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	<title>Feuerwehr-Magazin &#187; Fahrzeuge</title>
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	<description>Deutschlands auflagenstärkste Fachzeitschrift für Feuerwehrleute!</description>
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		<title>Magirus liefert erstes 4&#215;4-MLF</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 17:33:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf Preuschoff</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Erbach (BW) &#8211; Als erste Feuerwehr in Deutschland erhielt die FF Erbach, Abteilung Ringingen ein Mittleres Löschfahrzeug (MLF) auf einem Iveco Daily 70 C 17 4&#215;4. Das MLF besitzt einen 1.000 Liter fassenden Tank sowie eine Staffelkabine und kann dank seiner zulässigen Gesamtmasse von 7.000 Kilogramm noch mit dem Führerschein Klasse 3 beziehungsweise C1 gefahren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Erbach (BW) &#8211; Als erste Feuerwehr in Deutschland erhielt die FF Erbach, Abteilung Ringingen ein Mittleres Löschfahrzeug (MLF) auf einem Iveco Daily 70 C 17 4&#215;4. Das MLF besitzt einen 1.000 Liter fassenden Tank sowie eine Staffelkabine und kann dank seiner zulässigen Gesamtmasse von 7.000 Kilogramm noch mit dem Führerschein Klasse 3 beziehungsweise C1 gefahren werden. Der Allradantrieb stammt aus dem Hause Achleitner.</strong></p>
<div id="attachment_29377" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/05/MLF_10_6_IVECO_Daily_Erbach_001.jpg"><img class=" wp-image-29377 " title="MLF_10_6_IVECO_Daily_Erbach_001" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/05/MLF_10_6_IVECO_Daily_Erbach_001.jpg" alt="" width="540" height="360" /></a><p class="wp-caption-text">Das erste von Iveco Magirus ausgelieferte MLF auf einem Daily 70 C 17 mit Allradantrieb gin an die FF Erbach, Abteilung Ringingen. Foto: Iveco Magirus</p></div>
<p>Der kleinste Iveco-Lastkraftwagen Daily hat mit seinem stabilen Leiterrahmen und der zulässigen Gesamtmasse von 7.000 Kilogramm laut Hersteller eine größere Nutzlast als die meisten Frontlenker mit 7,5 Tonnen Gesamtgewicht. In Verbindung mit dem Allradantrieb sowie Differenzialsperren und 170 PS/125 kW Motorleistung kommt die Feuerwehr Ringingen auch bei schlechten Straßenverhältnissen gut voran. Auch beim Aufbau entschieden sich die Verantwortlichen für Magirus. Staffelkabine und Aufbau sind in AluFire-3-Technologie ausgeführt. Rollläden sowie eine heckseitige Klappe verschließen die fünf Geräteräume.</p>
<p>Die Grundbeladung ergänzten die Planer mit einem tragbaren 8,5-kVA-Stromerzeuger sowie mobile Beleuchtungsgeräte. Ein pneumatisch ausfahrbarer Lichtmast ist mit vier Xenon-Scheinwerfern bestückt. Diese erhalten ihren Strom direkt aus der Bordspannung des Fahrzeugs. Die zweistufige Magirus-Feuerlöschkreiselpumpe kann über das Magirus HMI (Human Machine Interface) mit Farbdisplay gesteuert werden. Durch den klassischen Einbauort im Heck ist sie im Einsatz sowie für Wartungsarbeiten leicht zugänglich.</p>
<p>Seitlich rechts ist zur schnellen Wasserabgabe eine Schnellangriffshaspel mit 50 Metern S25-Schlauch eingebaut. Weiter ist links und rechts je ein Schnellangriffsverteiler vorhanden. Im Aufbau verlastet sind weiterhin eine Motorsäge, ein Drucklüfter, eine Tauchpumpe, ein Wassersauger, ein Hochdrucklöschgerät High-Press, vier Atemluft-Ersatzflaschen, umfangreiches Absperrmaterial sowie eine Wärmebildkamera, ein Gasspürgerät und eine zusätzliche Standrohr-Ausrüstung Württemberg.</p>
<p>Das MLF baute Iveco Magirus gemäß der DIN 14530-25 &#8220;Löschfahrzeuge &#8211; Teil 25: Staffellöschfahrzeug StLF 10/6&#8243;. Gemäß dem Normentwurf DIN 14530-25A vom September 2011 soll dieser Fahrzeugtyp in MLF (Mittleres Löschfahrzeug) umbenannt werden. Gründe dafür sind ist in erster Linie die Umstellung der Fahrzeugbezeichnungen für den kommenden Digitalfunk sowie die bessere Sprechbarkeit der Typenbezeichung. <em>(Informationen und Fotos: Iveco Magirus GmbH)</em></p>

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			[Zeige als Diashow]		</a>
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			<a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/mlf-ringingen/mlf_10_6_iveco_daily_erbach_003.jpg" title="In den Geräteräumen G1 und G3 sind Stromerzeuger (7,5 kVA), Kabeltrommeln, Lichtbrücke, HiPress-Löscher, Schläuche und Schlauchtragekörbe, Pylonen, Triopane sowie Schaummittelkanister verstaut. Wie auch auf der rechten Fahrzeugseite lagert unten ein Schnellangriffsverteiler. Foto: Iveco Magirus" class="shutterset_set_178" >
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			<a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/mlf-ringingen/mlf_10_6_iveco_daily_erbach_005.jpg" title="G2 beherbergt Schlauchmaterial, Armaturen, Nasssauger, Motorkettensäge sowie Atemschutzgeräte. Im G4 ist der Schnellangriff mit Hohlstrahlrohr installiert. Weiter sind hier Hohlstrahlrohre sowie ein BM-Strahlrohr, Handwerkzeug eine Mulde zu finden. Foto: Iveco Magirus" class="shutterset_set_178" >
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			<a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/mlf-ringingen/mlf_10_6_iveco_daily_erbach_006.jpg" title="In die Dachgalerie sind die LED-Blaulichter sowie die Umfeldbeleuchtung integriert. Die Tür der Mannschaftskabine besitzt eine große Scheibe. Foto: Iveco Magirus" class="shutterset_set_178" >
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			<a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/mlf-ringingen/mlf_10_6_iveco_daily_erbach_008.jpg" title="Den Heckgeräteraum verschließt eine Klappe. Daneben befindet sich der Aufstieg zum Dach. Unterhalb sind die Rückfahrscheinwerfer zu erkennen, eine Arbeitsleuchte ist zwischen der Klappe und der Blaulichtecke zu sehen. Foto: Iveco Magirus" class="shutterset_set_178" >
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			<a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/mlf-ringingen/mlf_10_6_iveco_daily_erbach_010.jpg" title="Auf dem Dach des Gerätekoffers lagern vier Saugschläuche sowie die vierteilige Steckleiter. Vorne ist zusätzlich ein Gerätekasten montiert. Am Heck zu sehen ist der Teklite-Lichtmast mit vier Xenon-Scheinwerfern. Foto: Iveco Magirus" class="shutterset_set_178" >
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			<a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/mlf-ringingen/mlf_10_6_iveco_daily_erbach_014.jpg" title="Pumpe, Pumpensteuerung, die Kabelfernbedienung für den Lichtmast, eine zweite Sprechstelle für den 4-m-Funk sowie eine Ladestation für ein 2-m-Funkgerät sind im Heckgeräteraum untergebracht. Das saugseitige Zubehör ist in einer entnehmbaren Alukiste gelagert. Foto: Iveco Magirus" class="shutterset_set_178" >
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		<title>1.000ster Panther für London</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/1-000ster-panther-fur-stansted-london-29363</link>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 12:18:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf Preuschoff</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Leonding/Stansted (Österreich/Großbritannien) &#8211; Eine bemerkenswerte Rekordmarke hat heute die Firma Rosenbauer International geknackt: Der österreichische Feuerwehrgerätehersteller konnte das 1.000ste Flughafenlöschfahrzeug (FLF) Panther an die Flughafenfeuerwehr London-Stansted ausliefern. Panther Nummer 999 ging an die Flughafenfeuerwehr Düsseldorf, der 1001. Panther zum Flughafen New Doha International (Katar), der 2012 in Betrieb gehen soll. Der erste Panther für Newcastle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Leonding/Stansted (Österreich/Großbritannien) &#8211; Eine bemerkenswerte Rekordmarke hat heute die Firma Rosenbauer International geknackt: Der österreichische Feuerwehrgerätehersteller konnte das 1.000ste Flughafenlöschfahrzeug (FLF) Panther an die Flughafenfeuerwehr London-Stansted ausliefern. Panther Nummer 999 ging an die Flughafenfeuerwehr Düsseldorf, der 1001. Panther zum Flughafen New Doha International (Katar), der 2012 in Betrieb gehen soll.</strong></p>
<div id="attachment_29367" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/05/011PI0_Stansted.jpg"><img class=" wp-image-29367  " title="Panther_Stansted" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/05/011PI0_Stansted.jpg" alt="" width="540" height="359" /></a><p class="wp-caption-text">Ein Panther 6x6 mit gelenkter Hinterachse ist das 1.000 FLF dieses Typs, welches der österreichische Feuerwehr-Fahrzeug-Hersteller Rosenbauer verkaufen konnte. Der Jubiläums-Panther geht an den britischen Flughafen London-Stansted. Foto: Rosenbauer AG</p></div>
<p>Der erste Panther für Newcastle war Vorreiter für zahlreiche Beschaffungen in ganz Großbritannien, wenngleich auch seine lila Farbe einzigartig geblieben ist. Inzwischen haben sich auch die britischen Großflughäfen Heathrow und London-Stansted für den Panther entschieden &#8211; letzterer bekommt gleich sechs Panther 6&#215;6 CA5 mit Scheibenbremsen und gelenkter Hinterachse. Aus diesem Kontingent stammt Panther Nummer 1.000.</p>
<p>Der Flughafen Düsseldorf hat seinen ersten Panther 1995 erhalten und seither sechs weitere in Dienst gestellt. Als 999. Fahrzeug wird ein Panther 8&#215;8 mit kurzem Radstand übergeben, zwei weitere Fahrzeuge werden folgen. Das dritte Jubiläumsfahrzeug mit der orientalisch anmutenden Produktionsnummer 1.001 liefert Rosenbauer an den New Doha International Airport. Dieser wird zurzeit als Ersatz für den an seine Leistungsgrenzen gekommenen Doha International Airport etwa fünf Kilometer östlich neu gebaut. Bei seiner In-Betriebnahme noch in 2012 werden insgesamt 20 Rosenbauer-Löschfahrzeuge für Sicherheit sorgen. Darunter sind eine Rettungstreppe, vier Panther 4&#215;4 sowie acht Panther 8&#215;8, der mit 13 Meter Länge und 52 Tonnen Gewicht größten Variante des Rosenbauer-Flaggschiffs.</p>
<p><strong>In Zukunft Motoren von Volvo</strong></p>
<p>Eine wichtige Weichenstellung für die Zukunft stellt der im Mai unterzeichnete Zuliefervertrag mit Volvo Penta dar. Der schwedische Lkw-Hersteller wird künftig Motoren für die Panther-Baureihe liefern. Es handelt sich dabei um 16-Liter-Dieselaggregate, welche die Abgasnorm Euro 5 erfüllen. Damit wird die bestehende Zusammenarbeit deutlich ausgeweitet. Rosenbauer hat schon bisher kommunale und Industrielöschfahrzeuge auf Volvo-Chassis aufgebaut. In Zukunft kommen auch die Antriebsaggregate für die Königsklasse der Rosenbauer-Feuerwehrfahrzeuge von Volvo.</p>
<p>Die Panther-Baureihe umfasst FLF auf zwei-, drei- sowie vierachsigen Fahrgestellen mit permanentem Allradantrieb, Motorleistungen zwischen 500 und 1.250 PS sowie Tankinhalten von 6.000 bis zu 19.000 Litern. Zwischen der kleinsten Variante, dem lufttransportfähigen Panther 4&#215;4 ATA, und der größten, dem Panther 8&#215;8 CA7 mit langem Radstand, liegen vier Meter beziehungsweise über 30 Tonnen Unterschied. Jede Variante erfüllt die international wichtigsten Normen und Sicherheitsvorschriften, wie ICAO (international), FAA (USA), ADV (Deutschland) und NFPA (USA und US-beeinflusste Staaten). Auf Flughäfen in 81 Ländern ist der Panther bereits vertreten, vor allem Indien, die USA, Australien, Brasilien, Saudi-Arabien, Deutschland, China Großbritannien, Japan und Spanien. Der erste Panther wurde 1991 zum 125-jährigen Firmenjubiläum präsentiert und im Jahr darauf an den Flughafen Genf übergeben. (<em>Informationen und Fotos: Rosenbauer International AG)</em></p>
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		<title>Tunnel-Retter mit E-Motor</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 12:56:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf Preuschoff</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Giengen (BW)/Rijeka (Kroatien) &#8211; Der Feuerwehrfahrzeug-Hersteller Ziegler aus Giengen präsentiert eine Weltneuheit: &#8220;Merkur&#8221; heißt das neue Tunnel-Rettungsfahrzeug mit zwei Fahrerhäusern und Elektroantrieb. Erster Kunde für das Rettungsfahrzeug, mit dem es möglich ist, bis zu zwölf Personen bei akuter Gefahr aus einem Tunnel zu retten, ist die private Betreibergesellschaft Bina-Istra. Sie wird den &#8220;Merkur&#8221; im Ucka-Autotunnel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Giengen (BW)/Rijeka (Kroatien) &#8211; Der Feuerwehrfahrzeug-Hersteller Ziegler aus Giengen präsentiert eine Weltneuheit: &#8220;Merkur&#8221; heißt das neue Tunnel-Rettungsfahrzeug mit zwei Fahrerhäusern und Elektroantrieb. Erster Kunde für das Rettungsfahrzeug, mit dem es möglich ist, bis zu zwölf Personen bei akuter Gefahr aus einem Tunnel zu retten, ist die private Betreibergesellschaft Bina-Istra. Sie wird den &#8220;Merkur&#8221; im Ucka-Autotunnel zwischen Rijeka und Istrien einsetzen.</strong></p>
<div id="attachment_29262" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/05/100512_Ziegler_Merkur_01.jpg"><img class=" wp-image-29262 " title="Ziegler_Merkur_01" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/05/100512_Ziegler_Merkur_01.jpg" alt="" width="540" height="359" /></a><p class="wp-caption-text">Das Tunnelrettungsfahrzeug &quot;Merkur&quot; ist eine Neuentwicklung von Ziegler. Das Fahrzeug dient ausschließlich zur Rettung von Personen aus einem Tunnel und bietet Platz für zwölf Gerettete. Foto: Ziegler</p></div>
<p>Anders als die bereits bekannten Feuerwehrfahrzeuge mit doppeltem Fahrerhaus von Empl oder BAI wird der &#8220;Merkur&#8221; von zwei 95 kW starken Elektromotoren angetrieben. Diese ermöglichen dem Fahrzeug eine Höchstgeschwindigkeit von 60 km/h (elektronisch abgeriegelt). Die Stromversorgung erfolgt über zwei Batteriepacks mit einer Nennspannung von 300 Volt sowie einer Kapazität von 180 Ah. Zwei Ladegeräte für die beiden Batterien sind im Fahrzeug integriert, sodass es zum Aufladen an jeder 3-Phasen-Steckdose angeschlossen werden kann. Durch seinen Elektroantrieb benötigt das Fahrzeug keinen Sauerstoff und kann selbst in einem völlig verqualmten Tunnel agieren.</p>
<p>Gefahren wird von einem der beiden gleich ausgestatteten Fahrerplätze. Die Bedienung des Fahrzeugs ist dabei extrem einfach: Der Fahrer wählt lediglich mit einem Steuerknüppel zwischen &#8220;vorwärts&#8221;, &#8220;neutral&#8221; und &#8220;rückwärts&#8221; und bedient Gaspedal und Bremse. Die beiden Fahrerkabinen ermöglichen es, das Fahrzeug in beide Richtungen zu fahren, ohne wenden zu müssen. Dabei ist immer nur ein Fahrerhaus aktiv, das andere wird automatisch abgeschaltet. Wechselt der  Fahrer die Kabine durch den in der Mitte angeordeneten Rettungsraum und aktiviert die zweite Kabine, wird per Hydraulik die dann hintere Achse automatisch in Mittelstellung gebracht und verriegelt. Das komplette Fahrzeug ist computergesteuert und mit moderner CAN-Technologie ausgestattet. Alle wichtigen Fahrzeug-Parameter sind dabei über die Steuereinheiten in den Fahrerhäusern abrufbar. Über je eine Wärmebildkamera hat der Fahrer auch bei Nullsicht über einen Monitor noch einen Blick auf die Fahrbahn.</p>
<div id="attachment_29263" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/05/100512_Ziegler_Merkur_02.jpg"><img class=" wp-image-29263 " title="Ziegler_Merkur_02" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/05/100512_Ziegler_Merkur_02.jpg" alt="" width="540" height="405" /></a><p class="wp-caption-text">Die Plätze im Rettungsraum teilen sich auf in acht Sitz- sowie vier Stehplätze, alle mit eigener Atemluftversorgung. Ein Überdruck in der Kabine und PVC-Schürzen vor den Zugängen (links im Bild) verhindern den Eintritt von Rauch und Brandgasen. Foto: Ziegler</p></div>
<p>Im Rettungsraum befinden sich acht Sitz- und vier Stehplätze, so dass pro Fahrt zwölf Personen gleichzeitig evakuiert werden können. Jeder Platz ist mit einer Atemluftmaske ausgestattet. Deren Luftversorgung erfolgt aus 14 Flaschen mit je 50 Liter Druckluft, aus der auch die Kabinenüberdruckversorgung gespeist wird. Insgesamt reicht die Luftmenge für Einsätze von bis zu fünf Stunden. Von außen ist der &#8220;Merkur&#8221; über die vier Kabinentüren sowie zwei pneumatisch betriebene Bustüren im Rettungsraum zugänglich. Hier ist der Einstieg mit PVC-Vorhängen gesichert, die zusammen mit dem Kabinenüberdruck einen Raucheintritt auch bei geöffneten Türen verhindern sollen. <em>(Informationen und Fotos: Ziegler)</em></p>
<blockquote><p><strong>Ucka-Tunnel</strong></p>
<p>An der Autobahn A8 Rovinj-Rijeka liegt der mautpflichtige Ucka-Tunnel. Der mautpflichtige Überlandtunnel ist die kürzeste Straßenverbindung zwischen Rijeka und Istrien und wird in der Hauptsaison von bis zu 6.700 Fahrzeugen täglich genutzt. Im ADAC-Straßentunneltest 2004 schnitt er als Schlusslicht in Europa mit &#8220;Mangelhaft&#8221; ab. Neben dem schlechten Fahrbahnbelag, der ein Jahr darauf erneuert wurde, kritisierten die Tester vor allem die unzureichende Ausstattung mit Rettungswegen in dem 1981 freigegebenen, 5.062 Meter langen Bauwerk.</p></blockquote>
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		<title>TLF-Wald auf Renault</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 16:30:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf Preuschoff</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Indianapolis/Wilnsdorf (USA/NW) &#8211; Anlässlich der US-amerikanischen Feuerwehr-Leitmesse FDIC (Fire Department Instructors Conference) in Indianapolis ist ein neues Waldbrandlöschfahrzeug als erstes gemeinsames Projekt der neuen Kooperation von Gimaex und Spartan Motors vorgestellt worden: der Spartan 4&#215;4 Wildland Crossover. Aufgebaut auf einem Spartan R XO/Renault Midlum bietet das Fahrzeug vier Einsatzkräften in der mit Überrollbügeln ausgestatteten Kabine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Indianapolis/Wilnsdorf (USA/NW) &#8211; Anlässlich der US-amerikanischen Feuerwehr-Leitmesse<a href="http://www.fdic.com/index.html" target="_blank"> FDIC (Fire Department Instructors Conference)</a> in Indianapolis ist ein neues Waldbrandlöschfahrzeug als erstes gemeinsames Projekt der neuen Kooperation von Gimaex und Spartan Motors vorgestellt worden: der Spartan 4&#215;4 Wildland Crossover. Aufgebaut auf einem Spartan R XO/Renault Midlum bietet das Fahrzeug vier Einsatzkräften in der mit Überrollbügeln ausgestatteten Kabine ausreichend Platz. Eine zentrale Atemluftversorgung gewährt neben einer Selbstschutzanlage mit Sprühdüsen für Räder, Boden, Kabine und Kraftstofftank einen sicheren Rückzug aus einem Gefahrenbereich. Die mitgeführten 1.500 Liter Wasser reichen aufgrund der Druckluftschaumtechnologie von One Seven zur Abgabe von bis zu 10.000 Liter Löschmittel über Frontmonitor, Hecksprühbalken oder zwei D-Schnellangriffshaspeln.</strong></p>
<div id="attachment_28853" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/04/Spartan-4x4-Wildland-Crossover-Gelände.jpg"><img class=" wp-image-28853 " title="Spartan 4x4 Wildland Crossover Gelände" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/04/Spartan-4x4-Wildland-Crossover-Gelände.jpg" alt="" width="540" height="358" /></a><p class="wp-caption-text">Soll nach Meinung von Gimaex-Vizepräsident Dirk Schmitz die Waldbrandbekämpfung in den USA revolutionieren: Spartan 4x4 Wildland Crossover. Foto: Gimaex</p></div>
<p>Neben einer Warn-Winde mit 50 Kilonewton Zugkraft ist dieses Fahrzeug mit einer umfangreichen Waldbrandausstattung ausgerüstet. Ähnliche Fahrzeuge sind in Frankreich bei verheerenden Waldbränden alltägliche und sehr zuverlässige Einsatzmittel. Derartige Fahrzeugkonzepte nach europäischen Baumustern könnten daher die Waldbrandbekämpfung in den USA revolutionieren, ist sich Dirk Schmitz, Vice President Gimaex International, sicher. „Dieser Prototyp kann auf dem amerikanischen Markt durch seine kompakten Abmessungen, sehr gute Geländegängigkeit und dem ergiebigen Löschmittel One Seven überzeugen.“ <em>(Text und Fotos: Gimaex)</em></p>
<blockquote>
<h3>Technische Daten</h3>
<ul>
<li><strong>Fahrgestell:</strong> Spartan RX O/Renault Midlum CCF 270.14 4&#215;4, 195 kW/262 PS, Euro 5</li>
<li><strong>Maße (LxBxH, Radstand):</strong> 6.900 x 2.700 x 3.100 mm, 3.500 mm</li>
<li><strong>zulässige Gesamtmasse:</strong> 13.500 kg</li>
<li><strong>Kabine:</strong> Doppelkabine 1/3</li>
<li><strong>Aufbau:</strong> AluPrime-Aufbau, unterteilt in drei Module: vorderes Geräteraummodul mit 2 Rollläden, Wasser-Schaummittel-Tank, hinteres Pumpenmodul mit 3 Rollläden, Dach begehbar, Dachkasten, LED-Umfeldbeleuchtung in Regenrinne integriert</li>
<li><strong>Löschanlage:</strong> Gimaex FPN 10-1000, One Seven-Druckluftschaumsystem für 2 B-Abgänge, Frontmonitor, Hecksprühbalken und 2 D-Haspeln (s25, 45 m), Netzmittel-Frontsprühanlage, Sidewinder EXM-Frontmonitor mit Joystick- und Funkfernbedienung (757 l/min), Pump-and-Roll-Betrieb</li>
<li><strong>Löschmittelvorrat:</strong> 1.500 l Löschwasser, 300 l Wasser für Selbstschutzanlage, 100 l Class-A-Schaummittel (0,3 %)</li>
<li><strong>sonstige Ausstattung: </strong>Selbstschutzanlage (2 Sprühdüsen Boden, 4 Sprühdüsen Räder, 6 Sprühdüsen Kabine, 1 Sprühdüse Kraftstofftank), LED-Arbeitsscheinwerfer (Front und Heck), Warn-Seilwinde (50 kN), Überrollbügel, Waldbrandausstattung, Bedienung der Rückfahrkamera, der FPN, der One Seven-Anlage sowie der Einzeltürschließkontrolle über Touch-Screen-Bildschirm im Fahrerhaus</li>
</ul>
</blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_28865" class="wp-caption alignleft" style="width: 410px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/04/Spartan-4x4-Wildland-Crossover-Heck2.jpg"><img class="size-full wp-image-28865" title="Spartan 4x4 Wildland Crossover Heck" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/04/Spartan-4x4-Wildland-Crossover-Heck2.jpg" alt="" width="400" height="267" /></a><p class="wp-caption-text">1.500 Liter Wasser, One Seven-Druckluftschaumanlage, Frontmonitor, Hecksprühbalken und zwei D-Schnellangriffshaspeln gehören zur Ausstattung des TLF-Wald. Foto: Gimaex</p></div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Neue Normen für Häuser</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/neue-normen-fur-hauser-28638</link>
		<comments>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/neue-normen-fur-hauser-28638#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 11 Apr 2012 08:37:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf Preuschoff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[DIN]]></category>
		<category><![CDATA[Feuerwehrhaus]]></category>
		<category><![CDATA[FNFW]]></category>
		<category><![CDATA[Norm]]></category>
		<category><![CDATA[Normung]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin &#8211; Der Normenausschuss Feuerwehrwesen (FNFW) hat Anfang April neue Normen für die Planung und den Bau von Feuerwehrhäusern für Berufs- und freiwillige Feuerwehren veröffentlicht. Die Normenreihe DIN 14092, &#8220;Feuerwehrhäuser&#8221; besteht aus Teil 1: Planungsgrundlagen, Teil 3: Feuerwehrturm und Teil 7: Werkstätten. Der Teil 1 (Planungsgrundlagen) und der ehemalige Teil 2 (Feuerwehrtore) der DIN 14092 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Berlin &#8211; Der Normenausschuss Feuerwehrwesen (FNFW) hat Anfang April neue Normen für die Planung und den Bau von Feuerwehrhäusern für Berufs- und freiwillige Feuerwehren veröffentlicht. Die Normenreihe DIN 14092, &#8220;Feuerwehrhäuser&#8221; besteht aus Teil 1: Planungsgrundlagen, Teil 3: Feuerwehrturm und Teil 7: Werkstätten. Der Teil 1 (Planungsgrundlagen) und der ehemalige Teil 2 (Feuerwehrtore) der DIN 14092 wurden im neu zusammengestellten Teil 1 zusammengefasst. Des Weiteren wurden alle Werkstätten, das heißt der ehemalige Teil 4 (Atemschutz-Werkstätten), der Teil 5 (Schutzzeugpflege, Reinigung, Desinfektion) und der Teil 6 (Schlauchpflegewerkstätten), im neuen Teil 7 zusammengefasst. Für diese Norm ist das Gremium NA 031-04-02 AA &#8220;Bauliche Anlagen und Einrichtungen&#8221; im DIN zuständig.</strong></p>
<div id="attachment_28640" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/04/110412_NormHausNeu_01.jpg"><img class=" wp-image-28640 " title="110412_NormHausNeu_01" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/04/110412_NormHausNeu_01.jpg" alt="" width="540" height="359" /></a><p class="wp-caption-text">Für die Planung und den Bau von Feuerwehrhäusern sowohl für freiwillige als auch für Berufsfeuerwehren hat der FNFW neue Normen veröffentlicht. Foto: Olaf Preuschoff</p></div>
<p>Der Teil 1 &#8220;Planungsgrundlagen&#8221; gilt für Gebäude der Feuerwehr, insbesondere Feuerwehrhäuser, und legt deren allgemeine Planungsgrundlagen fest, die es Architekten, Planern, Feuerwehren und Verwaltungen ermöglichen sollen, Feuerwehrhäuser funktionsgerecht zu erstellen. Feuerwehrhäuser sind bauliche Anlagen zur Unterbringung von Fahrzeugen, Geräten und Ausrüstungen. Darüber hinaus sind Räumlichkeiten für das Personal sowie sanitäre Anlagen und Schulungsräume vorzusehen. Entsprechend den örtlichen Verhältnissen kann der Bedarf für Räumlichkeiten mit gesonderten Funktionen, zum Beispiel für den Rettungsdienst, zum Tragen kommen. Die in dieser Norm angegebenen Raumprogramme, Merkmale, Maß- und Richtwerte dienen als Planungsgrundlagen, aus denen je nach den örtlichen Verhältnissen ausgewählt werden muss. Bei der Planung sind die spezifischen Gefährdungspotenziale, weitere Risiken, strukturelle, wirtschaftliche und industrielle Entwicklungen des Einsatzbereiches sowie Inhalte aus Brandschutzbedarfsplänen zu berücksichtigen. Feuerwehrhäuser sind Bestandteil kritischer Infrastrukturen, bei deren Ausfall oder Beeinträchtigung erhebliche Störungen der öffentlichen Sicherheit eintreten würden, und bedürfen deshalb eines inneren und äußeren Schutzes. Die Beibehaltung der Funktionsfähigkeit muss auch bei extremen Umweltbedingungen wie Hochwasser, Sturm, Erdbeben sowie extremen Schnee- und Regenfällen gewährleistet sein. Die aus den Schutzzielen resultierenden Bemessungsgrundlagen nach den einschlägigen Normen müssen in die Planung von Feuerwehrhäusern einfließen. Zur Vermeidung von Sabotage kann es erforderlich sein, eine Abgrenzung zum öffentlichen Verkehrsbereich und der Nachbarbebauung durch die Errichtung von Zaun- und Toranlagen herzustellen. Nach örtlichen Erfordernissen kann im Außenbereich der Einsatz eines Videoüberwachungssystems erforderlich sein. Innerhalb des Gebäudes sollte eine Trennung der Funktionsbereiche durch eingeschränkte Zutrittsmöglichkeiten zu sensiblen Bereichen erfolgen. Der Einsatz von elektronischen Schließ- und Zutrittskontrollsystemen bietet sich hierfür an. Um die vorgenannten Anforderungen an den aktuellen Stand der Technik und Regelwerke anzupassen, wurden gegenüber DIN 14092-1:2001-10 und DIN 14092-2:2001-10 folgende signifikanten Änderungen vorgenommen:</p>
<ul>
<li>Normteile zusammengefasst und neu strukturiert;</li>
<li>Raumprogramm ist nicht mehr von der Anzahl der Stellplätze abhängig, sondern es werden Mindestgrößen vorgegeben mit teilweiser Größenvorgabe je planmäßigem Nutzer;</li>
<li>Anforderungen an Flächen und Räume zur besseren Übersicht teilweise in Tabellen zusammengefasst und vollständig überarbeitet;</li>
<li>Inhalt redaktionell vollständig überarbeitet;</li>
<li>Literaturhinweise redaktionell überarbeitet.</li>
</ul>
<p>Der Normteil 3 gilt für Feuerwehrtürme und legt deren Mindestmaße und feuerwehrtechnische Anforderungen fest. Feuerwehrtürme dienen der Feuerwehr für die Aus- und Fortbildung, zum Trocknen von Schläuchen, Ölschlängeln und/oder sonstigen Ausrüstungsteilen, zur Übung von Spezialeinheiten (zum Beispiel spezielle Rettung aus Höhen und Tiefen), für sonstige spezielle Übungseinrichtungen (zum Beispiel Hakenleiterausbildung, Leistungsabzeichen, Kletterwand) sowie gegebenenfalls als Antennenträger. Für die Durchführung der Aus- und Fortbildung nach den Feuerwehr-Dienstvorschriften werden an den Feuerwehrturm allgemeine Anforderungen gestellt. Hierbei liegt der Schwerpunkt auf der Nutzung als Übungsturm. Die individuelle Ausstattung ist zu vereinbaren. Der Feuerwehrturm sollte in der Grundausstattung unterschiedliche Übungsszenarien ermöglichen, zum Beispiel das Anleitern mit tragbaren Leitern und Hubrettungsfahrzeugen, den Innen- und Außenangriff,  das Sichern in absturzgefährdeten Bereichen und die Selbstrettung. Darüber hinausgehend gibt es eine Vielzahl von zusätzlichen Ausstattungsmerkmalen, um den Funktions- und Nutzwert des Feuerwehrturms sinnvoll zu erhöhen. Diese sollten, je nach örtlicher Erfordernis, als Zusatzausstattung ergänzt werden. Solche Zusatzausstattungen können zum Beispiel vorgesehen werden zur taktischen Ventilation und Entrauchung. Um die vorgenannten Anforderungen an den aktuellen Stand der Technik und Regelwerke anzupassen, wurden gegenüber DIN 14092-3:2001-10 folgende signifikanten Änderungen vorgenommen:</p>
<ul>
<li>Norminhalt neu strukturiert und dabei die Fokussierung auf die Übungswand in eine allgemeiner gehaltene Aus- und Fortbildung geändert;</li>
<li>Anforderungen an den Feuerwehrturm zur besseren Übersicht teilweise in Tabellen zusammengefasst und vollständig überarbeitet;</li>
<li>Inhalt redaktionell vollständig überarbeitet;</li>
<li>Literaturhinweise redaktionell überarbeitet.</li>
</ul>
<div id="attachment_28641" class="wp-caption alignleft" style="width: 410px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/04/110412_NormHausNeu_03.jpg"><img class="size-full wp-image-28641" title="110412_NormHausNeu_03" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/04/110412_NormHausNeu_03.jpg" alt="" width="400" height="266" /></a><p class="wp-caption-text">Teil 7 der komplett überarbeiteten Norm gilt für Werkstätten, wie zum Beispiel hier der allgemeinen Werkstatt. Foto: Olaf Preuschoff</p></div>
<p>Teil 7 der Norm gilt für Werkstätten in Gebäuden der Feuerwehr und stellt deren Planungsgrundlagen auf. Werkstätten im Sinne dieser Norm sind Anlagen, in denen von besonders ausgebildeten Personen (Gerätewarte) alle Maßnahmen zur Reinigung, Prüfung und Instandhaltung insbesondere von Atemschutzgeräten, Chemiekalienschutzanzügen (CSA), Schutzkleidung (persönliche Schutzausrüstung, PSA) und Feuerwehrschläuchen sowie von elektrisch betriebenen Geräten durchgeführt werden können. Werkstätten und Pflegebereiche der Feuerwehr und Rettungsdienste sind zum Beispiel: allgemeine Werkstatt, mechanische Werkstatt, Schlauchpflegewerkstatt, Werkstätten zur Pflege und Wartung der persönlichen Schutzausrüstung, Elektro- und Funkwerkstatt, Feuerlöscherwerkstatt, Kraftfahrzeugwerkstatt, Spezialwerkstätten (zum Beispiel medizinische Gerätepflege), Rettungsdienstwerkstatt. Der Bedarf einer Werkstatt ist in Bezug auf auszuführende Arbeiten am Standort nachzuweisen. Daraus ergeben sich Raumgrößen und die funktionale Einrichtung. Bereiche, Räume und technische Einrichtungen dürfen zusammengelegt werden, natürlich immer unter Berücksichtigung der gesetzlichen Vorgaben und Unfallverhütungsvorschriften. Um die vorgenannten Anforderungen an den aktuellen Stand der Technik und Regelwerke anzupassen, wurden gegenüber DIN 14092-4:2001-10, DIN 14092-5:2001-10 und DIN 14092-6:2001-10 folgende signifikante Änderungen vorgenommen:</p>
<ul>
<li>Normteile zusammengefasst und neu strukturiert;</li>
<li>Rettungsdienstwerkstatt neu aufgenommen;</li>
<li>Anforderungen an Flächen und Räume zur besseren Übersicht teilweise in Tabellen zusammengefasst und vollständig überarbeitet;</li>
<li>Mustergrundrisse der Atemschutz-Werkstatt sind entfallen;</li>
<li>Inhalt redaktionell vollständig überarbeitet;</li>
<li>Literaturhinweise redaktionell überarbeitet.</li>
</ul>
<p>Alle Normen sind erhältlich beim <a href="http://www.beuth.de/de/" target="_blank">Beuth-Verlag</a> Berlin.</p>
<p><em>(Quelle: NA 031 <a href="http://www.fnfw.din.de/cmd?workflowname=InitCommittee&amp;search_committee=fnfw&amp;contextid=fnfw" target="_blank">Normenausschuss Feuerwehrwesen (FNFW)</a>, Normen für die Feuerwehren im April 2012, Fotos: Olaf Preuschoff).</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Neuer AT am Flughafen Genf</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/fahrzeuge-modelle/fahrzeuge/neuer-at-am-flughafen-genf-28399</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Mar 2012 09:22:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf Preuschoff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fahrzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[TOP-THEMEN]]></category>
		<category><![CDATA[AT]]></category>
		<category><![CDATA[Flughafen]]></category>
		<category><![CDATA[Genf]]></category>
		<category><![CDATA[MAN]]></category>
		<category><![CDATA[Rosenbauer]]></category>
		<category><![CDATA[Werkfeuerwehr]]></category>

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		<description><![CDATA[Genf (Schweiz) &#8211; Mit einem neuen Tanklöschfahrzeug (TLF) 2100/400 von Rosenbauer hat der Flughafen in Genf für seine Werkfeuerwehr das erste Fahrzeug mit einem AT-Aufbau (Advanced Technology) der dritten Generation beschafft. Primärer Einsatzzweck des Fahrzeugs ist der Gebäudebrandschutz in den Passagierterminals sowie den Bürogebäuden auf dem Flughafengelände. Zu den Besonderheiten des Aufbaus gehören das Electric [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Genf (Schweiz) &#8211; Mit einem neuen Tanklöschfahrzeug (TLF) 2100/400 von Rosenbauer hat der Flughafen in Genf für seine Werkfeuerwehr das erste Fahrzeug mit einem AT-Aufbau (Advanced Technology) der dritten Generation beschafft. Primärer Einsatzzweck des Fahrzeugs ist der Gebäudebrandschutz in den Passagierterminals sowie den Bürogebäuden auf dem Flughafengelände. Zu den Besonderheiten des Aufbaus gehören das Electric Power System (EPS), eine kombinierte Hochdruck-/Normaldruckpumpe sowie eine 60-kN-Seilwinde von Rotzler.</strong></p>
<div id="attachment_28418" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/03/Genf_01.jpg"><img class=" wp-image-28418 " title="Genf_01" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/03/Genf_01.jpg" alt="" width="540" height="362" /></a><p class="wp-caption-text">Einen Rosenbauer AT der dritten Generation auf MAN 18.340 4x2 als TLF 2100/400 beschaffte der Flughafen Genf. Foto: Rosenbauer</p></div>
<p>Fahrgestell für das neue TLF ist ein MAN 18.340 4&#215;2 BB mit einer Motorleistung von 340 PS/250 kW (Euro 5), einem Automatikgetriebe mit Retarder sowie einer Mannschaftskabine für sechs Personen. Währed der Mannschaft hinten je zwei Pressluftatmerhalterungen gegen und in Fahrtrichtung mit pneumatischer Verriegelung zur Verfügung stehen, ist für den Fahrzeugführer ein Bostrom-Sitz mit integrierter PA-Halterung eingebaut. Neben dem Fahrersitz lagert ein weiterer Pressluftatmer für den Maschinisten. Zur weiteren Ausstattung der Mannschaftskabine gehören Glastüren mit elektrischen Fensterhebern und Zentralverriegelung, eine selbst arretierende Drehtreppe unterhalb der Tür sowie eine eigene Klimaanlage.</p>
<div id="attachment_28422" class="wp-caption alignleft" style="width: 410px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/03/Genf_02.jpg"><img class="size-full wp-image-28422" title="Genf_02" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/03/Genf_02.jpg" alt="" width="400" height="268" /></a><p class="wp-caption-text">Am Heck sind zwei Barth-Aufprotzhaspeln mit je acht B-Längen angehängt. Die Schiebleiter kann mittels einer elektrischen Absenkvorrichtung entnommen werden. Foto: Rosenbauer</p></div>
<p>Im AT-Aufbau befindet sich eine kombinierte HD/ND-Feuerlöschkreiselpumpe mit einer Leistung von 4.000 l/min bei 10 bar und 250 l/min bei 40 bar. Der Wassertank mit einem Inhalt von 2.100 Litern besitzt eine Niveauregulierung sowie eine optische Tankanzeige außen am Geräteaufbau. In zwei Schaummittelbehältern im Heck werden insgesamt 400 Liter Schaummittel mitgeführt. Diese können über eine Hochdruck-Zumischeinrichtung HDVM mit 1 Prozent im Hochdruckbetrieb sowie über zwei Digimatic 48-Druckzumischsysteme im Normaldruckbetrieb zugegeben werden. Im ND-Betrieb stehen pro Seite je zwei Abgänge zur Verfügung. Diese werden elektrisch betätigt und über eine Softöffnungssteuerung angesprochen. Die Schnellangriffseinrichtung besteht aus einem HD-Schlauch mit elektrischer Rückspulung.</p>
<p>Den Strom für die Bordelektrik liefert eine EPS-Anlage mit 60 kVA Leistung, wobei etwa 50 Prozent der Nennleistung bereits im Leerlaufbereich des Fahrzeugmotors zur Verfügung stehen. Neben den Zumischsystemen versorgt die EPS-Anlage auch den Lichtmast. Er ist im Heck versenkt eingebaut und kann pneumatisch ausgefahren werden. Hier stehen acht 42-Watt-LED-Scheinwerfer zur Verfügung. Die hydraulisch angetriebene Rahmeneinbauseilwinde Rotzler Treibmatic Fire ermöglicht eine maximale Zugkraft von 60 kN und verfügt über zwei Seilgeschwindigkeiten. <em>(Informationen und Fotos: Rosenbauer AG)</em></p>
<blockquote>
<h3>Technische Daten</h3>
<ul>
<li><strong>Fahrgestell:</strong> MAN 18.340 4&#215;2 mit Blattfederung, 340 PS/250 kW, Euro 5, Automatikgetriebe, Retarder, Radstand 3.925 mm</li>
<li><strong>Maße (LxBxH):</strong> 8.250 x 2.500 x 3.280 mm</li>
<li><strong>zulässige Gesamtmasse:</strong> 18.000 kg</li>
<li><strong>Kabine:</strong> Besatzung 1/5 (2/2/2), alle Sitze mit PA-Halterung, Maschinistenplatz mit PA-Lagerung, klimatisiert</li>
<li><strong>Aufbau:</strong> selbsttragender Aluminium-Aufbau mit Sandwichplatten und Kunststoffverkleidung, Gerätetiefräume und Drehfächer, Klappauftritte auch über der Hinterachse, Dachbox inklusive LED-Beleuchtung</li>
<li><strong>Löschanlage:</strong> kombinierte HD/ND-Kreiselpumpe FPN 10-4000 (Leistung 4.000 l/min bei 10 bar, 250 l/min bei 40 bar), Schaumzumischsystem HDVM 1% sowie 2x Digimatic 48, Schnellangriffseinrichtung HD mit 60 m Schlauch DN25, elektrisch betätigte Druckabgänge (je 2x rechts/links)</li>
<li><strong>Löschmittelvorrat:</strong> 2.100 l Wasser, 2x 200 l Schaummittel</li>
<li><strong>sonstige Ausstattung:</strong> Einbaugenerator EPS 60 kVA, Lichtmast 8x 42 W, Seilwinde 60 kN, LED-Sondersignalanlage, LED-Nahumfeldbeleuchtung, Flugfeldwarnleuchten auf dem Dach, Alarmstartschalter außen, Rückfahrkamera, elektrische Leiterabsenkvorrichtung, 2x Barth-Aufprotzhaspel (je 8xB), Wärmebildkamera am Fahrerhausdach vorn</li>
</ul>
</blockquote>
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		<item>
		<title>Gimaex: kompakte DLA(K) 23/12</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/fahrzeuge-modelle/fahrzeuge/kompakte-dlak-2312-von-gimaex-27912</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Mar 2012 13:42:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf Preuschoff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fahrzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[TOP-THEMEN]]></category>
		<category><![CDATA[DLA(K)]]></category>
		<category><![CDATA[Drehleiter]]></category>
		<category><![CDATA[Gimaex]]></category>
		<category><![CDATA[MAN]]></category>

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		<description><![CDATA[Wilnsdorf (NW) &#8211; Anlässlich der Verbandstagung der Werkfeuerwehren in Hessen stellte Gimaex eine neue Drehleiter DLA(K) 23/12 mit 8,10 Meter Gesamtlänge vor. Aufgebaut auf einem MAN TGM 15.290 4&#215;2 besitzt die nach DIN EN 1846 und 14043 gebaute Leiter einen Radstand von 3.525 Millimetern. Weiterer Vorteil, so der Hersteller, sei, dass der Drehturm keinen Überhang [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wilnsdorf (NW) &#8211; Anlässlich der Verbandstagung der Werkfeuerwehren in Hessen stellte Gimaex eine neue Drehleiter DLA(K) 23/12 mit 8,10 Meter Gesamtlänge vor. Aufgebaut auf einem MAN TGM 15.290 4&#215;2 besitzt die nach DIN EN 1846 und 14043 gebaute Leiter einen Radstand von 3.525 Millimetern. Weiterer Vorteil, so der Hersteller, sei, dass der Drehturm keinen Überhang außerhalb des Podestes aufweise.</strong></p>
<div id="attachment_27917" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/03/DLK-23-12_03.jpg"><img class=" wp-image-27917 " title="DLK 23-12_03" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/03/DLK-23-12_03.jpg" alt="" width="540" height="360" /></a><p class="wp-caption-text">Eine kompakte DLK(K) 23/12 nach DIN EN 14043 stellte Gimaex auf einem MAN TGM 15.290 vor. Foto: Gimaex</p></div>
<p>Mit dieser Bauweise sei die Drehleiter nicht nur für alltägliche Einsatzszenarien geeignet, sondern besonders auch für Einsätze in engen Straßen oder Hinterhöfen prädestiniert. Der kleine Wendekreis erleichtere die Arbeit des Maschinisten zusätzlich. Ein Rettungskorb mit einer maximalen Zuladung von 400 Kilogramm ist an der Spitze des fünfteiligen Leitersatzes angebaut. Dieser bietet Aufnahmemöglichkeiten für einen Monitor mit einer Leistung von 1.600 l/min, eine Krankentragenhalterung mit einer maximalen Belastbarkeit von 200 Kilogramm oder einen Überdrucklüfter.</p>
<p>Als besondere Sicherheitseinrichtung kann das Umfeld der Leiterparks automatisch auf stromführende Leitungen geprüft werden. Spannung in Kabeln wird mittels einer roten Kennleuchte für alle Personen rund um die Drehleiter signalisiert. Das hier gezeigte Fahrzeug wird von der französischen Feuerwehr Sapeurs-Pompiers de Cher (SDIS 18) eingesetzt. Ab Mai wird eine Drehleiter DLA(K) 23/12 nach deutschem Baumuster als Vorführleiter zur Verfügung stehen. Technische Daten können Sie <a href="http://www.gimaex.eu/bild/org/16660.1.pdf">hier</a> von der Seite des Herstellers herunterladen.</p>

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			<a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/gimaex_23_12/dlk-23-12_01.jpg" title="Durch das kurze Fahrgestell mit nur 3.525 mm Radstand ist das Fahrzeug sehr wendig. Zudem besitzt der Drehturm keinen Überhang. Foto: Gimaex" class="shutterset_set_171" >
								<img title="dlk-23-12_01" alt="dlk-23-12_01" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/gimaex_23_12/thumbs/thumbs_dlk-23-12_01.jpg" width="100" height="75" />
							</a>
		</div>
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			<a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/gimaex_23_12/dlk-23-12_02.jpg" title="Am fünfteiligen Leiterpark ist ein Rettungskorb mit drei Türen für vier Personen oder 400 kg Zuladung angebaut. Foto: Gimaex" class="shutterset_set_171" >
								<img title="dlk-23-12_02" alt="dlk-23-12_02" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/gimaex_23_12/thumbs/thumbs_dlk-23-12_02.jpg" width="100" height="75" />
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			<a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/gimaex_23_12/dlk-23-12_04.jpg" title="Futuristisch sieht der Maschinistenplatz aus, der sich automatisch in Längsrichtung verfahren lässt. Foto: Gimaex" class="shutterset_set_171" >
								<img title="dlk-23-12_04" alt="dlk-23-12_04" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/gimaex_23_12/thumbs/thumbs_dlk-23-12_04.jpg" width="100" height="75" />
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			<a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/gimaex_23_12/dlk-23-12_05.jpg" title="Eine rote Kennleuchte warnt die Besatzung sowie umstehende Personen, wenn sich der Leiterpark unter Spannung stehenden Kabeln nähert. Foto: Gimaex" class="shutterset_set_171" >
								<img title="dlk-23-12_05" alt="dlk-23-12_05" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/gimaex_23_12/thumbs/thumbs_dlk-23-12_05.jpg" width="100" height="75" />
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</div>


<blockquote>
<h3>Technische Daten</h3>
<ul>
<li> <strong>Fahrgestell:</strong> MAN TGM 15.290 4&#215;2</li>
<li><strong>Motorleistung:</strong> 290 PS/214 kW, Euro 5</li>
<li><strong>Maße (LxBxH):</strong> 8.100 x 2.500 x 3.300 mm</li>
<li><strong>Radstand:</strong> 3.525 mm</li>
<li><strong>Zulässige Gesamtmasse:</strong> 16.000 kg</li>
<li><strong>Ausstattung:</strong> fünfteiliger Leitersatz mit Rettungskorb (400 kg), kein Überhang, Maschinistensitz in Längsrichtung automatisch verfahrbar, Halterungen für Überdrucklüfter, Krankentrage (200 kg) sowie Wenderohr (1.600 l/min) am Korb, 3 Korbtüren, Benutzungsgrenze bei 4 Personen: 17,50 m, Benutzungsgrenze bei 3 Personen: 19,8 m, automatischer Niveausausgleich in Längs- und Querrichtung: +/- 9° bei 360°</li>
</ul>
</blockquote>
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		<item>
		<title>Wasserretter am Main</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/fahrzeuge-modelle/fahrzeuge/neue-wasserretter-27693</link>
		<comments>http://www.feuerwehrmagazin.de/fahrzeuge-modelle/fahrzeuge/neue-wasserretter-27693#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 10 Mar 2012 15:15:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf Preuschoff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fahrzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[TOP-THEMEN]]></category>
		<category><![CDATA[Atemschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Feuerwehrtaucher]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt a.M.]]></category>
		<category><![CDATA[Heidelberg]]></category>
		<category><![CDATA[MAN]]></category>
		<category><![CDATA[Mercedes]]></category>
		<category><![CDATA[Palfinger]]></category>
		<category><![CDATA[Rettungsboot]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserrettung]]></category>
		<category><![CDATA[Ziegler]]></category>

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		<description><![CDATA[Frankfurt am Main/Heidelberg (BW) &#8211; Ziegler lieferte zwei neue Gerätewagen für die Wasserrettung an deutsche Berufsfeuerwehren aus. Die BF Frankfurt/Main erhielt einen GW-Boot auf einem Mercedes Actros 2036 4&#215;4, die Heidelberger stellten einen GW-Taucher/Atemschutz in Dienst, der auf einem MAN TGL 10.220 4&#215;2 basiert. Der 20 Tonnen schwere Actros der Frankfurter Feuerwehr bietet eine Motorleistung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Frankfurt am Main/Heidelberg (BW) &#8211; Ziegler lieferte zwei neue Gerätewagen für die Wasserrettung an deutsche Berufsfeuerwehren aus. Die BF Frankfurt/Main erhielt einen GW-Boot auf einem Mercedes Actros 2036 4&#215;4, die Heidelberger stellten einen GW-Taucher/Atemschutz in Dienst, der auf einem MAN TGL 10.220 4&#215;2 basiert.</strong></p>
<p>Der 20 Tonnen schwere Actros der Frankfurter Feuerwehr bietet eine Motorleistung von 360 PS/265 kW und besitzt ein automatisiertes Schaltgetriebe vom Typ Telligent. Er ist mit einer umfangreichen Ausstattung für den Einsatz an und auf Gewässern ausgestattet. Dazu gehören Tauchgeräte, Rettungsgerät für Wasserunfälle, eine Ausstattung zur Menschen- und Tierrettung sowie Beleuchtungsgerät. Auf dem tiefergelegten Dach des Aufbaus wird ein Mehrzweckboot aus Aluminium mit einem 50-PS-Außenbordmotor mitgeführt. Dieses kann mittels des am Heck angebrachten hydraulischen Ladekrans Typ Palfinger PK 14000 T in kürzester Zeit zu Wasser gelassen werden. Der Kran verfügt über einen hydraulischen Mehrfachausschub mit einer maximalen Ausladung von maximal 10 Metern. Der maximale Traglastwert liegt bei 1.160 Kilogramm. Am Hauptarm ist eine hydraulische Seilwinde montiert. Zur weiteren Ausstattung gehören eine hydraulische Zugeinrichtung mit einer maximalen Zugkraft von 80 Kilonewton für den einfachen Zug nach vorn und 160 Kilonewton für den doppelten Zug nach hinten sowie ein Lichtmast mit sechs Xenon-Scheinwerfern hinter dem Fahrherhaus. Auf dessen Dach ist die Sondersignalanlage von Hänsch aufgebaut, die mit Pressluftfanfaren der Firma Martin ergänzt wird. Zusätzlich finden sich hier auch noch zwei Arbeitsscheinwerfer.</p>
<div id="attachment_27695" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/03/GW_Boot_Frankfurt.jpg"><img class="wp-image-27695 " title="GW_Boot_Frankfurt" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/03/GW_Boot_Frankfurt.jpg" alt="" width="540" height="360" /></a><p class="wp-caption-text">Der GW-Boot in Frankfurt besitzt einen Heckkran, mit dem das auf dem Aufbau verstaute Mehrzweckboot zu Wasser gelassen werden kann. Die Besatzung besteht aus zwei Mann. Das Fahrzeug ist 8.500 Millimeter lang, 2.550 Millimeter breit und 3.860 Millimeter hoch. Foto: Ziegler</p></div>
<p>Der Gerätewagen der Heidelberger Feuerwehr mit Kofferaufbau transportiert Tauch- und Atemschutzgeräte. Das Straßenfahrgestell wird von einem 220 PS/162 kW starken Dieselmotor angetrieben, der seine Kraft über ein automatisiertes Schaltgetriebe vom Typ Tipmatic auf die Fahrbahn bringt. Er besitzt im vorderen Bereich einen Umkleideraum mit Sitzplätzen für drei Personen, im Fahrerhaus haben zwei Mann Platz. Im Heck des 7.200 Millimeter langen und 3.300 Millimeter hohen Fahrzeugs ist ein Laderaum mit einer Ladebordwand (Dautel, 1.000 Kilogramm Traglast) eingerichtet worden. Hier werden die Pressluftatmer und Atemluftflaschen in Regalen sowie in Rollcontainern transportiert. Auf der rechten Seite des Kofferaufbaus ist eine ausfahrbare Markise montiert, die den Eingangsbereich zum Umkleideraum gegen Niederschlag schützt. In den Seitenwänden des Koffers sind zudem Leuchten für die Umfeldbeleuchtung eingelassen. <em>(Informationen und Fotos: Ziegler)</em></p>
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		<title>Neues Feuerlöschboot in Bremen</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/fahrzeuge-modelle/fahrzeuge/neues-feuerwehrboot-in-bremen-angekommen-27781</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Mar 2012 13:15:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf Preuschoff</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Polizei]]></category>
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		<description><![CDATA[Bremen &#8211; Mit Wasser marsch aus allen Rohren und Blaulicht lief das neue Einsatzboot von Feuerwehr und Polizei Bremen gestern weseraufwärts in die Stadt ein. Die &#8220;Bremen 1&#8243; löst das 1975 gebaute Feuerlöschboot &#8220;Bremen&#8221; ab. Das alte FLB holte das neue Wasserfahrzeug zusammen mit dem Polizeiboot &#8220;Lesmona&#8221; ab und begleitete es auf dem letzten Streckenabschnitt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bremen &#8211; Mit Wasser marsch aus allen Rohren und Blaulicht lief das neue Einsatzboot von Feuerwehr und Polizei Bremen gestern weseraufwärts in die Stadt ein. Die &#8220;Bremen 1&#8243; löst das 1975 gebaute Feuerlöschboot &#8220;Bremen&#8221; ab. Das alte FLB holte das neue Wasserfahrzeug zusammen mit dem Polizeiboot &#8220;Lesmona&#8221; ab und begleitete es auf dem letzten Streckenabschnitt. Davor hatte die &#8220;Bremen 1&#8243; schon eine erste Seereise hinter sich. Auf dem Weg aus den Niederlanden, wo das Einsatzboot bei Damen Shipyards gebaut worden ist, ging es auf der Überführungsfahrt via Emden über die Nordsee zunächst nach Bremerhaven. Von dort trat die &#8220;Bremen 1&#8243; dann den Weg an ihren neuen Bestimmungsort an.</strong></p>
<div id="attachment_27782" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/03/OP1_Bremen_1_03.jpg"><img class=" wp-image-27782 " title="OP1_Bremen_1_03" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/03/OP1_Bremen_1_03.jpg" alt="" width="540" height="357" /></a><p class="wp-caption-text">Wasser marsch aus allen Rohren: Insgesamt 14.000 l/min leistet die Hauptpumpe des neuen Einsatzbootes für Feuerwehr und Polizei Bremen. Die Sondersignalanlage besteht aus drei Hänsch-Blaulichtbalken. Foto: Olaf Preuschoff</p></div>
<p>Eigner des 23,9 Meter langen und 6 Meter breiten Neubaus ist die Freie Hansestadt Bremen. Genutzt wird es gemeinsam von Polizei und Feuerwehr, weswegen es auch zweifarbig in Rot und Blau lackiert ist. Bei einem Freibord (Höhe über der Wasserlinie) von 1,5 Metern besitzt es einen Tiefgang von 1,3 Metern und verdrängt 65 Tonnen &#8211; etwas mehr als die Hälfte der Verdrängung der alten &#8220;Bremen&#8221; (117 Tonnen). Angetrieben wird die &#8220;Bremen 1&#8243; von zwei Caterpillar-Schiffsmotoren als Seitenmaschinen mit je 425 kW und einem Caterpillar-Mittelmotor mit 652 kW. Diese wirken auf drei Jet-Strahlruder, die zusammen mit einem Bugstrahlruder dem Boot eine ausgezeichnete Manövrierfähigkeit  sowie eine maximale Höchstgeschwindigkeit von 40 km/h verleihen. Die Mittelmaschine treibt auch die große Feuerlöschpumpe mit einer Leistung von 14.000 l/min bei 10 bar an. Dazu steht noch eine kleinere Pumpe mit 1.000 l/min bei 10 bar zur Verfügung. Sie wird mittels eines Elektromotors angetrieben.</p>
<p><iframe width="500" height="281" src="http://www.youtube.com/embed/Uh9ch3AUlSw?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Für die Schaumzumischung gibt es einen InnoFoam-Druckzumischer mit 1 % oder 3 % Zumischrate über die gesamte Feuerlöschkapazität. Das Schaummittel führt das Boot in zwei 2.500 Liter fassenden Tanks mit. Abgegeben werden Wasser und Lösschaum über drei Monitore mit einer Leistung von je 3.000 l/min. Zwei davon sind an den Spitzen der beiden Deckskrane angebracht. Zusätzlich gibt es noch je sechs B-Abgänge sowie je zwei A-Abgänge an Steuer- und Backbord, einen A-Abgang und zwei B-Abgänge auf dem Vorschiff sowie je einen A- und B-Abgang auf dem Achterschiff. Im Gerätehaus vor der Brücke ist die feuerwehrtechnische Beladung in Anlehnung an ein Hilfeleistungs-Löschgruppenfahrzeug 20/16 verstaut. Sie ist um Komponenten zur Belüftung, zum Lenzen und zur Schaumerzeugung erweitert worden und wird größtenteils in roll- und kranbaren Containern vorgehalten.</p>
<p>Neben dem Gerätehaus bestehen die Decksaufbauten noch aus dem Unterkunfts- und Ruderhaus. Beide Bereiche sind beheizt und klimatisiert. Der heckseitige Kran dient auch zum Aussetzen des RTB 2. Dieses Rettungsbbot ist als Festrumpfschlauchboot (RIB, Rigid Inflatable Boat) ausgeführt. Es verfügt daher über bessere Navigations- und Antriebseigenschaften ist ist sogar für den Offshore-Bereich tauglich. Angetrieben wird es von einem 60-PS-Außenbordmotor. Eine Gasdetektionsanlage sowie eine Selbstschutzanlage an Backbord und Steuerbord runden die Decksaufbauten ab.<br />
Neben der alten &#8220;Bremen&#8221; wird für den Neubau auch ein Polizeiboot außer Dienst genommen. In erster Linie wird die Polizei das Boot besetzen. Im Einsatzfall kommen dann Beamte der Berufsfeuerwehr mit an Bord. Gekostet hat die &#8220;Bremen 1&#8243; rund 4,5 Millionen Euro. <em>(Text und Fotos: Olaf Preuschoff, Informationen: Feuerwehr Bremen)</em></p>

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			<a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/bremen_1/op1_bremen_1_01.jpg" title="Zum ersten Mal läuft die neue &quot;Bremen 1&quot; weseraufwärts. Die Farbgebung in Blau und Rot weist auf die Doppelverwendung für Feuerwehr und Polizei Bremen hin. Foto: Olaf Preuschoff" class="shutterset_set_170" >
								<img title="op1_bremen_1_01" alt="op1_bremen_1_01" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/bremen_1/thumbs/thumbs_op1_bremen_1_01.jpg" width="100" height="75" />
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			<a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/bremen_1/op1_bremen_1_02.jpg" title="In Begleitung des Polizeibootes &quot;Lesmona&quot; passiert die &quot;Bremen 1&quot; die Schleuse Oslebshausen. Foto: Olaf Preuschoff" class="shutterset_set_170" >
								<img title="op1_bremen_1_02" alt="op1_bremen_1_02" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/bremen_1/thumbs/thumbs_op1_bremen_1_02.jpg" width="100" height="75" />
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			<a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/bremen_1/op1_bremen_1_04.jpg" title="Wasser aus allen Rohren: Unterhalb der Teerhofbrücke zeigt das Boot zum ersten Mal seine Löschkraft. Foto: Olaf Preuschoff" class="shutterset_set_170" >
								<img title="op1_bremen_1_04" alt="op1_bremen_1_04" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/bremen_1/thumbs/thumbs_op1_bremen_1_04.jpg" width="100" height="75" />
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			<a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/bremen_1/op1_bremen_1_05.jpg" title="Das 1975 auf der Werft Abeking &amp; Rasmussen gebaute Feuerlöschboot &quot;Bremen&quot; auf der Weser in Höhe Schleuse Oslebshausen. Das 22,35 Meter lange und 6,32 Meter breite Boot hat eine Verdrängung von 117 Tonnen. Foto: Olaf Preuschoff" class="shutterset_set_170" >
								<img title="op1_bremen_1_05" alt="op1_bremen_1_05" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/bremen_1/thumbs/thumbs_op1_bremen_1_05.jpg" width="100" height="75" />
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			<a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/bremen_1/op1_bremen_1_06.jpg" title="Der Tiefgang des Bootes liegt bei 1,20 Meter (ohne Antrieb, mit Antrieb 1,46 Meter). Der höchste Festpunkt über der Wasserlinie liegt bei 5,30 Metern. Foto: Olaf Preuschoff" class="shutterset_set_170" >
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			<a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/bremen_1/op1_bremen_1_07.jpg" title="Nochmal die &quot;Bremen&quot;, diesmal in Höhe des Teerhofs. Foto: Olaf Preuschoff" class="shutterset_set_170" >
								<img title="op1_bremen_1_07" alt="op1_bremen_1_07" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/bremen_1/thumbs/thumbs_op1_bremen_1_07.jpg" width="100" height="75" />
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		<item>
		<title>Hilfeleistungs-TSF Bad Waldsee</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/fahrzeuge-modelle/fahrzeuge/hilfeleistungs-tsf-bad-waldsee-27702</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Mar 2012 10:57:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf Preuschoff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fahrzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[Allrad]]></category>
		<category><![CDATA[Iveco Magirus]]></category>
		<category><![CDATA[Technische Hilfeleistung]]></category>
		<category><![CDATA[TSF-W]]></category>

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		<description><![CDATA[Bad Waldsee (BW) &#8211; Zum Fuhrpark der FF Bad Waldsee im Herzen von Oberschwaben gehörte bis vor Kurzem ein Vorausrüstwagen (VRW). Als dieser jetzt ersetzt werden musste, legte die Feuerwehr umfangreiche Anforderungen an das Nachfolgefahrzeug fest. Dazu zählten die Wendigkeit, Kompaktheit, Geländegängigkeit und die große Zuladung des VRW, darüber hinaus aber auch eine löschtechnische Ausrüstung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bad Waldsee (BW) &#8211; Zum Fuhrpark der FF Bad Waldsee im Herzen von Oberschwaben gehörte bis vor Kurzem ein Vorausrüstwagen (VRW). Als dieser jetzt ersetzt werden musste, legte die Feuerwehr umfangreiche Anforderungen an das Nachfolgefahrzeug fest. Dazu zählten die Wendigkeit, Kompaktheit, Geländegängigkeit und die große Zuladung des VRW, darüber hinaus aber auch eine löschtechnische Ausrüstung sowie die Möglichkeit, eine Mannschaft aufnehmen zu können &#8211; kurzum: Gefordert war ein Hilfeleistungs-TSF-W.</strong></p>
<div id="attachment_27703" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/03/TSF_W_IVECO_AF3_new_face_Bad_Waldsee_004.jpg"><img class=" wp-image-27703 " title="TSF_W_IVECO_AF3_new_face_Bad_Waldsee_004" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/03/TSF_W_IVECO_AF3_new_face_Bad_Waldsee_004.jpg" alt="" width="540" height="360" /></a><p class="wp-caption-text">Das neue Hilfeleistungs-TSF-W der FF Bad Waldsee auf einem Iveco Daily 65 C 17 ist mit der kombinierten Beladung eines VRW sowie eines TSF-W nach Norm bestückt. Foto: Iveco Magirus</p></div>
<p>Beim Fahrgestell fiel die Wahl der Wehr auf einen Iveco Daily 65 C 17 mit einem Gesamtgewicht von 6,3 Tonnen (Normgewicht von TSF-W in Deutschland, Führerscheinklasse III bzw C1). Angetrieben wird das TSF-W vom größten für den Daily verfügbaren Dieselmotor mit 170 PS/125 kW. Zusätzlich ist ein permanentes Allradsystem der Firma Achleitner eingebaut, welches in Verbindung mit Differentialsperren und Schleuderketten an der Hinterachse für sicheren Vortrieb sorgt. In der Mannschafts-Doppelkabine sind insgesamt sechs Sitzplätze vorhanden. Dadurch kann &#8211; wie von der Feuerwehr gefordert &#8211; eine Staffel mit dem Fahrzeug in den Einsatz gehen. Abgesichert wird das Fahrzeug durch leistungsstarke LED-Blitzleuchten auf dem Fahrerhausdach, im Kühlergrill sowie am Aufbauheck.</p>
<p>Zusätzlich befindet sich am Heck eine Verkehrswarnanlage mit gelben Hochleistungs-LED-Leuchten. Ebenfalls in LED-Ausführung ist die heckseitig und seitlich angebrachte Umfeldbeleuchtung. Für die Ausleuchtung einer Einsatzstelle steht ein pneumatischer Lichtmast an der Aufbauvorderwand in Verbindung mit tragbaren 1.000-Watt-Scheinwerfern bereit. Während der Lichtmast über das 12-Volt-Bordnetz mit Strom versorgt wird, steht für die 230-Volt-Verbraucher ein eingebauter Generator zur Verfügung. Seine Nennleistung beträgt 7.000 Watt.</p>
<div id="attachment_27705" class="wp-caption alignleft" style="width: 410px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/03/TSF_W_IVECO_AF3_new_face_Bad_Waldsee_0011.jpg"><img class="size-full wp-image-27705" title="TSF_W_IVECO_AF3_new_face_Bad_Waldsee_001" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/03/TSF_W_IVECO_AF3_new_face_Bad_Waldsee_0011.jpg" alt="" width="400" height="261" /></a><p class="wp-caption-text">Das Fahrgestell des Daily ist mit einem permanenten Allradantrieb der Firma Achleitner in Verbindung mit Differenzialsperren sowie Schleuderketten an der Hinterachse ausgestattet. Foto: Iveco Magirus</p></div>
<p>Die Grundbeladung entspricht der Norm eines TSF-W. Hierzu gehören neben Schläuchen, Armaturen und Löschgeräten auch tragbare Leitern, Atemschutzgeräte, ein mobiler Rauchverschluss, Kleinlöschgeräte sowie Geräte zur Menschenrettung und für die Erste Hilfe. Der Löschwassertank hat ein Volumen von 500 Litern. Die Wasserabgabe erfolgt über eine fest am Tank angeschlossene Magirus Fire TS 10-1000. Weiterhin stehen zwei B- Druckabgänge, ein Verteiler-Schnellangriff und als Einrichtung zur schnellen Wasserabgabe ein Faltschlauch C42 zur Verfügung. Als Hilfeleistungssatz kommen ein Hydraulik-Aggregat von Weber Rescue Systems mit Schnellangriffshaspeln, Schere, Spreizer sowie Rettungszylindern, Abstütz- und Unterbausysteme, eine Rettungssäge, ein Trennschleifgerät, Spineboard-Rettungsbrett, Ölbindemittel, Türöffnungsset sowie Absicherungsmaterial hinzu. <em>(Informationen und Fotos: Iveco Magirus)</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Unimog ist der Geländewagen 2012</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/fahrzeuge-modelle/fahrzeuge/unimog-wiederum-gelandewagen-des-jahres-26940</link>
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		<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 18:00:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf Preuschoff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fahrzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[TOP-THEMEN]]></category>
		<category><![CDATA[Geländefahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Mercedes]]></category>
		<category><![CDATA[Offroad]]></category>
		<category><![CDATA[Unimog]]></category>

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		<description><![CDATA[Stuttgart/München – Bereits zum achten Mal in Folge ist der Mercedes-Benz Unimog von den Lesern der Fachzeitschrift „Off Road“ zum besten Gelände­wagen des Jahres gekürt worden. Die Auszeichnung „Gelände­wagen des Jahres 2012 – Kategorie Sonderfahrzeuge“ erfolgte auf Basis der in dem traditionsreichen Münchner Allrad-Magazin in insgesamt zwölf Kategorien von 40 Herstellern zur Wahl gestell­ten geländegängigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Stuttgart/München – Bereits zum achten Mal in Folge ist der Mercedes-Benz Unimog von den Lesern der Fachzeitschrift „Off Road“ zum besten Gelände­wagen des Jahres gekürt worden. Die Auszeichnung „Gelände­wagen des Jahres 2012 – Kategorie Sonderfahrzeuge“ erfolgte auf Basis der in dem traditionsreichen Münchner Allrad-Magazin in insgesamt zwölf Kategorien von 40 Herstellern zur Wahl gestell­ten geländegängigen Fahrzeuge. Über 57.000 Stimmen wurden bis zum 16. Januar abgegeben, 143 Fahrzeuge standen zur Wahl. Der Unimog belegt bei den Sonderfahrzeugen mit über­ragen­­den 34,3 % der Leserstimmen den ersten Platz.</strong></p>
<div>Gewählt wurde in den Kategorien „Geländewagen“, „Luxus-Geländewagen“, „Sports Utility Vehicles (SUV)“, „Luxus-SUV“, „Klassiker“, „Pick-up“, „Sonderfahrzeuge“ und „Crossover“. Bei den Sonderfahrzeugen – geländegängige Fahrzeuge, die zum Transport von Lasten und Gütern in entlegene Gebiete beziehungsweise als Basis für Sonderaufbauten wie Feuerwehr-, Expeditions- und Militärfahrzeuge dienen – hatte eindeutig der Unimog die Nase vorn. Gelobt wurden seine charakteristischen Produktmerkmale wie das Konzept überragender Geländegängigkeit mit Portal­achsen und enormer Verwindungsfähigkeit in Kombination mit höchster Robustheit und Solidität. Die Zeitschrift Off Road veranstaltet die Leserwahl zum Geländewagen des Jahres bereits seit 1982.</div>
<div><span style="color: #ffffff;">O</span></div>
<div id="attachment_26941" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/02/GW-Rüst-für-MB.jpg"><img class=" wp-image-26941 " title="GW Rüst für MB" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/02/GW-Rüst-für-MB.jpg" alt="" width="540" height="360" /></a><p class="wp-caption-text">Auf Unimog-Fahrgestellen U 5000 sind auch die neuen GW-Rüst 1 der Feuerwehr Hamburg aufgebaut. Foto: Timo Jann</p></div>
<p>Die seit Herbst 2002 in Wörth produzierte hochgeländegängige Unimog-Baureihe U 4000 bis U 5000 ist für schwierige Einsätze im Gelände abseits aller Straßen und Wege prädestiniert. Ihre Haupt-Einsatzgebiete finden sich bei der Feuerwehr &#8211; insbesondere bei der Waldbrand-Bekämpfung -, im Katastrophen­schutz, im Expeditionseinsatz sowie bei Service- und Wartungs­arbeiten in schwer zugänglichen Gebieten. Damit sind die Unimog-Typen U 4000 und U 5000 die Ergänzung zu den Fahrzeugen der Baureihe U 300 bis U 500, die als geländegängige Geräteträger hauptsächlich im Arbeitseinsatz bei Einrichtungen des Öffentlichen Dienstes, bei kommunalen Lohnunternehmen, in der Bau- und Energiewirtschaft sowie im innerbetrieblichen Transport und im 2-Wege-Einsatz (Straße/Schiene) anzutreffen sind. Jüngster Spross der Unimog-Familie ist der 2008 in den Markt eingeführte kompakte Unimog U 20.</p>
<p>Im aktuellen <a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/das-heft/bonus-inhalte/bonus-inhalte-feuerwehr-magazin-22012-26244">Feuerwehr-Magazin</a> stellen wir die Gerätewagen-Rüst der Feuerwehr Hamburg vor. Zwei Typen sind dabei auf Unimog-Fahrgestellen U 5000 aufgebaut. <em>(Informationen: Daimler AG, Foto: Timo Jann)</em></p>
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		<title>Neue LF für Nürnbergs Freiwillige</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/fahrzeuge-modelle/fahrzeuge/neue-lf-fur-nurnbergs-freiwillige-25440</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 17:12:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf Preuschoff</dc:creator>
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		<category><![CDATA[HLF]]></category>
		<category><![CDATA[LF]]></category>
		<category><![CDATA[MAN]]></category>
		<category><![CDATA[Nürnberg]]></category>
		<category><![CDATA[Ziegler]]></category>

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		<description><![CDATA[Nürnberg (BY) &#8211; Die Feuerwehr Nürnberg hat ihre Flotte um sieben neue Löschfahrzeuge von Ziegler aufgestockt: Fünf Hilfeleistungs-Löschgruppenfahrzeuge des Typs HLF 10/6 und zwei Löschgruppenfahrzeuge des Typs LF 10/6 sind ab sofort bei den freiwilligen Feuerwehren stationiert. Damit sind jetzt insgesamt 43 Ziegler-Fahrzeuge in Nürnberg im Einsatz, darunter auch Rüst- und Gerätewagen. Ziegler hatte bereits [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nürnberg (BY) &#8211; Die Feuerwehr Nürnberg hat ihre Flotte um sieben neue Löschfahrzeuge von Ziegler aufgestockt: Fünf Hilfeleistungs-Löschgruppenfahrzeuge des Typs HLF 10/6 und zwei Löschgruppenfahrzeuge des Typs LF 10/6 sind ab sofort bei den freiwilligen Feuerwehren stationiert. Damit sind jetzt insgesamt 43 Ziegler-Fahrzeuge in Nürnberg im Einsatz, darunter auch Rüst- und Gerätewagen.</strong></p>
<p><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/12/131211_Ziegler_Nuernberg.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-25441" title="Sieben neue Löschgruppenfahrzeuge hat Ziegler an die Freiwillige Feuerwehr Nürnberg geliefert. Foto: Ziegler" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/12/131211_Ziegler_Nuernberg.jpg" alt="" width="400" height="267" /></a>Ziegler hatte bereits im Frühjahr dieses Jahres sieben HLF 20/16 an die Berufsfeuerwehr ausgeliefert. Basis der nahezu 11 Tonnen schweren Fahrzeuge bilden MAN-Fahrgestelle vom Typ TGL 10.220. Dank eines Radstands von 3.600 Millimetern sind sie sehr kompakt und damit für den Einsatz in einer Großstadt ideal geeignet. Gleichzeitig bietet ein geräumiger Mannschaftsraum viel Platz, breite Türen erleichtern das schnelle und sichere Ein- und Aussteigen. Im so genannten „Action-Tower“, einem Aluminiumschrank in der Kabine, sind Teile der Ausrüstung untergebracht, die sofort benötigt werden – von Atemschutzmasken über Fluchthauben bis hin zu Warnwesten ist alles mit einem Handgriff erreichbar. Dachkästen bieten bei größerer Beladung zusätzlichen Platz. Der Mannschaftsraum selbst wurde aus den bei Ziegler bewährten Verbundwerkstoffen CFK (kohlefaserverstärkter Kunststoff) und GFK (glasfaserverstärkter Kunststoff) gefertigt.</p>
<p>Die neuen Löschfahrzeuge der Freiwilligen Feuerwehr Nürnberg sind mit einem 4-Zylinder-Dieselmotor mit einer Leistung von 162 kW (220 PS) ausgestattet und entsprechen der aktuellen Euro 5-Abgasnorm. Der mitgeführte Wasservorrat von 1.200 Litern kann unter anderem mit der eingebauten Schnellangriffseinrichtung über einen 50 Meter langen formfesten Druckschlauch an den Brandherd gebracht werden. <em>(Informationen und Foto: Ziegler)</em></p>
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		<title>Neues Boot für die Feuerwehr</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Dec 2011 11:15:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf Preuschoff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fahrzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[TOP-THEMEN]]></category>
		<category><![CDATA[Boot]]></category>
		<category><![CDATA[Löschboot]]></category>
		<category><![CDATA[Rettungsboot]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter Berücksichtigung internationaler Regelwerke und auch Erkenntnissen aus dem Betrieb, Gefahrenanalysen und Gesprächen mit Anwendern entwickelt iYacht ein modular nutzbares Schiff für den Einsatz als Rettungs- und Hilfsfahrzeug und als Boot für die Wasserschutzpolizei. Zusätzlich soll es möglich sein, das Boot für unterschiedliche Einsatzzwecke zu nutzen, selbst wenn es nur einer Hauptaufgabe zugeordnet ist. Es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Unter Berücksichtigung internationaler Regelwerke und auch Erkenntnissen aus dem Betrieb, Gefahrenanalysen und Gesprächen mit Anwendern entwickelt iYacht ein modular nutzbares Schiff für den Einsatz als Rettungs- und Hilfsfahrzeug und als Boot für die Wasserschutzpolizei.</strong></p>
<p>Zusätzlich soll es möglich sein, das Boot für unterschiedliche Einsatzzwecke zu nutzen, selbst wenn es nur einer Hauptaufgabe zugeordnet ist. Es wurde konstruktiv bereits vorgesorgt, in dem der Rumpf für beide Antriebskonfigurationen anwendbar ist: eine Standard-Doppelwellenanlage oder ein IPS-System (POD-Antrieb mit ziehenden Schrauben). Damit nutzt das Fahrzeug die bekannten Vorteile des IPS-Systems insbesondere bei schwierigen Manövern, aber auch die höhere Effizienz und Geschwindigkeit sind hier gewichtige Argumente. Als Besonderheit ist die hydraulische Plattform zu nennen: sie ist so ausgelegt, dass sie von der Deckshöhe aus bis 700 Millimeter unter die Wasserlinie stufenlos verfahren werden kann. Zur Vermeidung von Verletzungsrisiken ist der Abstand zwischen Plattform am Rumpf bzw. am Deck im geöffneten Zustand auf ein Minimum reduziert.</p>
<div id="attachment_25021" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/12/041211_iYacht_02.jpg"><img class="size-full wp-image-25021 " title="041211_iYacht_02" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/12/041211_iYacht_02.jpg" alt="" width="540" height="257" /></a><p class="wp-caption-text">So könnte ein Feuerwehrboot aussehen. Unter dem Rumpf sind die Propeller des IPS-Systems zu sehen. Grafik: iYacht</p></div>
<p>Die Motorraumluken erlauben eine einfache Wartung oder sogar den Tausch der Motore. Das Achterdeck ist so gestaltet, dass an den Laschpunkten zusätzliches Equipment gefahren werden kann. Einer der beiden Stauräume achtern kann mit einer Tragkraftspritze mit fest installierter Wasserentnahme genutzt werden. Zusätzlich verfügt das Boot über einen Außenfahrstand, der für mehr Übersicht durch die erhöhte Sitzposition sorgt. Mit dem klappbaren Geräteträger kann trotz des Außenfahrstandes eine Durchfahrtshöhe von maximal 3,25 Meter realisiert werden. Die Installation eines zweiten Fahrstandes ist optional.</p>
<div id="attachment_25022" class="wp-caption alignleft" style="width: 410px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/12/041211_iYacht_03.jpg"><img class="size-full wp-image-25022" title="041211_iYacht_03" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/12/041211_iYacht_03.jpg" alt="" width="400" height="190" /></a><p class="wp-caption-text">Der innen liegende Fahrstand. Grafik: iYacht</p></div>
<p>Eine weitere, innovative Unterstützung im täglichen Einsatz ist die Überstiegshilfe: mit einer robust ausgeführten und fest mit den Aufbauten verbundenen Klappleiter kann ein sicheres Übersteigen auf andere Fahrzeuge gewährleistet werden – bei Höhen bis 2,5 Meter über der Wasserlinie. Massive, umlaufende Scheuerleisten sind vorgesehen. Beim Innenausbau setzt man auf Bewährtes, bietet jedoch für die Schiffsgrösse eine überdurchschnittlich große Nasszelle an, eingebaut auf Steuerbord. Auf der gegenüberliegenden Seite ist eine 1,75 Meter lange Pantryzeile für die Versorgung an Bord vorgesehen.</p>
<div id="attachment_25023" class="wp-caption alignright" style="width: 410px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/12/041211_iYacht_04.jpg"><img class="size-full wp-image-25023" title="041211_iYacht_04" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/12/041211_iYacht_04.jpg" alt="" width="400" height="190" /></a><p class="wp-caption-text">Zwei weitere Fahrstände befinden sich im hinteren Teil der Kajüte. Grafik: iYacht</p></div>
<p>Im Salon finden bis zu vier Mann Besatzung an ihrem jeweiligen Arbeitsbereich komfortabel Platz, wohlgemerkt in Fahrtrichtung. Durch eine variable Nutzung ist auch eine Erstversorgung von Verletzten möglich, entsprechende Rettungsmittel sind vorgesehen. Insgesamt sind noch weitere Baugrößen in Planung, die die genannten Kriterien erfüllen und besondere Features vorsehen. Neben einem klar gegliederten Bauplan wird mit einem Finanzpartner seitens der Werft ein Leasing  angeboten. Das Fahrzeug erfüllt die Kriterien mehrerer internationaler Regelwerke für den Einsatz als &#8220;Small Special Service Craft&#8221;.</p>
<blockquote><p><strong>Technische Daten</strong></p>
<ul>
<li>Länge über alles:     10,2 m</li>
</ul>
<ul>
<li>Länge Wasserlinie: 9,45 m</li>
</ul>
<ul>
<li>Breite über alles:      3,75 m</li>
</ul>
<ul>
<li>Tiefgang Rumpf:       0,70 m</li>
</ul>
<ul>
<li>Kraftstofftank:            2x 770 Liter</li>
</ul>
<ul>
<li>Wassertank:              270 Liter</li>
</ul>
<ul>
<li>Schmutzwasser:       120 Liter</li>
</ul>
</blockquote>
<div id="attachment_25025" class="wp-caption alignleft" style="width: 410px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/12/041211_iYacht_05.jpg"><img class="size-full wp-image-25025" title="041211_iYacht_05" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/12/041211_iYacht_05.jpg" alt="" width="400" height="190" /></a><p class="wp-caption-text">Nach den Planungen der Entwickler soll der neue Bootstyp auch bei der Polizei zum Einsatz kommen. Grafik: iYacht</p></div>
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		</item>
		<item>
		<title>Drehleiter mit Allradantrieb</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/fahrzeuge-modelle/fahrzeuge/drehleiter-mit-allradantrieb-24443</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 10:45:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf Preuschoff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fahrzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[TOP-THEMEN]]></category>
		<category><![CDATA[Allrad]]></category>
		<category><![CDATA[DLA(K)]]></category>
		<category><![CDATA[Drehleiter]]></category>
		<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[MAN]]></category>
		<category><![CDATA[Mercedes]]></category>
		<category><![CDATA[Metz Aerials]]></category>

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		<description><![CDATA[Madonna di Campiglio (Italien) &#8211; Bei den Feuerwehren Trient, Arco und Madonna di Campiglio in der norditalienischen Provinz Trentino stehen drei neue Drehleitern des Typs L32A (DLA(K) 23/12) von Metz Aerials seit kurzem im Einsatzdienst. Bei den Fahrzeugen handelt es sich um Hubrettungsgeräte mit absenkbarem Korbarm und einer Arbeitshöhe von 32 Metern. Um auch bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Madonna di Campiglio (Italien) &#8211; Bei den Feuerwehren Trient, Arco und Madonna di Campiglio in der norditalienischen Provinz Trentino stehen drei neue Drehleitern des Typs L32A (DLA(K) 23/12) von Metz Aerials seit kurzem im Einsatzdienst. Bei den Fahrzeugen handelt es sich um Hubrettungsgeräte mit absenkbarem Korbarm und einer Arbeitshöhe von 32 Metern.<br />
</strong></p>
<div id="attachment_24471" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/11/231111_dlk_madonna_di_campiglio_01.jpg"><img class="size-full wp-image-24471 " title="231111_dlk_madonna_di_campiglio_01" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/11/231111_dlk_madonna_di_campiglio_01.jpg" alt="" width="540" height="360" /></a><p class="wp-caption-text">Um auch bei starken Wintereinbrüchen die Leistungsfähigkeit zu garantieren, ist die L32A für Madonna di Campiglio auf einem MAN-Allradfahrgestell aufgebaut. Foto: Metz Arials</p></div>
<p>Um auch bei strengen Wintern mit großen Schneemengen jeden Einsatzort erreichen zu können, ist die L32A für Madonna di Campiglio auf einem MAN TGS 18.440-Allradfahrgestell aufgebaut. Dieses ist blattgefedert, hat einen Radstand von 4.500 Millimetern und besitzt ein 16-gängiges Schaltgetriebe. Immerhin liegt das Einsatzgebiet der Feuerwehr in einer der beliebtesten Wintersportregionen Italiens. Die Drehleitern für Arco und Trient basieren jeweils auf einem Mercedes Econic-Fahrgestell mit 326 PS, 4&#215;2-Antrieb und Automatikgetriebe mit Retarder sowie mit Luftfederung.</p>
<p>Der Leitersatz ist bei allen Fahrzeugen identisch: fünfteilig bei einer Korbbodenhöhe von 30 Metern und einer Arbeitshöhe von 32 Metern, absenkbarer Korbarm, CAN-Bus-Steuerung, 3-D-Lastmessung und Bodendrucksensoren. Der Überklappkorb ist mit einer Nutzlast von 270 Kilogramm für bis zu drei Personen ausgelegt, mit drei Einstiegen an der Front- und einem an der Rückseite. Weiter ist der Wasserwerfer Alco HH365 manuell vom Korb aus bedienbar. Zur Sonderausstattung zählen unter anderem ein LCD-Farbbildschirm an den Abstützbedienungen, der Hauptbedienstand mit verstellbarer Rückenlehne, die Rückfahrkamera, eine im Korbboden integrierte Kamera, zwei Flutlichtscheinwerfer 230 Volt/1.000 Watt am Korb sowie Lüfteraufnahme und Windmesseinrichtung. <em>(Text und Fotos: Metz Aerials)</em></p>

<div class="ngg-galleryoverview" id="ngg-gallery-148-24443">

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		<a class="slideshowlink" href="http://www.feuerwehrmagazin.de/fahrzeuge-modelle/fahrzeuge/drehleiter-mit-allradantrieb-24443?show=slide">
			[Zeige als Diashow]		</a>
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			<a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/metz_dlk_norditalien/231111_dlk_madonna_di_campiglio_02.jpg" title="Der Überklappkorb ist mit einer Nutzlast von 270 kg für bis zu drei Personen ausgelegt, mit drei Einstiegen an der Front- und einem an der Rückseite. Weiter ist der Wasserwerfer Alco HH365 manuell vom Korb aus bedienbar. Dazu gibt es eine Wasserleitung zum Korb. Foto: Metz Aerials" class="shutterset_set_148" >
								<img title="231111_dlk_madonna_di_campiglio_02" alt="231111_dlk_madonna_di_campiglio_02" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/metz_dlk_norditalien/thumbs/thumbs_231111_dlk_madonna_di_campiglio_02.jpg" width="100" height="75" />
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			<a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/metz_dlk_norditalien/231111_dlk_madonna_di_campiglio_03.jpg" title="Der Leitersatz ist fünfteilig mit absenkbarem Korbarm. Foto: Metz Aerials" class="shutterset_set_148" >
								<img title="231111_dlk_madonna_di_campiglio_03" alt="231111_dlk_madonna_di_campiglio_03" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/metz_dlk_norditalien/thumbs/thumbs_231111_dlk_madonna_di_campiglio_03.jpg" width="100" height="75" />
							</a>
		</div>
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			<a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/metz_dlk_norditalien/231111_dlk_madonna_di_campiglio_04.jpg" title="Die L32A für Madonna di Campiglio ist auf einem MAN 4x4-Allradfahrgestell aufgebaut. Das Fahrgestell ist blattgefedert und hat einen Radstand von 4.500 mm. Foto: Metz Aerials" class="shutterset_set_148" >
								<img title="231111_dlk_madonna_di_campiglio_04" alt="231111_dlk_madonna_di_campiglio_04" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/metz_dlk_norditalien/thumbs/thumbs_231111_dlk_madonna_di_campiglio_04.jpg" width="100" height="75" />
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		<title>Neue Normen für LF und HLF</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/fahrzeuge-modelle/fahrzeuge/neue-normen-fur-lf-und-hlf-23989</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 13:10:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf Preuschoff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrzeuge]]></category>
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		<category><![CDATA[Norm]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin &#8211; Der Normenausschuss Feuerwehrwesen (FNFW) hat im November die neuen Normen für Löschgruppenfahrzeuge und Hilfeleistungs-Löschgruppenfahrzeuge veröffentlicht. Neben zahlreichen technischen und redaktionellen Änderungen sind vor allem die geänderten Typenbezeichnungen Grund für eine Überarbeitung gewesen. Diese sind der geplanten Einführung des Digitalfunk geschuldet. Die Änderung der Fahrzeugbezeichnung &#8211; statt der Pumpenleistung und der Löschwasserreserve ist jetzt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Berlin &#8211; Der Normenausschuss Feuerwehrwesen (FNFW) hat im November die neuen Normen für Löschgruppenfahrzeuge und Hilfeleistungs-Löschgruppenfahrzeuge veröffentlicht. Neben zahlreichen technischen und redaktionellen Änderungen sind vor allem die geänderten Typenbezeichnungen Grund für eine Überarbeitung gewesen. Diese sind der geplanten Einführung des Digitalfunk geschuldet.</strong></p>
<p>Die Änderung der Fahrzeugbezeichnung &#8211; statt der Pumpenleistung und der Löschwasserreserve ist jetzt nur noch die Pumpenleistung enthalten (zum Beispiel LF 10 statt LF 10/6) &#8211; wurde vorgenommen, weil die bundesweite Einführung des digitalen BOS-Funks eine einheitliche und verbindliche Bezeichnung von Fahrzeugen der Feuerwehren und des Katastrophenschutzes verlangt. Bei jedem Verbindungsaufbau wird ein Datensatz, die so genannte operativ-taktische Adresse (OPTA), der Funkteilnehmer auf den Displays der Funkgeräte im Klartext angezeigt. Das Digitalfunksystem erfordert somit, dass jeder Teilnehmer/jedes digitale Endgerät eine eigene eindeutige Adresse besitzt (wie eine IP-Adresse im Internet beziehungsweise wie individuelle Mobilfunknummern) und damit jedes Gerät eindeutig identifizierbar ist. Dies setzt konsequenterweise eine einheitliche Systematik bei der Bezeichnung von Feuerwehrfahrzeugen und Fahrzeugen des Rettungsdienstes und Katastrophenschutzes voraus. Die Vergabe von einheitlichen Adressen für Funkgeräte ist nach Vorgabe durch die BDBOS mit der &#8220;Richtlinie für die operativ-taktische Adresse (OPTA) im Digitalfunk der Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben&#8221; des Ausschusses für Informations- und Kommunikationswesen des Arbeitskreises V bundesweit als notwendiger technischer Standard beschlossen und den Ländern zur Einführung empfohlen worden.</p>
<div id="attachment_23992" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/11/071111_lf_10_normen.jpg"><img class="size-full wp-image-23992 " title="071111_lf_10_normen" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/11/071111_lf_10_normen.jpg" alt="" width="540" height="359" /></a><p class="wp-caption-text">Bei Löschgruppenfahrzeugen wie hier dem LF 10/6 der FF Neuenkirchen am Sand fällt künftig die Angabe des Löschwasservorrates weg. Das Fahrzeug heißt dann nur noch LF 10. Foto: A. Müller</p></div>
<p>Die <strong>DIN 14530-5 Löschfahrzeuge &#8211; Teil 5: Löschgruppenfahrzeug LF 10 </strong>legt ergänzende und einschränkende typspezifische Anforderungen zu den allgemeinen Anforderungen in DIN EN 1846-2, DIN EN 1846-3, E DIN 14502-2 und  DIN 14502-3 fest. Das Löschgruppenfahrzeug LF 10 ist ein Löschfahrzeug mit einer vom Fahrzeugmotor angetriebenen Feuerlöschkreiselpumpe mit einem Nennförderstrom von 1.000 l/min, einer Einrichtung zur schnellen Wasserabgabe oder einer Schnellangriffseinrichtung, einem Löschwasserbehälter und einer feuerwehrtechnischen Beladung für eine Gruppe, das überwiegend zur Brandbekämpfung, zum Fördern von Wasser und zum Durchführen einfacher technischer Hilfeleistungen dient, mit seiner Besatzung eine selbstständige taktische Einheit bildet und dessen Besatzung aus einer Gruppe (1/8) besteht. Gegenüber DIN 14530-5:2007-10 wurden folgende signifikanten Änderungen vorgenommen:</p>
<ul>
<li>Hilfeleistungs-Löschgruppenfahrzeug HLF 10/6 aus DIN 14530-5 in den neuen Teil 26 von DIN 14530 überführt;</li>
<li>Änderung der Fahrzeugbezeichnung von LF 10/6 in LF 10 vorgenommen wegen der bundesweiten Einführung des digitalen BOS-Funks;</li>
<li>Gesamtmasse auf 12.000 kg erhöht und Massenreserve von mindestens 3 % der Gesamtmasse aufgenommen;</li>
<li>Empfehlung gleicher Spurweiten an der Vorder- und Hinterachse bei Allradantrieb und Verwendung von Single-Bereifung aufgenommen;</li>
<li>Aufstellung einer Energiebilanz des Fahrzeugs nach E DIN 14502-2 gefordert;</li>
<li>Pneumatisch oder elektrisch fernbedienbare Absperrorgane müssen ohne zusätzlich anzubringende Hilfsmittel manuell betätigt werden können;</li>
<li>Nutzbare Wassermenge des Löschwasserbehälters auf 1.200 l erhöht;</li>
<li>Anforderungen an einen fest eingebauten Schaummittelbehälter aufgenommen;</li>
<li>Anforderungen zum Aufbau und zum Dach aufgenommen;</li>
<li>Standardbeladung vollständig überarbeitet.</li>
</ul>
<p>Die geänderte <strong>DIN 14530-11 <strong>Löschfahrzeuge &#8211; Teil 11: Löschgruppenfahrzeug LF 20</strong></strong> gilt für Löschgruppenfahrzeuge LF 20 und legt ergänzende und einschränkende typspezifische Anforderungen zu den allgemeinen Anforderungen in DIN EN 1846-2, DIN EN 1846-3, E DIN 14502-2 und  DIN 14502-3 fest. Das Löschgruppenfahrzeug LF 20 ist ein Löschfahrzeug mit einer vom Fahrzeugmotor angetriebenen Feuerlöschkreiselpumpe mit einem Nennförderstrom von 2.000 l/min, einer Einrichtung zur schnellen Wasserabgabe oder einer Schnellangriffseinrichtung, einem Löschwasserbehälter und einer feuerwehrtechnischen Beladung für eine Gruppe, das überwiegend zur Brandbekämpfung, zum Fördern von Wasser und zum Durchführen einfacher technischer Hilfeleistungen dient, mit seiner Besatzung eine selbstständige taktische Einheit bildet und dessen Besatzung aus einer Gruppe (1/8) besteht. Gegenüber DIN 14530-11:2004-11 und DIN 14530-11/A1:2007-05 wurden folgende signifikante Änderungen vorgenommen:</p>
<ul>
<li>Hilfeleistungs-Löschgruppenfahrzeug HLF 20/16 aus DIN 14530-11 in den neuen Teil 27 von DIN 14530 überführt;</li>
<li>Normänderung DIN 14530-11/A1:2007-05 eingearbeitet;</li>
<li>Änderung der Fahrzeugbezeichnung von LF 20/16 in LF 20 vorgenommen wegen der bundesweiten Einführung des digitalen BOS-Funks;</li>
<li>Gesamtmasse auf 14.500 kg erhöht und Massenreserve von mindestens 3 % der Gesamtmasse aufgenommen;</li>
<li>Empfehlung gleicher Spurweiten an der Vorder- und Hinterachse bei Allradantrieb und Verwendung von Single-Bereifung aufgenommen;</li>
<li>Aufstellung einer Energiebilanz des Fahrzeugs nach E DIN 14502-2 gefordert;</li>
<li>Anforderungen an fahrbare Schlauchhaspeln beziehungsweise Geräteträger aufgenommen;</li>
<li>Pneumatisch oder elektrisch fernbedienbare Absperrorgane müssen ohne zusätzlich anzubringende Hilfsmittel manuell betätigt werden können;</li>
<li>Nutzbare Wassermenge des Löschwasserbehälters auf 2.000 l erhöht;</li>
<li>Löschtechnische Einrichtungen überarbeitet;</li>
<li>Standardbeladung vollständig überarbeitet.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_24001" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/11/071111_hlf_20_normen.jpg"><img class="size-full wp-image-24001 " title="071111_hlf_20_normen" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/11/071111_hlf_20_normen.jpg" alt="" width="540" height="359" /></a><p class="wp-caption-text">Als neuer Teil aufgenommen in die DIN 14530 wurde der Teil 27 für das Hilfeleistungs-Löschgruppenfahrzeug HLF 20. Foto: A. Müller</p></div>
<p>Einen neuen Teil bildet <strong>DIN 14530-26 Löschfahrzeuge &#8211; Teil 26: Hilfeleistungs-Löschgruppenfahrzeug HLF 10. </strong>Er legt ergänzende und einschränkende typspezifische Anforderungen zu den allgemeinen Anforderungen in DIN EN 1846-2, DIN EN 1846-3, E DIN 14502-2 und  DIN 14502-3 fest. Das Hilfeleistungs-Löschgruppenfahrzeug HLF 10 ist ein Löschfahrzeug mit einer vom Fahrzeugmotor angetriebenen Feuerlösch-Kreiselpumpe mit einem Nennförderstrom von 1.000 l/min, einer Einrichtung zur schnellen Wasserabgabe oder einer Schnellangriffseinrichtung, einem Löschwasserbehälter und einer feuerwehrtechnischen Beladung für eine Gruppe, das zur Brandbekämpfung, zum Fördern von Wasser und zum Durchführen technischer Hilfeleistungen dient, mit seiner Besatzung eine selbstständige taktische Einheit bildet, dessen Besatzung aus einer Gruppe (1/8) besteht und das gegenüber dem Löschgruppenfahrzeug LF 10 eine festgelegte, erweiterte Mindestbeladung für die technische Hilfeleistung hat. Gegenüber DIN 14530-5:2007-10 wurden folgende signifikante Änderungen vorgenommen:</p>
<ul>
<li>Hilfeleistungs-Löschgruppenfahrzeug HLF 10/6 aus DIN 14530-5 in diesen neuen Teil 26 von DIN 14530 überführt;</li>
<li>Änderung der Fahrzeugbezeichnung von HLF 10/6 in HLF 10 vorgenommen wegen der bundesweiten Einführung des digitalen BOS-Funks;</li>
<li>Gesamtmasse auf 12.000 kg erhöht und Massenreserve von mindestens 3 % der Gesamtmasse aufgenommen;</li>
<li>Empfehlung gleicher Spurweiten an der Vorder- und Hinterachse bei Allradantrieb und Verwendung von Single-Bereifung aufgenommen;</li>
<li>Aufstellung einer Energiebilanz des Fahrzeugs nach E DIN 14502-2 gefordert;</li>
<li>Pneumatisch oder elektrisch fernbedienbare Absperrorgane müssen ohne zusätzlich anzubringende Hilfsmittel manuell betätigt werden können;</li>
<li>Löschwasserbehälter mit einer nutzbaren Wassermenge auf 1.000 l festgelegt;</li>
<li>Anforderungen an einen fest eingebauten Schaummittelbehälter aufgenommen;</li>
<li>Anforderungen zum Aufbau und zum Dach aufgenommen;</li>
<li>Standardbeladung vollständig überarbeitet.</li>
</ul>
<p>Einen weiteren neuen Teil bildet <strong>DIN 14530-27 Löschfahrzeuge &#8211; Teil 27: Hilfeleistungs-Löschgruppenfahrzeug HLF 20.</strong> Die Norm legt ergänzende und einschränkende typspezifische Anforderungen zu den allgemeinen Anforderungen in DIN EN 1846-2, DIN EN 1846-3, E DIN 14502-2 und  DIN 14502-3 fest. Das Hilfeleistungs-Löschgruppenfahrzeug HLF 20 ist ein Löschfahrzeug mit einer vom Fahrzeugmotor angetriebenen Feuerlösch-Kreiselpumpe mit einem Nennförderstrom von 2.000 l/min, einer Einrichtung zur schnellen Wasserabgabe oder einer Schnellangriffseinrichtung, einem Löschwasserbehälter und einer feuerwehrtechnischen Beladung für eine Gruppe, das zur Brandbekämpfung, zum Fördern von Wasser und zum Durchführen technischer Hilfeleistungen dient, mit seiner Besatzung eine selbstständige taktische Einheit bildet, dessen Besatzung aus einer Gruppe (1/8) besteht und das gegenüber dem Löschgruppenfahrzeug LF 20 eine festgelegte, erweiterte Mindestbeladung für die technische Hilfeleistung hat. Gegenüber DIN 14530-11:2004-11 und DIN 14530-11/A1:2007-05 wurden folgende signifikante Änderungen vorgenommen:</p>
<ul>
<li>Hilfeleistungs-Löschgruppenfahrzeug HLF 20/16 aus DIN 14530-11 in diesen neuen Teil 27 von DIN 14530 überführt;</li>
<li>Normänderung DIN 14530-11/A1:2007-05 eingearbeitet;</li>
<li>Änderung der Fahrzeugbezeichnung von HLF 20/16 in HLF 20 vorgenommen wegen der bundesweiten Einführung des digitalen BOS-Funks;</li>
<li>Gesamtmasse auf 15.000 kg erhöht und Massenreserve von mindestens 3 % der Gesamtmasse aufgenommen;</li>
<li>Empfehlung gleicher Spurweiten an der Vorder- und Hinterachse bei Allradantrieb und Verwendung von Single-Bereifung aufgenommen;</li>
<li>Aufstellung einer Energiebilanz des Fahrzeugs nach E DIN 14502-2 gefordert;</li>
<li>Anforderungen an fahrbare Schlauchhaspeln beziehungsweise Geräteträger aufgenommen;</li>
<li>Pneumatisch oder elektrisch fernbedienbare Absperrorgane müssen ohne zusätzlich anzubringende Hilfsmittel manuell betätigt werden können;</li>
<li>Löschwasserbehälter mit einer nutzbaren Wassermenge auf 1.600 l festgelegt;</li>
<li>löschtechnische Einrichtungen überarbeitet;</li>
<li>Standardbeladung vollständig überarbeitet.</li>
</ul>
<p>Für diese Normen ist das Gremium NA 031-04-06 AA &#8220;Allgemeine Anforderungen an Feuerwehrfahrzeuge &#8211; Löschfahrzeuge &#8211; SpA zu CEN/TC 192/WG 3&#8243; im DIN zuständig.</p>
<p><em>(Quelle: NA 031 <a href="http://www.fnfw.din.de/cmd?workflowname=InitCommittee&amp;search_committee=fnfw&amp;contextid=fnfw" target="_blank">Normenausschuss Feuerwehrwesen (FNFW)</a>, Normen für die Feuerwehr im November 2011, Fotos: A. Müller)</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>LF 8 und TLF 8 ersetzt</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/fahrzeuge-modelle/fahrzeuge/lf-8-und-tlf-8-ersetzt-23133</link>
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		<pubDate>Sun, 16 Oct 2011 15:00:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf Preuschoff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fahrzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[Allrad]]></category>
		<category><![CDATA[Iveco Magirus]]></category>
		<category><![CDATA[LF 10/6]]></category>
		<category><![CDATA[Weber Hydraulik]]></category>

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		<description><![CDATA[Hembsen (NW) – Die Löschgruppe Hembsen der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Brakel (Kreis Höxter) hat ein neues LF 10/6 erhalten. Dieses ersetzt ein LF 8 (Baujahr 1985) und ein TLF 8/18 (Baujahr 1979). Die Firma Magirus Brandschutztechnik hat an ihrem Standort in Weisweil das Fahrzeug auf einem Fahrgestell Iveco 140 E 30 W mit geländegängiger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hembsen (NW) – Die Löschgruppe Hembsen der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Brakel (Kreis Höxter) hat ein neues LF 10/6 erhalten. Dieses ersetzt ein LF 8 (Baujahr 1985) und ein TLF 8/18 (Baujahr 1979). Die Firma Magirus Brandschutztechnik hat an ihrem Standort in Weisweil das Fahrzeug auf einem Fahrgestell Iveco 140 E 30 W mit geländegängiger Singlebereifung, einer Motorleistung von 299 PS und einem 8-Gang-Schaltgetriebe gefertigt.</strong></p>
<p><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/10/131011_lf106_ff_hembsen.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-23134" title="Gleich zwei Fahrzeuge ersetzt das neue LF 10/6 in Hembsen auf Iveco Magirus 140 E 30 mit geländegängiger Singlebereifung. Foto: Daniel Kanthak/Feuerwehr" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/10/131011_lf106_ff_hembsen.jpg" alt="" width="400" height="289" /></a>Das Löschgruppenfahrzeug verfügt über einen vergrößerten Wassertank mit 1.300 Liter Fassungsvermögen. Die Fahrzeugpumpe FPN 10-1000 mit HMI-Bedienung (Human Machine Interface) wird durch eine eingeschobene Tragkraftspritze TS 8/8 (PFPN 10-1000) ergänzt. Abgegeben werden kann das Löschwasser unter anderem über eine Schnellangriffseinrichtung mit 30 Meter formstabilem Schlauch S28. Ein pneumatisch ausfahrbarer Lichtmast mit vier über die Lichtmaschine angetriebenen Xenon-Scheinwerfern, zwei Leuchtballone Typ „Powermoon“ sowie zwei 1.000-Watt-Strahler auf Stativ bieten optimale Möglichkeiten zum Ausleuchten. Weiter verfügt das Fahrzeug über einen 13-kVA-Stromerzeuger und einen elektrisch betriebenen Überdrucklüfter.</p>
<p>Die feuerwehrtechnische Beladung wird durch weiteres Gerät ergänzt, welches durch private Spenden finanziert werden konnte. Neben den Leuchtballons gehören hierzu ein hydraulischer Rettungssatz der Firma WeberRescue Systems – bestehend aus Schere S 270-71, Spreizer SP 60 und einem Teleskopzylinder – ein Mehrzweckzug MZ 32, ein Notfallkoffer mit Spineboard sowie zwei Sätze Absturzsicherung, zehn Totmannwarner und ein Laser-Fernthermometer.<em> (Text und Foto: Daniel Kanthak/Feuerwehr)</em></p>
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		<title>Neue Norm für Stromerzeuger</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/fahrzeuge-modelle/fahrzeuge/neue-norm-fur-stromerzeuger-23189</link>
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		<pubDate>Sun, 16 Oct 2011 10:00:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf Preuschoff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[DIN]]></category>
		<category><![CDATA[Einreißhaken]]></category>
		<category><![CDATA[FNFW]]></category>
		<category><![CDATA[Norm]]></category>
		<category><![CDATA[Stromerzeuger]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin – Mitte Oktober hat der Normausschuss Feuerwehrwesen (FNFW) im Deutschen Institut für Normung (DIN) zwei neue Normen für die Feuerwehren herausgegeben. Sie betreffen tragbare Stromerzeuger mit einer Leistung von 5 kVA oder höher sowie den Einreißhaken. DIN 14685-1 Tragbarer Stromerzeuger (Generatorsatz) ≥ 5 kVA. Diese Norm enthält Maße und Anforderungen für tragbare Stromerzeuger ≥ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Berlin – Mitte Oktober hat der Normausschuss Feuerwehrwesen (FNFW) im Deutschen Institut für Normung (DIN) zwei neue Normen für die Feuerwehren herausgegeben. Sie betreffen tragbare Stromerzeuger mit einer Leistung von 5 kVA oder höher sowie den Einreißhaken.</strong></p>
<p><strong>DIN 14685-1 Tragbarer Stromerzeuger (Generatorsatz) ≥ 5 kVA.</strong> Diese Norm enthält Maße und Anforderungen für tragbare Stromerzeuger ≥ 5 kVA, wie sie bei Feuerwehren und anderen Hilfsorganisationen für den netzunabhängigen Einsatz elektrischer Betriebsmittel verwendet werden. Als Produktnorm werden insbesondere Aspekte der Qualität und der Sicherheit behandelt. Diese Norm ersetzt DIN 14685:1996-04 und berücksichtigt nun auch Leistungen &gt; 8 kVA. Weitere Änderungen sind unter anderem die Überarbeitung der Anforderungen und Erläuterungen zu notwendigen Schutzmaßnahmen, die normative Aufnahme einer Isolationsüberwachung mit Fehlermeldung und die Aufnahme eines eingebauten Dreiwegehahns (oder gleichwertige Einrichtung) zur Fremdbetankung. Für diese Norm ist das Gremium NA 031-02-02 AA „Elektrische Betriebsmittel“ im DIN zuständig.</p>
<div id="attachment_23190" class="wp-caption aligncenter" style="width: 410px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/10/131011_norm_stromerzeuger.jpg"><img class="size-full wp-image-23190" title="131011_norm_stromerzeuger" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/10/131011_norm_stromerzeuger.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">In der neuen Norm DIN 14685-1 sein auch Stromerzeuger mit Leistungen über 8 kVA erfasst. (Symbolfoto: Olaf Preuschoff)</p></div>
<p><strong>DIN 14851 Einreißhaken</strong>. Die Norm gilt für Einreißhaken der Feuerwehr, die zum Einreißen, Einstoßen und Herausziehen von Bauteilen oder sonstigen Gegenständen dienen, und legt deren Maße, Bezeichnung, Anforderungen und Prüfung fest. Der Einreißhaken besteht aus einem Haken und einem stufenlos teleskopierbaren Aluminiumstiel (Teleskopstiel). Der Teleskopstiel kann auch als Gerätestiel für andere Werkzeuge verwendet werden und besteht aus einem inneren Rohr mit einem Aufsteckzapfen zum Anschluss des Hakens und einem äußeren Rohr, das zur Verlängerung verstellt werden kann. Die Gesamtlänge des Hakens einschließlich dem zusammengeschobenen Teleskopstiel beträgt für den Transport höchstens 2.000 Millimeter und muss sich auf mindestens 3.000 Millimeter Länge ausziehen lassen. Mithilfe einer optionalen Verlängerung lässt sich die Gesamtlänge auf mindestens 4.650 Millimeter erhöhen, sodass auch Arbeiten an hohen Decken möglich sind. Die Änderung der Normausgabe November 1988 wurde notwendig, um den technischen Inhalt dem Stand der Technik anzupassen und zukünftige Entwicklungen zu fördern. Hierzu wurden gegenüber DIN 14851:1988-11 folgende signifikante Änderungen vorgenommen:</p>
<p>a) Holz als Material für den Stiel in Aluminiumrohr geändert und die Anforderungen an Maße, Werkstoffe, Ausführung und Masse entsprechend abgepasst;<br />
b) Längen reduziert;<br />
c) Teleskopierbarkeit eingeführt;<br />
d) Normbezeichnung geändert;<br />
e) normative Verweisungen angepasst, dabei DIN 7168-1 und DIN 68362 gestrichen und hierfür DIN 6335, DIN 6336, DIN 14640, DIN EN 573-3, DIN EN 10204, DIN EN 60243-1 (VDE 0303-21) und DIN ISO 2768-1 aufgenommen;<br />
f) Norminhalt redaktionell überarbeitet.</p>
<p>Für diese Norm ist das Gremium NA 031-04-09 AA „Sonstige Ausrüstung – SpA zu CEN/TC 192/WG 5“ im DIN zuständig.</p>
<p><em>(Quelle: NA 031 <a href="http://www.fnfw.din.de/cmd?workflowname=InitCommittee&amp;search_committee=fnfw&amp;contextid=fnfw" target="_blank">Normenausschuss Feuerwehrwesen (FNFW)</a>, Normen für die Feuerwehr im Oktober 2011)</em></p>
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		<title>Ein Daily für Osternohe</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/fahrzeuge-modelle/fahrzeuge/ein-daily-fur-osternohe-23128</link>
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		<pubDate>Sat, 15 Oct 2011 07:00:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf Preuschoff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fahrzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[Daily]]></category>
		<category><![CDATA[Iveco]]></category>
		<category><![CDATA[Magirus]]></category>
		<category><![CDATA[TSF-W]]></category>

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		<description><![CDATA[Osternohe (BY) &#8211; Für die Ortsfeuerwehr Osternohe im Landkreis Nürnberger Land beschaffte der Markt Schnaittach ein TSF-W. Ersetzt wurde durch die Neuanschaffung ein 20 Jahre altes TSF der Firma Ludwig auf VW LT 31. Dieses blieb jedoch in der Gemeinde und löst bei der Ortsfeuerwehr Siegersdorf einen TSA ab. Bei dem neuen TSF-W handelt es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Osternohe (BY) &#8211; Für die Ortsfeuerwehr Osternohe im Landkreis Nürnberger Land beschaffte der Markt Schnaittach ein TSF-W. Ersetzt wurde durch die Neuanschaffung ein 20 Jahre altes TSF der Firma Ludwig auf VW LT 31. Dieses blieb jedoch in der Gemeinde und löst bei der Ortsfeuerwehr Siegersdorf einen TSA ab.</strong></p>
<p><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/10/13102011_tsf_w_ff_osternohe.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-23129" title="Bei dem neuen TSF-W handelt es sich um einen Iveco Daily 60C17 mit den für Bayern zulässigen 6,3 Tonnen Gesamtmasse und 170-PS-Dieselmotor. Der Aufbau stammt aus dem Haus Magirus und wurde im Werk Görlitz gefertigt. Foto: Martin Decker/Feuerwehr Osternohe" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/10/13102011_tsf_w_ff_osternohe.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a>Bei dem neuen TSF-W handelt es sich um einen Iveco Daily 60C17 mit den für Bayern zulässigen 6,3 Tonnen Gesamtmasse und einem 170 PS starken Dieselmotor. Der Aufbau stammt ebenfalls aus dem Haus Magirus und wurde im Werk Görlitz gefertigt. Ausgestattet ist das Fahrzeug mit einem 750-Liter-Wassertank, direkt verbunden mit einer neuen Magirus Fire TS 10/10 (PFPN 10-1000), einem 6-kVA-Stromerzeuger, Lichtbrücke Modell Wiesbaden mit zwei 1.000-Watt-Halogenstrahlern, Motorsäge inklusive Zubehör, Mittelschaumpistole, Wassersauger, Tauchpumpe TP4/1 sowie einer Schnellangriffseinrichtung mit 50 Meter formstabilem S-Schlauch. Die C-Druckschläuche sind in drei Tragekörben zu je drei Schläuchen verlastet. Ferner stehen sechs Rollschläuche B und zwei B-Tragekörbe mit jeweils zwei Schläuchen zur Verfügung. Für ausreichend Licht sorgen ein zwischen Mannschaftskabine und Gerätekoffer eingebauter pneumatischer Lichtmast mit vier Xenon-Scheinwerfern, bei dem zwei für die Nah- und zwei für die Fernausleuchtung ausgelegt worden sind, sowie eine Umfeldbeleuchtung.</p>
<p>Neu für die Wehr ist auch die Ausstattung mit Atemschutzgeräten. Auf diese Aufgabe haben sich die Kameraden gemeinsam mit der Stützpunktwehr vorbereitet. Die Sondersignalanlage besteht aus blauen B2-Blitzleuchten auf dem Fahrzeugdach, LED-Front- und Heckblitzern sowie einer Martin-Drucklufthorn-Anlage. Die Beklebung wurde im klassischen Weiß gewählt, ergänzt jedoch durch eine reflektierende Konturmarkierung. &#8220;Diese umfangreiche Ausstattung konnte nur durch einen nicht unerheblichen finanziellen Beitrag des Fördervereins angeschafft werden. Wobei hier eine sehr hohe Spendenbereitschaft aus der Bevölkerung positiv zu erwähnen ist, so Kommandant Martin Decker.<em> (Text und Foto: Martin Decker/Feuerwehr Osternohe)</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Neues MTF auch für die Jugend</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/fahrzeuge-modelle/fahrzeuge/neues-mtf-auch-fur-die-jugend-23098</link>
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		<pubDate>Thu, 13 Oct 2011 10:02:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf Preuschoff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fahrzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[Ford Transit]]></category>
		<category><![CDATA[MTF]]></category>

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		<description><![CDATA[Barum (NI) &#8211; Um das Programm am Tag der offenen Tür der Feuerwehren der Gemeinde Barum (Kreis Lüneburg) komplett zu machen, erhielt die Ortswehr Barum an diesem Tag auch ihr neues Mannschaftstransportfahrzeug. Basis ist ein 85 PS starker Ford Transit mit Blaulichtbalken, Frontblitzern sowie Platz für neun Personen. Gleich drei dieser Transporter (für die Feuerwehren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Barum (NI) &#8211; Um das Programm am Tag der offenen Tür der Feuerwehren der Gemeinde Barum (Kreis Lüneburg) komplett zu machen, erhielt die Ortswehr Barum an diesem Tag auch ihr neues Mannschaftstransportfahrzeug. Basis ist ein 85 PS starker Ford Transit mit Blaulichtbalken, Frontblitzern sowie Platz für neun Personen.</strong></p>
<p><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/10/131011_MTF_FF_Barum.jpg"><img class="size-full wp-image-23099 alignleft" title="Das neue MTF der FF Barum basiert auf einem Fors Transit. Foto: Sven Lehmann/Feuerwehr" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/10/131011_MTF_FF_Barum.jpg" alt="" width="400" height="266" /></a>Gleich drei dieser Transporter (für die Feuerwehren Barum, Vögelsen und Wittorf) hat die Samtgemeinde Bardowick angeschafft und somit zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen. „Denn diese Fahrzeuge dienen nicht nur den Einsatzabteilungen der entsprechenden Feuerwehren“, so Samtgemeinde-Bürgermeister Günter Dubber, „sondern auch den Jugend- und Kinderfeuerwehren als Transportmittel zu Veranstaltungen und Fahrten.“ <em>(Text und Foto: Sven Lehmann/Feuerwehr)</em></p>
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		<title>Zwei neue für Dresden</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 17:58:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf Preuschoff</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dresden (SN) &#8211; Zwei neue Metz Aerials-Drehleitern des Typs L32 auf MAN-Fahrgestellen der TGM-Reihe mit einem Gesamtgewicht von jeweils 15,5 Tonnen optimieren ab sofort die Qualität des Rettungs- und Versorgungsnetzes in der sächsischen Landeshauptstadt Dresden. Mit den neuen Anschaffungen sind bereits neun Drehleitern aus dem Hause Metz Aerials in der deutschen Großstadt im Einsatz. Noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dresden (SN) &#8211; Zwei neue Metz Aerials-Drehleitern des Typs L32 auf MAN-Fahrgestellen der TGM-Reihe mit einem Gesamtgewicht von jeweils 15,5 Tonnen optimieren ab sofort die Qualität des Rettungs- und Versorgungsnetzes in der sächsischen Landeshauptstadt Dresden. Mit den neuen Anschaffungen sind bereits neun Drehleitern aus dem Hause Metz Aerials in der deutschen Großstadt im Einsatz. Noch im November sollen zwei weitere, baugleiche Drehleitern folgen.</strong></p>
<div id="attachment_22921" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/10/041011_Drehleiter_Dresden_01.jpg"><img class="size-full wp-image-22921   " title="041011_Drehleiter_Dresden_01" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/10/041011_Drehleiter_Dresden_01.jpg" alt="" width="540" height="262" /></a><p class="wp-caption-text">Auf MAN TGM 15.290 4x2 erhielt die Berufsfeuerwehr Dresden zwei neue DLA(K) 23/12 von Metz Aerials. Foto: Metz Aerials</p></div>
<p>Die Wurzeln der Kooperation zwischen der Feuerwehr Dresden und dem Hause Metz Aerials reichen bis in das Jahr 1934 zurück. Sechs Drehleitern mit 30 Meter Arbeitshöhe auf Mercedes-Fahrgestellen (Ausführung als Niederrahmenkonzept, ausgestattet mit Maybach-Motoren) hatten sich im Dienst der Stadt bereits über Jahrzehnte bewährt. Auch nach der Wende setzte die Berufsfeuerwehr Dresden die erfolgreiche Zusammenarbeit mit Metz Aerials fort und beschaffte bereits 1993 die ersten Metz-Drehleitern DLK 23-12.  Im Jahre 2005 folgten zwei weitere Drehleitern des Typs L20-FA. Aufgebaut auf einem MAN-Fahrgestell mit einem Radstand von 4.425 Millimetern, 4&#215;2-Antrieb und ABS verfügen die Fahrzeuge über einen 290 PS starken Motor. Bei einem Gesamtgewicht von 15,5 Tonnen gehören unter anderem eine Rückfahrkamera, LED-Frontblitzleuchten, Großflächenscheinwerfer, das Target Memory System (TMS), das Vertikale Rettungssystem (VRS) und besonders die stufenlose Waagrecht-Senkrecht-Abstützung zu den technischen Vorzügen der L32. Der Korb erlaubt eine Tragfähigkeit von bis zu 270 Kilogramm Nutzlast und ist mittels Wechselsprechanlage mit dem Hauptbedienstand verbunden. <em>(Text und Fotos: Metz Aerials)</em></p>
<blockquote>
<h3>Technische Daten</h3>
<p><strong>Fahrgestell:</strong> MAN TGM 15.290 4&#215;2<br />
<strong>Motorleistung:</strong> 213 kW/290 PS Euro 5<br />
<strong>Getriebe:</strong> Vollautomatik<br />
<strong>Radstand:</strong> 4.425 mm<br />
<strong>Abmessungen: </strong>10.000 x 2.500 x 3.270 mm (LxBxH)<br />
<strong>Zulässige Gesammasse:</strong> 15.500 kg<br />
<strong>Kabine:</strong> 1+1, Fahrerhaus mit Dachabschnitt<br />
<strong>Hubrettungssatz:</strong> L32 (DLA(K) 23/12, vierteiliger Leitersatz, pulverbeschichtet, Arbeitshöhe 33 m, CAN-Bus-Steuerung, 3D-Lastmessung, Stromhochführung (24 V/230 V/400 V) zur Leiterspitze und in den Rettungskorb, Lastöse an der Unterleiter bis maimal 4.000 kg, an der ersten Leiter bis maximal 400 kg<br />
<strong>Rettungskorb:</strong> Überklappkorb für drei Personen, maximal 270 kg Nutzlast, vier Einstiege, davon drei aufrecht begehbar, Wasserwerfer vom Korb aus bedienbar, Mannschutzdüsen, zusätzliche C- und D-Abgänge, Krankentragenlagerung (maximal 200 kg), zwei Xenon-Leuchten am Korb vorne, zwei LED-Leuchten am Korb, nach vorne strahlend, zwei 1.000-Watt-Strahler montierbar</p></blockquote>
<div id="attachment_22922" class="wp-caption alignleft" style="width: 410px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/10/041011_Drehleiter_Dresden_02.jpg"><img class="size-full wp-image-22922 " title="041011_Drehleiter_Dresden_02" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/10/041011_Drehleiter_Dresden_02.jpg" alt="" width="400" height="254" /></a><p class="wp-caption-text">1934 kamen die ersten sechs Drehleitern mit 30 Meter Arbeitshöhe auf Mercedes-Fahrgestellen (Ausführung als Niederrahmenkonzept, ausgestattet mit Maybach-Motoren) ins Elbflorenz. Foto: Metz Aerials</p></div>
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		<title>Feuriger Abschluss</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Sep 2011 07:00:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf Preuschoff</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Weimar (TH)/Leipzig (SN) – Es ist geschafft. Wenn Sie am Donnerstagmorgen diese Meldung lesen, sind wir bereits auf dem Weg zurück nach Luckenwalde, um unsere beiden Testfahrzeuge dort wieder abzugeben. Bei der BF in Weimar sowie der Flughafenfeuerwehr Leipzig/Halle mussten beide Fahrzeuge sich nochmals einer genauen Prüfung unterziehen. Eine insgesamt erfolgreiche Testtour mit vielen interessanten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Weimar (TH)/Leipzig (SN) – Es ist geschafft. Wenn Sie am Donnerstagmorgen diese Meldung lesen, sind wir bereits auf dem Weg zurück nach Luckenwalde, um unsere beiden Testfahrzeuge dort wieder abzugeben. Bei der BF in Weimar sowie der Flughafenfeuerwehr Leipzig/Halle mussten beide Fahrzeuge sich nochmals einer genauen Prüfung unterziehen.</strong></p>
<div id="attachment_22841" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/09/DSC_4840.jpg"><img class="size-full wp-image-22841" title="Weimar" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/09/DSC_4840.jpg" alt="" width="540" height="362" /></a><p class="wp-caption-text">Bei der BF Weimar (TH) testete die Wachabteilung auch ausgiebig das neue Hohlstrahlrohr mit Gelenkteil. Foto: Olaf Preuschoff</p></div>
<p style="text-align: left;">Eine insgesamt erfolgreiche Testtour mit vielen interessanten Begegnungen und noch mehr konstruktiven Diskussionen findet ihren Abschluss in einem feurigen Finale auf dem Trainingscenter am Flughafen. Was genau damit gemeint ist, verraten wir aber erst in der Januar-Ausgabe, wenn der ausführliche Testbericht erscheint. Bis dahin müssen die Aufzeichnungen ausgewertet werden, Fotos sind zu sortieren und der Artikel muss geschrieben werden. Für uns geht eine der aufwändigsten Testfahrten zu Ende, die wir bisher vom Feuerwehr-Magazin gemacht haben. Aber die positiven Rückmeldungen aus den Feuerwehren zeigen uns, dass wir auch weitehin versuchen werden, Testfahrzeuge für solche Fahrten zu bekommen. <em>(Fotos: Olaf Preuschoff)</em></p>
<div id="attachment_22842" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/09/DSC_4898.jpg"><img class="size-full wp-image-22842 " title="DSC_4898" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/09/DSC_4898.jpg" alt="Vor der Flugzeugattrappe am Fire Training Center Leipzig stellen sich die beiden Testfahrzeuge ein letztes Mal der Beurteilung durch Feuerwehrleute. Foto: Olaf Preuschoff" width="540" height="362" /></a><p class="wp-caption-text">Vor der Flugzeugattrappe am Fire Training Center Leipzig stellen sich die beiden Testfahrzeuge ein letztes Mal der Beurteilung durch Feuerwehrleute. Foto: Olaf Preuschoff</p></div>
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		<title>Durchs wilde Erzgebirge</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Sep 2011 15:44:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf Preuschoff</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Freiberg/Voigtsdorf (SN) – Nachdem auch die zweite Wachschicht der FF Königs Wusterhausen am Dienstagmorgen unsere Testfahrzeuge begutachtet hatte, ging es in einer dreistündigen Fahrt ins Erzgebirge. In der Bergstadt Freiberg erwartete uns die freiwillige Feuerwehr nebst den Kollegen der diensthabenden Wachabteilung der hauptamtlichen Wache. Nach einer ausgiebigen Besichtigung fuhren wir noch weiter zur FF Voigtsdorf, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Freiberg/Voigtsdorf (SN) – Nachdem auch die zweite Wachschicht der FF Königs Wusterhausen am Dienstagmorgen unsere Testfahrzeuge begutachtet hatte, ging es in einer dreistündigen Fahrt ins Erzgebirge. In der Bergstadt Freiberg erwartete uns die freiwillige Feuerwehr nebst den Kollegen der diensthabenden Wachabteilung der hauptamtlichen Wache. Nach einer ausgiebigen Besichtigung fuhren wir noch weiter zur FF Voigtsdorf, die neben einem modernen Löschgruppenfahrzeug noch einen echten Schatz im Feuerwehrhaus zu stehen haben: ein TLF 16-T auf Magirus Eckhauber.</strong></p>
<div id="attachment_22836" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/09/Testtour-06.jpg"><img class="size-full wp-image-22836 " title="Testtour 06" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/09/Testtour-06.jpg" alt="" width="540" height="362" /></a><p class="wp-caption-text">Bis in die Nacht testeten die Männer der FF Voigtsdorf (SN) die beiden Fahrzeuge. Dabei kam die Umfeldbeleuchtung per LED gut zur Geltung. Foto: Olaf Preuschoff</p></div>
<p>Diesmal möchten wir unser zweites Testfahrzeuge vorstellen, den MAN TGL 8.180 Doka mit einer Motorleistung von 132 kW/180 PS sowie ebenfalls automisiertem Schaltgetriebe. Zur Ausstattung gehört eine Feuerlöschkreiselpumpe N10 mit einer Leistung von 1.000 l/min bei 10 bar, ein 600 Liter fassender Löschwasserbehälter, zwei in Buchten gelegte C-Schläuche mit Hohlstrahlrohr as Einrichtung zur schnellen Abgabe von Löschwasser, einem eingebauten Stromerzeuger (6,5 kVA) mit je einer Steckdose links, rechts und im Heck sowie einem pneumatisch ausfahrbaren und fernsteuerbaren Lichtmast. Als Zusatzbeladesätze stehen Aluminiumboxen mit Motorsäge, Schaum, hydraulischem Rettungsgerät sowie zwei Tauchpumpen zu Verfügung.</p>
<div id="attachment_22837" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/09/Testtour-04.jpg"><img class="size-full wp-image-22837" title="Testtour 04" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/09/Testtour-04.jpg" alt="" width="540" height="362" /></a><p class="wp-caption-text">StLF 10/6 auf MAN 8.180 mit CL-Aufbau, unser zweites Testfahrzeug, auf dem Gelände der ehemaligen Zeche &quot;Alte Elisabeth&quot; in der Bergstadt Freiberg (SN). Foto: Olaf Preuschoff</p></div>
<p>Auch der zweite Tag geht damit ohne besondere Vorkommnisse und vor allem ohne Ausfälle zu Ende. Doppelt gefreut haben sich die Feuerwehrleute in Freiberg über unseren Besuch, begeht die Wehr doch in diesem Jahr ihr 150-jähriges Bestehen. „Euer Kommen ist ein weiterer Höhepunkt in unserem ohnehin schon turbulenten Jubiläumsjahr“, sagt Wehrführer Steffen Junghans. Am heutigen Mittwoch ging unsere Tour weiter zur BF Weimar sowie – als krönender Abschluss – zur Flughafenfeuerwehr Leipzig/Halle, wo wir derzeit vor Ort sind. Auch dort stehen übrigens zwei Staffellöschfahrzeuge im Einsatz: im Logistikzentrum von DHL. <em>(Fotos: Olaf Preuschoff)</em></p>
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		<title>Von Saubermännern und Königen</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/testtour-von-saubermannern-und-konigen-22793</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 06:49:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf Preuschoff</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Luckenwalde/Falkensee/Königs Wusterhausen (BB) – Tag 1 unserer Testfahrt ist geschafft. Wir sind im Hotel und lassen die letzten Stunden noch einmal Revue passieren. Neben vielen netten Kontakten gab es erste Meinungen zu unseren Testfahrzeugen. Im Rosenbauer-Werk in Luckenwalde haben wir unsere beiden Boliden übernommen. Zur Erinnerung: Wir testen zwei Staffellöschfahrzeuge (StLF) 10/6 Compact Line gemäß [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Luckenwalde/Falkensee/Königs Wusterhausen (BB) – Tag 1 unserer Testfahrt ist geschafft. Wir sind im Hotel und lassen die letzten Stunden noch einmal Revue passieren. Neben vielen netten Kontakten gab es erste Meinungen zu unseren Testfahrzeugen.</strong></p>
<p>Im Rosenbauer-Werk in Luckenwalde haben wir unsere beiden Boliden übernommen. Zur Erinnerung: Wir testen zwei Staffellöschfahrzeuge (StLF) 10/6 Compact Line gemäß DIN 14530-25. Zusammen mit Jürgen Penkner von Rosenbauer haben wir am Montag die freiwilligen Feuerwehren in Falkensee – eine amtsfreie Stadt im Osten des Landkreises Havelland nahe Berlin – und in Königs Wusterhausen – ein Mittelzentrum im Kreis Dahme-Spreewald – besucht. Beides sind freiwillige Feuerwehren mit einer hauptamtlichen Wachbereitschaft.</p>
<div id="attachment_22795" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/09/DSC_4266.jpg"><img class="size-full wp-image-22795 " title="Testfahrzeug Mercedes  Atego" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/09/DSC_4266.jpg" alt="" width="540" height="362" /></a><p class="wp-caption-text">Unser Testfahrzeug, der Mercedes Atego 822, steht für die Fotoaufnahmen bereit. Foto: Olaf Preuschoff</p></div>
<p>Eines unserer Testfahrzeuge ist ein Mercedes Atego 822 4&#215;2 Doka mit einer Motorleistung von 160 kw/218 PS sowie automatisiertem Schaltgetriebe. Zur Ausstattung gehört eine Feuerlöschkreiselpumpe N10 mit einer Leistung von 1.000 l/min bei 10 bar, ein 800 Liter fassender Löschwasserbehälter mit automatischer Niveauregulierung, eine Schnellangriffshaspel mit ND-Textilschlauch und Hohlstrahlrohr, einem Rosenbauer-Stromerzeuger (14 kVA), einem manuell ausfahrbaren Lichtmast sowie den Zusatzbeladesätzen Motorsäge, Strom, Beleuchtung sowie Tauchpumpe.</p>
<div id="attachment_22796" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/09/DSC_4338.jpg"><img class="size-full wp-image-22796 " title="FF Falkense" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/09/DSC_4338.jpg" alt="" width="540" height="362" /></a><p class="wp-caption-text">Bei de Feuerwehr Falkensee stellt Jürgen Penkner von der Firma Rosenbauer das Aufbaukonzept vor. Foto: Olaf Preuschoff</p></div>
<p>Das Resümee des ersten Tages bei allen drei Testfahrern und den beiden besuchten Feuerwehren: durchaus positiv. Zwar gab es auch einige Kritikpunkte, überwiegend konnten beide Fahrgestelle sowie der Aufbau überzeugen. Besonders angetan waren die Feuerwehrleute in Falkensee von der luftgefederten Kabine des MAN. „Auf unseren unebenen Straßen auf jeden Fall eine deutliche Verbesserung gegenüber unseren Fahrzeugen“, so die einhellige Meinung. Lob gab es für die Falkenseer von Jürgen Penkner: „Ihr habt die sauberste Feuerwache, die ich bisher gesehen habe.“ Und das gilt ebenso für die Fahrzeuge. Am Dienstag sind die beiden Testfahrzeuge bei den Feuerwehren in Freiberg und Voigtsdorf (SN) zu Gast.</p>
<div id="attachment_22797" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/09/DSC_4352.jpg"><img class="size-full wp-image-22797 " title="Königs Wusterhausen" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/09/DSC_4352.jpg" alt="" width="540" height="362" /></a><p class="wp-caption-text">Unter Königen: Am Abend nehmen die hauptamtlichen und die freiwilligen Feuerwehrleute de FF Königs Wusterhausen unsere beiden Boliden in Augenschein. Foto: Olaf Preuschoff</p></div>
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		<title>Wir sind auf Testfahrt</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Sep 2011 07:00:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf Preuschoff</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bremen &#8211; Das Feuerwehr-Magazin geht wieder auf Testfahrt durch Deutschland. Ab morgen früh werden die Redakteure Christian Patzelt und Olaf Preuschoff mit zwei Testfahrzeugen Feuerwehren anfahren und sie um ihre Meinung zu den Löschfahrzeugen bitten. Diesmal handelt es sich um zwei Staffellöschfahrzeuge (StLF) 10/6 vom österreichischen Hersteller Rosenbauer. Neben den Anmerkungen der Praktiker aus den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bremen &#8211; Das Feuerwehr-Magazin geht wieder auf Testfahrt durch Deutschland. Ab morgen früh werden die Redakteure Christian Patzelt und Olaf Preuschoff mit zwei Testfahrzeugen Feuerwehren anfahren und sie um ihre Meinung zu den Löschfahrzeugen bitten. Diesmal handelt es sich um zwei Staffellöschfahrzeuge (StLF) 10/6 vom österreichischen Hersteller Rosenbauer. Neben den Anmerkungen der Praktiker aus den Feuerwehren werden auch die beiden Fahrzeugtester ihr Urteil in den abschließenden Testbericht einfließen lassen.</strong></p>
<div id="attachment_22766" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><img class="size-full wp-image-22766" title="Testfahrzeug Mercedes Atego" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/09/250911_rosenbauer_testtour_04.jpg" alt="Eines der beiden Testfahrzeug ist dieser Mercedes Atego 822. Foto: Rosenbauer" width="540" height="360" /><p class="wp-caption-text">Eines der beiden Testfahrzeug ist dieser Mercedes Atego 822. Foto: Rosenbauer</p></div>
<p>Die beiden Testfahrer werden die Fahrzeuge &#8211; einen MAN 8.180 sowie einen Mercedes Atego 822, beides Straßenfahrgestelle &#8211; am Montag am Rosenbauer-Standort in Luckenwalde (BB) übernehmen. Erste Stationen sind die Freiwillige Feuerwehr Falkensee bei Berlin sowie am frühen Montagabend die Freiwillige Feuerwehr Königs Wusterhausen (BB). Insgesamt soll die Tour bis Donnerstag laufen. Jeden Tag werden die Tester hier auf der Website über die täglichen kleinen Begebenheiten während der Fahrt sowie ihre ersten Eindrücke berichten. Den abschließenden, ausführlichen Testbericht gibt es dann in der Januar-Ausgabe des Feuerwehr-Magazins. <em>(Fotos: Rosenbauer)</em></p>
<div id="attachment_22767" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><img class="size-full wp-image-22767 " title="Testfahrzeug MAN" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/09/250911_rosenbauer_testtour_01.jpg" alt="" width="540" height="360" /><p class="wp-caption-text">Das zweite Testfahrzeug ist ein MAN TGL 8.180. Foto: Rosenbauer</p></div>
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		<title>Der fliegende Büffel</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/fahrzeuge-modelle/fahrzeuge/der-fliegende-buffel-21699</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Sep 2011 10:38:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf Preuschoff</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Leonding (Österreich) &#8211; Speziell für Flughäfen in Krisengebieten will Rosenbauer mit dem Flughafenlöschfahrzeug &#8220;Buffalo&#8221; (Büffel) auf Mercedes Zetros 6&#215;6 ein Erstangriffsfahrzeug anbieten, welches auch mit einer suboptimalen Infrastruktur und widrigen Straßenverhältnissen zurechtkommt. Zudem ist das Löschfahrzeug luftverlastbar und kann mittels des Transportflugzeugs Lockheed C 130 &#8220;Herkules&#8221; direkt an seinen Einsatzort geflogen werden. Als Fahrgestell kommt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Leonding (Österreich) &#8211; Speziell für Flughäfen in Krisengebieten will Rosenbauer mit dem Flughafenlöschfahrzeug &#8220;Buffalo&#8221; (Büffel) auf Mercedes Zetros 6&#215;6 ein Erstangriffsfahrzeug anbieten, welches auch mit einer suboptimalen Infrastruktur und widrigen Straßenverhältnissen zurechtkommt. Zudem ist das Löschfahrzeug luftverlastbar und kann mittels des Transportflugzeugs Lockheed C 130 &#8220;Herkules&#8221; direkt an seinen Einsatzort geflogen werden</strong>.</p>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_21700" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/09/060911_Zetros_im_Gelände.jpg"><img class="size-full wp-image-21700 " title="Zetros_im_Gelände" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/09/060911_Zetros_im_Gelände.jpg" alt="Das Flughafenlöschfahrzeug &quot;Buffalo&quot; von Rosenbauer wurde erstmals auf einem Mercedes Zetros 6x6 aufgebaut. Foto: Rosenbauer" width="540" height="405" /></a><p class="wp-caption-text">Das Flughafenlöschfahrzeug &quot;Buffalo&quot; von Rosenbauer wurde erstmals auf einem Mercedes Zetros 6x6 aufgebaut. Foto: Rosenbauer</p></div>
<p style="text-align: left;">Als Fahrgestell kommt dabei der Mercedes Zetros 2733A/47,5/6&#215;6 zum Einsatz. Seine Leistung bringt der 326-PS-Diesel über eine Allison-Automatikgetriebe auf die mit Singlebereifung versehenen sechs angetriebenen Räder. Die Zweikreis-Druckluftbremse ist mit einem Antiblockiersystem ausgestattet. Die Kabine bietet einer Besatzung von 1/3 Platz, durch das Zurücksetzen der Sitzbank konnte ein großzügigerer Fußraum geschaffen werden, was auch der Bewegungsfreiheit in der Kabine zugute kommt. Die Löschanlage besteht aus der Rosenbauer N35-Feuerlöschkreiselpumpe in Rotguss mit einer Nennförderleistung von 4.000 l/min bei 10 bar, einem Wassertank mit 6.100 Liter nutzbarem Inhalt, einem Schaummittelbehälter mit 750 Liter Inhalt, einer Zumischeinrichtung Fixmix mit Zumischraten von 3 und 6 Prozent sowie einer Pulverlöschanlage PLA 250 mit B/C-Pulver. Zwei Monitore stehen zur Verfügung: als Dachmonitor ein Rosenbauer RM25C mit 2.500 l/min bei 10 bar, als Frontwerfer ein Rosenbauer 15C mit 1.500 l/min bei 10 bar. Beide Werfer können ferngesteuert werden, der Frontmonitpr klappt mit seiner Halterung beim Öffnen der Motorhaube des Zetros automatisch nach vorn. Im Aufbau befindet sich noch eine Schnellangriffseinrichtung mit 30 Meter DN32-Druckschlauch.</p>
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<div id="attachment_21701" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/09/060911_Zetros_hinten_rechts.jpg"><img class="size-full wp-image-21701 " title="Zetros_hinten_rechts" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/09/060911_Zetros_hinten_rechts.jpg" alt="6.100 Liter Löschwasser, 750 Liter Schaummittel und 250 Kilogramm Löschpulver B/C verbergen sich im Aufbau des &quot;Buffalo&quot;. Foto: Rosenbauer" width="540" height="405" /></a><p class="wp-caption-text">6.100 Liter Löschwasser, 750 Liter Schaummittel und 250 Kilogramm Löschpulver B/C verbergen sich im Aufbau des &quot;Buffalo&quot;. Foto: Rosenbauer</p></div>
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<h3 style="text-align: left;">Technische Daten</h3>
<p style="text-align: left;"><strong>Fahrgestell: </strong>Mercedes Zetros 2733A/47,5/6&#215;6<br />
<strong>Motor:</strong> Diesel, 326 PS<br />
<strong>Getriebe: </strong>Allison Automatik<strong><br />
Radstand:</strong> 4.750 mm<br />
<strong>Abmessungen:</strong> 10.060 x 2.550 x 3.570 mm (LxBxH)<br />
<strong>Gesamtmasse:</strong> 27.000 kg<br />
<strong>Löschanlage:</strong> Feuerlöschkreiselpumpe N35 Rotguss (4.000 l/min bei 10 bar), Wassertank 6.100 l, Schaummitteltank 750 l, Schaumsystem Rosenbauer Fixmix (3 %, 6 %), Pulverlöschanlage PLA 250 (B,C), Dachwerfer RM25C (2.500 l/min, 10 bar), Frontwerfer 15C (1.500 l/min, 10 bar), Schnellangriff 30 m DN 32<br />
<strong>Besonderheiten:</strong> luftverladefähig für Einsätze in Krisengebieten, Pump &amp; Roll-Schaltung, Frontseilwinde (41 kN)</p>
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<div id="attachment_21705" class="wp-caption aligncenter" style="width: 370px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/09/060911_Luftverladung_Zetros2.jpg"><img class="size-full wp-image-21705 " title="Luftverladung_Zetros_Buffalo" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/09/060911_Luftverladung_Zetros2.jpg" alt="Für den Einsatz in Krisengebieten kann der &quot;Buffalo&quot; mittels einer Lockheed C 130 &quot;Hercules&quot; auch geflogen werden. Foto: Rosenbauer" width="360" height="240" /></a><p class="wp-caption-text">Für den Einsatz in Krisengebieten kann der &quot;Buffalo&quot; mittels einer Lockheed C 130 &quot;Hercules&quot; auch geflogen werden. Foto: Rosenbauer</p></div></blockquote>
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