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	<title>Feuerwehr-Magazin &#187; FAHRZEUGE &amp; MODELLE</title>
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	<description>Deutschlands auflagenstärkste Fachzeitschrift für Feuerwehrleute!</description>
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		<title>Neue LF für Nürnbergs Freiwillige</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 17:12:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf Preuschoff</dc:creator>
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		<category><![CDATA[HLF]]></category>
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		<description><![CDATA[Nürnberg (BY) &#8211; Die Feuerwehr Nürnberg hat ihre Flotte um sieben neue Löschfahrzeuge von Ziegler aufgestockt: Fünf Hilfeleistungs-Löschgruppenfahrzeuge des Typs HLF 10/6 und zwei Löschgruppenfahrzeuge des Typs LF 10/6 sind ab sofort bei den freiwilligen Feuerwehren stationiert. Damit sind jetzt insgesamt 43 Ziegler-Fahrzeuge in Nürnberg im Einsatz, darunter auch Rüst- und Gerätewagen. Ziegler hatte bereits [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nürnberg (BY) &#8211; Die Feuerwehr Nürnberg hat ihre Flotte um sieben neue Löschfahrzeuge von Ziegler aufgestockt: Fünf Hilfeleistungs-Löschgruppenfahrzeuge des Typs HLF 10/6 und zwei Löschgruppenfahrzeuge des Typs LF 10/6 sind ab sofort bei den freiwilligen Feuerwehren stationiert. Damit sind jetzt insgesamt 43 Ziegler-Fahrzeuge in Nürnberg im Einsatz, darunter auch Rüst- und Gerätewagen.</strong></p>
<p><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/12/131211_Ziegler_Nuernberg.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-25441" title="Sieben neue Löschgruppenfahrzeuge hat Ziegler an die Freiwillige Feuerwehr Nürnberg geliefert. Foto: Ziegler" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/12/131211_Ziegler_Nuernberg.jpg" alt="" width="400" height="267" /></a>Ziegler hatte bereits im Frühjahr dieses Jahres sieben HLF 20/16 an die Berufsfeuerwehr ausgeliefert. Basis der nahezu 11 Tonnen schweren Fahrzeuge bilden MAN-Fahrgestelle vom Typ TGL 10.220. Dank eines Radstands von 3.600 Millimetern sind sie sehr kompakt und damit für den Einsatz in einer Großstadt ideal geeignet. Gleichzeitig bietet ein geräumiger Mannschaftsraum viel Platz, breite Türen erleichtern das schnelle und sichere Ein- und Aussteigen. Im so genannten „Action-Tower“, einem Aluminiumschrank in der Kabine, sind Teile der Ausrüstung untergebracht, die sofort benötigt werden – von Atemschutzmasken über Fluchthauben bis hin zu Warnwesten ist alles mit einem Handgriff erreichbar. Dachkästen bieten bei größerer Beladung zusätzlichen Platz. Der Mannschaftsraum selbst wurde aus den bei Ziegler bewährten Verbundwerkstoffen CFK (kohlefaserverstärkter Kunststoff) und GFK (glasfaserverstärkter Kunststoff) gefertigt.</p>
<p>Die neuen Löschfahrzeuge der Freiwilligen Feuerwehr Nürnberg sind mit einem 4-Zylinder-Dieselmotor mit einer Leistung von 162 kW (220 PS) ausgestattet und entsprechen der aktuellen Euro 5-Abgasnorm. Der mitgeführte Wasservorrat von 1.200 Litern kann unter anderem mit der eingebauten Schnellangriffseinrichtung über einen 50 Meter langen formfesten Druckschlauch an den Brandherd gebracht werden. <em>(Informationen und Foto: Ziegler)</em></p>
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		<title>Neues Boot für die Feuerwehr</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Dec 2011 11:15:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf Preuschoff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fahrzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[TOP-THEMEN]]></category>
		<category><![CDATA[Boot]]></category>
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		<category><![CDATA[Rettungsboot]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter Berücksichtigung internationaler Regelwerke und auch Erkenntnissen aus dem Betrieb, Gefahrenanalysen und Gesprächen mit Anwendern entwickelt iYacht ein modular nutzbares Schiff für den Einsatz als Rettungs- und Hilfsfahrzeug und als Boot für die Wasserschutzpolizei. Zusätzlich soll es möglich sein, das Boot für unterschiedliche Einsatzzwecke zu nutzen, selbst wenn es nur einer Hauptaufgabe zugeordnet ist. Es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Unter Berücksichtigung internationaler Regelwerke und auch Erkenntnissen aus dem Betrieb, Gefahrenanalysen und Gesprächen mit Anwendern entwickelt iYacht ein modular nutzbares Schiff für den Einsatz als Rettungs- und Hilfsfahrzeug und als Boot für die Wasserschutzpolizei.</strong></p>
<p>Zusätzlich soll es möglich sein, das Boot für unterschiedliche Einsatzzwecke zu nutzen, selbst wenn es nur einer Hauptaufgabe zugeordnet ist. Es wurde konstruktiv bereits vorgesorgt, in dem der Rumpf für beide Antriebskonfigurationen anwendbar ist: eine Standard-Doppelwellenanlage oder ein IPS-System (POD-Antrieb mit ziehenden Schrauben). Damit nutzt das Fahrzeug die bekannten Vorteile des IPS-Systems insbesondere bei schwierigen Manövern, aber auch die höhere Effizienz und Geschwindigkeit sind hier gewichtige Argumente. Als Besonderheit ist die hydraulische Plattform zu nennen: sie ist so ausgelegt, dass sie von der Deckshöhe aus bis 700 Millimeter unter die Wasserlinie stufenlos verfahren werden kann. Zur Vermeidung von Verletzungsrisiken ist der Abstand zwischen Plattform am Rumpf bzw. am Deck im geöffneten Zustand auf ein Minimum reduziert.</p>
<div id="attachment_25021" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/12/041211_iYacht_02.jpg"><img class="size-full wp-image-25021 " title="041211_iYacht_02" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/12/041211_iYacht_02.jpg" alt="" width="540" height="257" /></a><p class="wp-caption-text">So könnte ein Feuerwehrboot aussehen. Unter dem Rumpf sind die Propeller des IPS-Systems zu sehen. Grafik: iYacht</p></div>
<p>Die Motorraumluken erlauben eine einfache Wartung oder sogar den Tausch der Motore. Das Achterdeck ist so gestaltet, dass an den Laschpunkten zusätzliches Equipment gefahren werden kann. Einer der beiden Stauräume achtern kann mit einer Tragkraftspritze mit fest installierter Wasserentnahme genutzt werden. Zusätzlich verfügt das Boot über einen Außenfahrstand, der für mehr Übersicht durch die erhöhte Sitzposition sorgt. Mit dem klappbaren Geräteträger kann trotz des Außenfahrstandes eine Durchfahrtshöhe von maximal 3,25 Meter realisiert werden. Die Installation eines zweiten Fahrstandes ist optional.</p>
<div id="attachment_25022" class="wp-caption alignleft" style="width: 410px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/12/041211_iYacht_03.jpg"><img class="size-full wp-image-25022" title="041211_iYacht_03" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/12/041211_iYacht_03.jpg" alt="" width="400" height="190" /></a><p class="wp-caption-text">Der innen liegende Fahrstand. Grafik: iYacht</p></div>
<p>Eine weitere, innovative Unterstützung im täglichen Einsatz ist die Überstiegshilfe: mit einer robust ausgeführten und fest mit den Aufbauten verbundenen Klappleiter kann ein sicheres Übersteigen auf andere Fahrzeuge gewährleistet werden – bei Höhen bis 2,5 Meter über der Wasserlinie. Massive, umlaufende Scheuerleisten sind vorgesehen. Beim Innenausbau setzt man auf Bewährtes, bietet jedoch für die Schiffsgrösse eine überdurchschnittlich große Nasszelle an, eingebaut auf Steuerbord. Auf der gegenüberliegenden Seite ist eine 1,75 Meter lange Pantryzeile für die Versorgung an Bord vorgesehen.</p>
<div id="attachment_25023" class="wp-caption alignright" style="width: 410px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/12/041211_iYacht_04.jpg"><img class="size-full wp-image-25023" title="041211_iYacht_04" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/12/041211_iYacht_04.jpg" alt="" width="400" height="190" /></a><p class="wp-caption-text">Zwei weitere Fahrstände befinden sich im hinteren Teil der Kajüte. Grafik: iYacht</p></div>
<p>Im Salon finden bis zu vier Mann Besatzung an ihrem jeweiligen Arbeitsbereich komfortabel Platz, wohlgemerkt in Fahrtrichtung. Durch eine variable Nutzung ist auch eine Erstversorgung von Verletzten möglich, entsprechende Rettungsmittel sind vorgesehen. Insgesamt sind noch weitere Baugrößen in Planung, die die genannten Kriterien erfüllen und besondere Features vorsehen. Neben einem klar gegliederten Bauplan wird mit einem Finanzpartner seitens der Werft ein Leasing  angeboten. Das Fahrzeug erfüllt die Kriterien mehrerer internationaler Regelwerke für den Einsatz als &#8220;Small Special Service Craft&#8221;.</p>
<blockquote><p><strong>Technische Daten</strong></p>
<ul>
<li>Länge über alles:     10,2 m</li>
</ul>
<ul>
<li>Länge Wasserlinie: 9,45 m</li>
</ul>
<ul>
<li>Breite über alles:      3,75 m</li>
</ul>
<ul>
<li>Tiefgang Rumpf:       0,70 m</li>
</ul>
<ul>
<li>Kraftstofftank:            2x 770 Liter</li>
</ul>
<ul>
<li>Wassertank:              270 Liter</li>
</ul>
<ul>
<li>Schmutzwasser:       120 Liter</li>
</ul>
</blockquote>
<div id="attachment_25025" class="wp-caption alignleft" style="width: 410px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/12/041211_iYacht_05.jpg"><img class="size-full wp-image-25025" title="041211_iYacht_05" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/12/041211_iYacht_05.jpg" alt="" width="400" height="190" /></a><p class="wp-caption-text">Nach den Planungen der Entwickler soll der neue Bootstyp auch bei der Polizei zum Einsatz kommen. Grafik: iYacht</p></div>
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		</item>
		<item>
		<title>Drehleiter mit Allradantrieb</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 10:45:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf Preuschoff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fahrzeuge]]></category>
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		<category><![CDATA[Allrad]]></category>
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		<category><![CDATA[Drehleiter]]></category>
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		<category><![CDATA[Metz Aerials]]></category>

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		<description><![CDATA[Madonna di Campiglio (Italien) &#8211; Bei den Feuerwehren Trient, Arco und Madonna di Campiglio in der norditalienischen Provinz Trentino stehen drei neue Drehleitern des Typs L32A (DLA(K) 23/12) von Metz Aerials seit kurzem im Einsatzdienst. Bei den Fahrzeugen handelt es sich um Hubrettungsgeräte mit absenkbarem Korbarm und einer Arbeitshöhe von 32 Metern. Um auch bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Madonna di Campiglio (Italien) &#8211; Bei den Feuerwehren Trient, Arco und Madonna di Campiglio in der norditalienischen Provinz Trentino stehen drei neue Drehleitern des Typs L32A (DLA(K) 23/12) von Metz Aerials seit kurzem im Einsatzdienst. Bei den Fahrzeugen handelt es sich um Hubrettungsgeräte mit absenkbarem Korbarm und einer Arbeitshöhe von 32 Metern.<br />
</strong></p>
<div id="attachment_24471" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/11/231111_dlk_madonna_di_campiglio_01.jpg"><img class="size-full wp-image-24471 " title="231111_dlk_madonna_di_campiglio_01" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/11/231111_dlk_madonna_di_campiglio_01.jpg" alt="" width="540" height="360" /></a><p class="wp-caption-text">Um auch bei starken Wintereinbrüchen die Leistungsfähigkeit zu garantieren, ist die L32A für Madonna di Campiglio auf einem MAN-Allradfahrgestell aufgebaut. Foto: Metz Arials</p></div>
<p>Um auch bei strengen Wintern mit großen Schneemengen jeden Einsatzort erreichen zu können, ist die L32A für Madonna di Campiglio auf einem MAN TGS 18.440-Allradfahrgestell aufgebaut. Dieses ist blattgefedert, hat einen Radstand von 4.500 Millimetern und besitzt ein 16-gängiges Schaltgetriebe. Immerhin liegt das Einsatzgebiet der Feuerwehr in einer der beliebtesten Wintersportregionen Italiens. Die Drehleitern für Arco und Trient basieren jeweils auf einem Mercedes Econic-Fahrgestell mit 326 PS, 4&#215;2-Antrieb und Automatikgetriebe mit Retarder sowie mit Luftfederung.</p>
<p>Der Leitersatz ist bei allen Fahrzeugen identisch: fünfteilig bei einer Korbbodenhöhe von 30 Metern und einer Arbeitshöhe von 32 Metern, absenkbarer Korbarm, CAN-Bus-Steuerung, 3-D-Lastmessung und Bodendrucksensoren. Der Überklappkorb ist mit einer Nutzlast von 270 Kilogramm für bis zu drei Personen ausgelegt, mit drei Einstiegen an der Front- und einem an der Rückseite. Weiter ist der Wasserwerfer Alco HH365 manuell vom Korb aus bedienbar. Zur Sonderausstattung zählen unter anderem ein LCD-Farbbildschirm an den Abstützbedienungen, der Hauptbedienstand mit verstellbarer Rückenlehne, die Rückfahrkamera, eine im Korbboden integrierte Kamera, zwei Flutlichtscheinwerfer 230 Volt/1.000 Watt am Korb sowie Lüfteraufnahme und Windmesseinrichtung. <em>(Text und Fotos: Metz Aerials)</em></p>

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			[Zeige als Diashow]		</a>
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			<a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/metz_dlk_norditalien/231111_dlk_madonna_di_campiglio_02.jpg" title="Der Überklappkorb ist mit einer Nutzlast von 270 kg für bis zu drei Personen ausgelegt, mit drei Einstiegen an der Front- und einem an der Rückseite. Weiter ist der Wasserwerfer Alco HH365 manuell vom Korb aus bedienbar. Dazu gibt es eine Wasserleitung zum Korb. Foto: Metz Aerials" class="shutterset_set_148" >
								<img title="231111_dlk_madonna_di_campiglio_02" alt="231111_dlk_madonna_di_campiglio_02" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/metz_dlk_norditalien/thumbs/thumbs_231111_dlk_madonna_di_campiglio_02.jpg" width="100" height="75" />
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			<a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/metz_dlk_norditalien/231111_dlk_madonna_di_campiglio_03.jpg" title="Der Leitersatz ist fünfteilig mit absenkbarem Korbarm. Foto: Metz Aerials" class="shutterset_set_148" >
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			<a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/metz_dlk_norditalien/231111_dlk_madonna_di_campiglio_04.jpg" title="Die L32A für Madonna di Campiglio ist auf einem MAN 4x4-Allradfahrgestell aufgebaut. Das Fahrgestell ist blattgefedert und hat einen Radstand von 4.500 mm. Foto: Metz Aerials" class="shutterset_set_148" >
								<img title="231111_dlk_madonna_di_campiglio_04" alt="231111_dlk_madonna_di_campiglio_04" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/metz_dlk_norditalien/thumbs/thumbs_231111_dlk_madonna_di_campiglio_04.jpg" width="100" height="75" />
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		<title>So entstand der Modell-Kalender</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/modell-kalender-mit-pinzette-und-kamera-24244</link>
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		<pubDate>Sun, 20 Nov 2011 10:30:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf Preuschoff</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bremen &#8211; Noch schnell den Rückspiegel richten, einen Schutzbügel festkleben sowie zwei Alukisten und einen Stapel Holzbretter vor dem Polizeibus arrangieren. Das Licht steht, Schärfe und Belichtungszeit sind eingestellt, der Finger berührt den Auslöser und &#8211; Haaaalt! Im Hintergund stört plötzlich ein Baum. Und der eine Kamerad vom THW ist auch nicht richtig zu sehen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bremen &#8211; Noch schnell den Rückspiegel richten, einen Schutzbügel festkleben sowie zwei Alukisten und einen Stapel Holzbretter vor dem Polizeibus arrangieren. Das Licht steht, Schärfe und Belichtungszeit sind eingestellt, der Finger berührt den Auslöser und &#8211; Haaaalt! Im Hintergund stört plötzlich ein Baum. Und der eine Kamerad vom THW ist auch nicht richtig zu sehen. Eine große Hand erscheint im Sucher, der Baum wandert</strong> <strong>nach rechts, den THWler umgreifen die Zangen einer silbernen Pinzette. Trotzdem nimmt er es ganz gelassen. Dann stimmt die Szene und der Fotograf drückt auf den Auslöser. Das Septemberbild steht für den neuen &#8220;Blaulicht-Modell-Kalender 2012&#8243;.</strong></p>
<p>Leuchtend blau stehen die beiden Unimog des THW vor dem rotglühenden Abendhimmel. Wenn man als Fotograf draußen in der Natur doch auch immer ein solches Fotolicht hätte. Diesmal kommt das Licht von einem Deckenfluter, die Einsatzfahrzeuge stehen im Modellbaukeller von Redakteur Olaf Preuschoff und der schöne Sonnenuntergang im Hintergrund ist nur ein Foto, vor Jahren einmal aufgenommen und nun gerade richtig, um die Lichtstimmung eines warmen Septemberabends zu unterstützen.</p>
<p>Dass die Einsatzfahrzeuge vom mittlerweile vom Markt verschwundenen österreichischen Hersteller Roco kommen, stört dabei nicht. Auch nicht die beiden Reporter von Preiser, die die Technische Hilfeleistung für den festgefahrenen Mannschaftsbus der Polizei mit Kamera und Fotoapparat dokumentieren. Wie im richtigen Leben.</p>
<div id="attachment_24245" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/11/09_September_OP_DSC_5103.jpg"><img class="size-full wp-image-24245 " title="09_September_OP_DSC_5103" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/11/09_September_OP_DSC_5103.jpg" alt="" width="540" height="362" /></a><p class="wp-caption-text">Das September-Motiv des neuen Blaulicht-Modell-Kalenders zeigt die Hilfeleistung an einem MTW der Polizei, dargestellt mit Figuren von Preiser und Modellfahrzeugen von Roco. Foto: Olaf Preuschoff</p></div>
<p>Beim diesjährigen Modell-Kalender haben sich Michael Rüffer und Olaf Preuschoff gemeinsam an die Arbeit gemacht, dreizehn Fahrzeugfotos und Einsatzbilder im bewährten Stil von Feuerwehr-Magazin und Rettungs-Magazin zu präsentieren. Als Indoor-Locations dienten neben dem Keller von Preuschoff die großen Modellbahnanlagen des <a href="http://www.modellbahnverein.de/" target="_blank">Dr.-Cornelius-Modellbahnvereins</a> in Ovelgönne-Großenmeer (Kreis Wesermarsch) sowie der <a href="http://www.eisenbahnfreunde-friesland.de/" target="_blank">Eisenbahnfreunde Friesland e.V.</a> in Wilhelmshaven. Dazu kamen noch zwei private, ebenfalls aufwändig gearbeitete Anlagen.</p>
<p><strong>Der Trick mit dem Hintergrund</strong></p>
<p>Eine besondere Schwierigkeit beim Fotografieren von Modellfahrzeugen im Studio liegt darin, die nötige Tiefenwirkung zu erzielen. Im Studio bei uns in Bremen kommen bedruckte Kartons als Hohlkehle im Hintergrund zum Einsatz, die entweder eine einzelne Farbe oder aber eine Struktur &#8211; zum Beispiel Wolken, Felsen, Geröll &#8211; aufweisen. Beim neuen Kalender haben wir erstmals Fotos als Hintergrund verwendet. Dabei mussten wir darauf achten, dass keine Lichtspiegelungen entstehen, dass einzelne Elemente nicht zu groß sind und dass das Foto insgesamt zur gezeigten Stimmung passt.</p>
<p>Bei dem April-Motiv &#8211; dem Iveco Magirus-Servicepunkt &#8211; stellte sich heraus, dass Fotos in der Größe DIN A4 schon zu klein sind. Mittels der präzisen Anordnung der beiden Fahrzeughallen konnte dieses Problem allerdings behoben werden. Da hatte es das Foto-Team bei den Arbeiten am Juni-Motiv schon leichter: Als Hintergrund diente ein Alpenpanorama, das auf eine zirka 2 x 5 Meter große Plane gedruckt ist. Da das Großbild Falten warf, war hier allerdings ein Assistent nur damit beschäftigt, die Plane während der mehrere Sekunden langen Belichtung mittels eines Karabinerhakens straff zu ziehen.</p>
<blockquote><p><strong>Weitere Artikel zum Thema:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/blaulicht-modell-kalender-2012-24066" target="_blank">Blaulicht-Modell-Kalender 2012</a></li>
</ul>
</blockquote>
<p><strong>Kampf gegen Sand und Mücken</strong></p>
<p>Um neben den Studioaufnahmen auch Bilder in natürlichem Licht präsentieren zu können, suchte sich Michael Rüffer zwei Outdoor-Locations für das Februar- und das Juli-Motiv. Zwar fand er diese in einem Moorgebiet und auf einem ehemaligen Truppenübungsplatz. Aber der Redakteur lernte auch die Nachteile kennen, die eine Arbeit im Freien mit sich bringen kann. So wehte auf der Bundeswehrliegenschaft ein so feiner Sand durch die Luft, dass dieser nach getaner Arbeit erst einmal mit Hilfe eines Staubsaugers von Kameragehäuse, Objektiv und Stativ entfernt werden musste.</p>
<p>Ob sich das Moor für weitere Aufnahmen anbietet, bleibt ebenfalls fraglich. Dort tummelten sich nämlich unzählige Stechmücken, die sich mehr für das dreiköpfige Fototeam als für die beiden Modelle &#8211; ein Universallöschfahrzeug der Werkfeuerwehr EADS und ein Eurofighter der Luftwaffe &#8211; interessierten. Kaum war das letzte Bild im Kasten, zeigte die Modell-Kalender-Crew eine nie zuvor gekannte Schnelligkeit beim Abbau und Verladen des Equipments&#8230;</p>
<p><strong>Überblick: Kalenderblätter &#8212; Vorbilder &#8212; Hersteller</strong></p>
<ul>
<li>Titel: &#8220;LO-Parade&#8221;</li>
<li>Januar: &#8220;Notfall an der Eislaufbahn&#8221; (Berufsfeuerwehr Dresden)</li>
<li>Februar: &#8220;Sitzbereitschaft an der Landebahn&#8221; (Werkfeuerwehr EADS, Luftwaffe JG 73 &#8220;Steinhoff&#8221;)</li>
<li>März: &#8220;Küchenbulle&#8221; (Niederösterreichischer Katastrophenhilfsdienst)</li>
<li>April: &#8220;Vorführtermin&#8221; (Iveco Magirus-Servicepoint)</li>
<li>Mai: &#8220;Auf den Haken genommen&#8221;</li>
<li>Juni: &#8220;Rendezvous auf der Alm&#8221; (ADAC, ÖRK Salzburg)</li>
<li>Juli: &#8220;In schwerem Gelände&#8221;</li>
<li>August: &#8220;Drehleiterballett&#8221;</li>
<li>September: &#8220;Abgerutscht&#8221; (THW)</li>
<li>Oktober: &#8220;Einsatz auf dem Oktoberfest&#8221; (Berufsfeuerwehr München)</li>
<li>November: &#8220;Ausbildungsabend beim THW&#8221;</li>
<li>Dezember: &#8220;Begegnung in den Bergen&#8221;</li>
</ul>
<p>An dieser Stelle sagen wir ein herzliches Dankeschön an alle Firmen, die uns Modelle, Figuren und Zubehör für unseren „Blaulicht-Modell-Kalender 2012“ zur Verfügung gestellt haben: Brekina, Busch, Herpa, Preiser, Rietze, Schuco, Viessmann und Wiking.</p>
<p><a href="http://adserver.adtech.de/adlink/1115/2848828/0/168/AdId=6929323;BnId=1;itime=547055030;nodecode=yes;link=http://shop.ebnerverlag.de/ebner/de/shop/produkte,236/blaulicht-modell-kalender-2012,624/?hnr=fw_fwonline_blaulicht-modell-kalender-2012_102011" target="_blank">Hier</a> können Sie den Kalender 2012 bestellen.</p>

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			<a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/making-of-kalender-2012/09_september_op_dsc_5103.jpg" title="Das September-Motiv zeigt einen Einsatz des THW in der Abenddämmerung. Ein MTW der Polizei ist auf einem stillgelegten Gleis hängengeblieben. Die Modelle dieses Bildes stammen alle vom österreichischen Hersteller Roco, mittlerweile nicht mehr am Markt. Foto: Olaf Preuschoff" class="shutterset_set_147" >
								<img title="09_september_op_dsc_5103" alt="09_september_op_dsc_5103" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/making-of-kalender-2012/thumbs/thumbs_09_september_op_dsc_5103.jpg" width="100" height="75" />
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			<a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/making-of-kalender-2012/dsc_3668.jpg" title="Stellprobe des Mai-Motivs auf der Anlage des Eisenbahnfreunde Friesland. Doch Lampenmasten und der Baum störten das Bild. Also wurden die Fahrzeuge versetzt und auch das abgeschleppte Fahrzeug musste noch getauscht werden, um die Szene realistischer wirken zu lassen. Foto: Olaf Preuschoff" class="shutterset_set_147" >
								<img title="dsc_3668" alt="dsc_3668" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/making-of-kalender-2012/thumbs/thumbs_dsc_3668.jpg" width="100" height="75" />
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			<a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/making-of-kalender-2012/op_dsc_3452.jpg" title="Manchmal ist Improvisation alles: Die Fahrzeughalle des Iveco-Servicepoints sollte beleuchtet sein. In Ermangelung einer passenden Beleuchtung wurde der Lichtmastanhänger von Viessmann kurzerhand mit Klebeband innen am Dach befestigt. Foto: Olaf Preuschoff" class="shutterset_set_147" >
								<img title="op_dsc_3452" alt="op_dsc_3452" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/making-of-kalender-2012/thumbs/thumbs_op_dsc_3452.jpg" width="100" height="75" />
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			<a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/making-of-kalender-2012/op_dsc_3453.jpg" title="Die kaltweißen Leuchtdioden imitieren das Neonlicht einer Fahrzeughalle perfekt. Foto: Olaf Preuschoff" class="shutterset_set_147" >
								<img title="op_dsc_3453" alt="op_dsc_3453" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/making-of-kalender-2012/thumbs/thumbs_op_dsc_3453.jpg" width="100" height="75" />
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			<a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/making-of-kalender-2012/op_dsc_3454.jpg" title="So sieht es dann am Set aus: Kästen und Kistchen mit Zubehör zum Ausschmücken der Szene, Pinzetten in allen Größen, eine Grundplatte mit Straßenfolie, Gebäude, Fahrzeuge. Im Hintergrund das Foto als Hintergrund. Das Ergebnis sehen Sie als April-Motiv. Foto: Olaf Preuschoff" class="shutterset_set_147" >
								<img title="op_dsc_3454" alt="op_dsc_3454" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/making-of-kalender-2012/thumbs/thumbs_op_dsc_3454.jpg" width="100" height="75" />
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			<a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/making-of-kalender-2012/rendezvous-auf-der-alm.jpg" title="Achtung Aufnahme: Mit Reflektor und künstlichem Alpenpanorama zum Juni-Motiv. Foto: Mathis Rüffer" class="shutterset_set_147" >
								<img title="Achtung Aufnahme: Mit Reflektor und künstlichem Alpenpanorama zum Juni-Motiv. Foto: Mathis Rüffer" alt="Achtung Aufnahme: Mit Reflektor und künstlichem Alpenpanorama zum Juni-Motiv. Foto: Mathis Rüffer" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/making-of-kalender-2012/thumbs/thumbs_rendezvous-auf-der-alm.jpg" width="100" height="75" />
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			<a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/making-of-kalender-2012/renedezvous-auf-der-alm_bild.jpg" title="Grenzüberschreitende Hilfe im Juni: RTH des ADAC trifft Porsche-NEF des ÖRK Salzburg." class="shutterset_set_147" >
								<img title="Grenzüberschreitende Hilfe im Juni: RTH des ADAC trifft Porsche-NEF des ÖRK Salzburg." alt="Grenzüberschreitende Hilfe im Juni: RTH des ADAC trifft Porsche-NEF des ÖRK Salzburg." src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/making-of-kalender-2012/thumbs/thumbs_renedezvous-auf-der-alm_bild.jpg" width="100" height="75" />
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			<a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/making-of-kalender-2012/sitzbereitschaft-an-der-startbahn_3.jpg" title="Fotosession im Moor für das Februar-Motiv: Sonne im Rücken, Mücken überall. Foto: Benjamin Rüffer" class="shutterset_set_147" >
								<img title="Fotosession im Moor für das Februar-Motiv: Sonne im Rücken, Mücken überall. Foto: Benjamin Rüffer" alt="Fotosession im Moor für das Februar-Motiv: Sonne im Rücken, Mücken überall. Foto: Benjamin Rüffer" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/making-of-kalender-2012/thumbs/thumbs_sitzbereitschaft-an-der-startbahn_3.jpg" width="100" height="75" />
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			<a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/making-of-kalender-2012/sitzbereitschaft_bild.jpg" title="Das Februar-Motiv: ULF der WF EADS und Eurofighter der Luftwaffe. Foto: Michael Rüffer" class="shutterset_set_147" >
								<img title="Das Ergebnis: Februar-Motiv ULF der WF EADS und Eurofighter der Luftwaffe. Foto: Michael Rüffer" alt="Das Ergebnis: Februar-Motiv ULF der WF EADS und Eurofighter der Luftwaffe. Foto: Michael Rüffer" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/making-of-kalender-2012/thumbs/thumbs_sitzbereitschaft_bild.jpg" width="100" height="75" />
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			<a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/making-of-kalender-2012/in-schwerem-gelaende.jpg" title="Sandige Angelegenheit beim Juli-Motiv-Shooting: HLF von Wiking auf einem Truppenübungsplatz. Foto: Mathis Rüffer" class="shutterset_set_147" >
								<img title="Sandige Angelegenheit im Juli: HLF von Wiking auf einem Truppenübungsplatz. Foto: Mathis Rüffer" alt="Sandige Angelegenheit im Juli: HLF von Wiking auf einem Truppenübungsplatz. Foto: Mathis Rüffer" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/making-of-kalender-2012/thumbs/thumbs_in-schwerem-gelaende.jpg" width="100" height="75" />
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			<a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/making-of-kalender-2012/in-schwerem-gelaende_bild.jpg" title="Juli-Motiv: Rosenbauer-HLF im Maßstab 1:43 mit speziell angefertigtem Kennzeichen. Foto: Michael Rüffer
" class="shutterset_set_147" >
								<img title="Das Kennzeichen ist eine Sonderanfertigung: Rosenbauer-HLF im Maßstab 1:43. Foto: Michael Rüffer" alt="Das Kennzeichen ist eine Sonderanfertigung: Rosenbauer-HLF im Maßstab 1:43. Foto: Michael Rüffer" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/making-of-kalender-2012/thumbs/thumbs_in-schwerem-gelaende_bild.jpg" width="100" height="75" />
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<p>&nbsp;</p>
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		<title>Neue Normen für LF und HLF</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/fahrzeuge-modelle/fahrzeuge/neue-normen-fur-lf-und-hlf-23989</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 13:10:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf Preuschoff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fahrzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[TOP-THEMEN]]></category>
		<category><![CDATA[DIN]]></category>
		<category><![CDATA[FNFW]]></category>
		<category><![CDATA[Hilfeleistungs-Löschgruppenfahrzeug]]></category>
		<category><![CDATA[HLF]]></category>
		<category><![CDATA[LF]]></category>
		<category><![CDATA[Löschgruppenfahrzeug]]></category>
		<category><![CDATA[Norm]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin &#8211; Der Normenausschuss Feuerwehrwesen (FNFW) hat im November die neuen Normen für Löschgruppenfahrzeuge und Hilfeleistungs-Löschgruppenfahrzeuge veröffentlicht. Neben zahlreichen technischen und redaktionellen Änderungen sind vor allem die geänderten Typenbezeichnungen Grund für eine Überarbeitung gewesen. Diese sind der geplanten Einführung des Digitalfunk geschuldet. Die Änderung der Fahrzeugbezeichnung &#8211; statt der Pumpenleistung und der Löschwasserreserve ist jetzt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Berlin &#8211; Der Normenausschuss Feuerwehrwesen (FNFW) hat im November die neuen Normen für Löschgruppenfahrzeuge und Hilfeleistungs-Löschgruppenfahrzeuge veröffentlicht. Neben zahlreichen technischen und redaktionellen Änderungen sind vor allem die geänderten Typenbezeichnungen Grund für eine Überarbeitung gewesen. Diese sind der geplanten Einführung des Digitalfunk geschuldet.</strong></p>
<p>Die Änderung der Fahrzeugbezeichnung &#8211; statt der Pumpenleistung und der Löschwasserreserve ist jetzt nur noch die Pumpenleistung enthalten (zum Beispiel LF 10 statt LF 10/6) &#8211; wurde vorgenommen, weil die bundesweite Einführung des digitalen BOS-Funks eine einheitliche und verbindliche Bezeichnung von Fahrzeugen der Feuerwehren und des Katastrophenschutzes verlangt. Bei jedem Verbindungsaufbau wird ein Datensatz, die so genannte operativ-taktische Adresse (OPTA), der Funkteilnehmer auf den Displays der Funkgeräte im Klartext angezeigt. Das Digitalfunksystem erfordert somit, dass jeder Teilnehmer/jedes digitale Endgerät eine eigene eindeutige Adresse besitzt (wie eine IP-Adresse im Internet beziehungsweise wie individuelle Mobilfunknummern) und damit jedes Gerät eindeutig identifizierbar ist. Dies setzt konsequenterweise eine einheitliche Systematik bei der Bezeichnung von Feuerwehrfahrzeugen und Fahrzeugen des Rettungsdienstes und Katastrophenschutzes voraus. Die Vergabe von einheitlichen Adressen für Funkgeräte ist nach Vorgabe durch die BDBOS mit der &#8220;Richtlinie für die operativ-taktische Adresse (OPTA) im Digitalfunk der Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben&#8221; des Ausschusses für Informations- und Kommunikationswesen des Arbeitskreises V bundesweit als notwendiger technischer Standard beschlossen und den Ländern zur Einführung empfohlen worden.</p>
<div id="attachment_23992" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/11/071111_lf_10_normen.jpg"><img class="size-full wp-image-23992 " title="071111_lf_10_normen" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/11/071111_lf_10_normen.jpg" alt="" width="540" height="359" /></a><p class="wp-caption-text">Bei Löschgruppenfahrzeugen wie hier dem LF 10/6 der FF Neuenkirchen am Sand fällt künftig die Angabe des Löschwasservorrates weg. Das Fahrzeug heißt dann nur noch LF 10. Foto: A. Müller</p></div>
<p>Die <strong>DIN 14530-5 Löschfahrzeuge &#8211; Teil 5: Löschgruppenfahrzeug LF 10 </strong>legt ergänzende und einschränkende typspezifische Anforderungen zu den allgemeinen Anforderungen in DIN EN 1846-2, DIN EN 1846-3, E DIN 14502-2 und  DIN 14502-3 fest. Das Löschgruppenfahrzeug LF 10 ist ein Löschfahrzeug mit einer vom Fahrzeugmotor angetriebenen Feuerlöschkreiselpumpe mit einem Nennförderstrom von 1.000 l/min, einer Einrichtung zur schnellen Wasserabgabe oder einer Schnellangriffseinrichtung, einem Löschwasserbehälter und einer feuerwehrtechnischen Beladung für eine Gruppe, das überwiegend zur Brandbekämpfung, zum Fördern von Wasser und zum Durchführen einfacher technischer Hilfeleistungen dient, mit seiner Besatzung eine selbstständige taktische Einheit bildet und dessen Besatzung aus einer Gruppe (1/8) besteht. Gegenüber DIN 14530-5:2007-10 wurden folgende signifikanten Änderungen vorgenommen:</p>
<ul>
<li>Hilfeleistungs-Löschgruppenfahrzeug HLF 10/6 aus DIN 14530-5 in den neuen Teil 26 von DIN 14530 überführt;</li>
<li>Änderung der Fahrzeugbezeichnung von LF 10/6 in LF 10 vorgenommen wegen der bundesweiten Einführung des digitalen BOS-Funks;</li>
<li>Gesamtmasse auf 12.000 kg erhöht und Massenreserve von mindestens 3 % der Gesamtmasse aufgenommen;</li>
<li>Empfehlung gleicher Spurweiten an der Vorder- und Hinterachse bei Allradantrieb und Verwendung von Single-Bereifung aufgenommen;</li>
<li>Aufstellung einer Energiebilanz des Fahrzeugs nach E DIN 14502-2 gefordert;</li>
<li>Pneumatisch oder elektrisch fernbedienbare Absperrorgane müssen ohne zusätzlich anzubringende Hilfsmittel manuell betätigt werden können;</li>
<li>Nutzbare Wassermenge des Löschwasserbehälters auf 1.200 l erhöht;</li>
<li>Anforderungen an einen fest eingebauten Schaummittelbehälter aufgenommen;</li>
<li>Anforderungen zum Aufbau und zum Dach aufgenommen;</li>
<li>Standardbeladung vollständig überarbeitet.</li>
</ul>
<p>Die geänderte <strong>DIN 14530-11 <strong>Löschfahrzeuge &#8211; Teil 11: Löschgruppenfahrzeug LF 20</strong></strong> gilt für Löschgruppenfahrzeuge LF 20 und legt ergänzende und einschränkende typspezifische Anforderungen zu den allgemeinen Anforderungen in DIN EN 1846-2, DIN EN 1846-3, E DIN 14502-2 und  DIN 14502-3 fest. Das Löschgruppenfahrzeug LF 20 ist ein Löschfahrzeug mit einer vom Fahrzeugmotor angetriebenen Feuerlöschkreiselpumpe mit einem Nennförderstrom von 2.000 l/min, einer Einrichtung zur schnellen Wasserabgabe oder einer Schnellangriffseinrichtung, einem Löschwasserbehälter und einer feuerwehrtechnischen Beladung für eine Gruppe, das überwiegend zur Brandbekämpfung, zum Fördern von Wasser und zum Durchführen einfacher technischer Hilfeleistungen dient, mit seiner Besatzung eine selbstständige taktische Einheit bildet und dessen Besatzung aus einer Gruppe (1/8) besteht. Gegenüber DIN 14530-11:2004-11 und DIN 14530-11/A1:2007-05 wurden folgende signifikante Änderungen vorgenommen:</p>
<ul>
<li>Hilfeleistungs-Löschgruppenfahrzeug HLF 20/16 aus DIN 14530-11 in den neuen Teil 27 von DIN 14530 überführt;</li>
<li>Normänderung DIN 14530-11/A1:2007-05 eingearbeitet;</li>
<li>Änderung der Fahrzeugbezeichnung von LF 20/16 in LF 20 vorgenommen wegen der bundesweiten Einführung des digitalen BOS-Funks;</li>
<li>Gesamtmasse auf 14.500 kg erhöht und Massenreserve von mindestens 3 % der Gesamtmasse aufgenommen;</li>
<li>Empfehlung gleicher Spurweiten an der Vorder- und Hinterachse bei Allradantrieb und Verwendung von Single-Bereifung aufgenommen;</li>
<li>Aufstellung einer Energiebilanz des Fahrzeugs nach E DIN 14502-2 gefordert;</li>
<li>Anforderungen an fahrbare Schlauchhaspeln beziehungsweise Geräteträger aufgenommen;</li>
<li>Pneumatisch oder elektrisch fernbedienbare Absperrorgane müssen ohne zusätzlich anzubringende Hilfsmittel manuell betätigt werden können;</li>
<li>Nutzbare Wassermenge des Löschwasserbehälters auf 2.000 l erhöht;</li>
<li>Löschtechnische Einrichtungen überarbeitet;</li>
<li>Standardbeladung vollständig überarbeitet.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_24001" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/11/071111_hlf_20_normen.jpg"><img class="size-full wp-image-24001 " title="071111_hlf_20_normen" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/11/071111_hlf_20_normen.jpg" alt="" width="540" height="359" /></a><p class="wp-caption-text">Als neuer Teil aufgenommen in die DIN 14530 wurde der Teil 27 für das Hilfeleistungs-Löschgruppenfahrzeug HLF 20. Foto: A. Müller</p></div>
<p>Einen neuen Teil bildet <strong>DIN 14530-26 Löschfahrzeuge &#8211; Teil 26: Hilfeleistungs-Löschgruppenfahrzeug HLF 10. </strong>Er legt ergänzende und einschränkende typspezifische Anforderungen zu den allgemeinen Anforderungen in DIN EN 1846-2, DIN EN 1846-3, E DIN 14502-2 und  DIN 14502-3 fest. Das Hilfeleistungs-Löschgruppenfahrzeug HLF 10 ist ein Löschfahrzeug mit einer vom Fahrzeugmotor angetriebenen Feuerlösch-Kreiselpumpe mit einem Nennförderstrom von 1.000 l/min, einer Einrichtung zur schnellen Wasserabgabe oder einer Schnellangriffseinrichtung, einem Löschwasserbehälter und einer feuerwehrtechnischen Beladung für eine Gruppe, das zur Brandbekämpfung, zum Fördern von Wasser und zum Durchführen technischer Hilfeleistungen dient, mit seiner Besatzung eine selbstständige taktische Einheit bildet, dessen Besatzung aus einer Gruppe (1/8) besteht und das gegenüber dem Löschgruppenfahrzeug LF 10 eine festgelegte, erweiterte Mindestbeladung für die technische Hilfeleistung hat. Gegenüber DIN 14530-5:2007-10 wurden folgende signifikante Änderungen vorgenommen:</p>
<ul>
<li>Hilfeleistungs-Löschgruppenfahrzeug HLF 10/6 aus DIN 14530-5 in diesen neuen Teil 26 von DIN 14530 überführt;</li>
<li>Änderung der Fahrzeugbezeichnung von HLF 10/6 in HLF 10 vorgenommen wegen der bundesweiten Einführung des digitalen BOS-Funks;</li>
<li>Gesamtmasse auf 12.000 kg erhöht und Massenreserve von mindestens 3 % der Gesamtmasse aufgenommen;</li>
<li>Empfehlung gleicher Spurweiten an der Vorder- und Hinterachse bei Allradantrieb und Verwendung von Single-Bereifung aufgenommen;</li>
<li>Aufstellung einer Energiebilanz des Fahrzeugs nach E DIN 14502-2 gefordert;</li>
<li>Pneumatisch oder elektrisch fernbedienbare Absperrorgane müssen ohne zusätzlich anzubringende Hilfsmittel manuell betätigt werden können;</li>
<li>Löschwasserbehälter mit einer nutzbaren Wassermenge auf 1.000 l festgelegt;</li>
<li>Anforderungen an einen fest eingebauten Schaummittelbehälter aufgenommen;</li>
<li>Anforderungen zum Aufbau und zum Dach aufgenommen;</li>
<li>Standardbeladung vollständig überarbeitet.</li>
</ul>
<p>Einen weiteren neuen Teil bildet <strong>DIN 14530-27 Löschfahrzeuge &#8211; Teil 27: Hilfeleistungs-Löschgruppenfahrzeug HLF 20.</strong> Die Norm legt ergänzende und einschränkende typspezifische Anforderungen zu den allgemeinen Anforderungen in DIN EN 1846-2, DIN EN 1846-3, E DIN 14502-2 und  DIN 14502-3 fest. Das Hilfeleistungs-Löschgruppenfahrzeug HLF 20 ist ein Löschfahrzeug mit einer vom Fahrzeugmotor angetriebenen Feuerlösch-Kreiselpumpe mit einem Nennförderstrom von 2.000 l/min, einer Einrichtung zur schnellen Wasserabgabe oder einer Schnellangriffseinrichtung, einem Löschwasserbehälter und einer feuerwehrtechnischen Beladung für eine Gruppe, das zur Brandbekämpfung, zum Fördern von Wasser und zum Durchführen technischer Hilfeleistungen dient, mit seiner Besatzung eine selbstständige taktische Einheit bildet, dessen Besatzung aus einer Gruppe (1/8) besteht und das gegenüber dem Löschgruppenfahrzeug LF 20 eine festgelegte, erweiterte Mindestbeladung für die technische Hilfeleistung hat. Gegenüber DIN 14530-11:2004-11 und DIN 14530-11/A1:2007-05 wurden folgende signifikante Änderungen vorgenommen:</p>
<ul>
<li>Hilfeleistungs-Löschgruppenfahrzeug HLF 20/16 aus DIN 14530-11 in diesen neuen Teil 27 von DIN 14530 überführt;</li>
<li>Normänderung DIN 14530-11/A1:2007-05 eingearbeitet;</li>
<li>Änderung der Fahrzeugbezeichnung von HLF 20/16 in HLF 20 vorgenommen wegen der bundesweiten Einführung des digitalen BOS-Funks;</li>
<li>Gesamtmasse auf 15.000 kg erhöht und Massenreserve von mindestens 3 % der Gesamtmasse aufgenommen;</li>
<li>Empfehlung gleicher Spurweiten an der Vorder- und Hinterachse bei Allradantrieb und Verwendung von Single-Bereifung aufgenommen;</li>
<li>Aufstellung einer Energiebilanz des Fahrzeugs nach E DIN 14502-2 gefordert;</li>
<li>Anforderungen an fahrbare Schlauchhaspeln beziehungsweise Geräteträger aufgenommen;</li>
<li>Pneumatisch oder elektrisch fernbedienbare Absperrorgane müssen ohne zusätzlich anzubringende Hilfsmittel manuell betätigt werden können;</li>
<li>Löschwasserbehälter mit einer nutzbaren Wassermenge auf 1.600 l festgelegt;</li>
<li>löschtechnische Einrichtungen überarbeitet;</li>
<li>Standardbeladung vollständig überarbeitet.</li>
</ul>
<p>Für diese Normen ist das Gremium NA 031-04-06 AA &#8220;Allgemeine Anforderungen an Feuerwehrfahrzeuge &#8211; Löschfahrzeuge &#8211; SpA zu CEN/TC 192/WG 3&#8243; im DIN zuständig.</p>
<p><em>(Quelle: NA 031 <a href="http://www.fnfw.din.de/cmd?workflowname=InitCommittee&amp;search_committee=fnfw&amp;contextid=fnfw" target="_blank">Normenausschuss Feuerwehrwesen (FNFW)</a>, Normen für die Feuerwehr im November 2011, Fotos: A. Müller)</em></p>
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		<item>
		<title>Supertanker ganz klein</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/fahrzeuge-modelle/modelle/supertanker-ganz-klein-23922</link>
		<comments>http://www.feuerwehrmagazin.de/fahrzeuge-modelle/modelle/supertanker-ganz-klein-23922#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 04 Nov 2011 15:43:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Evergreen]]></category>
		<category><![CDATA[Herpa]]></category>
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		<category><![CDATA[Löschflugzeug]]></category>
		<category><![CDATA[Modellflugzeug]]></category>
		<category><![CDATA[Supertanker]]></category>

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		<description><![CDATA[Dietenhofen (BY) &#8211; Sie ist das größte Löschflugzeug der Welt, die Boeing 747-132 (SF) der amerikanischen Firma Evergreen. Jetzt hat die Firma Herpa den &#8220;Supertanker&#8221; auch als Modell herausgebracht &#8211; im Maßstab 1:500. Vor zwei Jahren erhielt die ehemalige Passagier- und Frachtmaschine &#8211; inzwischen stolze 41 Jahre alt &#8211; mit der Kennung N479EV ihre Zulassung als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dietenhofen (BY) &#8211; Sie ist das größte Löschflugzeug der Welt, die Boeing 747-132 (SF) der amerikanischen Firma Evergreen. Jetzt hat die Firma Herpa den &#8220;Supertanker&#8221; auch als Modell herausgebracht &#8211; im Maßstab 1:500.</strong></p>
<p>Vor zwei Jahren erhielt die ehemalige Passagier- und Frachtmaschine &#8211; inzwischen stolze 41 Jahre alt &#8211; mit der Kennung N479EV ihre Zulassung als Löschflugzeug. Weltweit stellte <a href="http://www.evergreenaviation.com/supertanker/index.html" target="_blank">Evergreen</a> im Sommer 2009 ihre neue &#8220;Waffe gegen Waldbrände&#8221; vor &#8211; auch in Deutschland. Auf dem Flughafen Hahn im Hunsrück (RP) demonstrierte der Jumbojet seine Leistung und warf seine Ladung, 77.600 Liter Wasser, bei einem 260 Stundenkilometer schnellen Überflug ab.</p>
<div id="attachment_23923" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/11/041111-Supertanker_3.jpg"><img class="size-full wp-image-23923" title="Das größte Löschflugzeug der Welt als Modell: Der Supertanker der US-Firma Evergreen. Fotos: Olaf Preuschoff" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/11/041111-Supertanker_3.jpg" alt="" width="540" height="228" /></a><p class="wp-caption-text">Das größte Löschflugzeug der Welt als Modell: Der Supertanker der US-Firma Evergreen. Fotos: Olaf Preuschoff</p></div>
<p style="text-align: left;">Das Feuerwehr-Magazin hatte in der Ausgabe 11/2009 ausführlich über die Maschine und die Pläne der Herstellerfirma berichtet. Mehrfach war das Flugzeug auch schon im Einsatz &#8211; in den USA, aber auch schon in Spanien (während der Promotiontour) und in Israel.</p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/11/041111-Supertanker_2.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-23924" title="Kleines Detail: Die Löschdüsen sind am Rumpf mit aufgedruckt. Foto: Olaf Preuschoff" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/11/041111-Supertanker_2.jpg" alt="" width="300" height="239" /></a>Bei dem Modell hat der Hersteller darauf geachtet, dass der entscheidende Unterschied zu den herkömmlichen 747 zu sehen ist. Auf die Rumpf-Unterseite wurden die Löschdüsen aufgedruckt. Auch die Triebwerke entsprechen dem originalen Vorbild. Das Metallmodell ist kein Spielzeug, sondern nur für erwachsene Sammler geeignet. Preis: zirka 24 Euro. Erhältlich bei &#8220;Herpa Wings&#8221;-Fachhändlern oder direkt im <a href="http://www.herpa.de/collect/(S(kg0lzx5531ruk4rcxwzxtx55))/detail.aspx?ProductID=520768&amp;lang=de-DE&amp;express=1&amp;thumb=1" target="_blank">Herpa-Onlineshop</a>.</p>
<p style="text-align: left;"> </p>
<p style="text-align: left;"> </p>
<p style="text-align: left;"> </p>
<blockquote>
<p style="text-align: left;"> <strong>Weiterer Artikel zum Thema:</strong></p>
<ul>
<li>
<div style="text-align: left;"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/das-heft/bonus-inhalte/bonus-inhalte-zur-print-ausgabe-112009-1731" target="_blank">Fotos und Video zum echten Supertanker</a> (Webbonus Feuerwehr-Magazin)</div>
</li>
</ul>
</blockquote>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>LF 8 und TLF 8 ersetzt</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/fahrzeuge-modelle/fahrzeuge/lf-8-und-tlf-8-ersetzt-23133</link>
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		<pubDate>Sun, 16 Oct 2011 15:00:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf Preuschoff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fahrzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[Allrad]]></category>
		<category><![CDATA[Iveco Magirus]]></category>
		<category><![CDATA[LF 10/6]]></category>
		<category><![CDATA[Weber Hydraulik]]></category>

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		<description><![CDATA[Hembsen (NW) – Die Löschgruppe Hembsen der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Brakel (Kreis Höxter) hat ein neues LF 10/6 erhalten. Dieses ersetzt ein LF 8 (Baujahr 1985) und ein TLF 8/18 (Baujahr 1979). Die Firma Magirus Brandschutztechnik hat an ihrem Standort in Weisweil das Fahrzeug auf einem Fahrgestell Iveco 140 E 30 W mit geländegängiger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hembsen (NW) – Die Löschgruppe Hembsen der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Brakel (Kreis Höxter) hat ein neues LF 10/6 erhalten. Dieses ersetzt ein LF 8 (Baujahr 1985) und ein TLF 8/18 (Baujahr 1979). Die Firma Magirus Brandschutztechnik hat an ihrem Standort in Weisweil das Fahrzeug auf einem Fahrgestell Iveco 140 E 30 W mit geländegängiger Singlebereifung, einer Motorleistung von 299 PS und einem 8-Gang-Schaltgetriebe gefertigt.</strong></p>
<p><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/10/131011_lf106_ff_hembsen.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-23134" title="Gleich zwei Fahrzeuge ersetzt das neue LF 10/6 in Hembsen auf Iveco Magirus 140 E 30 mit geländegängiger Singlebereifung. Foto: Daniel Kanthak/Feuerwehr" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/10/131011_lf106_ff_hembsen.jpg" alt="" width="400" height="289" /></a>Das Löschgruppenfahrzeug verfügt über einen vergrößerten Wassertank mit 1.300 Liter Fassungsvermögen. Die Fahrzeugpumpe FPN 10-1000 mit HMI-Bedienung (Human Machine Interface) wird durch eine eingeschobene Tragkraftspritze TS 8/8 (PFPN 10-1000) ergänzt. Abgegeben werden kann das Löschwasser unter anderem über eine Schnellangriffseinrichtung mit 30 Meter formstabilem Schlauch S28. Ein pneumatisch ausfahrbarer Lichtmast mit vier über die Lichtmaschine angetriebenen Xenon-Scheinwerfern, zwei Leuchtballone Typ „Powermoon“ sowie zwei 1.000-Watt-Strahler auf Stativ bieten optimale Möglichkeiten zum Ausleuchten. Weiter verfügt das Fahrzeug über einen 13-kVA-Stromerzeuger und einen elektrisch betriebenen Überdrucklüfter.</p>
<p>Die feuerwehrtechnische Beladung wird durch weiteres Gerät ergänzt, welches durch private Spenden finanziert werden konnte. Neben den Leuchtballons gehören hierzu ein hydraulischer Rettungssatz der Firma WeberRescue Systems – bestehend aus Schere S 270-71, Spreizer SP 60 und einem Teleskopzylinder – ein Mehrzweckzug MZ 32, ein Notfallkoffer mit Spineboard sowie zwei Sätze Absturzsicherung, zehn Totmannwarner und ein Laser-Fernthermometer.<em> (Text und Foto: Daniel Kanthak/Feuerwehr)</em></p>
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		<title>Neue Norm für Stromerzeuger</title>
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		<pubDate>Sun, 16 Oct 2011 10:00:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf Preuschoff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fahrzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[DIN]]></category>
		<category><![CDATA[Einreißhaken]]></category>
		<category><![CDATA[FNFW]]></category>
		<category><![CDATA[Norm]]></category>
		<category><![CDATA[Stromerzeuger]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin – Mitte Oktober hat der Normausschuss Feuerwehrwesen (FNFW) im Deutschen Institut für Normung (DIN) zwei neue Normen für die Feuerwehren herausgegeben. Sie betreffen tragbare Stromerzeuger mit einer Leistung von 5 kVA oder höher sowie den Einreißhaken. DIN 14685-1 Tragbarer Stromerzeuger (Generatorsatz) ≥ 5 kVA. Diese Norm enthält Maße und Anforderungen für tragbare Stromerzeuger ≥ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Berlin – Mitte Oktober hat der Normausschuss Feuerwehrwesen (FNFW) im Deutschen Institut für Normung (DIN) zwei neue Normen für die Feuerwehren herausgegeben. Sie betreffen tragbare Stromerzeuger mit einer Leistung von 5 kVA oder höher sowie den Einreißhaken.</strong></p>
<p><strong>DIN 14685-1 Tragbarer Stromerzeuger (Generatorsatz) ≥ 5 kVA.</strong> Diese Norm enthält Maße und Anforderungen für tragbare Stromerzeuger ≥ 5 kVA, wie sie bei Feuerwehren und anderen Hilfsorganisationen für den netzunabhängigen Einsatz elektrischer Betriebsmittel verwendet werden. Als Produktnorm werden insbesondere Aspekte der Qualität und der Sicherheit behandelt. Diese Norm ersetzt DIN 14685:1996-04 und berücksichtigt nun auch Leistungen &gt; 8 kVA. Weitere Änderungen sind unter anderem die Überarbeitung der Anforderungen und Erläuterungen zu notwendigen Schutzmaßnahmen, die normative Aufnahme einer Isolationsüberwachung mit Fehlermeldung und die Aufnahme eines eingebauten Dreiwegehahns (oder gleichwertige Einrichtung) zur Fremdbetankung. Für diese Norm ist das Gremium NA 031-02-02 AA „Elektrische Betriebsmittel“ im DIN zuständig.</p>
<div id="attachment_23190" class="wp-caption aligncenter" style="width: 410px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/10/131011_norm_stromerzeuger.jpg"><img class="size-full wp-image-23190" title="131011_norm_stromerzeuger" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/10/131011_norm_stromerzeuger.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">In der neuen Norm DIN 14685-1 sein auch Stromerzeuger mit Leistungen über 8 kVA erfasst. (Symbolfoto: Olaf Preuschoff)</p></div>
<p><strong>DIN 14851 Einreißhaken</strong>. Die Norm gilt für Einreißhaken der Feuerwehr, die zum Einreißen, Einstoßen und Herausziehen von Bauteilen oder sonstigen Gegenständen dienen, und legt deren Maße, Bezeichnung, Anforderungen und Prüfung fest. Der Einreißhaken besteht aus einem Haken und einem stufenlos teleskopierbaren Aluminiumstiel (Teleskopstiel). Der Teleskopstiel kann auch als Gerätestiel für andere Werkzeuge verwendet werden und besteht aus einem inneren Rohr mit einem Aufsteckzapfen zum Anschluss des Hakens und einem äußeren Rohr, das zur Verlängerung verstellt werden kann. Die Gesamtlänge des Hakens einschließlich dem zusammengeschobenen Teleskopstiel beträgt für den Transport höchstens 2.000 Millimeter und muss sich auf mindestens 3.000 Millimeter Länge ausziehen lassen. Mithilfe einer optionalen Verlängerung lässt sich die Gesamtlänge auf mindestens 4.650 Millimeter erhöhen, sodass auch Arbeiten an hohen Decken möglich sind. Die Änderung der Normausgabe November 1988 wurde notwendig, um den technischen Inhalt dem Stand der Technik anzupassen und zukünftige Entwicklungen zu fördern. Hierzu wurden gegenüber DIN 14851:1988-11 folgende signifikante Änderungen vorgenommen:</p>
<p>a) Holz als Material für den Stiel in Aluminiumrohr geändert und die Anforderungen an Maße, Werkstoffe, Ausführung und Masse entsprechend abgepasst;<br />
b) Längen reduziert;<br />
c) Teleskopierbarkeit eingeführt;<br />
d) Normbezeichnung geändert;<br />
e) normative Verweisungen angepasst, dabei DIN 7168-1 und DIN 68362 gestrichen und hierfür DIN 6335, DIN 6336, DIN 14640, DIN EN 573-3, DIN EN 10204, DIN EN 60243-1 (VDE 0303-21) und DIN ISO 2768-1 aufgenommen;<br />
f) Norminhalt redaktionell überarbeitet.</p>
<p>Für diese Norm ist das Gremium NA 031-04-09 AA „Sonstige Ausrüstung – SpA zu CEN/TC 192/WG 5“ im DIN zuständig.</p>
<p><em>(Quelle: NA 031 <a href="http://www.fnfw.din.de/cmd?workflowname=InitCommittee&amp;search_committee=fnfw&amp;contextid=fnfw" target="_blank">Normenausschuss Feuerwehrwesen (FNFW)</a>, Normen für die Feuerwehr im Oktober 2011)</em></p>
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		<title>Ein Daily für Osternohe</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/fahrzeuge-modelle/fahrzeuge/ein-daily-fur-osternohe-23128</link>
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		<pubDate>Sat, 15 Oct 2011 07:00:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf Preuschoff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fahrzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[Daily]]></category>
		<category><![CDATA[Iveco]]></category>
		<category><![CDATA[Magirus]]></category>
		<category><![CDATA[TSF-W]]></category>

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		<description><![CDATA[Osternohe (BY) &#8211; Für die Ortsfeuerwehr Osternohe im Landkreis Nürnberger Land beschaffte der Markt Schnaittach ein TSF-W. Ersetzt wurde durch die Neuanschaffung ein 20 Jahre altes TSF der Firma Ludwig auf VW LT 31. Dieses blieb jedoch in der Gemeinde und löst bei der Ortsfeuerwehr Siegersdorf einen TSA ab. Bei dem neuen TSF-W handelt es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Osternohe (BY) &#8211; Für die Ortsfeuerwehr Osternohe im Landkreis Nürnberger Land beschaffte der Markt Schnaittach ein TSF-W. Ersetzt wurde durch die Neuanschaffung ein 20 Jahre altes TSF der Firma Ludwig auf VW LT 31. Dieses blieb jedoch in der Gemeinde und löst bei der Ortsfeuerwehr Siegersdorf einen TSA ab.</strong></p>
<p><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/10/13102011_tsf_w_ff_osternohe.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-23129" title="Bei dem neuen TSF-W handelt es sich um einen Iveco Daily 60C17 mit den für Bayern zulässigen 6,3 Tonnen Gesamtmasse und 170-PS-Dieselmotor. Der Aufbau stammt aus dem Haus Magirus und wurde im Werk Görlitz gefertigt. Foto: Martin Decker/Feuerwehr Osternohe" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/10/13102011_tsf_w_ff_osternohe.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a>Bei dem neuen TSF-W handelt es sich um einen Iveco Daily 60C17 mit den für Bayern zulässigen 6,3 Tonnen Gesamtmasse und einem 170 PS starken Dieselmotor. Der Aufbau stammt ebenfalls aus dem Haus Magirus und wurde im Werk Görlitz gefertigt. Ausgestattet ist das Fahrzeug mit einem 750-Liter-Wassertank, direkt verbunden mit einer neuen Magirus Fire TS 10/10 (PFPN 10-1000), einem 6-kVA-Stromerzeuger, Lichtbrücke Modell Wiesbaden mit zwei 1.000-Watt-Halogenstrahlern, Motorsäge inklusive Zubehör, Mittelschaumpistole, Wassersauger, Tauchpumpe TP4/1 sowie einer Schnellangriffseinrichtung mit 50 Meter formstabilem S-Schlauch. Die C-Druckschläuche sind in drei Tragekörben zu je drei Schläuchen verlastet. Ferner stehen sechs Rollschläuche B und zwei B-Tragekörbe mit jeweils zwei Schläuchen zur Verfügung. Für ausreichend Licht sorgen ein zwischen Mannschaftskabine und Gerätekoffer eingebauter pneumatischer Lichtmast mit vier Xenon-Scheinwerfern, bei dem zwei für die Nah- und zwei für die Fernausleuchtung ausgelegt worden sind, sowie eine Umfeldbeleuchtung.</p>
<p>Neu für die Wehr ist auch die Ausstattung mit Atemschutzgeräten. Auf diese Aufgabe haben sich die Kameraden gemeinsam mit der Stützpunktwehr vorbereitet. Die Sondersignalanlage besteht aus blauen B2-Blitzleuchten auf dem Fahrzeugdach, LED-Front- und Heckblitzern sowie einer Martin-Drucklufthorn-Anlage. Die Beklebung wurde im klassischen Weiß gewählt, ergänzt jedoch durch eine reflektierende Konturmarkierung. &#8220;Diese umfangreiche Ausstattung konnte nur durch einen nicht unerheblichen finanziellen Beitrag des Fördervereins angeschafft werden. Wobei hier eine sehr hohe Spendenbereitschaft aus der Bevölkerung positiv zu erwähnen ist, so Kommandant Martin Decker.<em> (Text und Foto: Martin Decker/Feuerwehr Osternohe)</em></p>
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		<title>Neues MTF auch für die Jugend</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/fahrzeuge-modelle/fahrzeuge/neues-mtf-auch-fur-die-jugend-23098</link>
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		<pubDate>Thu, 13 Oct 2011 10:02:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf Preuschoff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fahrzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[Ford Transit]]></category>
		<category><![CDATA[MTF]]></category>

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		<description><![CDATA[Barum (NI) &#8211; Um das Programm am Tag der offenen Tür der Feuerwehren der Gemeinde Barum (Kreis Lüneburg) komplett zu machen, erhielt die Ortswehr Barum an diesem Tag auch ihr neues Mannschaftstransportfahrzeug. Basis ist ein 85 PS starker Ford Transit mit Blaulichtbalken, Frontblitzern sowie Platz für neun Personen. Gleich drei dieser Transporter (für die Feuerwehren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Barum (NI) &#8211; Um das Programm am Tag der offenen Tür der Feuerwehren der Gemeinde Barum (Kreis Lüneburg) komplett zu machen, erhielt die Ortswehr Barum an diesem Tag auch ihr neues Mannschaftstransportfahrzeug. Basis ist ein 85 PS starker Ford Transit mit Blaulichtbalken, Frontblitzern sowie Platz für neun Personen.</strong></p>
<p><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/10/131011_MTF_FF_Barum.jpg"><img class="size-full wp-image-23099 alignleft" title="Das neue MTF der FF Barum basiert auf einem Fors Transit. Foto: Sven Lehmann/Feuerwehr" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/10/131011_MTF_FF_Barum.jpg" alt="" width="400" height="266" /></a>Gleich drei dieser Transporter (für die Feuerwehren Barum, Vögelsen und Wittorf) hat die Samtgemeinde Bardowick angeschafft und somit zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen. „Denn diese Fahrzeuge dienen nicht nur den Einsatzabteilungen der entsprechenden Feuerwehren“, so Samtgemeinde-Bürgermeister Günter Dubber, „sondern auch den Jugend- und Kinderfeuerwehren als Transportmittel zu Veranstaltungen und Fahrten.“ <em>(Text und Foto: Sven Lehmann/Feuerwehr)</em></p>
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		<title>Zwei neue für Dresden</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/fahrzeuge-modelle/fahrzeuge/zwei-neue-fur-dresden-22920</link>
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		<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 17:58:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf Preuschoff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fahrzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[Dresden]]></category>
		<category><![CDATA[MAN]]></category>
		<category><![CDATA[Metz Aerials]]></category>

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		<description><![CDATA[Dresden (SN) &#8211; Zwei neue Metz Aerials-Drehleitern des Typs L32 auf MAN-Fahrgestellen der TGM-Reihe mit einem Gesamtgewicht von jeweils 15,5 Tonnen optimieren ab sofort die Qualität des Rettungs- und Versorgungsnetzes in der sächsischen Landeshauptstadt Dresden. Mit den neuen Anschaffungen sind bereits neun Drehleitern aus dem Hause Metz Aerials in der deutschen Großstadt im Einsatz. Noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dresden (SN) &#8211; Zwei neue Metz Aerials-Drehleitern des Typs L32 auf MAN-Fahrgestellen der TGM-Reihe mit einem Gesamtgewicht von jeweils 15,5 Tonnen optimieren ab sofort die Qualität des Rettungs- und Versorgungsnetzes in der sächsischen Landeshauptstadt Dresden. Mit den neuen Anschaffungen sind bereits neun Drehleitern aus dem Hause Metz Aerials in der deutschen Großstadt im Einsatz. Noch im November sollen zwei weitere, baugleiche Drehleitern folgen.</strong></p>
<div id="attachment_22921" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/10/041011_Drehleiter_Dresden_01.jpg"><img class="size-full wp-image-22921   " title="041011_Drehleiter_Dresden_01" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/10/041011_Drehleiter_Dresden_01.jpg" alt="" width="540" height="262" /></a><p class="wp-caption-text">Auf MAN TGM 15.290 4x2 erhielt die Berufsfeuerwehr Dresden zwei neue DLA(K) 23/12 von Metz Aerials. Foto: Metz Aerials</p></div>
<p>Die Wurzeln der Kooperation zwischen der Feuerwehr Dresden und dem Hause Metz Aerials reichen bis in das Jahr 1934 zurück. Sechs Drehleitern mit 30 Meter Arbeitshöhe auf Mercedes-Fahrgestellen (Ausführung als Niederrahmenkonzept, ausgestattet mit Maybach-Motoren) hatten sich im Dienst der Stadt bereits über Jahrzehnte bewährt. Auch nach der Wende setzte die Berufsfeuerwehr Dresden die erfolgreiche Zusammenarbeit mit Metz Aerials fort und beschaffte bereits 1993 die ersten Metz-Drehleitern DLK 23-12.  Im Jahre 2005 folgten zwei weitere Drehleitern des Typs L20-FA. Aufgebaut auf einem MAN-Fahrgestell mit einem Radstand von 4.425 Millimetern, 4&#215;2-Antrieb und ABS verfügen die Fahrzeuge über einen 290 PS starken Motor. Bei einem Gesamtgewicht von 15,5 Tonnen gehören unter anderem eine Rückfahrkamera, LED-Frontblitzleuchten, Großflächenscheinwerfer, das Target Memory System (TMS), das Vertikale Rettungssystem (VRS) und besonders die stufenlose Waagrecht-Senkrecht-Abstützung zu den technischen Vorzügen der L32. Der Korb erlaubt eine Tragfähigkeit von bis zu 270 Kilogramm Nutzlast und ist mittels Wechselsprechanlage mit dem Hauptbedienstand verbunden. <em>(Text und Fotos: Metz Aerials)</em></p>
<blockquote>
<h3>Technische Daten</h3>
<p><strong>Fahrgestell:</strong> MAN TGM 15.290 4&#215;2<br />
<strong>Motorleistung:</strong> 213 kW/290 PS Euro 5<br />
<strong>Getriebe:</strong> Vollautomatik<br />
<strong>Radstand:</strong> 4.425 mm<br />
<strong>Abmessungen: </strong>10.000 x 2.500 x 3.270 mm (LxBxH)<br />
<strong>Zulässige Gesammasse:</strong> 15.500 kg<br />
<strong>Kabine:</strong> 1+1, Fahrerhaus mit Dachabschnitt<br />
<strong>Hubrettungssatz:</strong> L32 (DLA(K) 23/12, vierteiliger Leitersatz, pulverbeschichtet, Arbeitshöhe 33 m, CAN-Bus-Steuerung, 3D-Lastmessung, Stromhochführung (24 V/230 V/400 V) zur Leiterspitze und in den Rettungskorb, Lastöse an der Unterleiter bis maimal 4.000 kg, an der ersten Leiter bis maximal 400 kg<br />
<strong>Rettungskorb:</strong> Überklappkorb für drei Personen, maximal 270 kg Nutzlast, vier Einstiege, davon drei aufrecht begehbar, Wasserwerfer vom Korb aus bedienbar, Mannschutzdüsen, zusätzliche C- und D-Abgänge, Krankentragenlagerung (maximal 200 kg), zwei Xenon-Leuchten am Korb vorne, zwei LED-Leuchten am Korb, nach vorne strahlend, zwei 1.000-Watt-Strahler montierbar</p></blockquote>
<div id="attachment_22922" class="wp-caption alignleft" style="width: 410px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/10/041011_Drehleiter_Dresden_02.jpg"><img class="size-full wp-image-22922 " title="041011_Drehleiter_Dresden_02" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/10/041011_Drehleiter_Dresden_02.jpg" alt="" width="400" height="254" /></a><p class="wp-caption-text">1934 kamen die ersten sechs Drehleitern mit 30 Meter Arbeitshöhe auf Mercedes-Fahrgestellen (Ausführung als Niederrahmenkonzept, ausgestattet mit Maybach-Motoren) ins Elbflorenz. Foto: Metz Aerials</p></div>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Feuriger Abschluss</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/feuriger-abschluss-22840</link>
		<comments>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/feuriger-abschluss-22840#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 29 Sep 2011 07:00:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf Preuschoff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fahrzeuge]]></category>
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		<description><![CDATA[Weimar (TH)/Leipzig (SN) – Es ist geschafft. Wenn Sie am Donnerstagmorgen diese Meldung lesen, sind wir bereits auf dem Weg zurück nach Luckenwalde, um unsere beiden Testfahrzeuge dort wieder abzugeben. Bei der BF in Weimar sowie der Flughafenfeuerwehr Leipzig/Halle mussten beide Fahrzeuge sich nochmals einer genauen Prüfung unterziehen. Eine insgesamt erfolgreiche Testtour mit vielen interessanten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Weimar (TH)/Leipzig (SN) – Es ist geschafft. Wenn Sie am Donnerstagmorgen diese Meldung lesen, sind wir bereits auf dem Weg zurück nach Luckenwalde, um unsere beiden Testfahrzeuge dort wieder abzugeben. Bei der BF in Weimar sowie der Flughafenfeuerwehr Leipzig/Halle mussten beide Fahrzeuge sich nochmals einer genauen Prüfung unterziehen.</strong></p>
<div id="attachment_22841" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/09/DSC_4840.jpg"><img class="size-full wp-image-22841" title="Weimar" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/09/DSC_4840.jpg" alt="" width="540" height="362" /></a><p class="wp-caption-text">Bei der BF Weimar (TH) testete die Wachabteilung auch ausgiebig das neue Hohlstrahlrohr mit Gelenkteil. Foto: Olaf Preuschoff</p></div>
<p style="text-align: left;">Eine insgesamt erfolgreiche Testtour mit vielen interessanten Begegnungen und noch mehr konstruktiven Diskussionen findet ihren Abschluss in einem feurigen Finale auf dem Trainingscenter am Flughafen. Was genau damit gemeint ist, verraten wir aber erst in der Januar-Ausgabe, wenn der ausführliche Testbericht erscheint. Bis dahin müssen die Aufzeichnungen ausgewertet werden, Fotos sind zu sortieren und der Artikel muss geschrieben werden. Für uns geht eine der aufwändigsten Testfahrten zu Ende, die wir bisher vom Feuerwehr-Magazin gemacht haben. Aber die positiven Rückmeldungen aus den Feuerwehren zeigen uns, dass wir auch weitehin versuchen werden, Testfahrzeuge für solche Fahrten zu bekommen. <em>(Fotos: Olaf Preuschoff)</em></p>
<div id="attachment_22842" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/09/DSC_4898.jpg"><img class="size-full wp-image-22842 " title="DSC_4898" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/09/DSC_4898.jpg" alt="Vor der Flugzeugattrappe am Fire Training Center Leipzig stellen sich die beiden Testfahrzeuge ein letztes Mal der Beurteilung durch Feuerwehrleute. Foto: Olaf Preuschoff" width="540" height="362" /></a><p class="wp-caption-text">Vor der Flugzeugattrappe am Fire Training Center Leipzig stellen sich die beiden Testfahrzeuge ein letztes Mal der Beurteilung durch Feuerwehrleute. Foto: Olaf Preuschoff</p></div>
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		<title>Durchs wilde Erzgebirge</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Sep 2011 15:44:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf Preuschoff</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Freiberg/Voigtsdorf (SN) – Nachdem auch die zweite Wachschicht der FF Königs Wusterhausen am Dienstagmorgen unsere Testfahrzeuge begutachtet hatte, ging es in einer dreistündigen Fahrt ins Erzgebirge. In der Bergstadt Freiberg erwartete uns die freiwillige Feuerwehr nebst den Kollegen der diensthabenden Wachabteilung der hauptamtlichen Wache. Nach einer ausgiebigen Besichtigung fuhren wir noch weiter zur FF Voigtsdorf, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Freiberg/Voigtsdorf (SN) – Nachdem auch die zweite Wachschicht der FF Königs Wusterhausen am Dienstagmorgen unsere Testfahrzeuge begutachtet hatte, ging es in einer dreistündigen Fahrt ins Erzgebirge. In der Bergstadt Freiberg erwartete uns die freiwillige Feuerwehr nebst den Kollegen der diensthabenden Wachabteilung der hauptamtlichen Wache. Nach einer ausgiebigen Besichtigung fuhren wir noch weiter zur FF Voigtsdorf, die neben einem modernen Löschgruppenfahrzeug noch einen echten Schatz im Feuerwehrhaus zu stehen haben: ein TLF 16-T auf Magirus Eckhauber.</strong></p>
<div id="attachment_22836" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/09/Testtour-06.jpg"><img class="size-full wp-image-22836 " title="Testtour 06" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/09/Testtour-06.jpg" alt="" width="540" height="362" /></a><p class="wp-caption-text">Bis in die Nacht testeten die Männer der FF Voigtsdorf (SN) die beiden Fahrzeuge. Dabei kam die Umfeldbeleuchtung per LED gut zur Geltung. Foto: Olaf Preuschoff</p></div>
<p>Diesmal möchten wir unser zweites Testfahrzeuge vorstellen, den MAN TGL 8.180 Doka mit einer Motorleistung von 132 kW/180 PS sowie ebenfalls automisiertem Schaltgetriebe. Zur Ausstattung gehört eine Feuerlöschkreiselpumpe N10 mit einer Leistung von 1.000 l/min bei 10 bar, ein 600 Liter fassender Löschwasserbehälter, zwei in Buchten gelegte C-Schläuche mit Hohlstrahlrohr as Einrichtung zur schnellen Abgabe von Löschwasser, einem eingebauten Stromerzeuger (6,5 kVA) mit je einer Steckdose links, rechts und im Heck sowie einem pneumatisch ausfahrbaren und fernsteuerbaren Lichtmast. Als Zusatzbeladesätze stehen Aluminiumboxen mit Motorsäge, Schaum, hydraulischem Rettungsgerät sowie zwei Tauchpumpen zu Verfügung.</p>
<div id="attachment_22837" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/09/Testtour-04.jpg"><img class="size-full wp-image-22837" title="Testtour 04" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/09/Testtour-04.jpg" alt="" width="540" height="362" /></a><p class="wp-caption-text">StLF 10/6 auf MAN 8.180 mit CL-Aufbau, unser zweites Testfahrzeug, auf dem Gelände der ehemaligen Zeche &quot;Alte Elisabeth&quot; in der Bergstadt Freiberg (SN). Foto: Olaf Preuschoff</p></div>
<p>Auch der zweite Tag geht damit ohne besondere Vorkommnisse und vor allem ohne Ausfälle zu Ende. Doppelt gefreut haben sich die Feuerwehrleute in Freiberg über unseren Besuch, begeht die Wehr doch in diesem Jahr ihr 150-jähriges Bestehen. „Euer Kommen ist ein weiterer Höhepunkt in unserem ohnehin schon turbulenten Jubiläumsjahr“, sagt Wehrführer Steffen Junghans. Am heutigen Mittwoch ging unsere Tour weiter zur BF Weimar sowie – als krönender Abschluss – zur Flughafenfeuerwehr Leipzig/Halle, wo wir derzeit vor Ort sind. Auch dort stehen übrigens zwei Staffellöschfahrzeuge im Einsatz: im Logistikzentrum von DHL. <em>(Fotos: Olaf Preuschoff)</em></p>
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		<title>Von Saubermännern und Königen</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 06:49:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf Preuschoff</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Luckenwalde/Falkensee/Königs Wusterhausen (BB) – Tag 1 unserer Testfahrt ist geschafft. Wir sind im Hotel und lassen die letzten Stunden noch einmal Revue passieren. Neben vielen netten Kontakten gab es erste Meinungen zu unseren Testfahrzeugen. Im Rosenbauer-Werk in Luckenwalde haben wir unsere beiden Boliden übernommen. Zur Erinnerung: Wir testen zwei Staffellöschfahrzeuge (StLF) 10/6 Compact Line gemäß [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Luckenwalde/Falkensee/Königs Wusterhausen (BB) – Tag 1 unserer Testfahrt ist geschafft. Wir sind im Hotel und lassen die letzten Stunden noch einmal Revue passieren. Neben vielen netten Kontakten gab es erste Meinungen zu unseren Testfahrzeugen.</strong></p>
<p>Im Rosenbauer-Werk in Luckenwalde haben wir unsere beiden Boliden übernommen. Zur Erinnerung: Wir testen zwei Staffellöschfahrzeuge (StLF) 10/6 Compact Line gemäß DIN 14530-25. Zusammen mit Jürgen Penkner von Rosenbauer haben wir am Montag die freiwilligen Feuerwehren in Falkensee – eine amtsfreie Stadt im Osten des Landkreises Havelland nahe Berlin – und in Königs Wusterhausen – ein Mittelzentrum im Kreis Dahme-Spreewald – besucht. Beides sind freiwillige Feuerwehren mit einer hauptamtlichen Wachbereitschaft.</p>
<div id="attachment_22795" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/09/DSC_4266.jpg"><img class="size-full wp-image-22795 " title="Testfahrzeug Mercedes  Atego" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/09/DSC_4266.jpg" alt="" width="540" height="362" /></a><p class="wp-caption-text">Unser Testfahrzeug, der Mercedes Atego 822, steht für die Fotoaufnahmen bereit. Foto: Olaf Preuschoff</p></div>
<p>Eines unserer Testfahrzeuge ist ein Mercedes Atego 822 4&#215;2 Doka mit einer Motorleistung von 160 kw/218 PS sowie automatisiertem Schaltgetriebe. Zur Ausstattung gehört eine Feuerlöschkreiselpumpe N10 mit einer Leistung von 1.000 l/min bei 10 bar, ein 800 Liter fassender Löschwasserbehälter mit automatischer Niveauregulierung, eine Schnellangriffshaspel mit ND-Textilschlauch und Hohlstrahlrohr, einem Rosenbauer-Stromerzeuger (14 kVA), einem manuell ausfahrbaren Lichtmast sowie den Zusatzbeladesätzen Motorsäge, Strom, Beleuchtung sowie Tauchpumpe.</p>
<div id="attachment_22796" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/09/DSC_4338.jpg"><img class="size-full wp-image-22796 " title="FF Falkense" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/09/DSC_4338.jpg" alt="" width="540" height="362" /></a><p class="wp-caption-text">Bei de Feuerwehr Falkensee stellt Jürgen Penkner von der Firma Rosenbauer das Aufbaukonzept vor. Foto: Olaf Preuschoff</p></div>
<p>Das Resümee des ersten Tages bei allen drei Testfahrern und den beiden besuchten Feuerwehren: durchaus positiv. Zwar gab es auch einige Kritikpunkte, überwiegend konnten beide Fahrgestelle sowie der Aufbau überzeugen. Besonders angetan waren die Feuerwehrleute in Falkensee von der luftgefederten Kabine des MAN. „Auf unseren unebenen Straßen auf jeden Fall eine deutliche Verbesserung gegenüber unseren Fahrzeugen“, so die einhellige Meinung. Lob gab es für die Falkenseer von Jürgen Penkner: „Ihr habt die sauberste Feuerwache, die ich bisher gesehen habe.“ Und das gilt ebenso für die Fahrzeuge. Am Dienstag sind die beiden Testfahrzeuge bei den Feuerwehren in Freiberg und Voigtsdorf (SN) zu Gast.</p>
<div id="attachment_22797" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/09/DSC_4352.jpg"><img class="size-full wp-image-22797 " title="Königs Wusterhausen" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/09/DSC_4352.jpg" alt="" width="540" height="362" /></a><p class="wp-caption-text">Unter Königen: Am Abend nehmen die hauptamtlichen und die freiwilligen Feuerwehrleute de FF Königs Wusterhausen unsere beiden Boliden in Augenschein. Foto: Olaf Preuschoff</p></div>
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		<title>Wir sind auf Testfahrt</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Sep 2011 07:00:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf Preuschoff</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bremen &#8211; Das Feuerwehr-Magazin geht wieder auf Testfahrt durch Deutschland. Ab morgen früh werden die Redakteure Christian Patzelt und Olaf Preuschoff mit zwei Testfahrzeugen Feuerwehren anfahren und sie um ihre Meinung zu den Löschfahrzeugen bitten. Diesmal handelt es sich um zwei Staffellöschfahrzeuge (StLF) 10/6 vom österreichischen Hersteller Rosenbauer. Neben den Anmerkungen der Praktiker aus den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bremen &#8211; Das Feuerwehr-Magazin geht wieder auf Testfahrt durch Deutschland. Ab morgen früh werden die Redakteure Christian Patzelt und Olaf Preuschoff mit zwei Testfahrzeugen Feuerwehren anfahren und sie um ihre Meinung zu den Löschfahrzeugen bitten. Diesmal handelt es sich um zwei Staffellöschfahrzeuge (StLF) 10/6 vom österreichischen Hersteller Rosenbauer. Neben den Anmerkungen der Praktiker aus den Feuerwehren werden auch die beiden Fahrzeugtester ihr Urteil in den abschließenden Testbericht einfließen lassen.</strong></p>
<div id="attachment_22766" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><img class="size-full wp-image-22766" title="Testfahrzeug Mercedes Atego" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/09/250911_rosenbauer_testtour_04.jpg" alt="Eines der beiden Testfahrzeug ist dieser Mercedes Atego 822. Foto: Rosenbauer" width="540" height="360" /><p class="wp-caption-text">Eines der beiden Testfahrzeug ist dieser Mercedes Atego 822. Foto: Rosenbauer</p></div>
<p>Die beiden Testfahrer werden die Fahrzeuge &#8211; einen MAN 8.180 sowie einen Mercedes Atego 822, beides Straßenfahrgestelle &#8211; am Montag am Rosenbauer-Standort in Luckenwalde (BB) übernehmen. Erste Stationen sind die Freiwillige Feuerwehr Falkensee bei Berlin sowie am frühen Montagabend die Freiwillige Feuerwehr Königs Wusterhausen (BB). Insgesamt soll die Tour bis Donnerstag laufen. Jeden Tag werden die Tester hier auf der Website über die täglichen kleinen Begebenheiten während der Fahrt sowie ihre ersten Eindrücke berichten. Den abschließenden, ausführlichen Testbericht gibt es dann in der Januar-Ausgabe des Feuerwehr-Magazins. <em>(Fotos: Rosenbauer)</em></p>
<div id="attachment_22767" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><img class="size-full wp-image-22767 " title="Testfahrzeug MAN" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/09/250911_rosenbauer_testtour_01.jpg" alt="" width="540" height="360" /><p class="wp-caption-text">Das zweite Testfahrzeug ist ein MAN TGL 8.180. Foto: Rosenbauer</p></div>
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		<title>Der fliegende Büffel</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/fahrzeuge-modelle/fahrzeuge/der-fliegende-buffel-21699</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Sep 2011 10:38:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf Preuschoff</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Leonding (Österreich) &#8211; Speziell für Flughäfen in Krisengebieten will Rosenbauer mit dem Flughafenlöschfahrzeug &#8220;Buffalo&#8221; (Büffel) auf Mercedes Zetros 6&#215;6 ein Erstangriffsfahrzeug anbieten, welches auch mit einer suboptimalen Infrastruktur und widrigen Straßenverhältnissen zurechtkommt. Zudem ist das Löschfahrzeug luftverlastbar und kann mittels des Transportflugzeugs Lockheed C 130 &#8220;Herkules&#8221; direkt an seinen Einsatzort geflogen werden. Als Fahrgestell kommt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Leonding (Österreich) &#8211; Speziell für Flughäfen in Krisengebieten will Rosenbauer mit dem Flughafenlöschfahrzeug &#8220;Buffalo&#8221; (Büffel) auf Mercedes Zetros 6&#215;6 ein Erstangriffsfahrzeug anbieten, welches auch mit einer suboptimalen Infrastruktur und widrigen Straßenverhältnissen zurechtkommt. Zudem ist das Löschfahrzeug luftverlastbar und kann mittels des Transportflugzeugs Lockheed C 130 &#8220;Herkules&#8221; direkt an seinen Einsatzort geflogen werden</strong>.</p>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_21700" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/09/060911_Zetros_im_Gelände.jpg"><img class="size-full wp-image-21700 " title="Zetros_im_Gelände" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/09/060911_Zetros_im_Gelände.jpg" alt="Das Flughafenlöschfahrzeug &quot;Buffalo&quot; von Rosenbauer wurde erstmals auf einem Mercedes Zetros 6x6 aufgebaut. Foto: Rosenbauer" width="540" height="405" /></a><p class="wp-caption-text">Das Flughafenlöschfahrzeug &quot;Buffalo&quot; von Rosenbauer wurde erstmals auf einem Mercedes Zetros 6x6 aufgebaut. Foto: Rosenbauer</p></div>
<p style="text-align: left;">Als Fahrgestell kommt dabei der Mercedes Zetros 2733A/47,5/6&#215;6 zum Einsatz. Seine Leistung bringt der 326-PS-Diesel über eine Allison-Automatikgetriebe auf die mit Singlebereifung versehenen sechs angetriebenen Räder. Die Zweikreis-Druckluftbremse ist mit einem Antiblockiersystem ausgestattet. Die Kabine bietet einer Besatzung von 1/3 Platz, durch das Zurücksetzen der Sitzbank konnte ein großzügigerer Fußraum geschaffen werden, was auch der Bewegungsfreiheit in der Kabine zugute kommt. Die Löschanlage besteht aus der Rosenbauer N35-Feuerlöschkreiselpumpe in Rotguss mit einer Nennförderleistung von 4.000 l/min bei 10 bar, einem Wassertank mit 6.100 Liter nutzbarem Inhalt, einem Schaummittelbehälter mit 750 Liter Inhalt, einer Zumischeinrichtung Fixmix mit Zumischraten von 3 und 6 Prozent sowie einer Pulverlöschanlage PLA 250 mit B/C-Pulver. Zwei Monitore stehen zur Verfügung: als Dachmonitor ein Rosenbauer RM25C mit 2.500 l/min bei 10 bar, als Frontwerfer ein Rosenbauer 15C mit 1.500 l/min bei 10 bar. Beide Werfer können ferngesteuert werden, der Frontmonitpr klappt mit seiner Halterung beim Öffnen der Motorhaube des Zetros automatisch nach vorn. Im Aufbau befindet sich noch eine Schnellangriffseinrichtung mit 30 Meter DN32-Druckschlauch.</p>
<p style="text-align: left;">
<div id="attachment_21701" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/09/060911_Zetros_hinten_rechts.jpg"><img class="size-full wp-image-21701 " title="Zetros_hinten_rechts" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/09/060911_Zetros_hinten_rechts.jpg" alt="6.100 Liter Löschwasser, 750 Liter Schaummittel und 250 Kilogramm Löschpulver B/C verbergen sich im Aufbau des &quot;Buffalo&quot;. Foto: Rosenbauer" width="540" height="405" /></a><p class="wp-caption-text">6.100 Liter Löschwasser, 750 Liter Schaummittel und 250 Kilogramm Löschpulver B/C verbergen sich im Aufbau des &quot;Buffalo&quot;. Foto: Rosenbauer</p></div>
<p><span style="color: #ffffff;">O</span></p>
<blockquote>
<h3 style="text-align: left;">Technische Daten</h3>
<p style="text-align: left;"><strong>Fahrgestell: </strong>Mercedes Zetros 2733A/47,5/6&#215;6<br />
<strong>Motor:</strong> Diesel, 326 PS<br />
<strong>Getriebe: </strong>Allison Automatik<strong><br />
Radstand:</strong> 4.750 mm<br />
<strong>Abmessungen:</strong> 10.060 x 2.550 x 3.570 mm (LxBxH)<br />
<strong>Gesamtmasse:</strong> 27.000 kg<br />
<strong>Löschanlage:</strong> Feuerlöschkreiselpumpe N35 Rotguss (4.000 l/min bei 10 bar), Wassertank 6.100 l, Schaummitteltank 750 l, Schaumsystem Rosenbauer Fixmix (3 %, 6 %), Pulverlöschanlage PLA 250 (B,C), Dachwerfer RM25C (2.500 l/min, 10 bar), Frontwerfer 15C (1.500 l/min, 10 bar), Schnellangriff 30 m DN 32<br />
<strong>Besonderheiten:</strong> luftverladefähig für Einsätze in Krisengebieten, Pump &amp; Roll-Schaltung, Frontseilwinde (41 kN)</p>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_21705" class="wp-caption aligncenter" style="width: 370px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/09/060911_Luftverladung_Zetros2.jpg"><img class="size-full wp-image-21705 " title="Luftverladung_Zetros_Buffalo" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/09/060911_Luftverladung_Zetros2.jpg" alt="Für den Einsatz in Krisengebieten kann der &quot;Buffalo&quot; mittels einer Lockheed C 130 &quot;Hercules&quot; auch geflogen werden. Foto: Rosenbauer" width="360" height="240" /></a><p class="wp-caption-text">Für den Einsatz in Krisengebieten kann der &quot;Buffalo&quot; mittels einer Lockheed C 130 &quot;Hercules&quot; auch geflogen werden. Foto: Rosenbauer</p></div></blockquote>
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		<title>Airport Frankfurt: Neue FLF</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/fahrzeuge-modelle/fahrzeuge/frankfurt-neue-flf-fur-landebahn-nordwest-21020</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Aug 2011 11:36:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fahrzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[TOP-THEMEN]]></category>
		<category><![CDATA[FLF]]></category>
		<category><![CDATA[Flugfeldlöschfahrzeug]]></category>
		<category><![CDATA[Flughafen]]></category>
		<category><![CDATA[Flughafenlöschfahrzeug]]></category>
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		<description><![CDATA[Frankfurt/Main (HE) &#8211; Auf der neuen Nordwest-Landebahn des Frankfurter Flughafens kommen pünktlich zur Eröffnung im Oktober neue Flughafenlöschfahrzeuge (FLF) zum Einsatz. Lieferant ist die Albert Ziegler GmbH &#38; Co. KG &#8211; die schwäbische Firma liefert damit erstmals FLF an den größten deutschen Airport. Die sechs Fahrzeuge der Baureihe &#8220;FLF Z8 XXL&#8221; werden ab Ende September 2011 termingerecht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Frankfurt/Main (HE) &#8211; Auf der neuen Nordwest-Landebahn des Frankfurter Flughafens kommen pünktlich zur Eröffnung im Oktober neue Flughafenlöschfahrzeuge (FLF) zum Einsatz. Lieferant ist die Albert Ziegler GmbH &amp; Co. KG &#8211; die schwäbische Firma liefert damit erstmals FLF an den größten deutschen Airport. Die sechs Fahrzeuge der Baureihe &#8220;FLF Z8 XXL&#8221; werden ab Ende September 2011 termingerecht ausgeliefert.</strong></p>
<p>Für Flugfeldlöschfahrzeuge gelten nach Angaben von Ziegler besonders hohe Sicherheitsstandards, welche nach dem so genannten Roll-out und vor der Auslieferung und Indienststellung durch den Kunden überprüft und abgenommen werden. &#8220;Bei ersten Tests zeigte sich, dass wir alle Anforderungen erfüllen, viele sogar übererfüllen&#8221;, freute sich Ziegler-Geschäftsführer Marc-René Faerber. &#8220;Unsere Fahrzeuge leisten damit einen wichtigen Beitrag zur Sicherung des Flugzeugbrandschutzes am Flughafen Frankfurt.&#8221;</p>
<p><strong>Hersteller freut sich über Auftrag &#8211; und Werbewirkung</strong></p>
<p>Besonders stolz ist man bei Ziegler darauf, sich bei diesem wichtigen Auftrag auf dem größten Flughafen Deutschlands durchgesetzt zu haben. Bislang hatte der Airport ausschließlich FLF vom Typ &#8220;Simba&#8221; des österreichischen Herstellers Rosenbauer im Einsatz. &#8220;Frankfurt ist nicht nur das größte deutsche Drehkreuz, sondern bildet auch zahlreiche Flughafenfeuerwehren aus dem In- und Ausland an der Brandsimulationsanlage des hauseigenen Feuerwehr-Trainingszentrums aus. Darum freuen wir uns, dass viele potenzielle internationale Kunden mit unserem Produkt arbeiten und dieses kennenlernen werden. Hier sehen wir deutliches weiteres Wachstumspotenzial&#8221;, ergänzte Faerber.</p>
<p><strong>Ziegler erstmals im Flugzeugbrandschutz am Airport Frankfurt vertreten</strong></p>
<p>Erstmalig ist die Albert Ziegler GmbH &amp; Co. KG mit ihrer neuen Flotte nun auch im Flugzeugbrandschutz, auf der so genannten Airside des Frankfurter Flughafens vertreten. Bislang stellt das Unternehmen für den Gebäudebrandschutz (Landside) bereits mehr als zehn Fahrzeuge. &#8220;Mit dem `FLF Z8 XXL´ steht in Frankfurt eine unserer neuesten Entwicklungen. Hier zeigt sich einmal mehr die Leistungsfähigkeit unseres Unternehmens, insbesondere von unseren Mitarbeitern, denen für die exzellente Arbeit unser Dank gilt&#8221;, sagte Faerber.</p>
<blockquote><p><strong>Ähnliche Artikel zum Thema:</strong></p>
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</ul>
</blockquote>
<p>Als Basis für das &#8220;FLF Z8 XXL&#8221;, der den weltweiten ICAO-Empfehlungen entspricht, dient ein singlebereiftes Titan 8&#215;8-Fahrgestell mit zwei V8-Dieselmotoren. Die Systemleistung der nach Euro 5 klassifizierten Motoren beträgt 1.030 kW/1.400 PS. Das Fahrzeug zeichnet sich damit durch extreme Fahrleistungen aus. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei ca. 135 km/h, zur Beschleunigung auf 80 km/h braucht das Flaggschiff 21 Sekunden. Der Pumpenantrieb für die Ziegler-Pumpe mit einer Nennleistung von 10.000 l/min bei 10 bar erfolgt durch einen separaten Pumpenmotor mit 360 kW/480 PS. Zu den Hauptkomponenten gehören ein Wasserbehälter mit 12.500 Litern, ein Schaummitteltank mit 800 Litern sowie eine Pulverlöschanlage mit 500 kg Fassungsvermögen. Die Ausbringung der Löschmittel erfolgt mittels eines Löschgelenkarms, eines Frontwerfers und einer sogenannten Selbstschutzanlage, welche bei Bodenbränden zum Schutz des Fahrzeuges eingesetzt wird.</p>
<div id="attachment_21021" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/08/050811-zieglerL.jpg"><img class="size-full wp-image-21021" title="Neu für den Flughafen Frankfurt: FLF Z8 XXL. Foto: Ziegler" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/08/050811-zieglerL.jpg" alt="Neu für den Flughafen Frankfurt: FLF Z8 XXL. Foto: Ziegler" width="540" height="360" /></a><p class="wp-caption-text">Neu für den Flughafen Frankfurt: FLF Z8 XXL. Foto: Ziegler</p></div>
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		<item>
		<title>34 GTLF für Abu Dhabi</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Jul 2011 07:20:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf Preuschoff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fahrzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[Abu Dhabi]]></category>
		<category><![CDATA[Empl]]></category>
		<category><![CDATA[GTLF]]></category>
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		<category><![CDATA[TLF]]></category>
		<category><![CDATA[VAE]]></category>
		<category><![CDATA[Zivilschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[Kaltenbach (Österreich)/Abu Dhabi &#8211; In den Produktionshallen der Firma Empl ist derzeit eine Farbe besonders stark vertreten, die man gemeinhein nicht mit der Feuerwehr in Verbindung bringt: ein leuchtendes Gelb. Zurzeit wird ein Großauftrag für das Emirat Abu Dhabi abgewickelt. Und die Zivilschutzbehörde der Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) setzt bei ihren Einsatzfahrzeugen eben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kaltenbach (Österreich)/Abu Dhabi &#8211; In den Produktionshallen der Firma Empl ist derzeit eine Farbe besonders stark vertreten, die man gemeinhein nicht mit der Feuerwehr in Verbindung bringt: ein leuchtendes Gelb. Zurzeit wird ein Großauftrag für das Emirat Abu Dhabi abgewickelt. Und die Zivilschutzbehörde der Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) setzt bei ihren Einsatzfahrzeugen eben nicht auf Rot, sondern auf Gelb.</strong></p>
<p style="text-align: left;">
<div id="attachment_20654" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/07/240711_34_empl_02.jpg"><img class="size-full wp-image-20654 " title="Empl Abu Dhabi" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/07/240711_34_empl_02.jpg" alt="Gelb ist derzeit die vorherrschende Farbe in den Fertigungshallen bei Empl in Kaltenbach. Foto: Empl" width="540" height="324" /></a><p class="wp-caption-text">Gelb ist derzeit die vorherrschende Farbe in den Fertigungshallen bei Empl in Kaltenbach. Foto: Empl</p></div>
<p>Für die Firma Empl ist dies der erste Feuerwehrauftrag im größten Emirat der VAE. Die Firma ist jedoch schon seit über 30 Jahren in dem Wüstenstaat mit den unterschiedlichsten Aufbautypen vertreten. Auch die umliegenden Länder werden seit Jahrzehnten vom Empl-Werk in Kaltenbach aus bedient. &#8220;Vor allem Länder wie Oman sind stetig wachsende Märkte&#8221;, sagt Markus Prantl, Marketingfachmann bei Empl.</p>
<p><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/07/240711_34_empl_04.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-20655" title="Die Feuerwehrleute werden vor Ort an den neuen Fahrzeugen ausgebildet. Foto: Empl" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/07/240711_34_empl_04.jpg" alt="Die Feuerwehrleute werden vor Ort an den neuen Fahrzeugen ausgebildet. Foto: Empl" width="360" height="267" /></a>Bei den Fahrzeugen handelt es sich im einzelnen um TLF 4000/400 auf MAN TGM 18.330 BB 4&#215;4, TLF 14.000 auf MAN TGS 33.390 BB 6&#215;4, TLF 18.000 auf MAN TGS 33.390 BB 6&#215;4 sowie sogenannte Long Tanker 40.000 auf MAN TGS 33.480 BB 6&#215;4. &#8220;Die Fahrzeuge werden nach ihrer Fertigstellung über italienische Häfen verschifft&#8221;, berichtet Prantl. Das Auftragsvolumen der insgesamt 34 Tanklöschfahrzeuge in  unterschiedlichen Ausführungen beläuft sich auf rund 8 Millionen Euro. Parallel richtet der Fahrzeughersteller in Abu Dhabi auch ein Trainingscenter ein. &#8220;Dort soll unser Vertriebs-Partner auf den Umgang mit unseren Fahrzeugen und deren Ausstattung geschult werden&#8221;, so Prantl. &#8220;Auch Trainings werden dort stattfinden und der Bereich After Sales soll dort ebenfalls ausgebildet werden.&#8221; <em>(Text und Fotos: Empl Fahrzeugwerk)</em></p>
<p><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/07/240711_34_empl_03.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-20657" title="Insgesamt umfasst der Auftrag 34 Großtanklöschfahrzeuge im Wert von rund 8 Millionen Euro. Die ersten Einheiten sind bereits ausgeliefert worden. Foto: Empl" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/07/240711_34_empl_03.jpg" alt="Insgesamt umfasst der Auftrag 34 Großtanklöschfahrzeuge im Wert von rund 8 Millionen Euro. Die ersten Einheiten sind bereits ausgeliefert worden. Foto: Empl" width="360" height="270" /></a></p>
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		<title>Über Stock und Stein</title>
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		<pubDate>Sat, 23 Jul 2011 07:45:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf Preuschoff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotogalerie]]></category>
		<category><![CDATA[Modelle]]></category>
		<category><![CDATA[TOP-THEMEN]]></category>
		<category><![CDATA[GTLF]]></category>
		<category><![CDATA[Mercedes]]></category>
		<category><![CDATA[Waldbrand]]></category>
		<category><![CDATA[Zetros]]></category>
		<category><![CDATA[Ziegler]]></category>

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		<description><![CDATA[Bremen &#8211; Er war der Hingucker auf der Spielwarenmesse 2011 am Stand der Firma Herpa: der Zetros 6&#215;6 als GTLF von Ziegler. Schon auf der Interschutz 2010 hatten sich viele Modellbauer dieses Fahrzeug im Maßstab 1:87 gewünscht. Zusammen mit der Firma Cursor-Modelle legte Herpa den extrem geländegängigen Boliden auf. Unübersehbar prangt der Mercedes-Stern vor der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bremen &#8211; Er war der Hingucker auf der Spielwarenmesse 2011 am Stand der Firma Herpa: der Zetros 6&#215;6 als GTLF von Ziegler. Schon auf der Interschutz 2010 hatten sich viele Modellbauer dieses Fahrzeug im Maßstab 1:87 gewünscht. Zusammen mit der Firma Cursor-Modelle legte <a href="http://www.herpa.de" target="_blank">Herpa</a> den extrem geländegängigen Boliden auf.</strong></p>
<p style="text-align: left;">
<div id="attachment_20673" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/07/230711_Zetros_Herpa_01.JPG"><img class="size-full wp-image-20673 " title="Zetros Herpa" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/07/230711_Zetros_Herpa_01.JPG" alt="Fast scheint der Waldweg zu schmal für das TLF 30/90-5 von Ziegler. Herpa und Cursor bauten zusammen den Zetros 6x6 von Mercedes. Foto: Olaf Preuschoff" width="540" height="362" /></a><p class="wp-caption-text">Fast scheint der Waldweg zu schmal für das TLF 30/90-5 von Ziegler. Herpa und Cursor bauten zusammen den Zetros 6x6 von Mercedes. Foto: Olaf Preuschoff</p></div>
<p style="text-align: left;">Unübersehbar prangt der Mercedes-Stern vor der mächtigen Haube des Modells. An der rechten Fahrerhauskante führt das schwarze Rohr der Luftansaugung nach oben. Zwei Blaulichter sind an den Ecken der Kabine mit drei Sitzen angebracht. Die Dachluke &#8211; obligatorisch für ein Fahrzeug, welches auch vom Militär genutzt werden soll &#8211; lässt sich auch im Modell öffnen. Hier ließe sich ein Preiserlein gut platzieren. Gleich dahinter sitzt auf der Vorderkante des mächtigen Tankaufbaus ein Dachwerfer. Leitern und ein Dachkasten vervollständigen die Dachbeladung. Es gibt fünf Geräteräume, welche duch &#8211; aufgedruckte &#8211; Rollläden mit Barlock-Verschlüssen verschlossen werden. Oberhalb des Heckgeräteraumes thront eine einzelne, zierliche Rundumkennleuchte. Neben sechs grobstolligen Geländereifen ist unterhalb des Aufbaus ein Reserverad montiert.<br />

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			<a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/zetros_herpa/230711_zetros_herpa_02.jpg" title="Als TLF 30/90-5 - 3.000 l/min Pumpenleistung, 9.000 Liter fassender Wassertank, 500 Liter fassender Schaummitteltank - bezeichnet Ziegler das Original. Foto: Olaf Preuschoff" class="shutterset_set_125" >
								<img title="230711_zetros_herpa_02" alt="230711_zetros_herpa_02" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/zetros_herpa/thumbs/thumbs_230711_zetros_herpa_02.jpg" width="100" height="75" />
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			<a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/zetros_herpa/230711_zetros_herpa_03.jpg" title="Die Achsformel 6x6 verrät: alle sechs mit grobstolliger Singlebereifung versehenen Räder sind angetrieben - zumindest beim Vorbild. Foto: Olaf Preuschoff" class="shutterset_set_125" >
								<img title="230711_zetros_herpa_03" alt="230711_zetros_herpa_03" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/zetros_herpa/thumbs/thumbs_230711_zetros_herpa_03.jpg" width="100" height="75" />
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			<a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/zetros_herpa/230711_zetros_herpa_04.jpg" title="Die Dachluke lässt sich ohne großen Aufwand auch geöffnet darstellen. Dort könnte ein Preiserlein für den Pump and Roll-Betrieb seinen Platz finden und mittels Strahlrohr löschen. Foto: Olaf Preuschoff" class="shutterset_set_125" >
								<img title="230711_zetros_herpa_04" alt="230711_zetros_herpa_04" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/zetros_herpa/thumbs/thumbs_230711_zetros_herpa_04.jpg" width="100" height="75" />
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			<a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/zetros_herpa/230711_zetros_herpa_05.jpg" title="Ein zierliches blaues Rundumlicht sichert das wuchtige TLF nach hinten ab. Foto: Olaf Preuschoff" class="shutterset_set_125" >
								<img title="230711_zetros_herpa_05" alt="230711_zetros_herpa_05" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/zetros_herpa/thumbs/thumbs_230711_zetros_herpa_05.jpg" width="100" height="75" />
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			<a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/zetros_herpa/230711_zetros_herpa_06.jpg" title="Im Vergleich zu einem herkömmlichen TLF 24/50 werden die Dimensionen des Zetros erst so richtig deutlich. Foto: Olaf Preuschoff" class="shutterset_set_125" >
								<img title="230711_zetros_herpa_06" alt="230711_zetros_herpa_06" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/zetros_herpa/thumbs/thumbs_230711_zetros_herpa_06.jpg" width="100" height="75" />
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</p>
<p>Das über den Fachhandel zu beziehende Modell hat die Bestellnummer 049153 und kostet 39,50 Euro. Der Maßstab ist H0 (1:87). <em>(Fotos: Olaf Preuschoff)<a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/07/230711_Zetros_Herpa_04.JPG"><br />
</a><br />
</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>KTW mit hohem Platzangebot</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/fahrzeuge-modelle/modelle/der-ktw-mit-dem-komfortablen-platzangebot-20544</link>
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		<pubDate>Sun, 17 Jul 2011 07:00:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf Preuschoff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Modelle]]></category>
		<category><![CDATA[Borgward]]></category>
		<category><![CDATA[KTW]]></category>
		<category><![CDATA[Wiking]]></category>

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		<description><![CDATA[Bremen &#8211; Die Sanitäter konnten dem Borgward B611 nur positive Seiten abgewinnen. Das lag vor allem an seinem ungewöhnlich hohen Raumangebot, das der Krankentransportwagen bot. Wiking miniaturisiert das zeitgenössische Vorbild, das entsprechend seiner Funktion über satinierte blickdichte Seitenscheiben verfügt. Außerdem widmeten die Traditionsmodellbauer diesem KTW-Klassiker eine eigene Inneneinrichtung, die die Anordnung der Krankentragen deutlich macht. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bremen &#8211; Die Sanitäter konnten dem Borgward B611 nur positive Seiten abgewinnen. Das lag vor allem an seinem ungewöhnlich hohen Raumangebot, das der Krankentransportwagen bot. Wiking miniaturisiert das zeitgenössische Vorbild, das entsprechend seiner Funktion über satinierte blickdichte Seitenscheiben verfügt. Außerdem widmeten die Traditionsmodellbauer diesem KTW-Klassiker eine eigene Inneneinrichtung, die die Anordnung der Krankentragen deutlich macht. Passenderweise erscheint das Modell in diesem Jahr, in dem sich der Beginn der Insolvenz der traditionsreichen Bremer Automarke zum 50. Mal jährt &#8211; eine der spektakulärsten und bis heute umstrittenen Firmenpleiten in der deutschen Nachkriegsgeschichte.<br />
</strong></p>
<p style="text-align: left;">
<div id="attachment_20546" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/07/170711_wiking_borgward_01.JPG"><img class="size-full wp-image-20546 " title="Wiking Borgward KTW" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/07/170711_wiking_borgward_01.JPG" alt="Der Borgward B611 als KTW, hergestellt von Wiking im Maßstab 1:87. Foto: Olaf Preuschoff" width="540" height="307" /></a><p class="wp-caption-text">Der Borgward B611 als KTW, hergestellt von Wiking im Maßstab 1:87. Foto: Olaf Preuschoff</p></div>
<p>Das Wiking-Modell zeigt den authentischen Charakter dieses Borgwards, der von 1957 bis 1962 gebaut wurde, aber auch noch viele Jahre nach dem Ende der Borgward-Ära im deutschen Straßenbild zu sehen war. Die traditionsreiche Modellbaumarke schließt mit dem B611 eine wichtige Klassikerlücke zwischen Pkw und Lkw. Die Karosserie ist in Feuerrot, die Inneneinrichtung in Papyrusweiß, Lenkrad, Fahrgestell und Stoßstangen sind in schwarz gehalten. Die transparenten Frontscheinwerfer sowie die rot-transparenten Heckleuchten sind eingesetzt. Felgen vorn und hinten mit Doppelbereifung in Schwarz, wobei die Reifen äußerst filigran gestaltet sind. Das frontseitige Borgward-Logo sowie der Markenschriftzug mit Zierrat sind silbern. Gleiches gilt für die vorderen Scheinwerferringe, selbst die Scheinwerfer innen sind silber handbemalt. Die Blinker haben eine orange Lackierung erhalten. Vordere Türbedruckung mit dem Schriftzug „Freiwillige Feuerwehr“. Das über den Fachhandel zu beziehende Modell hat die Bestellnummer 086117 und kostet 12,99 Euro. Der Maßstab ist H0 (1:87). <em>(Fotos: Olaf Preuschoff)</em></p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/07/170711_wiking_borgward_02.JPG"><img class="alignleft size-full wp-image-20547" title="Im Heckbereich ist das Fahrzeug als Kastenwagen ausgeführt. Zudem sind, dem Einsatzzweck entsprechend, die hinteren Fenster mit Milchglas abgeklebt. Foto: Olaf Preuschoff" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/07/170711_wiking_borgward_02.JPG" alt="Im Heckbereich ist das Fahrzeug als Kastenwagen ausgeführt. Zudem sind, dem Einsatzzweck entsprechend, die hinteren Fenster mit Milchglas abgeklebt. Foto: Olaf Preuschoff" width="360" height="218" /></a><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/07/170711_wiking_borgward_03.JPG"><img class="alignright size-full wp-image-20548" title="Schriftzüge und Zierlinien in Silber sind sehr fein ausgeführt. Durch die silberne Innenlackierung der Scheinwerfer ergibt sich ein sehr originalgetreues Bild. Foto: Olaf Preuschoff" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/07/170711_wiking_borgward_03.JPG" alt="Schriftzüge und Zierlinien in Silber sind sehr fein ausgeführt. Durch die silberne Innenlackierung der Scheinwerfer ergibt sich ein sehr originalgetreues Bild. Foto: Olaf Preuschoff" width="360" height="241" /></a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>LF 10/6 für die LG Hembsen</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/fahrzeuge-modelle/fahrzeuge/lf-106-fur-die-lg-hembsen-20532</link>
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		<pubDate>Sat, 16 Jul 2011 06:20:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf Preuschoff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fahrzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[Iveco Magirus]]></category>
		<category><![CDATA[LF]]></category>
		<category><![CDATA[Weber Hydraulik]]></category>

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		<description><![CDATA[Hembsen (NW) &#8211; Die Löschgruppe Hembsen der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Brakel (Kreis Höxter) hat ein neues Löschgruppenfahrzeug LF 10/6 erhalten. Dieses ersetzt ein LF 8 (Baujahr 1985) sowie ein Tanklöschfahrzeug TLF 8/18 (Baujahr 1979).Der Aufbau stammt von Magirus, das Fahrgestell aus dem Hause Iveco. Magirus Brandschutztechnik fertigte hat an ihrem Standort in Weisweil das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hembsen (NW) &#8211; Die Löschgruppe Hembsen der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Brakel (Kreis Höxter) hat ein neues Löschgruppenfahrzeug LF 10/6 erhalten. Dieses ersetzt ein LF 8 (Baujahr 1985) sowie ein Tanklöschfahrzeug TLF 8/18 (Baujahr 1979).Der Aufbau stammt von Magirus, das Fahrgestell aus dem Hause Iveco.</strong></p>
<p><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/07/160711_lf_hembsen.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-20534" title="Von Iveco Magirus stammt das neue LF 10/6 für die Löschgruppe Hembsen. Foto: Daniel Kanthak/Feuerwehr" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/07/160711_lf_hembsen.jpg" alt="Von Iveco Magirus stammt das neue LF 10/6 für die Löschgruppe Hembsen. Foto: Daniel Kanthak/Feuerwehr" width="400" height="289" /></a>Magirus Brandschutztechnik fertigte hat an ihrem Standort in Weisweil das Neufahrzeug auf einem Fahrgestell Iveco 140 E 30 W mit Allradantrieb, Singlebereifung, einer Motorleistung von 299 PS sowie einem 8-Gang-Schaltgetriebe. Das Löschfahrzeug verfügt über einen Wassertank mit 1.300 Liter Fassungsvermögen und eine 30-m-Schnellangriffseinrichtung. Die Fahrzeugpumpe mit HMI-Bedienung (Human Machine Interface) wird durch eine eingeschobene TS 8/8 ergänzt. Ein pneumatisch ausfahrbarer Lichtmast mit vier über die Lichtmaschine gespeisten Xenon-Scheinwerfern, zwei Leuchtballone „Powermoon“ sowie zwei 1.000-Watt-Strahler auf Stativ bieten optimale Möglichkeiten zum Ausleuchten. Weiter verfügt das Fahrzeug über einen 13-kVA-Stromerzeuger sowie einen elektrisch betriebenen Lüfter. Die feuerwehrtechnische Beladung wird durch weiteres Gerät ergänzt, welches durch private Spenden finanziert werden konnte. Neben den Leuchtballonen gehören hierzu ein hydraulischer Rettungssatz der Firma Weber, bestehend aus Schere S 270-71, Spreizer SP 60 sowie einem Teleskopzylinder, ein Mehrzweckzug MZ 32, ein Notfallkoffer mit Spineboard sowie zwei Sätze Absturzsicherung, weiter zehn Totmannwarner für den Atemschutzeinsatz und ein Laserthermometer. <em>(Text und Fotos: Daniel Kanthak/Feuerwehr)</em></p>
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		<title>Actros im neuen Design</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Jul 2011 14:47:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fahrzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[Actros]]></category>
		<category><![CDATA[Mercedes]]></category>

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		<description><![CDATA[Stuttgart &#8211; Rund 700.000-mal ist der Mercedes Actros bereits verkauft worden. Mehrfach hat Mercedes in den vergangenen Jahren verschiedene Verbesserungen in das Lkw-Fahrgestell eingebaut. Nun haben die Stuttgarter Konstrukteure den neuen Actros vorgestellt. Er soll alle Einsatzmöglichkeiten abdecken, die bisher von Actros und Axor mit zwei Baureihen bedient wurden. Basis des neuen Actros ist ein Baukastensystem speziell für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Stuttgart &#8211; Rund 700.000-mal ist der Mercedes Actros bereits verkauft worden. Mehrfach hat Mercedes in den vergangenen Jahren verschiedene Verbesserungen in das Lkw-Fahrgestell eingebaut. Nun haben die Stuttgarter Konstrukteure den neuen Actros vorgestellt. Er soll alle Einsatzmöglichkeiten abdecken, die bisher von Actros und Axor mit zwei Baureihen bedient wurden.</strong></p>
<p>Basis des neuen Actros ist ein Baukastensystem speziell für den Fernverkehrseinsatz. Dabei stehen sieben Fahrerhäuser, davon fünf mit einem ebenen Boden, zur Auswahl. Ein neues Cockpit, ein Sechszylindermotor und noch mehr Sicherheit &#8211; das soll, von der Optik abgesehen, den neuen Actros ausmachen. Mercedes preist außerdem das &#8220;GigaSpace-Fahrerhaus&#8221; an: 11,6 Kubikmeter Raum stehen zur Verfügung, ein Stauvolumen von mehr als 900 Litern und eine Stehhöhe von 2,13 m. Kleines Schmankerl für die Fernfahrer am Rande: Ab 2012 soll es den Fahrersitz auch mit integriererter Massagefunktion geben.</p>
<p>Neu entwickelt hat Mercedes auch die Motoren &#8211; die &#8220;BlueEfficiency&#8221;-Motoren entsprechen der Abgasstufe VI. Die Generatoren leisten zwischen 310 kW (421 PS) bis 375 kW (510 PS). Weitere Premiere ist das Common-Rail-Einspritzsystem mit Druckverstärkung. Auch bei den Assistenzsystemen gibt es etwas Neues: Ein Abstandshalte-Assistent mit Stop-Go-Funktion regelt automatisch das Anfahren und Anhalten im Stau.</p>
<div id="attachment_20462" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/07/120711-mercedes.jpg"><img class="size-full wp-image-20462" title="Mercedes Actros im neuen Design. Foto: Mercedes" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/07/120711-mercedes.jpg" alt="Mercedes Actros im neuen Design. Foto: Mercedes" width="540" height="392" /></a><p class="wp-caption-text">Mercedes Actros im neuen Design. Foto: Mercedes</p></div>
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		<title>Gastarbeiter auf Norderney</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Jul 2011 18:00:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf Preuschoff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fahrzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[Mercedes]]></category>
		<category><![CDATA[Norderney]]></category>
		<category><![CDATA[TLF]]></category>
		<category><![CDATA[Unimog]]></category>
		<category><![CDATA[Waldbrand]]></category>

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		<description><![CDATA[Norderney (NI) &#8211; Bei der Feuerwehr Norderney arbeitet derzeit ein Gastarbeiter: Die Firma Schlingmann entsandte ein TLF 2000 auf Unimog U20 als Ersatzfahrzeug für das derzeit in Reparatur befindliche Löschgruppenfahrzeug LF 8. Ohne diese Unterstützung würde die Feuerwehr sonst über kein geländegängiges Fahrzeug für die Hilfeleistung und Brandbekämpfung am Strand verfügen. Am Abend der Übergabe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Norderney (NI) &#8211; Bei der Feuerwehr Norderney arbeitet derzeit ein Gastarbeiter: Die Firma Schlingmann entsandte ein TLF 2000 auf Unimog U20 als Ersatzfahrzeug für das derzeit in Reparatur befindliche Löschgruppenfahrzeug LF 8. Ohne diese Unterstützung würde die Feuerwehr sonst über kein geländegängiges Fahrzeug für die Hilfeleistung und Brandbekämpfung am Strand verfügen.</strong></p>
<p>Am Abend der Übergabe erfolgten durch den Schlingmann-Mitarbeiter eine Einweisung auf die Pumpe und Einweisungsfahrten für die Maschinisten. Obschon das Ersatzfahrzeug seinen Reiz hat, hofft die Feuerwehr Norderney, dass ihr LF 8 bis zum Tag der offenen Tür am 20. August 2011 wieder dienstbereit und voll einsatzfähig auf der Insel zurück ist.</p>
<p><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/07/NeypixIMG_2503.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-20391" title="U20 als TLF 2000 von Schlingmann als Gastarbeiter bei der FF Norderney. Foto: Eilbertus Stürenburg jr./Feuerwehr Norderney" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/07/NeypixIMG_2503.jpg" alt="U20 als TLF 2000 von Schlingmann als Gastarbeiter bei der FF Norderney. Foto: Eilbertus Stürenburg jr." width="400" height="267" /></a>Bei dem Tanklöschfahrzeug handelt es sich um ein TLF 2000 nach DIN EN 1846 und DIN 14530 Teil 18. Schlingmann setzt einen QuadraLine-Aufbau in Vollkunststoffbauweise auf das Unimog-Fahrgestell. Als Feuerlöschkreiselpumpe kommt eine S2000 zum Einsatz (FPN 10-1000, 1.000 l/min bei 10 bar). Je ein Geräteraum mit Klapptür sowie ein Geräteraum mit Rollladen und Barlock-Verschluss nimmt die feuerwehrtechnische Beladung auf jeder Seite auf. Auch der Heckgeräteraum mit der Pumpenanlage ist mit einem Rollladen verschlossen. In der Ausführung auf U20 hat das Fahrzeug eine Gesamtlänge von 5.347 mm, 2.270 mm breit und besitzt einen Radstand von 2.700 mm. <em>(Foto: Eilbertus Stürenburg jr./Feuerwehr Norderney)</em></p>
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		<title>Metz L56 mit Speed-Lift für Kenia</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/fahrzeuge-modelle/fahrzeuge/metz-l56-mit-speed-lift-fur-kenia-20330</link>
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		<pubDate>Tue, 05 Jul 2011 11:36:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf Preuschoff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fahrzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[TOP-THEMEN]]></category>
		<category><![CDATA[Actros]]></category>
		<category><![CDATA[Kenia]]></category>
		<category><![CDATA[Mercedes]]></category>
		<category><![CDATA[Metz]]></category>

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		<description><![CDATA[Nairobi (Kenia) &#8211; Im Auftrag des „Ministry of Nairobi Metropolitan Development“ lieferte Metz Aerials ein Drehleiterfahrzeug Metz L56 nach Kenia an das „Nairobi City Council Fire Department“. Zusammen mit mehreren Tanklöschfahrzeugen von Rosenbauer ist die kundenspezifisch aufgebaute Drehleiter ein wesentliches Element der „Nairobi Wachstums- und Entwicklungsstrategie“ in der boomenden Hauptstadt.  Mit dem integrierten Fahrstuhl für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nairobi (Kenia) &#8211; Im Auftrag des „Ministry of Nairobi Metropolitan Development“ lieferte Metz Aerials ein Drehleiterfahrzeug Metz L56 nach Kenia an das „Nairobi City Council Fire Department“. Zusammen mit mehreren Tanklöschfahrzeugen von Rosenbauer ist die kundenspezifisch aufgebaute Drehleiter ein wesentliches Element der „Nairobi Wachstums- und Entwicklungsstrategie“ in der boomenden Hauptstadt.  Mit dem integrierten Fahrstuhl für drei Personen ist es möglich, einen extrem kurzen Rettungszyklus beim Einsatz zu gewährleisten.</strong></p>
<div id="attachment_20331" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/07/050711_dlk_56_kenia_02.jpg"><img class="size-full wp-image-20331" title="Metz L56 Nairobi" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/07/050711_dlk_56_kenia_02.jpg" alt="56 Meter Leiterhöhe bietet die Metz L56 für die Feuerwehr Nairobi. An der Leiterspitze ist ein Überklappkorb für drei Personen angebracht. Foto: Metz Aerials" width="540" height="359" /></a><p class="wp-caption-text">56 Meter Leiterhöhe bietet die Metz L56 für die Feuerwehr Nairobi. An der Leiterspitze ist ein Überklappkorb für drei Personen angebracht. Foto: Metz Aerials</p></div>
<p style="text-align: left;">Bis 2030 wird die Einwohnerzahl von Nairobi auf über zwölf Millionen steigen. Höchste Anforderungen werden schon jetzt an die Sicherheits- und Rettungskräfte gestellt. Jeden Monat erreichen 300 Notrufe das Nairobi City Council Fire Department. Diese Zahl umfasst reine Brandereignisse, ohne Berücksichtigung der technischen Einsätze. Dazu kommen Brände, die nicht gemeldet werden und daher auch in keiner Statistik erscheinen. Im Rahmen entsprechender Strategiemaßnahmen durch staatliche Institutionen in Kenia hatte Rosenbauer im April ein Löschfahrzeug TLF 5000 und zwei weitere TLF 10.000 nach Nairobi geliefert. Jetzt erfolgte seitens Metz Aerials die Übergabe einer Drehleiter L56 mit einem Fahrstuhl für drei Personen. Der Lift bewegt sich mit 1,6 Metern in der Sekunde und erlaubt mit seiner Konstruktion einen schnellen und sicheren Überstieg vom Korb in den Lift. Im Korb kann auch ein Retter anwesend sein und Hilfestellung geben. Das alles reduziert die Zeit pro Zyklus und steigert Kapazitäten. So werden aus der Maximalhöhe in 12 Minuten 18 Personen gerettet. Im Vergleich dazu ein Zweimannlift, der in derselben Zeit nur 12 Personen retten kann. Das entspricht einer 50 Prozent höheren Rettungsquote.</p>
<blockquote>
<h3 style="text-align: left;">Technische Daten</h3>
<p><strong>Fahrgestell</strong>: Mercedes Actros 2841 6&#215;4<br />
<strong>Motorleistung</strong>: 300 kW/408 PS<br />
<strong>Getriebe</strong>: Telligent-Schaltautomatik<br />
<strong>Radstand</strong>: 5.100 + 1.350 mm<br />
<strong>Abmessungen</strong>: 12.000 x 2.500 x 3.960 mm (LxBxH)<br />
<strong>Zulässige Gesamtmasse</strong>: 27.500 kg<br />
<strong>Kabine</strong>: M-Fahrerhaus mit niedrigem Dach<br />
<strong>Hubrettungssatz</strong>: 6-teiliger Leitersatz aus pulverbeschichtetem Feinkornstahl mit 56 m Arbeitshöhe (Korbbodenhöhe 54 m), CAN-Bus-Steuerung, 3D-Lastmesung, Stromhochführung 24 V/230 V/400 V, Lastöse an der Unterleiter für Lasten bis 4.000 kg, Lastöse an erster Leiter für Lasten bis 400 kg<br />
<strong>Rettungskorb</strong>: Überklappkorb für drei Personen (270 kg), Einstieg an der Front (3x) und an der Rückseite, drei Einstiege aufrecht begehbar, ferngesteuerter Wasserwerfer mit Mehrzeckdüse (2.400 l/min), Krankentragenhalterung bis 200 kg<br />
<strong>Fahrstuhl</strong>: 3-Personen-Fahrstuhl, Zugang in allen Drehgestellpositionen möglich, Kapazität: maximal 3 Personen im Fahrstuhl und ein Helfer im Korb</p></blockquote>
<p>Die Metz L56 in Nairobi basiert auf einem Mercedes Benz Actros. Das Fahrzeug ist mit 300 kW (408 PS) motorisiert, verfügt über eine Telligent-Schaltautomatik und ein Fahrerhaus mit niedrigem Dach bei einer Gesamthöhe von 3.960 Millimetern. Die Hubrettungseinrichtung besteht aus einem sechsteiligen Leitersatz mit einer Arbeitshöhe bis zu 56 Metern, Korbbodenhöhe 54 Meter. Eine Steuerung per CAN-Bus, das 3-D-Lastmesssystem und ein Überklappkorb für drei Personen sind weitere Eckdaten des Leiteraufbaus. Das Wendestrahlrohr auf der Leiterspitze ist ferngesteuert, das Podium in Aluminium-/Kunststofftechnik ausgeführt. Zur Ausstattung gehören auch Stromerzeuger, Windmessanlage, TCS (Target Control System) und VRS (Vertikales Rettungs System). Windgeschwindigkeiten bis 5 Bft (Beaufort) sind für die L56 im Betrieb zulässig. <em>(Text und Fotos: Metz Aerials)</em></p>
<p><em><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/07/050711_dlk_56_kenia_011.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-20341" title="Aufgebaut ist die L56 auf einem Mercedes Actros 2841 6x4 mit Telligent-Schaltautomatik. Foto: Metz Aerials" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/07/050711_dlk_56_kenia_011.jpg" alt="Aufgebaut ist die L56 auf einem Mercedes Actros 2841 6x4 mit Telligent-Schaltautomatik. Foto: Metz Aerials" width="420" height="279" /></a><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/07/050711_dlk_56_kenia_031.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-20343" title="In der Kenianischen Savanne beäugen einige Giraffen neugierig das ungewöhnliche Fahrzeug. Foto: Metz Aerials" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/07/050711_dlk_56_kenia_031.jpg" alt="In der Kenianischen Savanne beäugen einige Giraffen neugierig das ungewöhnliche Fahrzeug. Foto: Metz Aerials" width="420" height="279" /></a><br />
</em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Zwei Scanias für Karlsruhe</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/fahrzeuge-modelle/fahrzeuge/zwei-scanias-fur-karlsruhe-20260</link>
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		<pubDate>Thu, 30 Jun 2011 21:59:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf Preuschoff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fahrzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[HLF]]></category>
		<category><![CDATA[Rosenbauer]]></category>
		<category><![CDATA[Scania]]></category>

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		<description><![CDATA[Karlsruhe (BW) &#8211; Zwei 360 PS starke HLF 2000 mit Aufbauten aus glasfaserverstärktem Kunststoff (GFK) stehen ab sofort bei der Branddirektion der Stadt Karlsruhe im Dienst. Aufgebaut auf Scania mit Original-Doppelkabine ist das Fahrzeug für eine 1/6-Besatzung konzipiert. Der Wassertank im Fahrzeug fasst 2.000 Liter. Die Löschleistung der integrierten Rosenbauer N30-Feuerlöschkreiselpumpe liegt bei 2.400 l/min [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Karlsruhe (BW) &#8211; Zwei 360 PS starke HLF 2000 mit Aufbauten aus glasfaserverstärktem Kunststoff (GFK) stehen ab sofort bei der Branddirektion der Stadt Karlsruhe im Dienst. Aufgebaut auf Scania mit Original-Doppelkabine ist das Fahrzeug für eine 1/6-Besatzung konzipiert. Der Wassertank im Fahrzeug fasst 2.000 Liter. Die Löschleistung der integrierten Rosenbauer N30-Feuerlöschkreiselpumpe liegt bei 2.400 l/min bei 8 bar. Schnellangriffshaspel, Standheizung, Hygieneboard, Leiterabsenkvorrichtung sind ergänzende Ausstattungselemente.</strong></p>
<div id="attachment_20261" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/06/300611_rb_karlsruhe_181.jpg"><img class="size-full wp-image-20261" title="HLF 2000 BF Karlsruhe" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/06/300611_rb_karlsruhe_181.jpg" alt="HLF 2000 BF Karlsruhe" width="540" height="360" /></a><p class="wp-caption-text">Ein GFK-Aufbau mit Alublech verkleidet nimmt bei den beiden neuen HLF 2000 der BF Karlsruhe die Geräte auf. Der Lichtmast besitzt zwei 1.500 Watt starke Scheinwerfer. Foto: Rosenbauer AG</p></div>
<p><span style="color: #ffffff;">O</span></p>
<blockquote>
<h3>Technische Daten:</h3>
<p><strong>Fahrgestell:</strong> Scania P360 LB4x2MNB<br />
<strong>Motorleistung:</strong> 360 PS/264 kW, Euro 5<br />
<strong>Kraftstoffvorrat:</strong> 200 Liter<br />
<strong>Abmessungen:</strong> 8.050 mm x 2.500 mm x 3.300 mm (LxBxH)<br />
<strong>Zulässige Gesamtmasse:</strong> 18.000 kg<br />
<strong>Kabine:</strong> Besatzung 1/6, original Scania-Doppelkabine, Standheizung<br />
<strong>Löschanlage:</strong> Feuerlöschkreiselpumpe N30, Leistung 2.400 l/min bei 8 bar, 2.000 Liter fassender Löschwasserbehälter<br />
<strong>Ausstattung:</strong> Hygieneboard, Rollläden mit Barlock-Verschluss, fahrbare Einpersonenhaspel am Heck, Schnellangriffshaspel mit formfestem Schlauch (50 Meter) und NePiRo-Strahlrohr, Leiterabsenkvorrichtung, Lichtmast dreh- und schwenkbar mit zwei 1.500-Watt-Scheinwerfern, Einbaugenerator 10 kVA</p></blockquote>
<p><span style="color: #ffffff;">O</span></p>
<p><span style="color: #ffffff;"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/06/300611_rb_karlsruhe_192.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-20269" title="Zwei neue HLF 2000 von Rosenbauer auf Scania P360 für die BF Karlsruhe. Foto: Rosenbauer AG" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/06/300611_rb_karlsruhe_192.jpg" alt="Zwei neue HLF 2000 von Rosenbauer auf Scania P360 für die BF Karlsruhe. Foto: Rosenbauer AG" width="280" height="187" /></a><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/06/300611_rb_karlsruhe_204.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-20270" title="Am Heck ist eine fahrbare Einpersonenhaspel aufgeprotzt. Foto: Rosenbauer AG" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/06/300611_rb_karlsruhe_204.jpg" alt="Am Heck ist eine fahrbare Einpersonenhaspel aufgeprotzt. Foto: Rosenbauer AG" width="280" height="187" /></a></span></p>
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