-des-feuerwehr-reporters-10708</link>
		<comments>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/witzig-outtakes-des-feuerwehr-reporters-10708#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 15:21:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Videos]]></category>
		<category><![CDATA[Feuerwehr-Reporter]]></category>
		<category><![CDATA[Outtakes]]></category>

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		<description><![CDATA[Hamburg &#8211; Nach zahlreichen Auftritten auf der Dräger-Außenbühne während der Interschutz in Leipzig verabschiedet sich der &#8220;Dräger Feuerwehr-Reporter&#8221; nun in eine Pause. Während der Messe zeigte er einen Special-Film, mit den witzigsten &#8220;Outtakes&#8221; aus seinem Videomaterial. Über 100 Bewerbungen, zwei Ordner voller Themen und knapp 1.000 Minuten Rohmaterial sind bei den drei Touren quer durch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hamburg &#8211; Nach zahlreichen Auftritten auf der Dräger-Außenbühne während der Interschutz in Leipzig verabschiedet sich der &#8220;Dräger Feuerwehr-Reporter&#8221; nun in eine Pause. Während der Messe zeigte er einen Special-Film, mit den witzigsten &#8220;Outtakes&#8221; aus seinem Videomaterial.</strong></p>
<p>Über 100 Bewerbungen, zwei Ordner voller Themen und knapp 1.000 Minuten Rohmaterial sind bei den drei Touren quer durch Deutschland gesammelt worden. Über 100 Interviews wurden geführt – und dafür sind mehr als 5.000 Kilometer zurückgelegt worden. Der erste Film ging am 2. November 2009 bei YouTube und feuerwehrmagazin.de online. Fast 25 Reportagen wurden seitdem veröffentlicht.</p>
<p>Sehen Sie hier die Pleiten, Pech und Pannen, bei den Dreharbeiten des Feuerwehr-Reporters:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/yd0C9MxVSCs&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="340" src="http://www.youtube.com/v/yd0C9MxVSCs&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"></embed></object></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Lebensrettung für Lebensretter</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/lebensrettung-fur-lebensretter-10678</link>
		<comments>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/lebensrettung-fur-lebensretter-10678#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 14:38:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Videos]]></category>
		<category><![CDATA[Dräger]]></category>
		<category><![CDATA[Feuerwehr-Reporter]]></category>
		<category><![CDATA[Notfalltraining]]></category>
		<category><![CDATA[Roadshow]]></category>

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		<description><![CDATA[Lübeck (SH) &#8211; Eigentlich hatte der Dräger-Feuerwehr-Reporter schon seinen letzten Beitrag veröffentlicht &#8211; doch während der Interschutz gab es noch einen kleinen filmischen Nachschlag. Jetzt können Sie diesen Beitrag samt Video auch an dieser Stelle noch einmal nachlesen bzw. sehen. Ein Impuls für die Lebensrettung Notfallrettung im Feuerwehr-Einsatz ist ein schwieriges Thema. Viel zu wenige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Lübeck (SH) &#8211; Eigentlich hatte der Dräger-Feuerwehr-Reporter schon seinen letzten Beitrag veröffentlicht &#8211; doch während der Interschutz gab es noch einen kleinen filmischen Nachschlag. Jetzt können Sie diesen Beitrag samt Video auch an dieser Stelle noch einmal nachlesen bzw. sehen.</strong></p>
<h2>Ein Impuls für die Lebensrettung</h2>
<p><a rel="attachment wp-att-10679" href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/2010/06/29/lebensrettung-fur-lebensretter/feuerwehrmann-oliver-witt-30-aus-bad-segeberg/"><img class="alignright size-full wp-image-10679" title="Feuerwehrmann Oliver Witt (30) aus Bad Segeberg bei einer Vorführung. Foto: Florian Büh" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2010/06/3773A020-dfwr.jpg" alt="Feuerwehrmann Oliver Witt (30) aus Bad Segeberg bei einer Vorführung. Foto: Florian Büh" width="350" height="233" /></a>Notfallrettung im Feuerwehr-Einsatz ist ein schwieriges Thema. Viel zu wenige Feuerwehrmänner und -frauen wollen sich bisher mit der Frage beschäftigen. Oftmals wird verdrängt, was passiert, wenn es zum Unfall eines Kameraden oder einer Kameradin während des Atemschutz-Einsatzes kommt. Daher besteht Handlungsbedarf. „Gerade für kleinere Feuerwehren muss in diesem Bereich etwas getan werden“, sagt Nicolai Gäding (24). Der Mitarbeiter von Dräger ist selbst in einer Feuerwehr aktiv. Gemeinsam mit vielen Helfern aus dem Unternehmen wurden in ganz Deutschland 40 Veranstaltungen auf die Beine gestellt, um Feuerwehrleute für das Thema Notfallrettung zu sensibilisieren und über Sicherheit im Atemschutzeinsatz aufzuklären. Einer dieser Termine lag in der Kreis-Hauptstadt Bad Segeberg in Schleswig-Holstein. Knapp 40 aktive Retter wurden Zeuge einer Übung für die Notfallrettung und konnten sich anschließend über die notwendige technische Ausrüstung informieren.</p>
<p>Dichter Rauch dringt aus der Fahrzeughalle an der Kreisfeuerwehrzentrale in Bad Segeberg. Vier Feuerwehrleute zeigen, wie bei einem Unfall unter Atemschutz richtig gehandelt wird. Staunend, nachfragend und auch kritisch stehen die Feuerwehrleute aus Schleswig-Holstein in der benachbarten Remise, schauen auf die große Leinwand. Per Funk wird jede Sequenz der Rettung von einer Wärmebild-Kamera in den Nachbarraum gesendet. Der externe Referent Detlef Krone erklärt genau, was nebenan passiert. Zuvor hatte er sich mit den ehrenamtlichen Feuerwehrleuten Oliver Witt (30), Dennis Schubring (24), Frederic Westensee (22) und Robert Rainers (20) von der Feuerwehr Bad Segeberg verständigt: „Nicht nur in dieser Übung solltet ihr langsam und überlegt vorgehen. Klar, ich brauche Zeit für meine Erklärungen; aber auch im Einsatz müsst Ihr Euch umsehen, den Raum in Augenschein nehmen. Ihr müsst erkennen, wo potenzielle Gefahren lauern“, so der Berufsfeuerwehrmann aus Braunschweig. Im Norden und im Süden war der Referent für die Roadshow aktiv, lediglich die Stationen in West und Ost haben andere Kollegen als Trainer übernommen.</p>
<p> <object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/a_ka2tOm66o&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="340" src="http://www.youtube.com/v/a_ka2tOm66o&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"></embed></object></p>
<p>&#8220;Wir wollen Feuerwehrleuten einen Impuls geben, ein Interesse für das Thema zu entwickeln und zeigen, welche Produkt-Innovationen Dräger für diesen Bereich bietet. Aber wir machen auch deutlich, was mit einem kleinen Budget geleistet werden kann – hier geht es schließlich um Menschenleben&#8221;, beschreibt Nicolai Gäding, der bei Dräger auch für die Feuerwehren zuständig ist. Das Konzept einer so genannten &#8220;Roadshow&#8221; fasziniert alle. Dräger übernimmt dabei eine Vorreiterrolle – bisher gab es ein solches, für die Teilnehmer kostenloses Lernprogramm, nicht.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-10680" href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/2010/06/29/lebensrettung-fur-lebensretter/der-rettungstrupp-ist-nicht-weit-der-rauch-druckt-aus-dem-hau/"><img class="alignleft size-full wp-image-10680" title="Der Rettungstrupp ist nicht weit - der Rauch drückt aus dem Haus. Foto: Florian Büh" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2010/06/3773A029-dfwr.jpg" alt="Der Rettungstrupp ist nicht weit - der Rauch drückt aus dem Haus. Foto: Florian Büh" width="350" height="525" /></a>Nach einer theoretischen Einführung in die Notfallrettung beim Atemschutzeinsatz folgten prägnante Fachvorträge. Unterschiedliche Übungen wurden vorgeführt und die Besucher hatten die Möglichkeit, die zahlreichen Produkte auszuprobieren. Die Interessen der einzelnen Teilnehmer waren dabei sehr unterschiedlich. &#8220;Für uns ist wichtig, wie lange Garantie gewährt wird, wie lange der Hersteller auch die Nutzung empfiehlt“, sagt Hajo Behrendt (27) von der Freiwilligen Feuerwehr Wasbek. Er ist Sicherheitsbeauftragter und schon seit 1998 in der Feuerwehr, war schon in der Jugendfeuerwehr als Gründungsmitglied aktiv. Sein Interesse gilt an diesem Tage vor allem den Helmen, eine Ersatzbeschaffung ist bald geplant: „Wir müssen ja wissen, was es auf dem Markt so gibt, damit wir dann das Richtige kaufen.&#8221; Und so konnten sich die Teilnehmer neben dem eigentlichen Training auch noch einen Marktüberblick zu den unterschiedlichen Feuerwehrprodukten verschaffen. </p>
<p>Damit der Tag möglichst lange nachklingt und in Erinnerung bleibt, erhielten alle Anwesenden ein Teilnahme-Zertifikat. Denn eine gute Erst-Information ist das Wichtigste auf dem Weg zu gut ausgebildeten und ausgestatteten Feuerwehrleuten.</p>
<p>Bis jetzt haben nahezu 2.000 Feuerwehrleute an den Übungen teilgenommen, die im Rahmen der Kampagne „Lebensrettung für Lebensretter“ von Dräger angeboten wurden. Zum Nachlesen erhielten alle Teilnehmer eine schriftliche Infomappe, die Zugangsdaten samt Passwort für den Internetbereich der Kampagne und damit Zugriff zu den Fachvorträgen der jeweiligen Veranstaltungen.</p>
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		<title>Feuerwehr Werl: Training am Tank</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 12:02:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Werl (NW) &#8211; Es sieht aus wie ein großer Dampfkessel oder ein Tank, der eigentlich unter die Erde gehört. Doch beim genaueren Hinsehen sind die vielen Anschlüsse, Schläuche und Hähne nicht zu übersehen. Feuerwehrrot leuchtet das große runde Etwas schon von Weitem sichtbar auf dem Feuerwehrhof in Werl – es ist eine Übungsanlage. Was für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Werl (NW) &#8211; Es sieht aus wie ein großer Dampfkessel oder ein Tank, der eigentlich unter die Erde gehört. Doch beim genaueren Hinsehen sind die vielen Anschlüsse, Schläuche und Hähne nicht zu übersehen. Feuerwehrrot leuchtet das große runde Etwas schon von Weitem sichtbar auf dem Feuerwehrhof in Werl – es ist eine Übungsanlage. Was für viele vielleicht nur ein Sammelsurium von Schrott-Teilen ist, bedeutet für ABC-Zugführer Karsten Korte (37) und seine Leute des Gefahrgut-Zuges einen zum Leben erweckten Traum. Denn die Ausbildung der Kameraden sollte nicht mehr nur über Theorie-Unterricht und Bilder stattfinden: &#8220;Wir wollten etwas anderes machen&#8221;, so Korte.</strong></p>
<p><a rel="attachment wp-att-10316" href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/2010/06/16/feuerwehr-werl-training-am-tank/sie-sehen-aus-wie-astronauten-in-den-hitzeschutz-anzugen/"><img class="alignleft size-full wp-image-10316" title="Gefahrgutzug Werl: Die Kameraden sehen aus wie Astronauten in den Hitzeschutz-Anzügen. Foto: Florian Büh" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2010/06/3750A028-dfwr.jpg" alt="Gefahrgutzug Werl: Die Kameraden sehen aus wie Astronauten in den Hitzeschutz-Anzügen. Foto: Florian Büh" width="350" height="525" /></a>Angefangen hatte die Feuerwehr mit einem kleinen Kessel, der drei Leckagen hatte. Die Herausforderung stieg für den gelernten Gas-Wasser-Installateur mit jeder weiteren Idee von ihm oder seinen Kameraden. Heute steht ein großer Tank auf einer Lkw-Container-Brücke und schier unzählige Arten von Leckagen, Undichtigkeiten, Beschädigungen und Austritten können simuliert und praktisch geübt werden. Viele Teile sind vom Schrott, dennoch musste einiges investiert werden: &#8220;Viel Geld brauchten wir nicht, aber Arbeitsstunden. Weit über 2.000 haben wir alle zusammen eingebracht.&#8221; So kam auch die Idee, sich über einen Wettbewerb für die Interschutz zu qualifizieren. Für viele ein Traum, der aus finanziellen Gründen schon allein nicht zu realisieren ist, denn ein Stand auf solch einer Messe kostet einfach Geld: &#8220;Wir waren mit über 2.100 Quadratmetern ein recht großer Aussteller&#8221;, sagt Karsten Korte tiefstapelnd. Nachfragen bei der Deutschen Messe, dem Organisator der Messe in Leipzig, bestätigen: Nur eine weitere Freiwillige Feuerwehr stellte überhaupt auf der Messe aus. Der ABC-Zug aus Werl war zudem der zweitgrößte ideelle Aussteller überhaupt: So warteten die Gefahrgut-Spezialisten mit einem Stand in der Halle 1 und im Außengelände sogar mit einem Doppelstand auf. &#8220;Das war für uns eine einmalige Geschichte. Noch einmal werden wir das nicht gestemmt kriegen“, bestätigt Korte.</p>
<p>Neben dem &#8220;Dekon-P&#8221;, einem besonders ausgerüstetem Lkw mit Pritschen-Planen-Aufbau zur Dekontamination von Personen wurde natürlich auch der Übungskessel nach Leipzig gebracht. &#8220;Jeder Besucher konnte dann auch selber einen Schutzanzug anziehen und an unseren Übungsanlagen trainieren oder viel Neues kennenlernen. Auch zum Thema Feuerlöscher boten wir etwas an. Wer sich traute, durfte auch die Abdichtung versuchen&#8221;, sagt Alfons Stute (51) aus Holtum, der auch aktiv im ABC-Zug ist. Er zeigt derweil seinen Kameraden einen Schlauch, der mit Luft aus Atemschutzflaschen aufgepumpt eine Leckage in einem Rohr stoppt. &#8220;Der Umbau der Übungsanlage ist noch lange nicht fertig&#8221;, berichteten die Feuerwehrleute im April. Viele Kleinigkeiten, die nur Eingeweihte sehen, funktionieren noch nicht wie gewollt. Was von Außen nicht sichtbar ist: Im Inneren der Anlage verlaufen Schläuche an unterschiedlich großen und kleinen Austrittsöffnungen. Manche sind mit dem bloßen Auge kaum zu erkennen, andere sind mehr als fingerdick. So unterschiedlich die Leckagen sind, so unterschiedlich müssen die Feuerwehrleute vorgehen. &#8220;Vieles, was nun schon fertig ist, hat lange gebraucht – und es hat uns zusammengeschweißt&#8221;, sagt auch Markus Kaffka.</p>
<p> <object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/MOMiTYaFJTk&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="340" src="http://www.youtube.com/v/MOMiTYaFJTk&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"></embed></object></p>
<p>47 Freiwillige Feuerwehrleute umfasst der ABC-Zug Werl, darunter bisher nur eine Feuerwehrfrau. Drei Jahre lang haben alle gemeinsam an dem heutigen Konzept der Schulung für ABC-Züge gearbeitet. &#8220;Doch auch wir lernen immer noch etwas dazu&#8221;, sagt der Chef der Gruppe, Karsten Korte. Mit seinen Helfern bringt er die Übungsanlage auch zu benachbarten Wehren. &#8220;Auch Berufsfeuerwehren leihen sich die Anlage aus, wir stellen dann das Personal und sehen dadurch immer wieder, was andere Wehren so nutzen.&#8221; Am 3. November 2005 gab es dann in Werl einen realen Einsatz, bei dem die Schlagkraft der Spezialisten getestet wurde. Im Hallenbad war Schwefelsäure ausgetreten. Laut der örtlichen Medien mussten 30 Menschen evakuiert und vor den giftigen Dämpfen gerettet werden. 50 Feuerwehrleute waren stundenlang im Einsatz – davon alleine 30 aus dem ABC-Zug. Von den 700 Litern der Säure, die im Keller gelagert waren, hatten sich 400 Liter über den Boden ergossen. Mit Bindemitteln wurde die Säure aufgesogen, konnte dann in sicheren Fässern abtransportiert und entsorgt werden. Die Säure, die eigentlich den pH-Wert im Schwimmbadwasser senken soll, ist ätzend und reizt vor allem die Atemwege. Auch eine chemische Reaktion zu Chlorgas sei angeblich möglich gewesen, sagte damals die eingesetzte Polizei.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-10321" href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/2010/06/16/feuerwehr-werl-training-am-tank/gruppenfoto-mit-einigen-mitgliedern-des-abc-zuges-in-werl/"><img class="alignright size-full wp-image-10321" title="Gruppenfoto mit einigen Mitgliedern des ABC-Zuges in Werl. Foto: Florian Büh" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2010/06/3750A081-dfwr.jpg" alt="Gruppenfoto mit einigen Mitgliedern des ABC-Zuges in Werl. Foto: Florian Büh" width="350" height="247" /></a>Nicht immer müssen es solche Großeinsätze sein, auch Ölfilme auf Gewässern, austretendes Wasserstoff-Peroxyd und Wasserstofftanks mit einem Leck sind Einsatzgebiete der Gefahrgut-Feuerwehr aus Werl. &#8220;Einmal hatten wir einen Austritt von Kohlenstoffdioxyd. Eigentlich sollte das Gas nur bei einem Brand austreten und die Flammen löschen. Doch an einem Rohr-Flansch trat es ungewollt aus&#8221;, berichtet Karsten Korte. Auch hier mussten die Feuerwehrleute unter schwerem Atemschutz arbeiten. Inzwischen gehen die Handgriffe jedoch sogar unter Vollschutz leicht von der Hand: &#8220;Wer genug übt, der kann das&#8221;, sagt Korte über die Einsätze, bei denen die Feuerwehrleute wie Astronauten aussehen. Alleine 17 dieser Anzüge wurden bei dem Austritt der Schwefelsäure im Hallenbad eingesetzt. Unter den Anzügen haben die Feuerwehrleute ebenso umgebungsunabhängigen Atemschutz.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-3421" href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/2009/11/20/wache-abgebrannt/feuerwehr-reporter-web-icon-3/"><img class="alignleft size-full wp-image-3421" title="Feuerwehr-Reporter" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2009/11/Feuerwehr-Reporter-Web-Icon2.jpg" alt="Feuerwehr-Reporter" width="150" height="152" /></a></p>
<p><strong>Mit dieser Folge verabschiedet sich der Dräger-Feuerwehrreporter von seinen Lesern und Fans &#8211; alle Beiträge können Sie jedoch im Archiv unter feuerwehrmagazin.de noch einmal nachlesen!</strong></p>
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		<title>Interschutz: Impressionen aus Leipzig</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 12:48:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotogalerie]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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		<category><![CDATA[Deutscher Feuerwehrtag]]></category>
		<category><![CDATA[Interschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Leipzig]]></category>

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		<description><![CDATA[Leipzig (SN) - Feuerwehrtag, Interschutz 2010 &#8211; schon ist alles vorbei. Ein wenig wehmütig blickt der eine oder andere auf die vergangene Woche zurück. Und auf die vielen Eindrücke, die in der Kürze der Zeit kaum zu erfassen waren. Die Redaktion des Feuerwehr-Magazins hat deshalb einige Impressionen aus Leipzig in einer kleinen Fotogalerie zusammengefasst. Die eigentliche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Leipzig (SN) - Feuerwehrtag, Interschutz 2010 &#8211; schon ist alles vorbei. Ein wenig wehmütig blickt der eine oder andere auf die vergangene Woche zurück. Und auf die vielen Eindrücke, die in der Kürze der Zeit kaum zu erfassen waren. Die Redaktion des Feuerwehr-Magazins hat deshalb einige Impressionen aus Leipzig in einer kleinen Fotogalerie zusammengefasst.</strong></p>
<p>Die eigentliche Nachberichterstattung wird natürlich noch folgen &#8211; in der August-Ausgabe des Feuerwehr-Magazins. Viele Innovationen und so manche Tüftelei, die erst kurz vor der Messe fertig geworden ist, werden dann unser Thema sein. Und natürlich all die Tops und Flops, die rund um die Großveranstaltung auffielen.</p>
<p>Übrigens: Noch suchen wir Ihre persönlichen Messe-Highlights &#8211; welche Dinge haben Sie ganz besonders beeindruckt? Unter allen, die uns ihre drei Highlights mitteilen, verlosen wir ingesamt zehn Hefte unseres neuen Sonderheftes &#8220;Technische Hilfeleistung nach Pkw-Unfällen&#8221;.  <a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/2010/06/04/ihre-highlights-der-interschutz-gesucht/">Klicken Sie hier, um mehr zu erfahren</a>.</p>

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			<a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/interschutz-impressionen/140610-mr-berliner-feuerwehr.jpg" title="Stand der Berliner Feuerwehr. Foto: Rüffer" class="shutterset_set_56" >
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			<a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/interschutz-impressionen/140610-mr-bf-augsburg.jpg" title="Taucher im Container am Stand der Berufsfeuerwehr Augsburg. Foto: Rüffer" class="shutterset_set_56" >
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			<a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/interschutz-impressionen/140610-mr-cartoonist.jpg" title="FM-Cartoonist Ralf Böhme - alias &quot;Rabe&quot; - zeichnet live am Stand des Feuerwehr-Magazins. Foto: Rüffer" class="shutterset_set_56" >
								<img title="140610-mr-cartoonist" alt="140610-mr-cartoonist" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/interschutz-impressionen/thumbs/thumbs_140610-mr-cartoonist.jpg" width="100" height="75" />
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			<a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/interschutz-impressionen/140610-mr-drager.jpg" title="Hoch hinaus: Im Klettergarten am Stand der Firma Dräger im Freigelände. Foto: Rüffer" class="shutterset_set_56" >
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			<a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/interschutz-impressionen/140610-mr-haagen-fire-training.jpg" title="Virtuelles Löschen am Simulator der Firma Haagen. Foto: Rüffer" class="shutterset_set_56" >
								<img title="140610-mr-haagen-fire-training" alt="140610-mr-haagen-fire-training" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/interschutz-impressionen/thumbs/thumbs_140610-mr-haagen-fire-training.jpg" width="100" height="75" />
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			<a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/interschutz-impressionen/140610-mr-hella-rtk7.jpg" title="Hella präsentiert auf der Interschutz die RTK 7. Foto: Rüffer" class="shutterset_set_56" >
								<img title="140610-mr-hella-rtk7" alt="140610-mr-hella-rtk7" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/interschutz-impressionen/thumbs/thumbs_140610-mr-hella-rtk7.jpg" width="100" height="75" />
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			<a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/interschutz-impressionen/140610-mr-niedersachsen-tunnel.jpg" title="Der Landesfeuerwehrverband Niedersachsen präsentiert in einem eigens eingerichteten &quot;Tunnel&quot; die Möglichkeiten der Tunnelsicherheit. Foto: Rüffer" class="shutterset_set_56" >
								<img title="140610-mr-niedersachsen-tunnel" alt="140610-mr-niedersachsen-tunnel" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/interschutz-impressionen/thumbs/thumbs_140610-mr-niedersachsen-tunnel.jpg" width="100" height="75" />
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			<a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/interschutz-impressionen/140610-mr-picobello.jpg" title="Sorgen wieder für Spaß: Das Comedy-Duo &quot;Pico Bello&quot; mit ihrem sehr speziellen Löschfahrzeug. Foto: Rüffer" class="shutterset_set_56" >
								<img title="140610-mr-picobello" alt="140610-mr-picobello" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/interschutz-impressionen/thumbs/thumbs_140610-mr-picobello.jpg" width="100" height="75" />
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			<a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/interschutz-impressionen/140610-mr-rosenbauer_1.jpg" title="Da werden auch große Jungs zu Spielkindern: Am Rosenbauer-Stand werden ferngesteuerte Einsatzfahrzeuge gelenkt. Foto: Rüffer" class="shutterset_set_56" >
								<img title="140610-mr-rosenbauer_1" alt="140610-mr-rosenbauer_1" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/interschutz-impressionen/thumbs/thumbs_140610-mr-rosenbauer_1.jpg" width="100" height="75" />
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			<a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/interschutz-impressionen/cp_city.jpg" title="Musikfestival auf dem Marktplatz in der Leipziger Innenstadt am Samstag. Foto: Patzelt" class="shutterset_set_56" >
								<img title="cp_city" alt="cp_city" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/interschutz-impressionen/thumbs/thumbs_cp_city.jpg" width="100" height="75" />
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			<a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/interschutz-impressionen/cp_drager_website.jpg" title="Der Deutsche Feuerwehrverband und Dräger starten ihren Website-Wettbewerb. Foto: Patzelt" class="shutterset_set_56" >
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			<a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/interschutz-impressionen/cp_drehleiter_ubung.jpg" title="Tägliche Show: &quot;Catwoman&quot; wird im Duell zwischen einer Metz-Drehleiter und einem Teleskopmast gerettet. Foto: Patzelt" class="shutterset_set_56" >
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			<a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/interschutz-impressionen/cp_knotengestell01.jpg" title="Mitglieder der Jugendfeuerwehr Berlin-Staaken versuchen sich am Knotenüben am Stand des Feuerwehr-Magazins, während die Comedians von &quot;Pico Bello&quot; schlaue Anweisungen erteilen. Foto: Patzelt" class="shutterset_set_56" >
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			<a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/interschutz-impressionen/cp_merkel02.jpg" title="Bundeskanzlerin Angela Merkel besuchte am Freitag den Feuerwehrtag in Leipzig. Foto: Patzelt" class="shutterset_set_56" >
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			<a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/interschutz-impressionen/cp_merkel05.jpg" title="DFV-Präsident Hans-Peter Kröger überreicht Angela Merkel die Deutsche Feuerwehrehrenmedaille. Foto: Patzelt" class="shutterset_set_56" >
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			<a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/interschutz-impressionen/cp_musikzug.jpg" title="Erstes Europäisches Musikfestival in der Leipziger Innenstadt. Foto: Patzelt" class="shutterset_set_56" >
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			<a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/interschutz-impressionen/cp_uk-sachsen.jpg" title="Jugendfeuerwehr in Aktion: Die Unfallkasse Sachsen will die Bewegung von Jugendlichen fördern. Foto: Patzelt" class="shutterset_set_56" >
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			<a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/interschutz-impressionen/heg-dsc01217.jpg" title="Rund 100.000 Besucher hatte die veranstaltende Deutsche Messe AG als Ziel ausgegeben. Diese Vorgabe wurde mit rund 125.000 Besuchern deutlich übertroffen. Insofern war der Standort Leipzig ein voller Erfolg. Foto: Hegemann" class="shutterset_set_56" >
								<img title="heg-dsc01217" alt="heg-dsc01217" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/interschutz-impressionen/thumbs/thumbs_heg-dsc01217.jpg" width="100" height="75" />
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			<a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/interschutz-impressionen/heg-dsc01353.jpg" title="Auf rund 5.000 Quadratmetern zeigte Rosenbauer eine ganze Palette neuer Produkte. Im Mittelpunkt des Interesses der Besucher stand die neue AT- Baureihe (AT steht für Aluminiumtechnologie). Foto: Hegemann" class="shutterset_set_56" >
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			<a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/interschutz-impressionen/heg-dsc01431.jpg" title="Die Firma Fogmaker demonstrierte anhand eines Anhängers, wie schnell sich mit ihrer Anlage ein Motorbrand in einem Lkw oder Reisebus löschen lässt. Foto: Hegemann" class="shutterset_set_56" >
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