<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Feuerwehr-Magazin &#187; Fahrzeuge</title>
	<atom:link href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/category/fahrzeuge-modelle/fahrzeuge/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.feuerwehrmagazin.de</link>
	<description>Deutschlands auflagenstärkste Fachzeitschrift für Feuerwehrleute!</description>
	<lastBuildDate>Sat, 11 Feb 2012 09:00:22 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
		<item>
		<title>Neue LF für Nürnbergs Freiwillige</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/fahrzeuge-modelle/fahrzeuge/neue-lf-fur-nurnbergs-freiwillige-25440</link>
		<comments>http://www.feuerwehrmagazin.de/fahrzeuge-modelle/fahrzeuge/neue-lf-fur-nurnbergs-freiwillige-25440#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 17:12:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf Preuschoff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fahrzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[HLF]]></category>
		<category><![CDATA[LF]]></category>
		<category><![CDATA[MAN]]></category>
		<category><![CDATA[Nürnberg]]></category>
		<category><![CDATA[Ziegler]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.feuerwehrmagazin.de/?p=25440</guid>
		<description><![CDATA[Nürnberg (BY) &#8211; Die Feuerwehr Nürnberg hat ihre Flotte um sieben neue Löschfahrzeuge von Ziegler aufgestockt: Fünf Hilfeleistungs-Löschgruppenfahrzeuge des Typs HLF 10/6 und zwei Löschgruppenfahrzeuge des Typs LF 10/6 sind ab sofort bei den freiwilligen Feuerwehren stationiert. Damit sind jetzt insgesamt 43 Ziegler-Fahrzeuge in Nürnberg im Einsatz, darunter auch Rüst- und Gerätewagen. Ziegler hatte bereits [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nürnberg (BY) &#8211; Die Feuerwehr Nürnberg hat ihre Flotte um sieben neue Löschfahrzeuge von Ziegler aufgestockt: Fünf Hilfeleistungs-Löschgruppenfahrzeuge des Typs HLF 10/6 und zwei Löschgruppenfahrzeuge des Typs LF 10/6 sind ab sofort bei den freiwilligen Feuerwehren stationiert. Damit sind jetzt insgesamt 43 Ziegler-Fahrzeuge in Nürnberg im Einsatz, darunter auch Rüst- und Gerätewagen.</strong></p>
<p><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/12/131211_Ziegler_Nuernberg.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-25441" title="Sieben neue Löschgruppenfahrzeuge hat Ziegler an die Freiwillige Feuerwehr Nürnberg geliefert. Foto: Ziegler" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/12/131211_Ziegler_Nuernberg.jpg" alt="" width="400" height="267" /></a>Ziegler hatte bereits im Frühjahr dieses Jahres sieben HLF 20/16 an die Berufsfeuerwehr ausgeliefert. Basis der nahezu 11 Tonnen schweren Fahrzeuge bilden MAN-Fahrgestelle vom Typ TGL 10.220. Dank eines Radstands von 3.600 Millimetern sind sie sehr kompakt und damit für den Einsatz in einer Großstadt ideal geeignet. Gleichzeitig bietet ein geräumiger Mannschaftsraum viel Platz, breite Türen erleichtern das schnelle und sichere Ein- und Aussteigen. Im so genannten „Action-Tower“, einem Aluminiumschrank in der Kabine, sind Teile der Ausrüstung untergebracht, die sofort benötigt werden – von Atemschutzmasken über Fluchthauben bis hin zu Warnwesten ist alles mit einem Handgriff erreichbar. Dachkästen bieten bei größerer Beladung zusätzlichen Platz. Der Mannschaftsraum selbst wurde aus den bei Ziegler bewährten Verbundwerkstoffen CFK (kohlefaserverstärkter Kunststoff) und GFK (glasfaserverstärkter Kunststoff) gefertigt.</p>
<p>Die neuen Löschfahrzeuge der Freiwilligen Feuerwehr Nürnberg sind mit einem 4-Zylinder-Dieselmotor mit einer Leistung von 162 kW (220 PS) ausgestattet und entsprechen der aktuellen Euro 5-Abgasnorm. Der mitgeführte Wasservorrat von 1.200 Litern kann unter anderem mit der eingebauten Schnellangriffseinrichtung über einen 50 Meter langen formfesten Druckschlauch an den Brandherd gebracht werden. <em>(Informationen und Foto: Ziegler)</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.feuerwehrmagazin.de/fahrzeuge-modelle/fahrzeuge/neue-lf-fur-nurnbergs-freiwillige-25440/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>5</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Neues Boot für die Feuerwehr</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/fahrzeuge-modelle/fahrzeuge/neues-boot-fur-die-feuerwehr-25019</link>
		<comments>http://www.feuerwehrmagazin.de/fahrzeuge-modelle/fahrzeuge/neues-boot-fur-die-feuerwehr-25019#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 04 Dec 2011 11:15:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf Preuschoff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fahrzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[TOP-THEMEN]]></category>
		<category><![CDATA[Boot]]></category>
		<category><![CDATA[Löschboot]]></category>
		<category><![CDATA[Rettungsboot]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.feuerwehrmagazin.de/?p=25019</guid>
		<description><![CDATA[Unter Berücksichtigung internationaler Regelwerke und auch Erkenntnissen aus dem Betrieb, Gefahrenanalysen und Gesprächen mit Anwendern entwickelt iYacht ein modular nutzbares Schiff für den Einsatz als Rettungs- und Hilfsfahrzeug und als Boot für die Wasserschutzpolizei. Zusätzlich soll es möglich sein, das Boot für unterschiedliche Einsatzzwecke zu nutzen, selbst wenn es nur einer Hauptaufgabe zugeordnet ist. Es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Unter Berücksichtigung internationaler Regelwerke und auch Erkenntnissen aus dem Betrieb, Gefahrenanalysen und Gesprächen mit Anwendern entwickelt iYacht ein modular nutzbares Schiff für den Einsatz als Rettungs- und Hilfsfahrzeug und als Boot für die Wasserschutzpolizei.</strong></p>
<p>Zusätzlich soll es möglich sein, das Boot für unterschiedliche Einsatzzwecke zu nutzen, selbst wenn es nur einer Hauptaufgabe zugeordnet ist. Es wurde konstruktiv bereits vorgesorgt, in dem der Rumpf für beide Antriebskonfigurationen anwendbar ist: eine Standard-Doppelwellenanlage oder ein IPS-System (POD-Antrieb mit ziehenden Schrauben). Damit nutzt das Fahrzeug die bekannten Vorteile des IPS-Systems insbesondere bei schwierigen Manövern, aber auch die höhere Effizienz und Geschwindigkeit sind hier gewichtige Argumente. Als Besonderheit ist die hydraulische Plattform zu nennen: sie ist so ausgelegt, dass sie von der Deckshöhe aus bis 700 Millimeter unter die Wasserlinie stufenlos verfahren werden kann. Zur Vermeidung von Verletzungsrisiken ist der Abstand zwischen Plattform am Rumpf bzw. am Deck im geöffneten Zustand auf ein Minimum reduziert.</p>
<div id="attachment_25021" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/12/041211_iYacht_02.jpg"><img class="size-full wp-image-25021 " title="041211_iYacht_02" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/12/041211_iYacht_02.jpg" alt="" width="540" height="257" /></a><p class="wp-caption-text">So könnte ein Feuerwehrboot aussehen. Unter dem Rumpf sind die Propeller des IPS-Systems zu sehen. Grafik: iYacht</p></div>
<p>Die Motorraumluken erlauben eine einfache Wartung oder sogar den Tausch der Motore. Das Achterdeck ist so gestaltet, dass an den Laschpunkten zusätzliches Equipment gefahren werden kann. Einer der beiden Stauräume achtern kann mit einer Tragkraftspritze mit fest installierter Wasserentnahme genutzt werden. Zusätzlich verfügt das Boot über einen Außenfahrstand, der für mehr Übersicht durch die erhöhte Sitzposition sorgt. Mit dem klappbaren Geräteträger kann trotz des Außenfahrstandes eine Durchfahrtshöhe von maximal 3,25 Meter realisiert werden. Die Installation eines zweiten Fahrstandes ist optional.</p>
<div id="attachment_25022" class="wp-caption alignleft" style="width: 410px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/12/041211_iYacht_03.jpg"><img class="size-full wp-image-25022" title="041211_iYacht_03" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/12/041211_iYacht_03.jpg" alt="" width="400" height="190" /></a><p class="wp-caption-text">Der innen liegende Fahrstand. Grafik: iYacht</p></div>
<p>Eine weitere, innovative Unterstützung im täglichen Einsatz ist die Überstiegshilfe: mit einer robust ausgeführten und fest mit den Aufbauten verbundenen Klappleiter kann ein sicheres Übersteigen auf andere Fahrzeuge gewährleistet werden – bei Höhen bis 2,5 Meter über der Wasserlinie. Massive, umlaufende Scheuerleisten sind vorgesehen. Beim Innenausbau setzt man auf Bewährtes, bietet jedoch für die Schiffsgrösse eine überdurchschnittlich große Nasszelle an, eingebaut auf Steuerbord. Auf der gegenüberliegenden Seite ist eine 1,75 Meter lange Pantryzeile für die Versorgung an Bord vorgesehen.</p>
<div id="attachment_25023" class="wp-caption alignright" style="width: 410px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/12/041211_iYacht_04.jpg"><img class="size-full wp-image-25023" title="041211_iYacht_04" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/12/041211_iYacht_04.jpg" alt="" width="400" height="190" /></a><p class="wp-caption-text">Zwei weitere Fahrstände befinden sich im hinteren Teil der Kajüte. Grafik: iYacht</p></div>
<p>Im Salon finden bis zu vier Mann Besatzung an ihrem jeweiligen Arbeitsbereich komfortabel Platz, wohlgemerkt in Fahrtrichtung. Durch eine variable Nutzung ist auch eine Erstversorgung von Verletzten möglich, entsprechende Rettungsmittel sind vorgesehen. Insgesamt sind noch weitere Baugrößen in Planung, die die genannten Kriterien erfüllen und besondere Features vorsehen. Neben einem klar gegliederten Bauplan wird mit einem Finanzpartner seitens der Werft ein Leasing  angeboten. Das Fahrzeug erfüllt die Kriterien mehrerer internationaler Regelwerke für den Einsatz als &#8220;Small Special Service Craft&#8221;.</p>
<blockquote><p><strong>Technische Daten</strong></p>
<ul>
<li>Länge über alles:     10,2 m</li>
</ul>
<ul>
<li>Länge Wasserlinie: 9,45 m</li>
</ul>
<ul>
<li>Breite über alles:      3,75 m</li>
</ul>
<ul>
<li>Tiefgang Rumpf:       0,70 m</li>
</ul>
<ul>
<li>Kraftstofftank:            2x 770 Liter</li>
</ul>
<ul>
<li>Wassertank:              270 Liter</li>
</ul>
<ul>
<li>Schmutzwasser:       120 Liter</li>
</ul>
</blockquote>
<div id="attachment_25025" class="wp-caption alignleft" style="width: 410px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/12/041211_iYacht_05.jpg"><img class="size-full wp-image-25025" title="041211_iYacht_05" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/12/041211_iYacht_05.jpg" alt="" width="400" height="190" /></a><p class="wp-caption-text">Nach den Planungen der Entwickler soll der neue Bootstyp auch bei der Polizei zum Einsatz kommen. Grafik: iYacht</p></div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.feuerwehrmagazin.de/fahrzeuge-modelle/fahrzeuge/neues-boot-fur-die-feuerwehr-25019/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Drehleiter mit Allradantrieb</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/fahrzeuge-modelle/fahrzeuge/drehleiter-mit-allradantrieb-24443</link>
		<comments>http://www.feuerwehrmagazin.de/fahrzeuge-modelle/fahrzeuge/drehleiter-mit-allradantrieb-24443#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 10:45:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf Preuschoff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fahrzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[TOP-THEMEN]]></category>
		<category><![CDATA[Allrad]]></category>
		<category><![CDATA[DLA(K)]]></category>
		<category><![CDATA[Drehleiter]]></category>
		<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[MAN]]></category>
		<category><![CDATA[Mercedes]]></category>
		<category><![CDATA[Metz Aerials]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.feuerwehrmagazin.de/?p=24443</guid>
		<description><![CDATA[Madonna di Campiglio (Italien) &#8211; Bei den Feuerwehren Trient, Arco und Madonna di Campiglio in der norditalienischen Provinz Trentino stehen drei neue Drehleitern des Typs L32A (DLA(K) 23/12) von Metz Aerials seit kurzem im Einsatzdienst. Bei den Fahrzeugen handelt es sich um Hubrettungsgeräte mit absenkbarem Korbarm und einer Arbeitshöhe von 32 Metern. Um auch bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Madonna di Campiglio (Italien) &#8211; Bei den Feuerwehren Trient, Arco und Madonna di Campiglio in der norditalienischen Provinz Trentino stehen drei neue Drehleitern des Typs L32A (DLA(K) 23/12) von Metz Aerials seit kurzem im Einsatzdienst. Bei den Fahrzeugen handelt es sich um Hubrettungsgeräte mit absenkbarem Korbarm und einer Arbeitshöhe von 32 Metern.<br />
</strong></p>
<div id="attachment_24471" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/11/231111_dlk_madonna_di_campiglio_01.jpg"><img class="size-full wp-image-24471 " title="231111_dlk_madonna_di_campiglio_01" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/11/231111_dlk_madonna_di_campiglio_01.jpg" alt="" width="540" height="360" /></a><p class="wp-caption-text">Um auch bei starken Wintereinbrüchen die Leistungsfähigkeit zu garantieren, ist die L32A für Madonna di Campiglio auf einem MAN-Allradfahrgestell aufgebaut. Foto: Metz Arials</p></div>
<p>Um auch bei strengen Wintern mit großen Schneemengen jeden Einsatzort erreichen zu können, ist die L32A für Madonna di Campiglio auf einem MAN TGS 18.440-Allradfahrgestell aufgebaut. Dieses ist blattgefedert, hat einen Radstand von 4.500 Millimetern und besitzt ein 16-gängiges Schaltgetriebe. Immerhin liegt das Einsatzgebiet der Feuerwehr in einer der beliebtesten Wintersportregionen Italiens. Die Drehleitern für Arco und Trient basieren jeweils auf einem Mercedes Econic-Fahrgestell mit 326 PS, 4&#215;2-Antrieb und Automatikgetriebe mit Retarder sowie mit Luftfederung.</p>
<p>Der Leitersatz ist bei allen Fahrzeugen identisch: fünfteilig bei einer Korbbodenhöhe von 30 Metern und einer Arbeitshöhe von 32 Metern, absenkbarer Korbarm, CAN-Bus-Steuerung, 3-D-Lastmessung und Bodendrucksensoren. Der Überklappkorb ist mit einer Nutzlast von 270 Kilogramm für bis zu drei Personen ausgelegt, mit drei Einstiegen an der Front- und einem an der Rückseite. Weiter ist der Wasserwerfer Alco HH365 manuell vom Korb aus bedienbar. Zur Sonderausstattung zählen unter anderem ein LCD-Farbbildschirm an den Abstützbedienungen, der Hauptbedienstand mit verstellbarer Rückenlehne, die Rückfahrkamera, eine im Korbboden integrierte Kamera, zwei Flutlichtscheinwerfer 230 Volt/1.000 Watt am Korb sowie Lüfteraufnahme und Windmesseinrichtung. <em>(Text und Fotos: Metz Aerials)</em></p>

<div class="ngg-galleryoverview" id="ngg-gallery-148-24443">

	<!-- Slideshow link -->
	<div class="slideshowlink">
		<a class="slideshowlink" href="http://www.feuerwehrmagazin.de/fahrzeuge-modelle/fahrzeuge/drehleiter-mit-allradantrieb-24443?show=slide">
			[Zeige als Diashow]		</a>
	</div>

	
	<!-- Thumbnails -->
		
	<div id="ngg-image-1452" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/metz_dlk_norditalien/231111_dlk_madonna_di_campiglio_02.jpg" title="Der Überklappkorb ist mit einer Nutzlast von 270 kg für bis zu drei Personen ausgelegt, mit drei Einstiegen an der Front- und einem an der Rückseite. Weiter ist der Wasserwerfer Alco HH365 manuell vom Korb aus bedienbar. Dazu gibt es eine Wasserleitung zum Korb. Foto: Metz Aerials" class="shutterset_set_148" >
								<img title="231111_dlk_madonna_di_campiglio_02" alt="231111_dlk_madonna_di_campiglio_02" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/metz_dlk_norditalien/thumbs/thumbs_231111_dlk_madonna_di_campiglio_02.jpg" width="100" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-1453" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/metz_dlk_norditalien/231111_dlk_madonna_di_campiglio_03.jpg" title="Der Leitersatz ist fünfteilig mit absenkbarem Korbarm. Foto: Metz Aerials" class="shutterset_set_148" >
								<img title="231111_dlk_madonna_di_campiglio_03" alt="231111_dlk_madonna_di_campiglio_03" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/metz_dlk_norditalien/thumbs/thumbs_231111_dlk_madonna_di_campiglio_03.jpg" width="100" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-1454" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/metz_dlk_norditalien/231111_dlk_madonna_di_campiglio_04.jpg" title="Die L32A für Madonna di Campiglio ist auf einem MAN 4x4-Allradfahrgestell aufgebaut. Das Fahrgestell ist blattgefedert und hat einen Radstand von 4.500 mm. Foto: Metz Aerials" class="shutterset_set_148" >
								<img title="231111_dlk_madonna_di_campiglio_04" alt="231111_dlk_madonna_di_campiglio_04" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/metz_dlk_norditalien/thumbs/thumbs_231111_dlk_madonna_di_campiglio_04.jpg" width="100" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 	 	
	<!-- Pagination -->
 	<div class='ngg-clear'></div>
 	
</div>


]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.feuerwehrmagazin.de/fahrzeuge-modelle/fahrzeuge/drehleiter-mit-allradantrieb-24443/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Neue Normen für LF und HLF</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/fahrzeuge-modelle/fahrzeuge/neue-normen-fur-lf-und-hlf-23989</link>
		<comments>http://www.feuerwehrmagazin.de/fahrzeuge-modelle/fahrzeuge/neue-normen-fur-lf-und-hlf-23989#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 13:10:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf Preuschoff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fahrzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[TOP-THEMEN]]></category>
		<category><![CDATA[DIN]]></category>
		<category><![CDATA[FNFW]]></category>
		<category><![CDATA[Hilfeleistungs-Löschgruppenfahrzeug]]></category>
		<category><![CDATA[HLF]]></category>
		<category><![CDATA[LF]]></category>
		<category><![CDATA[Löschgruppenfahrzeug]]></category>
		<category><![CDATA[Norm]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.feuerwehrmagazin.de/?p=23989</guid>
		<description><![CDATA[Berlin &#8211; Der Normenausschuss Feuerwehrwesen (FNFW) hat im November die neuen Normen für Löschgruppenfahrzeuge und Hilfeleistungs-Löschgruppenfahrzeuge veröffentlicht. Neben zahlreichen technischen und redaktionellen Änderungen sind vor allem die geänderten Typenbezeichnungen Grund für eine Überarbeitung gewesen. Diese sind der geplanten Einführung des Digitalfunk geschuldet. Die Änderung der Fahrzeugbezeichnung &#8211; statt der Pumpenleistung und der Löschwasserreserve ist jetzt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Berlin &#8211; Der Normenausschuss Feuerwehrwesen (FNFW) hat im November die neuen Normen für Löschgruppenfahrzeuge und Hilfeleistungs-Löschgruppenfahrzeuge veröffentlicht. Neben zahlreichen technischen und redaktionellen Änderungen sind vor allem die geänderten Typenbezeichnungen Grund für eine Überarbeitung gewesen. Diese sind der geplanten Einführung des Digitalfunk geschuldet.</strong></p>
<p>Die Änderung der Fahrzeugbezeichnung &#8211; statt der Pumpenleistung und der Löschwasserreserve ist jetzt nur noch die Pumpenleistung enthalten (zum Beispiel LF 10 statt LF 10/6) &#8211; wurde vorgenommen, weil die bundesweite Einführung des digitalen BOS-Funks eine einheitliche und verbindliche Bezeichnung von Fahrzeugen der Feuerwehren und des Katastrophenschutzes verlangt. Bei jedem Verbindungsaufbau wird ein Datensatz, die so genannte operativ-taktische Adresse (OPTA), der Funkteilnehmer auf den Displays der Funkgeräte im Klartext angezeigt. Das Digitalfunksystem erfordert somit, dass jeder Teilnehmer/jedes digitale Endgerät eine eigene eindeutige Adresse besitzt (wie eine IP-Adresse im Internet beziehungsweise wie individuelle Mobilfunknummern) und damit jedes Gerät eindeutig identifizierbar ist. Dies setzt konsequenterweise eine einheitliche Systematik bei der Bezeichnung von Feuerwehrfahrzeugen und Fahrzeugen des Rettungsdienstes und Katastrophenschutzes voraus. Die Vergabe von einheitlichen Adressen für Funkgeräte ist nach Vorgabe durch die BDBOS mit der &#8220;Richtlinie für die operativ-taktische Adresse (OPTA) im Digitalfunk der Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben&#8221; des Ausschusses für Informations- und Kommunikationswesen des Arbeitskreises V bundesweit als notwendiger technischer Standard beschlossen und den Ländern zur Einführung empfohlen worden.</p>
<div id="attachment_23992" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/11/071111_lf_10_normen.jpg"><img class="size-full wp-image-23992 " title="071111_lf_10_normen" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/11/071111_lf_10_normen.jpg" alt="" width="540" height="359" /></a><p class="wp-caption-text">Bei Löschgruppenfahrzeugen wie hier dem LF 10/6 der FF Neuenkirchen am Sand fällt künftig die Angabe des Löschwasservorrates weg. Das Fahrzeug heißt dann nur noch LF 10. Foto: A. Müller</p></div>
<p>Die <strong>DIN 14530-5 Löschfahrzeuge &#8211; Teil 5: Löschgruppenfahrzeug LF 10 </strong>legt ergänzende und einschränkende typspezifische Anforderungen zu den allgemeinen Anforderungen in DIN EN 1846-2, DIN EN 1846-3, E DIN 14502-2 und  DIN 14502-3 fest. Das Löschgruppenfahrzeug LF 10 ist ein Löschfahrzeug mit einer vom Fahrzeugmotor angetriebenen Feuerlöschkreiselpumpe mit einem Nennförderstrom von 1.000 l/min, einer Einrichtung zur schnellen Wasserabgabe oder einer Schnellangriffseinrichtung, einem Löschwasserbehälter und einer feuerwehrtechnischen Beladung für eine Gruppe, das überwiegend zur Brandbekämpfung, zum Fördern von Wasser und zum Durchführen einfacher technischer Hilfeleistungen dient, mit seiner Besatzung eine selbstständige taktische Einheit bildet und dessen Besatzung aus einer Gruppe (1/8) besteht. Gegenüber DIN 14530-5:2007-10 wurden folgende signifikanten Änderungen vorgenommen:</p>
<ul>
<li>Hilfeleistungs-Löschgruppenfahrzeug HLF 10/6 aus DIN 14530-5 in den neuen Teil 26 von DIN 14530 überführt;</li>
<li>Änderung der Fahrzeugbezeichnung von LF 10/6 in LF 10 vorgenommen wegen der bundesweiten Einführung des digitalen BOS-Funks;</li>
<li>Gesamtmasse auf 12.000 kg erhöht und Massenreserve von mindestens 3 % der Gesamtmasse aufgenommen;</li>
<li>Empfehlung gleicher Spurweiten an der Vorder- und Hinterachse bei Allradantrieb und Verwendung von Single-Bereifung aufgenommen;</li>
<li>Aufstellung einer Energiebilanz des Fahrzeugs nach E DIN 14502-2 gefordert;</li>
<li>Pneumatisch oder elektrisch fernbedienbare Absperrorgane müssen ohne zusätzlich anzubringende Hilfsmittel manuell betätigt werden können;</li>
<li>Nutzbare Wassermenge des Löschwasserbehälters auf 1.200 l erhöht;</li>
<li>Anforderungen an einen fest eingebauten Schaummittelbehälter aufgenommen;</li>
<li>Anforderungen zum Aufbau und zum Dach aufgenommen;</li>
<li>Standardbeladung vollständig überarbeitet.</li>
</ul>
<p>Die geänderte <strong>DIN 14530-11 <strong>Löschfahrzeuge &#8211; Teil 11: Löschgruppenfahrzeug LF 20</strong></strong> gilt für Löschgruppenfahrzeuge LF 20 und legt ergänzende und einschränkende typspezifische Anforderungen zu den allgemeinen Anforderungen in DIN EN 1846-2, DIN EN 1846-3, E DIN 14502-2 und  DIN 14502-3 fest. Das Löschgruppenfahrzeug LF 20 ist ein Löschfahrzeug mit einer vom Fahrzeugmotor angetriebenen Feuerlöschkreiselpumpe mit einem Nennförderstrom von 2.000 l/min, einer Einrichtung zur schnellen Wasserabgabe oder einer Schnellangriffseinrichtung, einem Löschwasserbehälter und einer feuerwehrtechnischen Beladung für eine Gruppe, das überwiegend zur Brandbekämpfung, zum Fördern von Wasser und zum Durchführen einfacher technischer Hilfeleistungen dient, mit seiner Besatzung eine selbstständige taktische Einheit bildet und dessen Besatzung aus einer Gruppe (1/8) besteht. Gegenüber DIN 14530-11:2004-11 und DIN 14530-11/A1:2007-05 wurden folgende signifikante Änderungen vorgenommen:</p>
<ul>
<li>Hilfeleistungs-Löschgruppenfahrzeug HLF 20/16 aus DIN 14530-11 in den neuen Teil 27 von DIN 14530 überführt;</li>
<li>Normänderung DIN 14530-11/A1:2007-05 eingearbeitet;</li>
<li>Änderung der Fahrzeugbezeichnung von LF 20/16 in LF 20 vorgenommen wegen der bundesweiten Einführung des digitalen BOS-Funks;</li>
<li>Gesamtmasse auf 14.500 kg erhöht und Massenreserve von mindestens 3 % der Gesamtmasse aufgenommen;</li>
<li>Empfehlung gleicher Spurweiten an der Vorder- und Hinterachse bei Allradantrieb und Verwendung von Single-Bereifung aufgenommen;</li>
<li>Aufstellung einer Energiebilanz des Fahrzeugs nach E DIN 14502-2 gefordert;</li>
<li>Anforderungen an fahrbare Schlauchhaspeln beziehungsweise Geräteträger aufgenommen;</li>
<li>Pneumatisch oder elektrisch fernbedienbare Absperrorgane müssen ohne zusätzlich anzubringende Hilfsmittel manuell betätigt werden können;</li>
<li>Nutzbare Wassermenge des Löschwasserbehälters auf 2.000 l erhöht;</li>
<li>Löschtechnische Einrichtungen überarbeitet;</li>
<li>Standardbeladung vollständig überarbeitet.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_24001" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/11/071111_hlf_20_normen.jpg"><img class="size-full wp-image-24001 " title="071111_hlf_20_normen" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/11/071111_hlf_20_normen.jpg" alt="" width="540" height="359" /></a><p class="wp-caption-text">Als neuer Teil aufgenommen in die DIN 14530 wurde der Teil 27 für das Hilfeleistungs-Löschgruppenfahrzeug HLF 20. Foto: A. Müller</p></div>
<p>Einen neuen Teil bildet <strong>DIN 14530-26 Löschfahrzeuge &#8211; Teil 26: Hilfeleistungs-Löschgruppenfahrzeug HLF 10. </strong>Er legt ergänzende und einschränkende typspezifische Anforderungen zu den allgemeinen Anforderungen in DIN EN 1846-2, DIN EN 1846-3, E DIN 14502-2 und  DIN 14502-3 fest. Das Hilfeleistungs-Löschgruppenfahrzeug HLF 10 ist ein Löschfahrzeug mit einer vom Fahrzeugmotor angetriebenen Feuerlösch-Kreiselpumpe mit einem Nennförderstrom von 1.000 l/min, einer Einrichtung zur schnellen Wasserabgabe oder einer Schnellangriffseinrichtung, einem Löschwasserbehälter und einer feuerwehrtechnischen Beladung für eine Gruppe, das zur Brandbekämpfung, zum Fördern von Wasser und zum Durchführen technischer Hilfeleistungen dient, mit seiner Besatzung eine selbstständige taktische Einheit bildet, dessen Besatzung aus einer Gruppe (1/8) besteht und das gegenüber dem Löschgruppenfahrzeug LF 10 eine festgelegte, erweiterte Mindestbeladung für die technische Hilfeleistung hat. Gegenüber DIN 14530-5:2007-10 wurden folgende signifikante Änderungen vorgenommen:</p>
<ul>
<li>Hilfeleistungs-Löschgruppenfahrzeug HLF 10/6 aus DIN 14530-5 in diesen neuen Teil 26 von DIN 14530 überführt;</li>
<li>Änderung der Fahrzeugbezeichnung von HLF 10/6 in HLF 10 vorgenommen wegen der bundesweiten Einführung des digitalen BOS-Funks;</li>
<li>Gesamtmasse auf 12.000 kg erhöht und Massenreserve von mindestens 3 % der Gesamtmasse aufgenommen;</li>
<li>Empfehlung gleicher Spurweiten an der Vorder- und Hinterachse bei Allradantrieb und Verwendung von Single-Bereifung aufgenommen;</li>
<li>Aufstellung einer Energiebilanz des Fahrzeugs nach E DIN 14502-2 gefordert;</li>
<li>Pneumatisch oder elektrisch fernbedienbare Absperrorgane müssen ohne zusätzlich anzubringende Hilfsmittel manuell betätigt werden können;</li>
<li>Löschwasserbehälter mit einer nutzbaren Wassermenge auf 1.000 l festgelegt;</li>
<li>Anforderungen an einen fest eingebauten Schaummittelbehälter aufgenommen;</li>
<li>Anforderungen zum Aufbau und zum Dach aufgenommen;</li>
<li>Standardbeladung vollständig überarbeitet.</li>
</ul>
<p>Einen weiteren neuen Teil bildet <strong>DIN 14530-27 Löschfahrzeuge &#8211; Teil 27: Hilfeleistungs-Löschgruppenfahrzeug HLF 20.</strong> Die Norm legt ergänzende und einschränkende typspezifische Anforderungen zu den allgemeinen Anforderungen in DIN EN 1846-2, DIN EN 1846-3, E DIN 14502-2 und  DIN 14502-3 fest. Das Hilfeleistungs-Löschgruppenfahrzeug HLF 20 ist ein Löschfahrzeug mit einer vom Fahrzeugmotor angetriebenen Feuerlösch-Kreiselpumpe mit einem Nennförderstrom von 2.000 l/min, einer Einrichtung zur schnellen Wasserabgabe oder einer Schnellangriffseinrichtung, einem Löschwasserbehälter und einer feuerwehrtechnischen Beladung für eine Gruppe, das zur Brandbekämpfung, zum Fördern von Wasser und zum Durchführen technischer Hilfeleistungen dient, mit seiner Besatzung eine selbstständige taktische Einheit bildet, dessen Besatzung aus einer Gruppe (1/8) besteht und das gegenüber dem Löschgruppenfahrzeug LF 20 eine festgelegte, erweiterte Mindestbeladung für die technische Hilfeleistung hat. Gegenüber DIN 14530-11:2004-11 und DIN 14530-11/A1:2007-05 wurden folgende signifikante Änderungen vorgenommen:</p>
<ul>
<li>Hilfeleistungs-Löschgruppenfahrzeug HLF 20/16 aus DIN 14530-11 in diesen neuen Teil 27 von DIN 14530 überführt;</li>
<li>Normänderung DIN 14530-11/A1:2007-05 eingearbeitet;</li>
<li>Änderung der Fahrzeugbezeichnung von HLF 20/16 in HLF 20 vorgenommen wegen der bundesweiten Einführung des digitalen BOS-Funks;</li>
<li>Gesamtmasse auf 15.000 kg erhöht und Massenreserve von mindestens 3 % der Gesamtmasse aufgenommen;</li>
<li>Empfehlung gleicher Spurweiten an der Vorder- und Hinterachse bei Allradantrieb und Verwendung von Single-Bereifung aufgenommen;</li>
<li>Aufstellung einer Energiebilanz des Fahrzeugs nach E DIN 14502-2 gefordert;</li>
<li>Anforderungen an fahrbare Schlauchhaspeln beziehungsweise Geräteträger aufgenommen;</li>
<li>Pneumatisch oder elektrisch fernbedienbare Absperrorgane müssen ohne zusätzlich anzubringende Hilfsmittel manuell betätigt werden können;</li>
<li>Löschwasserbehälter mit einer nutzbaren Wassermenge auf 1.600 l festgelegt;</li>
<li>löschtechnische Einrichtungen überarbeitet;</li>
<li>Standardbeladung vollständig überarbeitet.</li>
</ul>
<p>Für diese Normen ist das Gremium NA 031-04-06 AA &#8220;Allgemeine Anforderungen an Feuerwehrfahrzeuge &#8211; Löschfahrzeuge &#8211; SpA zu CEN/TC 192/WG 3&#8243; im DIN zuständig.</p>
<p><em>(Quelle: NA 031 <a href="http://www.fnfw.din.de/cmd?workflowname=InitCommittee&amp;search_committee=fnfw&amp;contextid=fnfw" target="_blank">Normenausschuss Feuerwehrwesen (FNFW)</a>, Normen für die Feuerwehr im November 2011, Fotos: A. Müller)</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.feuerwehrmagazin.de/fahrzeuge-modelle/fahrzeuge/neue-normen-fur-lf-und-hlf-23989/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>LF 8 und TLF 8 ersetzt</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/fahrzeuge-modelle/fahrzeuge/lf-8-und-tlf-8-ersetzt-23133</link>
		<comments>http://www.feuerwehrmagazin.de/fahrzeuge-modelle/fahrzeuge/lf-8-und-tlf-8-ersetzt-23133#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 16 Oct 2011 15:00:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf Preuschoff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fahrzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[Allrad]]></category>
		<category><![CDATA[Iveco Magirus]]></category>
		<category><![CDATA[LF 10/6]]></category>
		<category><![CDATA[Weber Hydraulik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.feuerwehrmagazin.de/?p=23133</guid>
		<description><![CDATA[Hembsen (NW) – Die Löschgruppe Hembsen der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Brakel (Kreis Höxter) hat ein neues LF 10/6 erhalten. Dieses ersetzt ein LF 8 (Baujahr 1985) und ein TLF 8/18 (Baujahr 1979). Die Firma Magirus Brandschutztechnik hat an ihrem Standort in Weisweil das Fahrzeug auf einem Fahrgestell Iveco 140 E 30 W mit geländegängiger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hembsen (NW) – Die Löschgruppe Hembsen der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Brakel (Kreis Höxter) hat ein neues LF 10/6 erhalten. Dieses ersetzt ein LF 8 (Baujahr 1985) und ein TLF 8/18 (Baujahr 1979). Die Firma Magirus Brandschutztechnik hat an ihrem Standort in Weisweil das Fahrzeug auf einem Fahrgestell Iveco 140 E 30 W mit geländegängiger Singlebereifung, einer Motorleistung von 299 PS und einem 8-Gang-Schaltgetriebe gefertigt.</strong></p>
<p><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/10/131011_lf106_ff_hembsen.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-23134" title="Gleich zwei Fahrzeuge ersetzt das neue LF 10/6 in Hembsen auf Iveco Magirus 140 E 30 mit geländegängiger Singlebereifung. Foto: Daniel Kanthak/Feuerwehr" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/10/131011_lf106_ff_hembsen.jpg" alt="" width="400" height="289" /></a>Das Löschgruppenfahrzeug verfügt über einen vergrößerten Wassertank mit 1.300 Liter Fassungsvermögen. Die Fahrzeugpumpe FPN 10-1000 mit HMI-Bedienung (Human Machine Interface) wird durch eine eingeschobene Tragkraftspritze TS 8/8 (PFPN 10-1000) ergänzt. Abgegeben werden kann das Löschwasser unter anderem über eine Schnellangriffseinrichtung mit 30 Meter formstabilem Schlauch S28. Ein pneumatisch ausfahrbarer Lichtmast mit vier über die Lichtmaschine angetriebenen Xenon-Scheinwerfern, zwei Leuchtballone Typ „Powermoon“ sowie zwei 1.000-Watt-Strahler auf Stativ bieten optimale Möglichkeiten zum Ausleuchten. Weiter verfügt das Fahrzeug über einen 13-kVA-Stromerzeuger und einen elektrisch betriebenen Überdrucklüfter.</p>
<p>Die feuerwehrtechnische Beladung wird durch weiteres Gerät ergänzt, welches durch private Spenden finanziert werden konnte. Neben den Leuchtballons gehören hierzu ein hydraulischer Rettungssatz der Firma WeberRescue Systems – bestehend aus Schere S 270-71, Spreizer SP 60 und einem Teleskopzylinder – ein Mehrzweckzug MZ 32, ein Notfallkoffer mit Spineboard sowie zwei Sätze Absturzsicherung, zehn Totmannwarner und ein Laser-Fernthermometer.<em> (Text und Foto: Daniel Kanthak/Feuerwehr)</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.feuerwehrmagazin.de/fahrzeuge-modelle/fahrzeuge/lf-8-und-tlf-8-ersetzt-23133/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Neue Norm für Stromerzeuger</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/fahrzeuge-modelle/fahrzeuge/neue-norm-fur-stromerzeuger-23189</link>
		<comments>http://www.feuerwehrmagazin.de/fahrzeuge-modelle/fahrzeuge/neue-norm-fur-stromerzeuger-23189#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 16 Oct 2011 10:00:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf Preuschoff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fahrzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[DIN]]></category>
		<category><![CDATA[Einreißhaken]]></category>
		<category><![CDATA[FNFW]]></category>
		<category><![CDATA[Norm]]></category>
		<category><![CDATA[Stromerzeuger]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.feuerwehrmagazin.de/?p=23189</guid>
		<description><![CDATA[Berlin – Mitte Oktober hat der Normausschuss Feuerwehrwesen (FNFW) im Deutschen Institut für Normung (DIN) zwei neue Normen für die Feuerwehren herausgegeben. Sie betreffen tragbare Stromerzeuger mit einer Leistung von 5 kVA oder höher sowie den Einreißhaken. DIN 14685-1 Tragbarer Stromerzeuger (Generatorsatz) ≥ 5 kVA. Diese Norm enthält Maße und Anforderungen für tragbare Stromerzeuger ≥ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Berlin – Mitte Oktober hat der Normausschuss Feuerwehrwesen (FNFW) im Deutschen Institut für Normung (DIN) zwei neue Normen für die Feuerwehren herausgegeben. Sie betreffen tragbare Stromerzeuger mit einer Leistung von 5 kVA oder höher sowie den Einreißhaken.</strong></p>
<p><strong>DIN 14685-1 Tragbarer Stromerzeuger (Generatorsatz) ≥ 5 kVA.</strong> Diese Norm enthält Maße und Anforderungen für tragbare Stromerzeuger ≥ 5 kVA, wie sie bei Feuerwehren und anderen Hilfsorganisationen für den netzunabhängigen Einsatz elektrischer Betriebsmittel verwendet werden. Als Produktnorm werden insbesondere Aspekte der Qualität und der Sicherheit behandelt. Diese Norm ersetzt DIN 14685:1996-04 und berücksichtigt nun auch Leistungen &gt; 8 kVA. Weitere Änderungen sind unter anderem die Überarbeitung der Anforderungen und Erläuterungen zu notwendigen Schutzmaßnahmen, die normative Aufnahme einer Isolationsüberwachung mit Fehlermeldung und die Aufnahme eines eingebauten Dreiwegehahns (oder gleichwertige Einrichtung) zur Fremdbetankung. Für diese Norm ist das Gremium NA 031-02-02 AA „Elektrische Betriebsmittel“ im DIN zuständig.</p>
<div id="attachment_23190" class="wp-caption aligncenter" style="width: 410px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/10/131011_norm_stromerzeuger.jpg"><img class="size-full wp-image-23190" title="131011_norm_stromerzeuger" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/10/131011_norm_stromerzeuger.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">In der neuen Norm DIN 14685-1 sein auch Stromerzeuger mit Leistungen über 8 kVA erfasst. (Symbolfoto: Olaf Preuschoff)</p></div>
<p><strong>DIN 14851 Einreißhaken</strong>. Die Norm gilt für Einreißhaken der Feuerwehr, die zum Einreißen, Einstoßen und Herausziehen von Bauteilen oder sonstigen Gegenständen dienen, und legt deren Maße, Bezeichnung, Anforderungen und Prüfung fest. Der Einreißhaken besteht aus einem Haken und einem stufenlos teleskopierbaren Aluminiumstiel (Teleskopstiel). Der Teleskopstiel kann auch als Gerätestiel für andere Werkzeuge verwendet werden und besteht aus einem inneren Rohr mit einem Aufsteckzapfen zum Anschluss des Hakens und einem äußeren Rohr, das zur Verlängerung verstellt werden kann. Die Gesamtlänge des Hakens einschließlich dem zusammengeschobenen Teleskopstiel beträgt für den Transport höchstens 2.000 Millimeter und muss sich auf mindestens 3.000 Millimeter Länge ausziehen lassen. Mithilfe einer optionalen Verlängerung lässt sich die Gesamtlänge auf mindestens 4.650 Millimeter erhöhen, sodass auch Arbeiten an hohen Decken möglich sind. Die Änderung der Normausgabe November 1988 wurde notwendig, um den technischen Inhalt dem Stand der Technik anzupassen und zukünftige Entwicklungen zu fördern. Hierzu wurden gegenüber DIN 14851:1988-11 folgende signifikante Änderungen vorgenommen:</p>
<p>a) Holz als Material für den Stiel in Aluminiumrohr geändert und die Anforderungen an Maße, Werkstoffe, Ausführung und Masse entsprechend abgepasst;<br />
b) Längen reduziert;<br />
c) Teleskopierbarkeit eingeführt;<br />
d) Normbezeichnung geändert;<br />
e) normative Verweisungen angepasst, dabei DIN 7168-1 und DIN 68362 gestrichen und hierfür DIN 6335, DIN 6336, DIN 14640, DIN EN 573-3, DIN EN 10204, DIN EN 60243-1 (VDE 0303-21) und DIN ISO 2768-1 aufgenommen;<br />
f) Norminhalt redaktionell überarbeitet.</p>
<p>Für diese Norm ist das Gremium NA 031-04-09 AA „Sonstige Ausrüstung – SpA zu CEN/TC 192/WG 5“ im DIN zuständig.</p>
<p><em>(Quelle: NA 031 <a href="http://www.fnfw.din.de/cmd?workflowname=InitCommittee&amp;search_committee=fnfw&amp;contextid=fnfw" target="_blank">Normenausschuss Feuerwehrwesen (FNFW)</a>, Normen für die Feuerwehr im Oktober 2011)</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.feuerwehrmagazin.de/fahrzeuge-modelle/fahrzeuge/neue-norm-fur-stromerzeuger-23189/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ein Daily für Osternohe</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/fahrzeuge-modelle/fahrzeuge/ein-daily-fur-osternohe-23128</link>
		<comments>http://www.feuerwehrmagazin.de/fahrzeuge-modelle/fahrzeuge/ein-daily-fur-osternohe-23128#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 15 Oct 2011 07:00:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf Preuschoff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fahrzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[Daily]]></category>
		<category><![CDATA[Iveco]]></category>
		<category><![CDATA[Magirus]]></category>
		<category><![CDATA[TSF-W]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.feuerwehrmagazin.de/?p=23128</guid>
		<description><![CDATA[Osternohe (BY) &#8211; Für die Ortsfeuerwehr Osternohe im Landkreis Nürnberger Land beschaffte der Markt Schnaittach ein TSF-W. Ersetzt wurde durch die Neuanschaffung ein 20 Jahre altes TSF der Firma Ludwig auf VW LT 31. Dieses blieb jedoch in der Gemeinde und löst bei der Ortsfeuerwehr Siegersdorf einen TSA ab. Bei dem neuen TSF-W handelt es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Osternohe (BY) &#8211; Für die Ortsfeuerwehr Osternohe im Landkreis Nürnberger Land beschaffte der Markt Schnaittach ein TSF-W. Ersetzt wurde durch die Neuanschaffung ein 20 Jahre altes TSF der Firma Ludwig auf VW LT 31. Dieses blieb jedoch in der Gemeinde und löst bei der Ortsfeuerwehr Siegersdorf einen TSA ab.</strong></p>
<p><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/10/13102011_tsf_w_ff_osternohe.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-23129" title="Bei dem neuen TSF-W handelt es sich um einen Iveco Daily 60C17 mit den für Bayern zulässigen 6,3 Tonnen Gesamtmasse und 170-PS-Dieselmotor. Der Aufbau stammt aus dem Haus Magirus und wurde im Werk Görlitz gefertigt. Foto: Martin Decker/Feuerwehr Osternohe" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/10/13102011_tsf_w_ff_osternohe.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a>Bei dem neuen TSF-W handelt es sich um einen Iveco Daily 60C17 mit den für Bayern zulässigen 6,3 Tonnen Gesamtmasse und einem 170 PS starken Dieselmotor. Der Aufbau stammt ebenfalls aus dem Haus Magirus und wurde im Werk Görlitz gefertigt. Ausgestattet ist das Fahrzeug mit einem 750-Liter-Wassertank, direkt verbunden mit einer neuen Magirus Fire TS 10/10 (PFPN 10-1000), einem 6-kVA-Stromerzeuger, Lichtbrücke Modell Wiesbaden mit zwei 1.000-Watt-Halogenstrahlern, Motorsäge inklusive Zubehör, Mittelschaumpistole, Wassersauger, Tauchpumpe TP4/1 sowie einer Schnellangriffseinrichtung mit 50 Meter formstabilem S-Schlauch. Die C-Druckschläuche sind in drei Tragekörben zu je drei Schläuchen verlastet. Ferner stehen sechs Rollschläuche B und zwei B-Tragekörbe mit jeweils zwei Schläuchen zur Verfügung. Für ausreichend Licht sorgen ein zwischen Mannschaftskabine und Gerätekoffer eingebauter pneumatischer Lichtmast mit vier Xenon-Scheinwerfern, bei dem zwei für die Nah- und zwei für die Fernausleuchtung ausgelegt worden sind, sowie eine Umfeldbeleuchtung.</p>
<p>Neu für die Wehr ist auch die Ausstattung mit Atemschutzgeräten. Auf diese Aufgabe haben sich die Kameraden gemeinsam mit der Stützpunktwehr vorbereitet. Die Sondersignalanlage besteht aus blauen B2-Blitzleuchten auf dem Fahrzeugdach, LED-Front- und Heckblitzern sowie einer Martin-Drucklufthorn-Anlage. Die Beklebung wurde im klassischen Weiß gewählt, ergänzt jedoch durch eine reflektierende Konturmarkierung. &#8220;Diese umfangreiche Ausstattung konnte nur durch einen nicht unerheblichen finanziellen Beitrag des Fördervereins angeschafft werden. Wobei hier eine sehr hohe Spendenbereitschaft aus der Bevölkerung positiv zu erwähnen ist, so Kommandant Martin Decker.<em> (Text und Foto: Martin Decker/Feuerwehr Osternohe)</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.feuerwehrmagazin.de/fahrzeuge-modelle/fahrzeuge/ein-daily-fur-osternohe-23128/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Neues MTF auch für die Jugend</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/fahrzeuge-modelle/fahrzeuge/neues-mtf-auch-fur-die-jugend-23098</link>
		<comments>http://www.feuerwehrmagazin.de/fahrzeuge-modelle/fahrzeuge/neues-mtf-auch-fur-die-jugend-23098#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 13 Oct 2011 10:02:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf Preuschoff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fahrzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[Ford Transit]]></category>
		<category><![CDATA[MTF]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.feuerwehrmagazin.de/?p=23098</guid>
		<description><![CDATA[Barum (NI) &#8211; Um das Programm am Tag der offenen Tür der Feuerwehren der Gemeinde Barum (Kreis Lüneburg) komplett zu machen, erhielt die Ortswehr Barum an diesem Tag auch ihr neues Mannschaftstransportfahrzeug. Basis ist ein 85 PS starker Ford Transit mit Blaulichtbalken, Frontblitzern sowie Platz für neun Personen. Gleich drei dieser Transporter (für die Feuerwehren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Barum (NI) &#8211; Um das Programm am Tag der offenen Tür der Feuerwehren der Gemeinde Barum (Kreis Lüneburg) komplett zu machen, erhielt die Ortswehr Barum an diesem Tag auch ihr neues Mannschaftstransportfahrzeug. Basis ist ein 85 PS starker Ford Transit mit Blaulichtbalken, Frontblitzern sowie Platz für neun Personen.</strong></p>
<p><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/10/131011_MTF_FF_Barum.jpg"><img class="size-full wp-image-23099 alignleft" title="Das neue MTF der FF Barum basiert auf einem Fors Transit. Foto: Sven Lehmann/Feuerwehr" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/10/131011_MTF_FF_Barum.jpg" alt="" width="400" height="266" /></a>Gleich drei dieser Transporter (für die Feuerwehren Barum, Vögelsen und Wittorf) hat die Samtgemeinde Bardowick angeschafft und somit zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen. „Denn diese Fahrzeuge dienen nicht nur den Einsatzabteilungen der entsprechenden Feuerwehren“, so Samtgemeinde-Bürgermeister Günter Dubber, „sondern auch den Jugend- und Kinderfeuerwehren als Transportmittel zu Veranstaltungen und Fahrten.“ <em>(Text und Foto: Sven Lehmann/Feuerwehr)</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.feuerwehrmagazin.de/fahrzeuge-modelle/fahrzeuge/neues-mtf-auch-fur-die-jugend-23098/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Zwei neue für Dresden</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/fahrzeuge-modelle/fahrzeuge/zwei-neue-fur-dresden-22920</link>
		<comments>http://www.feuerwehrmagazin.de/fahrzeuge-modelle/fahrzeuge/zwei-neue-fur-dresden-22920#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 17:58:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf Preuschoff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fahrzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[Dresden]]></category>
		<category><![CDATA[MAN]]></category>
		<category><![CDATA[Metz Aerials]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.feuerwehrmagazin.de/?p=22920</guid>
		<description><![CDATA[Dresden (SN) &#8211; Zwei neue Metz Aerials-Drehleitern des Typs L32 auf MAN-Fahrgestellen der TGM-Reihe mit einem Gesamtgewicht von jeweils 15,5 Tonnen optimieren ab sofort die Qualität des Rettungs- und Versorgungsnetzes in der sächsischen Landeshauptstadt Dresden. Mit den neuen Anschaffungen sind bereits neun Drehleitern aus dem Hause Metz Aerials in der deutschen Großstadt im Einsatz. Noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dresden (SN) &#8211; Zwei neue Metz Aerials-Drehleitern des Typs L32 auf MAN-Fahrgestellen der TGM-Reihe mit einem Gesamtgewicht von jeweils 15,5 Tonnen optimieren ab sofort die Qualität des Rettungs- und Versorgungsnetzes in der sächsischen Landeshauptstadt Dresden. Mit den neuen Anschaffungen sind bereits neun Drehleitern aus dem Hause Metz Aerials in der deutschen Großstadt im Einsatz. Noch im November sollen zwei weitere, baugleiche Drehleitern folgen.</strong></p>
<div id="attachment_22921" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/10/041011_Drehleiter_Dresden_01.jpg"><img class="size-full wp-image-22921   " title="041011_Drehleiter_Dresden_01" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/10/041011_Drehleiter_Dresden_01.jpg" alt="" width="540" height="262" /></a><p class="wp-caption-text">Auf MAN TGM 15.290 4x2 erhielt die Berufsfeuerwehr Dresden zwei neue DLA(K) 23/12 von Metz Aerials. Foto: Metz Aerials</p></div>
<p>Die Wurzeln der Kooperation zwischen der Feuerwehr Dresden und dem Hause Metz Aerials reichen bis in das Jahr 1934 zurück. Sechs Drehleitern mit 30 Meter Arbeitshöhe auf Mercedes-Fahrgestellen (Ausführung als Niederrahmenkonzept, ausgestattet mit Maybach-Motoren) hatten sich im Dienst der Stadt bereits über Jahrzehnte bewährt. Auch nach der Wende setzte die Berufsfeuerwehr Dresden die erfolgreiche Zusammenarbeit mit Metz Aerials fort und beschaffte bereits 1993 die ersten Metz-Drehleitern DLK 23-12.  Im Jahre 2005 folgten zwei weitere Drehleitern des Typs L20-FA. Aufgebaut auf einem MAN-Fahrgestell mit einem Radstand von 4.425 Millimetern, 4&#215;2-Antrieb und ABS verfügen die Fahrzeuge über einen 290 PS starken Motor. Bei einem Gesamtgewicht von 15,5 Tonnen gehören unter anderem eine Rückfahrkamera, LED-Frontblitzleuchten, Großflächenscheinwerfer, das Target Memory System (TMS), das Vertikale Rettungssystem (VRS) und besonders die stufenlose Waagrecht-Senkrecht-Abstützung zu den technischen Vorzügen der L32. Der Korb erlaubt eine Tragfähigkeit von bis zu 270 Kilogramm Nutzlast und ist mittels Wechselsprechanlage mit dem Hauptbedienstand verbunden. <em>(Text und Fotos: Metz Aerials)</em></p>
<blockquote>
<h3>Technische Daten</h3>
<p><strong>Fahrgestell:</strong> MAN TGM 15.290 4&#215;2<br />
<strong>Motorleistung:</strong> 213 kW/290 PS Euro 5<br />
<strong>Getriebe:</strong> Vollautomatik<br />
<strong>Radstand:</strong> 4.425 mm<br />
<strong>Abmessungen: </strong>10.000 x 2.500 x 3.270 mm (LxBxH)<br />
<strong>Zulässige Gesammasse:</strong> 15.500 kg<br />
<strong>Kabine:</strong> 1+1, Fahrerhaus mit Dachabschnitt<br />
<strong>Hubrettungssatz:</strong> L32 (DLA(K) 23/12, vierteiliger Leitersatz, pulverbeschichtet, Arbeitshöhe 33 m, CAN-Bus-Steuerung, 3D-Lastmessung, Stromhochführung (24 V/230 V/400 V) zur Leiterspitze und in den Rettungskorb, Lastöse an der Unterleiter bis maimal 4.000 kg, an der ersten Leiter bis maximal 400 kg<br />
<strong>Rettungskorb:</strong> Überklappkorb für drei Personen, maximal 270 kg Nutzlast, vier Einstiege, davon drei aufrecht begehbar, Wasserwerfer vom Korb aus bedienbar, Mannschutzdüsen, zusätzliche C- und D-Abgänge, Krankentragenlagerung (maximal 200 kg), zwei Xenon-Leuchten am Korb vorne, zwei LED-Leuchten am Korb, nach vorne strahlend, zwei 1.000-Watt-Strahler montierbar</p></blockquote>
<div id="attachment_22922" class="wp-caption alignleft" style="width: 410px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/10/041011_Drehleiter_Dresden_02.jpg"><img class="size-full wp-image-22922 " title="041011_Drehleiter_Dresden_02" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/10/041011_Drehleiter_Dresden_02.jpg" alt="" width="400" height="254" /></a><p class="wp-caption-text">1934 kamen die ersten sechs Drehleitern mit 30 Meter Arbeitshöhe auf Mercedes-Fahrgestellen (Ausführung als Niederrahmenkonzept, ausgestattet mit Maybach-Motoren) ins Elbflorenz. Foto: Metz Aerials</p></div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.feuerwehrmagazin.de/fahrzeuge-modelle/fahrzeuge/zwei-neue-fur-dresden-22920/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Feuriger Abschluss</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/feuriger-abschluss-22840</link>
		<comments>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/feuriger-abschluss-22840#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 29 Sep 2011 07:00:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf Preuschoff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fahrzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[MAN]]></category>
		<category><![CDATA[Mercedes]]></category>
		<category><![CDATA[Rosenbauer]]></category>
		<category><![CDATA[Testfahrzeug]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.feuerwehrmagazin.de/?p=22840</guid>
		<description><![CDATA[Weimar (TH)/Leipzig (SN) – Es ist geschafft. Wenn Sie am Donnerstagmorgen diese Meldung lesen, sind wir bereits auf dem Weg zurück nach Luckenwalde, um unsere beiden Testfahrzeuge dort wieder abzugeben. Bei der BF in Weimar sowie der Flughafenfeuerwehr Leipzig/Halle mussten beide Fahrzeuge sich nochmals einer genauen Prüfung unterziehen. Eine insgesamt erfolgreiche Testtour mit vielen interessanten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Weimar (TH)/Leipzig (SN) – Es ist geschafft. Wenn Sie am Donnerstagmorgen diese Meldung lesen, sind wir bereits auf dem Weg zurück nach Luckenwalde, um unsere beiden Testfahrzeuge dort wieder abzugeben. Bei der BF in Weimar sowie der Flughafenfeuerwehr Leipzig/Halle mussten beide Fahrzeuge sich nochmals einer genauen Prüfung unterziehen.</strong></p>
<div id="attachment_22841" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/09/DSC_4840.jpg"><img class="size-full wp-image-22841" title="Weimar" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/09/DSC_4840.jpg" alt="" width="540" height="362" /></a><p class="wp-caption-text">Bei der BF Weimar (TH) testete die Wachabteilung auch ausgiebig das neue Hohlstrahlrohr mit Gelenkteil. Foto: Olaf Preuschoff</p></div>
<p style="text-align: left;">Eine insgesamt erfolgreiche Testtour mit vielen interessanten Begegnungen und noch mehr konstruktiven Diskussionen findet ihren Abschluss in einem feurigen Finale auf dem Trainingscenter am Flughafen. Was genau damit gemeint ist, verraten wir aber erst in der Januar-Ausgabe, wenn der ausführliche Testbericht erscheint. Bis dahin müssen die Aufzeichnungen ausgewertet werden, Fotos sind zu sortieren und der Artikel muss geschrieben werden. Für uns geht eine der aufwändigsten Testfahrten zu Ende, die wir bisher vom Feuerwehr-Magazin gemacht haben. Aber die positiven Rückmeldungen aus den Feuerwehren zeigen uns, dass wir auch weitehin versuchen werden, Testfahrzeuge für solche Fahrten zu bekommen. <em>(Fotos: Olaf Preuschoff)</em></p>
<div id="attachment_22842" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/09/DSC_4898.jpg"><img class="size-full wp-image-22842 " title="DSC_4898" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/09/DSC_4898.jpg" alt="Vor der Flugzeugattrappe am Fire Training Center Leipzig stellen sich die beiden Testfahrzeuge ein letztes Mal der Beurteilung durch Feuerwehrleute. Foto: Olaf Preuschoff" width="540" height="362" /></a><p class="wp-caption-text">Vor der Flugzeugattrappe am Fire Training Center Leipzig stellen sich die beiden Testfahrzeuge ein letztes Mal der Beurteilung durch Feuerwehrleute. Foto: Olaf Preuschoff</p></div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/feuriger-abschluss-22840/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Durchs wilde Erzgebirge</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/durchs-wilde-erzgebirge-22835</link>
		<comments>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/durchs-wilde-erzgebirge-22835#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 28 Sep 2011 15:44:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf Preuschoff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fahrzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrzeugtest]]></category>
		<category><![CDATA[MAN]]></category>
		<category><![CDATA[Mercedes]]></category>
		<category><![CDATA[Rosenbauer]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.feuerwehrmagazin.de/?p=22835</guid>
		<description><![CDATA[Freiberg/Voigtsdorf (SN) – Nachdem auch die zweite Wachschicht der FF Königs Wusterhausen am Dienstagmorgen unsere Testfahrzeuge begutachtet hatte, ging es in einer dreistündigen Fahrt ins Erzgebirge. In der Bergstadt Freiberg erwartete uns die freiwillige Feuerwehr nebst den Kollegen der diensthabenden Wachabteilung der hauptamtlichen Wache. Nach einer ausgiebigen Besichtigung fuhren wir noch weiter zur FF Voigtsdorf, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Freiberg/Voigtsdorf (SN) – Nachdem auch die zweite Wachschicht der FF Königs Wusterhausen am Dienstagmorgen unsere Testfahrzeuge begutachtet hatte, ging es in einer dreistündigen Fahrt ins Erzgebirge. In der Bergstadt Freiberg erwartete uns die freiwillige Feuerwehr nebst den Kollegen der diensthabenden Wachabteilung der hauptamtlichen Wache. Nach einer ausgiebigen Besichtigung fuhren wir noch weiter zur FF Voigtsdorf, die neben einem modernen Löschgruppenfahrzeug noch einen echten Schatz im Feuerwehrhaus zu stehen haben: ein TLF 16-T auf Magirus Eckhauber.</strong></p>
<div id="attachment_22836" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/09/Testtour-06.jpg"><img class="size-full wp-image-22836 " title="Testtour 06" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/09/Testtour-06.jpg" alt="" width="540" height="362" /></a><p class="wp-caption-text">Bis in die Nacht testeten die Männer der FF Voigtsdorf (SN) die beiden Fahrzeuge. Dabei kam die Umfeldbeleuchtung per LED gut zur Geltung. Foto: Olaf Preuschoff</p></div>
<p>Diesmal möchten wir unser zweites Testfahrzeuge vorstellen, den MAN TGL 8.180 Doka mit einer Motorleistung von 132 kW/180 PS sowie ebenfalls automisiertem Schaltgetriebe. Zur Ausstattung gehört eine Feuerlöschkreiselpumpe N10 mit einer Leistung von 1.000 l/min bei 10 bar, ein 600 Liter fassender Löschwasserbehälter, zwei in Buchten gelegte C-Schläuche mit Hohlstrahlrohr as Einrichtung zur schnellen Abgabe von Löschwasser, einem eingebauten Stromerzeuger (6,5 kVA) mit je einer Steckdose links, rechts und im Heck sowie einem pneumatisch ausfahrbaren und fernsteuerbaren Lichtmast. Als Zusatzbeladesätze stehen Aluminiumboxen mit Motorsäge, Schaum, hydraulischem Rettungsgerät sowie zwei Tauchpumpen zu Verfügung.</p>
<div id="attachment_22837" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/09/Testtour-04.jpg"><img class="size-full wp-image-22837" title="Testtour 04" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/09/Testtour-04.jpg" alt="" width="540" height="362" /></a><p class="wp-caption-text">StLF 10/6 auf MAN 8.180 mit CL-Aufbau, unser zweites Testfahrzeug, auf dem Gelände der ehemaligen Zeche &quot;Alte Elisabeth&quot; in der Bergstadt Freiberg (SN). Foto: Olaf Preuschoff</p></div>
<p>Auch der zweite Tag geht damit ohne besondere Vorkommnisse und vor allem ohne Ausfälle zu Ende. Doppelt gefreut haben sich die Feuerwehrleute in Freiberg über unseren Besuch, begeht die Wehr doch in diesem Jahr ihr 150-jähriges Bestehen. „Euer Kommen ist ein weiterer Höhepunkt in unserem ohnehin schon turbulenten Jubiläumsjahr“, sagt Wehrführer Steffen Junghans. Am heutigen Mittwoch ging unsere Tour weiter zur BF Weimar sowie – als krönender Abschluss – zur Flughafenfeuerwehr Leipzig/Halle, wo wir derzeit vor Ort sind. Auch dort stehen übrigens zwei Staffellöschfahrzeuge im Einsatz: im Logistikzentrum von DHL. <em>(Fotos: Olaf Preuschoff)</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/durchs-wilde-erzgebirge-22835/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Von Saubermännern und Königen</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/testtour-von-saubermannern-und-konigen-22793</link>
		<comments>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/testtour-von-saubermannern-und-konigen-22793#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 06:49:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf Preuschoff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fahrzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrzeugtest]]></category>
		<category><![CDATA[MAN]]></category>
		<category><![CDATA[Mercedes]]></category>
		<category><![CDATA[Rosebauer]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.feuerwehrmagazin.de/?p=22793</guid>
		<description><![CDATA[Luckenwalde/Falkensee/Königs Wusterhausen (BB) – Tag 1 unserer Testfahrt ist geschafft. Wir sind im Hotel und lassen die letzten Stunden noch einmal Revue passieren. Neben vielen netten Kontakten gab es erste Meinungen zu unseren Testfahrzeugen. Im Rosenbauer-Werk in Luckenwalde haben wir unsere beiden Boliden übernommen. Zur Erinnerung: Wir testen zwei Staffellöschfahrzeuge (StLF) 10/6 Compact Line gemäß [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Luckenwalde/Falkensee/Königs Wusterhausen (BB) – Tag 1 unserer Testfahrt ist geschafft. Wir sind im Hotel und lassen die letzten Stunden noch einmal Revue passieren. Neben vielen netten Kontakten gab es erste Meinungen zu unseren Testfahrzeugen.</strong></p>
<p>Im Rosenbauer-Werk in Luckenwalde haben wir unsere beiden Boliden übernommen. Zur Erinnerung: Wir testen zwei Staffellöschfahrzeuge (StLF) 10/6 Compact Line gemäß DIN 14530-25. Zusammen mit Jürgen Penkner von Rosenbauer haben wir am Montag die freiwilligen Feuerwehren in Falkensee – eine amtsfreie Stadt im Osten des Landkreises Havelland nahe Berlin – und in Königs Wusterhausen – ein Mittelzentrum im Kreis Dahme-Spreewald – besucht. Beides sind freiwillige Feuerwehren mit einer hauptamtlichen Wachbereitschaft.</p>
<div id="attachment_22795" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/09/DSC_4266.jpg"><img class="size-full wp-image-22795 " title="Testfahrzeug Mercedes  Atego" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/09/DSC_4266.jpg" alt="" width="540" height="362" /></a><p class="wp-caption-text">Unser Testfahrzeug, der Mercedes Atego 822, steht für die Fotoaufnahmen bereit. Foto: Olaf Preuschoff</p></div>
<p>Eines unserer Testfahrzeuge ist ein Mercedes Atego 822 4&#215;2 Doka mit einer Motorleistung von 160 kw/218 PS sowie automatisiertem Schaltgetriebe. Zur Ausstattung gehört eine Feuerlöschkreiselpumpe N10 mit einer Leistung von 1.000 l/min bei 10 bar, ein 800 Liter fassender Löschwasserbehälter mit automatischer Niveauregulierung, eine Schnellangriffshaspel mit ND-Textilschlauch und Hohlstrahlrohr, einem Rosenbauer-Stromerzeuger (14 kVA), einem manuell ausfahrbaren Lichtmast sowie den Zusatzbeladesätzen Motorsäge, Strom, Beleuchtung sowie Tauchpumpe.</p>
<div id="attachment_22796" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/09/DSC_4338.jpg"><img class="size-full wp-image-22796 " title="FF Falkense" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/09/DSC_4338.jpg" alt="" width="540" height="362" /></a><p class="wp-caption-text">Bei de Feuerwehr Falkensee stellt Jürgen Penkner von der Firma Rosenbauer das Aufbaukonzept vor. Foto: Olaf Preuschoff</p></div>
<p>Das Resümee des ersten Tages bei allen drei Testfahrern und den beiden besuchten Feuerwehren: durchaus positiv. Zwar gab es auch einige Kritikpunkte, überwiegend konnten beide Fahrgestelle sowie der Aufbau überzeugen. Besonders angetan waren die Feuerwehrleute in Falkensee von der luftgefederten Kabine des MAN. „Auf unseren unebenen Straßen auf jeden Fall eine deutliche Verbesserung gegenüber unseren Fahrzeugen“, so die einhellige Meinung. Lob gab es für die Falkenseer von Jürgen Penkner: „Ihr habt die sauberste Feuerwache, die ich bisher gesehen habe.“ Und das gilt ebenso für die Fahrzeuge. Am Dienstag sind die beiden Testfahrzeuge bei den Feuerwehren in Freiberg und Voigtsdorf (SN) zu Gast.</p>
<div id="attachment_22797" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/09/DSC_4352.jpg"><img class="size-full wp-image-22797 " title="Königs Wusterhausen" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/09/DSC_4352.jpg" alt="" width="540" height="362" /></a><p class="wp-caption-text">Unter Königen: Am Abend nehmen die hauptamtlichen und die freiwilligen Feuerwehrleute de FF Königs Wusterhausen unsere beiden Boliden in Augenschein. Foto: Olaf Preuschoff</p></div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/testtour-von-saubermannern-und-konigen-22793/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wir sind auf Testfahrt</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/wir-sind-auf-testfahrt-22765</link>
		<comments>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/wir-sind-auf-testfahrt-22765#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 25 Sep 2011 07:00:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf Preuschoff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fahrzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[TOP-THEMEN]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrzeugtest]]></category>
		<category><![CDATA[MAN]]></category>
		<category><![CDATA[Mercedes]]></category>
		<category><![CDATA[Rosenbauer]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/?p=22765</guid>
		<description><![CDATA[Bremen &#8211; Das Feuerwehr-Magazin geht wieder auf Testfahrt durch Deutschland. Ab morgen früh werden die Redakteure Christian Patzelt und Olaf Preuschoff mit zwei Testfahrzeugen Feuerwehren anfahren und sie um ihre Meinung zu den Löschfahrzeugen bitten. Diesmal handelt es sich um zwei Staffellöschfahrzeuge (StLF) 10/6 vom österreichischen Hersteller Rosenbauer. Neben den Anmerkungen der Praktiker aus den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bremen &#8211; Das Feuerwehr-Magazin geht wieder auf Testfahrt durch Deutschland. Ab morgen früh werden die Redakteure Christian Patzelt und Olaf Preuschoff mit zwei Testfahrzeugen Feuerwehren anfahren und sie um ihre Meinung zu den Löschfahrzeugen bitten. Diesmal handelt es sich um zwei Staffellöschfahrzeuge (StLF) 10/6 vom österreichischen Hersteller Rosenbauer. Neben den Anmerkungen der Praktiker aus den Feuerwehren werden auch die beiden Fahrzeugtester ihr Urteil in den abschließenden Testbericht einfließen lassen.</strong></p>
<div id="attachment_22766" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><img class="size-full wp-image-22766" title="Testfahrzeug Mercedes Atego" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/09/250911_rosenbauer_testtour_04.jpg" alt="Eines der beiden Testfahrzeug ist dieser Mercedes Atego 822. Foto: Rosenbauer" width="540" height="360" /><p class="wp-caption-text">Eines der beiden Testfahrzeug ist dieser Mercedes Atego 822. Foto: Rosenbauer</p></div>
<p>Die beiden Testfahrer werden die Fahrzeuge &#8211; einen MAN 8.180 sowie einen Mercedes Atego 822, beides Straßenfahrgestelle &#8211; am Montag am Rosenbauer-Standort in Luckenwalde (BB) übernehmen. Erste Stationen sind die Freiwillige Feuerwehr Falkensee bei Berlin sowie am frühen Montagabend die Freiwillige Feuerwehr Königs Wusterhausen (BB). Insgesamt soll die Tour bis Donnerstag laufen. Jeden Tag werden die Tester hier auf der Website über die täglichen kleinen Begebenheiten während der Fahrt sowie ihre ersten Eindrücke berichten. Den abschließenden, ausführlichen Testbericht gibt es dann in der Januar-Ausgabe des Feuerwehr-Magazins. <em>(Fotos: Rosenbauer)</em></p>
<div id="attachment_22767" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><img class="size-full wp-image-22767 " title="Testfahrzeug MAN" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/09/250911_rosenbauer_testtour_01.jpg" alt="" width="540" height="360" /><p class="wp-caption-text">Das zweite Testfahrzeug ist ein MAN TGL 8.180. Foto: Rosenbauer</p></div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/wir-sind-auf-testfahrt-22765/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>11</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Der fliegende Büffel</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/fahrzeuge-modelle/fahrzeuge/der-fliegende-buffel-21699</link>
		<comments>http://www.feuerwehrmagazin.de/fahrzeuge-modelle/fahrzeuge/der-fliegende-buffel-21699#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 06 Sep 2011 10:38:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf Preuschoff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fahrzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[TOP-THEMEN]]></category>
		<category><![CDATA[Buffalo]]></category>
		<category><![CDATA[Flughafenlöschfahrzeug]]></category>
		<category><![CDATA[Mercedes]]></category>
		<category><![CDATA[Rosenbauer]]></category>
		<category><![CDATA[Zetros]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/?p=21699</guid>
		<description><![CDATA[Leonding (Österreich) &#8211; Speziell für Flughäfen in Krisengebieten will Rosenbauer mit dem Flughafenlöschfahrzeug &#8220;Buffalo&#8221; (Büffel) auf Mercedes Zetros 6&#215;6 ein Erstangriffsfahrzeug anbieten, welches auch mit einer suboptimalen Infrastruktur und widrigen Straßenverhältnissen zurechtkommt. Zudem ist das Löschfahrzeug luftverlastbar und kann mittels des Transportflugzeugs Lockheed C 130 &#8220;Herkules&#8221; direkt an seinen Einsatzort geflogen werden. Als Fahrgestell kommt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Leonding (Österreich) &#8211; Speziell für Flughäfen in Krisengebieten will Rosenbauer mit dem Flughafenlöschfahrzeug &#8220;Buffalo&#8221; (Büffel) auf Mercedes Zetros 6&#215;6 ein Erstangriffsfahrzeug anbieten, welches auch mit einer suboptimalen Infrastruktur und widrigen Straßenverhältnissen zurechtkommt. Zudem ist das Löschfahrzeug luftverlastbar und kann mittels des Transportflugzeugs Lockheed C 130 &#8220;Herkules&#8221; direkt an seinen Einsatzort geflogen werden</strong>.</p>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_21700" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/09/060911_Zetros_im_Gelände.jpg"><img class="size-full wp-image-21700 " title="Zetros_im_Gelände" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/09/060911_Zetros_im_Gelände.jpg" alt="Das Flughafenlöschfahrzeug &quot;Buffalo&quot; von Rosenbauer wurde erstmals auf einem Mercedes Zetros 6x6 aufgebaut. Foto: Rosenbauer" width="540" height="405" /></a><p class="wp-caption-text">Das Flughafenlöschfahrzeug &quot;Buffalo&quot; von Rosenbauer wurde erstmals auf einem Mercedes Zetros 6x6 aufgebaut. Foto: Rosenbauer</p></div>
<p style="text-align: left;">Als Fahrgestell kommt dabei der Mercedes Zetros 2733A/47,5/6&#215;6 zum Einsatz. Seine Leistung bringt der 326-PS-Diesel über eine Allison-Automatikgetriebe auf die mit Singlebereifung versehenen sechs angetriebenen Räder. Die Zweikreis-Druckluftbremse ist mit einem Antiblockiersystem ausgestattet. Die Kabine bietet einer Besatzung von 1/3 Platz, durch das Zurücksetzen der Sitzbank konnte ein großzügigerer Fußraum geschaffen werden, was auch der Bewegungsfreiheit in der Kabine zugute kommt. Die Löschanlage besteht aus der Rosenbauer N35-Feuerlöschkreiselpumpe in Rotguss mit einer Nennförderleistung von 4.000 l/min bei 10 bar, einem Wassertank mit 6.100 Liter nutzbarem Inhalt, einem Schaummittelbehälter mit 750 Liter Inhalt, einer Zumischeinrichtung Fixmix mit Zumischraten von 3 und 6 Prozent sowie einer Pulverlöschanlage PLA 250 mit B/C-Pulver. Zwei Monitore stehen zur Verfügung: als Dachmonitor ein Rosenbauer RM25C mit 2.500 l/min bei 10 bar, als Frontwerfer ein Rosenbauer 15C mit 1.500 l/min bei 10 bar. Beide Werfer können ferngesteuert werden, der Frontmonitpr klappt mit seiner Halterung beim Öffnen der Motorhaube des Zetros automatisch nach vorn. Im Aufbau befindet sich noch eine Schnellangriffseinrichtung mit 30 Meter DN32-Druckschlauch.</p>
<p style="text-align: left;">
<div id="attachment_21701" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/09/060911_Zetros_hinten_rechts.jpg"><img class="size-full wp-image-21701 " title="Zetros_hinten_rechts" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/09/060911_Zetros_hinten_rechts.jpg" alt="6.100 Liter Löschwasser, 750 Liter Schaummittel und 250 Kilogramm Löschpulver B/C verbergen sich im Aufbau des &quot;Buffalo&quot;. Foto: Rosenbauer" width="540" height="405" /></a><p class="wp-caption-text">6.100 Liter Löschwasser, 750 Liter Schaummittel und 250 Kilogramm Löschpulver B/C verbergen sich im Aufbau des &quot;Buffalo&quot;. Foto: Rosenbauer</p></div>
<p><span style="color: #ffffff;">O</span></p>
<blockquote>
<h3 style="text-align: left;">Technische Daten</h3>
<p style="text-align: left;"><strong>Fahrgestell: </strong>Mercedes Zetros 2733A/47,5/6&#215;6<br />
<strong>Motor:</strong> Diesel, 326 PS<br />
<strong>Getriebe: </strong>Allison Automatik<strong><br />
Radstand:</strong> 4.750 mm<br />
<strong>Abmessungen:</strong> 10.060 x 2.550 x 3.570 mm (LxBxH)<br />
<strong>Gesamtmasse:</strong> 27.000 kg<br />
<strong>Löschanlage:</strong> Feuerlöschkreiselpumpe N35 Rotguss (4.000 l/min bei 10 bar), Wassertank 6.100 l, Schaummitteltank 750 l, Schaumsystem Rosenbauer Fixmix (3 %, 6 %), Pulverlöschanlage PLA 250 (B,C), Dachwerfer RM25C (2.500 l/min, 10 bar), Frontwerfer 15C (1.500 l/min, 10 bar), Schnellangriff 30 m DN 32<br />
<strong>Besonderheiten:</strong> luftverladefähig für Einsätze in Krisengebieten, Pump &amp; Roll-Schaltung, Frontseilwinde (41 kN)</p>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_21705" class="wp-caption aligncenter" style="width: 370px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/09/060911_Luftverladung_Zetros2.jpg"><img class="size-full wp-image-21705 " title="Luftverladung_Zetros_Buffalo" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/09/060911_Luftverladung_Zetros2.jpg" alt="Für den Einsatz in Krisengebieten kann der &quot;Buffalo&quot; mittels einer Lockheed C 130 &quot;Hercules&quot; auch geflogen werden. Foto: Rosenbauer" width="360" height="240" /></a><p class="wp-caption-text">Für den Einsatz in Krisengebieten kann der &quot;Buffalo&quot; mittels einer Lockheed C 130 &quot;Hercules&quot; auch geflogen werden. Foto: Rosenbauer</p></div></blockquote>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.feuerwehrmagazin.de/fahrzeuge-modelle/fahrzeuge/der-fliegende-buffel-21699/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Airport Frankfurt: Neue FLF</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/fahrzeuge-modelle/fahrzeuge/frankfurt-neue-flf-fur-landebahn-nordwest-21020</link>
		<comments>http://www.feuerwehrmagazin.de/fahrzeuge-modelle/fahrzeuge/frankfurt-neue-flf-fur-landebahn-nordwest-21020#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 05 Aug 2011 11:36:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fahrzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[TOP-THEMEN]]></category>
		<category><![CDATA[FLF]]></category>
		<category><![CDATA[Flugfeldlöschfahrzeug]]></category>
		<category><![CDATA[Flughafen]]></category>
		<category><![CDATA[Flughafenlöschfahrzeug]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/?p=21020</guid>
		<description><![CDATA[Frankfurt/Main (HE) &#8211; Auf der neuen Nordwest-Landebahn des Frankfurter Flughafens kommen pünktlich zur Eröffnung im Oktober neue Flughafenlöschfahrzeuge (FLF) zum Einsatz. Lieferant ist die Albert Ziegler GmbH &#38; Co. KG &#8211; die schwäbische Firma liefert damit erstmals FLF an den größten deutschen Airport. Die sechs Fahrzeuge der Baureihe &#8220;FLF Z8 XXL&#8221; werden ab Ende September 2011 termingerecht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Frankfurt/Main (HE) &#8211; Auf der neuen Nordwest-Landebahn des Frankfurter Flughafens kommen pünktlich zur Eröffnung im Oktober neue Flughafenlöschfahrzeuge (FLF) zum Einsatz. Lieferant ist die Albert Ziegler GmbH &amp; Co. KG &#8211; die schwäbische Firma liefert damit erstmals FLF an den größten deutschen Airport. Die sechs Fahrzeuge der Baureihe &#8220;FLF Z8 XXL&#8221; werden ab Ende September 2011 termingerecht ausgeliefert.</strong></p>
<p>Für Flugfeldlöschfahrzeuge gelten nach Angaben von Ziegler besonders hohe Sicherheitsstandards, welche nach dem so genannten Roll-out und vor der Auslieferung und Indienststellung durch den Kunden überprüft und abgenommen werden. &#8220;Bei ersten Tests zeigte sich, dass wir alle Anforderungen erfüllen, viele sogar übererfüllen&#8221;, freute sich Ziegler-Geschäftsführer Marc-René Faerber. &#8220;Unsere Fahrzeuge leisten damit einen wichtigen Beitrag zur Sicherung des Flugzeugbrandschutzes am Flughafen Frankfurt.&#8221;</p>
<p><strong>Hersteller freut sich über Auftrag &#8211; und Werbewirkung</strong></p>
<p>Besonders stolz ist man bei Ziegler darauf, sich bei diesem wichtigen Auftrag auf dem größten Flughafen Deutschlands durchgesetzt zu haben. Bislang hatte der Airport ausschließlich FLF vom Typ &#8220;Simba&#8221; des österreichischen Herstellers Rosenbauer im Einsatz. &#8220;Frankfurt ist nicht nur das größte deutsche Drehkreuz, sondern bildet auch zahlreiche Flughafenfeuerwehren aus dem In- und Ausland an der Brandsimulationsanlage des hauseigenen Feuerwehr-Trainingszentrums aus. Darum freuen wir uns, dass viele potenzielle internationale Kunden mit unserem Produkt arbeiten und dieses kennenlernen werden. Hier sehen wir deutliches weiteres Wachstumspotenzial&#8221;, ergänzte Faerber.</p>
<p><strong>Ziegler erstmals im Flugzeugbrandschutz am Airport Frankfurt vertreten</strong></p>
<p>Erstmalig ist die Albert Ziegler GmbH &amp; Co. KG mit ihrer neuen Flotte nun auch im Flugzeugbrandschutz, auf der so genannten Airside des Frankfurter Flughafens vertreten. Bislang stellt das Unternehmen für den Gebäudebrandschutz (Landside) bereits mehr als zehn Fahrzeuge. &#8220;Mit dem `FLF Z8 XXL´ steht in Frankfurt eine unserer neuesten Entwicklungen. Hier zeigt sich einmal mehr die Leistungsfähigkeit unseres Unternehmens, insbesondere von unseren Mitarbeitern, denen für die exzellente Arbeit unser Dank gilt&#8221;, sagte Faerber.</p>
<blockquote><p><strong>Ähnliche Artikel zum Thema:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/fahrzeuge-modelle/fahrzeuge/zwei-gelbe-panther-am-baden-airpark-12241" target="_blank">Gelbe Panther am Baden-Airpark</a></li>
<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/nachrichten/news/zahl-der-flugzeugunglucke-geht-weiter-zuruck-16495" target="_blank">Zahl der Flugzeugunglücke geht weiter zurück</a></li>
<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/nachrichten/news/freiwillige-flughafenwehr-in-schwabisch-hall-19726" target="_blank">Freiwillige &#8220;Flughafenwehr&#8221; in Schwäbisch Hall</a></li>
<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/produktebranche/produktneuheiten/virtuell-panther-fahren-20244" target="_blank">Virtuell Panther fahren</a></li>
<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/nachrichten/news/flughafenfeuerwehr-als-kompetenzzentrum-19035" target="_blank">Flughafenfeuerwehr als Kompetenzzentrum</a></li>
</ul>
</blockquote>
<p>Als Basis für das &#8220;FLF Z8 XXL&#8221;, der den weltweiten ICAO-Empfehlungen entspricht, dient ein singlebereiftes Titan 8&#215;8-Fahrgestell mit zwei V8-Dieselmotoren. Die Systemleistung der nach Euro 5 klassifizierten Motoren beträgt 1.030 kW/1.400 PS. Das Fahrzeug zeichnet sich damit durch extreme Fahrleistungen aus. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei ca. 135 km/h, zur Beschleunigung auf 80 km/h braucht das Flaggschiff 21 Sekunden. Der Pumpenantrieb für die Ziegler-Pumpe mit einer Nennleistung von 10.000 l/min bei 10 bar erfolgt durch einen separaten Pumpenmotor mit 360 kW/480 PS. Zu den Hauptkomponenten gehören ein Wasserbehälter mit 12.500 Litern, ein Schaummitteltank mit 800 Litern sowie eine Pulverlöschanlage mit 500 kg Fassungsvermögen. Die Ausbringung der Löschmittel erfolgt mittels eines Löschgelenkarms, eines Frontwerfers und einer sogenannten Selbstschutzanlage, welche bei Bodenbränden zum Schutz des Fahrzeuges eingesetzt wird.</p>
<div id="attachment_21021" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/08/050811-zieglerL.jpg"><img class="size-full wp-image-21021" title="Neu für den Flughafen Frankfurt: FLF Z8 XXL. Foto: Ziegler" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/08/050811-zieglerL.jpg" alt="Neu für den Flughafen Frankfurt: FLF Z8 XXL. Foto: Ziegler" width="540" height="360" /></a><p class="wp-caption-text">Neu für den Flughafen Frankfurt: FLF Z8 XXL. Foto: Ziegler</p></div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.feuerwehrmagazin.de/fahrzeuge-modelle/fahrzeuge/frankfurt-neue-flf-fur-landebahn-nordwest-21020/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>34 GTLF für Abu Dhabi</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/fahrzeuge-modelle/fahrzeuge/34-gtlf-fur-abu-dhabi-20653</link>
		<comments>http://www.feuerwehrmagazin.de/fahrzeuge-modelle/fahrzeuge/34-gtlf-fur-abu-dhabi-20653#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 24 Jul 2011 07:20:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf Preuschoff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fahrzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[Abu Dhabi]]></category>
		<category><![CDATA[Empl]]></category>
		<category><![CDATA[GTLF]]></category>
		<category><![CDATA[MAN]]></category>
		<category><![CDATA[TLF]]></category>
		<category><![CDATA[VAE]]></category>
		<category><![CDATA[Zivilschutz]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/?p=20653</guid>
		<description><![CDATA[Kaltenbach (Österreich)/Abu Dhabi &#8211; In den Produktionshallen der Firma Empl ist derzeit eine Farbe besonders stark vertreten, die man gemeinhein nicht mit der Feuerwehr in Verbindung bringt: ein leuchtendes Gelb. Zurzeit wird ein Großauftrag für das Emirat Abu Dhabi abgewickelt. Und die Zivilschutzbehörde der Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) setzt bei ihren Einsatzfahrzeugen eben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kaltenbach (Österreich)/Abu Dhabi &#8211; In den Produktionshallen der Firma Empl ist derzeit eine Farbe besonders stark vertreten, die man gemeinhein nicht mit der Feuerwehr in Verbindung bringt: ein leuchtendes Gelb. Zurzeit wird ein Großauftrag für das Emirat Abu Dhabi abgewickelt. Und die Zivilschutzbehörde der Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) setzt bei ihren Einsatzfahrzeugen eben nicht auf Rot, sondern auf Gelb.</strong></p>
<p style="text-align: left;">
<div id="attachment_20654" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/07/240711_34_empl_02.jpg"><img class="size-full wp-image-20654 " title="Empl Abu Dhabi" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/07/240711_34_empl_02.jpg" alt="Gelb ist derzeit die vorherrschende Farbe in den Fertigungshallen bei Empl in Kaltenbach. Foto: Empl" width="540" height="324" /></a><p class="wp-caption-text">Gelb ist derzeit die vorherrschende Farbe in den Fertigungshallen bei Empl in Kaltenbach. Foto: Empl</p></div>
<p>Für die Firma Empl ist dies der erste Feuerwehrauftrag im größten Emirat der VAE. Die Firma ist jedoch schon seit über 30 Jahren in dem Wüstenstaat mit den unterschiedlichsten Aufbautypen vertreten. Auch die umliegenden Länder werden seit Jahrzehnten vom Empl-Werk in Kaltenbach aus bedient. &#8220;Vor allem Länder wie Oman sind stetig wachsende Märkte&#8221;, sagt Markus Prantl, Marketingfachmann bei Empl.</p>
<p><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/07/240711_34_empl_04.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-20655" title="Die Feuerwehrleute werden vor Ort an den neuen Fahrzeugen ausgebildet. Foto: Empl" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/07/240711_34_empl_04.jpg" alt="Die Feuerwehrleute werden vor Ort an den neuen Fahrzeugen ausgebildet. Foto: Empl" width="360" height="267" /></a>Bei den Fahrzeugen handelt es sich im einzelnen um TLF 4000/400 auf MAN TGM 18.330 BB 4&#215;4, TLF 14.000 auf MAN TGS 33.390 BB 6&#215;4, TLF 18.000 auf MAN TGS 33.390 BB 6&#215;4 sowie sogenannte Long Tanker 40.000 auf MAN TGS 33.480 BB 6&#215;4. &#8220;Die Fahrzeuge werden nach ihrer Fertigstellung über italienische Häfen verschifft&#8221;, berichtet Prantl. Das Auftragsvolumen der insgesamt 34 Tanklöschfahrzeuge in  unterschiedlichen Ausführungen beläuft sich auf rund 8 Millionen Euro. Parallel richtet der Fahrzeughersteller in Abu Dhabi auch ein Trainingscenter ein. &#8220;Dort soll unser Vertriebs-Partner auf den Umgang mit unseren Fahrzeugen und deren Ausstattung geschult werden&#8221;, so Prantl. &#8220;Auch Trainings werden dort stattfinden und der Bereich After Sales soll dort ebenfalls ausgebildet werden.&#8221; <em>(Text und Fotos: Empl Fahrzeugwerk)</em></p>
<p><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/07/240711_34_empl_03.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-20657" title="Insgesamt umfasst der Auftrag 34 Großtanklöschfahrzeuge im Wert von rund 8 Millionen Euro. Die ersten Einheiten sind bereits ausgeliefert worden. Foto: Empl" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/07/240711_34_empl_03.jpg" alt="Insgesamt umfasst der Auftrag 34 Großtanklöschfahrzeuge im Wert von rund 8 Millionen Euro. Die ersten Einheiten sind bereits ausgeliefert worden. Foto: Empl" width="360" height="270" /></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.feuerwehrmagazin.de/fahrzeuge-modelle/fahrzeuge/34-gtlf-fur-abu-dhabi-20653/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>13</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>LF 10/6 für die LG Hembsen</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/fahrzeuge-modelle/fahrzeuge/lf-106-fur-die-lg-hembsen-20532</link>
		<comments>http://www.feuerwehrmagazin.de/fahrzeuge-modelle/fahrzeuge/lf-106-fur-die-lg-hembsen-20532#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 16 Jul 2011 06:20:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf Preuschoff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fahrzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[Iveco Magirus]]></category>
		<category><![CDATA[LF]]></category>
		<category><![CDATA[Weber Hydraulik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/?p=20532</guid>
		<description><![CDATA[Hembsen (NW) &#8211; Die Löschgruppe Hembsen der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Brakel (Kreis Höxter) hat ein neues Löschgruppenfahrzeug LF 10/6 erhalten. Dieses ersetzt ein LF 8 (Baujahr 1985) sowie ein Tanklöschfahrzeug TLF 8/18 (Baujahr 1979).Der Aufbau stammt von Magirus, das Fahrgestell aus dem Hause Iveco. Magirus Brandschutztechnik fertigte hat an ihrem Standort in Weisweil das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hembsen (NW) &#8211; Die Löschgruppe Hembsen der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Brakel (Kreis Höxter) hat ein neues Löschgruppenfahrzeug LF 10/6 erhalten. Dieses ersetzt ein LF 8 (Baujahr 1985) sowie ein Tanklöschfahrzeug TLF 8/18 (Baujahr 1979).Der Aufbau stammt von Magirus, das Fahrgestell aus dem Hause Iveco.</strong></p>
<p><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/07/160711_lf_hembsen.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-20534" title="Von Iveco Magirus stammt das neue LF 10/6 für die Löschgruppe Hembsen. Foto: Daniel Kanthak/Feuerwehr" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/07/160711_lf_hembsen.jpg" alt="Von Iveco Magirus stammt das neue LF 10/6 für die Löschgruppe Hembsen. Foto: Daniel Kanthak/Feuerwehr" width="400" height="289" /></a>Magirus Brandschutztechnik fertigte hat an ihrem Standort in Weisweil das Neufahrzeug auf einem Fahrgestell Iveco 140 E 30 W mit Allradantrieb, Singlebereifung, einer Motorleistung von 299 PS sowie einem 8-Gang-Schaltgetriebe. Das Löschfahrzeug verfügt über einen Wassertank mit 1.300 Liter Fassungsvermögen und eine 30-m-Schnellangriffseinrichtung. Die Fahrzeugpumpe mit HMI-Bedienung (Human Machine Interface) wird durch eine eingeschobene TS 8/8 ergänzt. Ein pneumatisch ausfahrbarer Lichtmast mit vier über die Lichtmaschine gespeisten Xenon-Scheinwerfern, zwei Leuchtballone „Powermoon“ sowie zwei 1.000-Watt-Strahler auf Stativ bieten optimale Möglichkeiten zum Ausleuchten. Weiter verfügt das Fahrzeug über einen 13-kVA-Stromerzeuger sowie einen elektrisch betriebenen Lüfter. Die feuerwehrtechnische Beladung wird durch weiteres Gerät ergänzt, welches durch private Spenden finanziert werden konnte. Neben den Leuchtballonen gehören hierzu ein hydraulischer Rettungssatz der Firma Weber, bestehend aus Schere S 270-71, Spreizer SP 60 sowie einem Teleskopzylinder, ein Mehrzweckzug MZ 32, ein Notfallkoffer mit Spineboard sowie zwei Sätze Absturzsicherung, weiter zehn Totmannwarner für den Atemschutzeinsatz und ein Laserthermometer. <em>(Text und Fotos: Daniel Kanthak/Feuerwehr)</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.feuerwehrmagazin.de/fahrzeuge-modelle/fahrzeuge/lf-106-fur-die-lg-hembsen-20532/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Actros im neuen Design</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/fahrzeuge-modelle/fahrzeuge/actros-im-neuen-design-20461</link>
		<comments>http://www.feuerwehrmagazin.de/fahrzeuge-modelle/fahrzeuge/actros-im-neuen-design-20461#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 12 Jul 2011 14:47:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fahrzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[Actros]]></category>
		<category><![CDATA[Mercedes]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/?p=20461</guid>
		<description><![CDATA[Stuttgart &#8211; Rund 700.000-mal ist der Mercedes Actros bereits verkauft worden. Mehrfach hat Mercedes in den vergangenen Jahren verschiedene Verbesserungen in das Lkw-Fahrgestell eingebaut. Nun haben die Stuttgarter Konstrukteure den neuen Actros vorgestellt. Er soll alle Einsatzmöglichkeiten abdecken, die bisher von Actros und Axor mit zwei Baureihen bedient wurden. Basis des neuen Actros ist ein Baukastensystem speziell für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Stuttgart &#8211; Rund 700.000-mal ist der Mercedes Actros bereits verkauft worden. Mehrfach hat Mercedes in den vergangenen Jahren verschiedene Verbesserungen in das Lkw-Fahrgestell eingebaut. Nun haben die Stuttgarter Konstrukteure den neuen Actros vorgestellt. Er soll alle Einsatzmöglichkeiten abdecken, die bisher von Actros und Axor mit zwei Baureihen bedient wurden.</strong></p>
<p>Basis des neuen Actros ist ein Baukastensystem speziell für den Fernverkehrseinsatz. Dabei stehen sieben Fahrerhäuser, davon fünf mit einem ebenen Boden, zur Auswahl. Ein neues Cockpit, ein Sechszylindermotor und noch mehr Sicherheit &#8211; das soll, von der Optik abgesehen, den neuen Actros ausmachen. Mercedes preist außerdem das &#8220;GigaSpace-Fahrerhaus&#8221; an: 11,6 Kubikmeter Raum stehen zur Verfügung, ein Stauvolumen von mehr als 900 Litern und eine Stehhöhe von 2,13 m. Kleines Schmankerl für die Fernfahrer am Rande: Ab 2012 soll es den Fahrersitz auch mit integriererter Massagefunktion geben.</p>
<p>Neu entwickelt hat Mercedes auch die Motoren &#8211; die &#8220;BlueEfficiency&#8221;-Motoren entsprechen der Abgasstufe VI. Die Generatoren leisten zwischen 310 kW (421 PS) bis 375 kW (510 PS). Weitere Premiere ist das Common-Rail-Einspritzsystem mit Druckverstärkung. Auch bei den Assistenzsystemen gibt es etwas Neues: Ein Abstandshalte-Assistent mit Stop-Go-Funktion regelt automatisch das Anfahren und Anhalten im Stau.</p>
<div id="attachment_20462" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/07/120711-mercedes.jpg"><img class="size-full wp-image-20462" title="Mercedes Actros im neuen Design. Foto: Mercedes" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/07/120711-mercedes.jpg" alt="Mercedes Actros im neuen Design. Foto: Mercedes" width="540" height="392" /></a><p class="wp-caption-text">Mercedes Actros im neuen Design. Foto: Mercedes</p></div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.feuerwehrmagazin.de/fahrzeuge-modelle/fahrzeuge/actros-im-neuen-design-20461/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Gastarbeiter auf Norderney</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/fahrzeuge-modelle/fahrzeuge/gastarbeiter-auf-norderney-20390</link>
		<comments>http://www.feuerwehrmagazin.de/fahrzeuge-modelle/fahrzeuge/gastarbeiter-auf-norderney-20390#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 07 Jul 2011 18:00:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf Preuschoff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fahrzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[Mercedes]]></category>
		<category><![CDATA[Norderney]]></category>
		<category><![CDATA[TLF]]></category>
		<category><![CDATA[Unimog]]></category>
		<category><![CDATA[Waldbrand]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/?p=20390</guid>
		<description><![CDATA[Norderney (NI) &#8211; Bei der Feuerwehr Norderney arbeitet derzeit ein Gastarbeiter: Die Firma Schlingmann entsandte ein TLF 2000 auf Unimog U20 als Ersatzfahrzeug für das derzeit in Reparatur befindliche Löschgruppenfahrzeug LF 8. Ohne diese Unterstützung würde die Feuerwehr sonst über kein geländegängiges Fahrzeug für die Hilfeleistung und Brandbekämpfung am Strand verfügen. Am Abend der Übergabe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Norderney (NI) &#8211; Bei der Feuerwehr Norderney arbeitet derzeit ein Gastarbeiter: Die Firma Schlingmann entsandte ein TLF 2000 auf Unimog U20 als Ersatzfahrzeug für das derzeit in Reparatur befindliche Löschgruppenfahrzeug LF 8. Ohne diese Unterstützung würde die Feuerwehr sonst über kein geländegängiges Fahrzeug für die Hilfeleistung und Brandbekämpfung am Strand verfügen.</strong></p>
<p>Am Abend der Übergabe erfolgten durch den Schlingmann-Mitarbeiter eine Einweisung auf die Pumpe und Einweisungsfahrten für die Maschinisten. Obschon das Ersatzfahrzeug seinen Reiz hat, hofft die Feuerwehr Norderney, dass ihr LF 8 bis zum Tag der offenen Tür am 20. August 2011 wieder dienstbereit und voll einsatzfähig auf der Insel zurück ist.</p>
<p><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/07/NeypixIMG_2503.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-20391" title="U20 als TLF 2000 von Schlingmann als Gastarbeiter bei der FF Norderney. Foto: Eilbertus Stürenburg jr./Feuerwehr Norderney" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/07/NeypixIMG_2503.jpg" alt="U20 als TLF 2000 von Schlingmann als Gastarbeiter bei der FF Norderney. Foto: Eilbertus Stürenburg jr." width="400" height="267" /></a>Bei dem Tanklöschfahrzeug handelt es sich um ein TLF 2000 nach DIN EN 1846 und DIN 14530 Teil 18. Schlingmann setzt einen QuadraLine-Aufbau in Vollkunststoffbauweise auf das Unimog-Fahrgestell. Als Feuerlöschkreiselpumpe kommt eine S2000 zum Einsatz (FPN 10-1000, 1.000 l/min bei 10 bar). Je ein Geräteraum mit Klapptür sowie ein Geräteraum mit Rollladen und Barlock-Verschluss nimmt die feuerwehrtechnische Beladung auf jeder Seite auf. Auch der Heckgeräteraum mit der Pumpenanlage ist mit einem Rollladen verschlossen. In der Ausführung auf U20 hat das Fahrzeug eine Gesamtlänge von 5.347 mm, 2.270 mm breit und besitzt einen Radstand von 2.700 mm. <em>(Foto: Eilbertus Stürenburg jr./Feuerwehr Norderney)</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.feuerwehrmagazin.de/fahrzeuge-modelle/fahrzeuge/gastarbeiter-auf-norderney-20390/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Metz L56 mit Speed-Lift für Kenia</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/fahrzeuge-modelle/fahrzeuge/metz-l56-mit-speed-lift-fur-kenia-20330</link>
		<comments>http://www.feuerwehrmagazin.de/fahrzeuge-modelle/fahrzeuge/metz-l56-mit-speed-lift-fur-kenia-20330#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 05 Jul 2011 11:36:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf Preuschoff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fahrzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[TOP-THEMEN]]></category>
		<category><![CDATA[Actros]]></category>
		<category><![CDATA[Kenia]]></category>
		<category><![CDATA[Mercedes]]></category>
		<category><![CDATA[Metz]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/?p=20330</guid>
		<description><![CDATA[Nairobi (Kenia) &#8211; Im Auftrag des „Ministry of Nairobi Metropolitan Development“ lieferte Metz Aerials ein Drehleiterfahrzeug Metz L56 nach Kenia an das „Nairobi City Council Fire Department“. Zusammen mit mehreren Tanklöschfahrzeugen von Rosenbauer ist die kundenspezifisch aufgebaute Drehleiter ein wesentliches Element der „Nairobi Wachstums- und Entwicklungsstrategie“ in der boomenden Hauptstadt.  Mit dem integrierten Fahrstuhl für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nairobi (Kenia) &#8211; Im Auftrag des „Ministry of Nairobi Metropolitan Development“ lieferte Metz Aerials ein Drehleiterfahrzeug Metz L56 nach Kenia an das „Nairobi City Council Fire Department“. Zusammen mit mehreren Tanklöschfahrzeugen von Rosenbauer ist die kundenspezifisch aufgebaute Drehleiter ein wesentliches Element der „Nairobi Wachstums- und Entwicklungsstrategie“ in der boomenden Hauptstadt.  Mit dem integrierten Fahrstuhl für drei Personen ist es möglich, einen extrem kurzen Rettungszyklus beim Einsatz zu gewährleisten.</strong></p>
<div id="attachment_20331" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/07/050711_dlk_56_kenia_02.jpg"><img class="size-full wp-image-20331" title="Metz L56 Nairobi" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/07/050711_dlk_56_kenia_02.jpg" alt="56 Meter Leiterhöhe bietet die Metz L56 für die Feuerwehr Nairobi. An der Leiterspitze ist ein Überklappkorb für drei Personen angebracht. Foto: Metz Aerials" width="540" height="359" /></a><p class="wp-caption-text">56 Meter Leiterhöhe bietet die Metz L56 für die Feuerwehr Nairobi. An der Leiterspitze ist ein Überklappkorb für drei Personen angebracht. Foto: Metz Aerials</p></div>
<p style="text-align: left;">Bis 2030 wird die Einwohnerzahl von Nairobi auf über zwölf Millionen steigen. Höchste Anforderungen werden schon jetzt an die Sicherheits- und Rettungskräfte gestellt. Jeden Monat erreichen 300 Notrufe das Nairobi City Council Fire Department. Diese Zahl umfasst reine Brandereignisse, ohne Berücksichtigung der technischen Einsätze. Dazu kommen Brände, die nicht gemeldet werden und daher auch in keiner Statistik erscheinen. Im Rahmen entsprechender Strategiemaßnahmen durch staatliche Institutionen in Kenia hatte Rosenbauer im April ein Löschfahrzeug TLF 5000 und zwei weitere TLF 10.000 nach Nairobi geliefert. Jetzt erfolgte seitens Metz Aerials die Übergabe einer Drehleiter L56 mit einem Fahrstuhl für drei Personen. Der Lift bewegt sich mit 1,6 Metern in der Sekunde und erlaubt mit seiner Konstruktion einen schnellen und sicheren Überstieg vom Korb in den Lift. Im Korb kann auch ein Retter anwesend sein und Hilfestellung geben. Das alles reduziert die Zeit pro Zyklus und steigert Kapazitäten. So werden aus der Maximalhöhe in 12 Minuten 18 Personen gerettet. Im Vergleich dazu ein Zweimannlift, der in derselben Zeit nur 12 Personen retten kann. Das entspricht einer 50 Prozent höheren Rettungsquote.</p>
<blockquote>
<h3 style="text-align: left;">Technische Daten</h3>
<p><strong>Fahrgestell</strong>: Mercedes Actros 2841 6&#215;4<br />
<strong>Motorleistung</strong>: 300 kW/408 PS<br />
<strong>Getriebe</strong>: Telligent-Schaltautomatik<br />
<strong>Radstand</strong>: 5.100 + 1.350 mm<br />
<strong>Abmessungen</strong>: 12.000 x 2.500 x 3.960 mm (LxBxH)<br />
<strong>Zulässige Gesamtmasse</strong>: 27.500 kg<br />
<strong>Kabine</strong>: M-Fahrerhaus mit niedrigem Dach<br />
<strong>Hubrettungssatz</strong>: 6-teiliger Leitersatz aus pulverbeschichtetem Feinkornstahl mit 56 m Arbeitshöhe (Korbbodenhöhe 54 m), CAN-Bus-Steuerung, 3D-Lastmesung, Stromhochführung 24 V/230 V/400 V, Lastöse an der Unterleiter für Lasten bis 4.000 kg, Lastöse an erster Leiter für Lasten bis 400 kg<br />
<strong>Rettungskorb</strong>: Überklappkorb für drei Personen (270 kg), Einstieg an der Front (3x) und an der Rückseite, drei Einstiege aufrecht begehbar, ferngesteuerter Wasserwerfer mit Mehrzeckdüse (2.400 l/min), Krankentragenhalterung bis 200 kg<br />
<strong>Fahrstuhl</strong>: 3-Personen-Fahrstuhl, Zugang in allen Drehgestellpositionen möglich, Kapazität: maximal 3 Personen im Fahrstuhl und ein Helfer im Korb</p></blockquote>
<p>Die Metz L56 in Nairobi basiert auf einem Mercedes Benz Actros. Das Fahrzeug ist mit 300 kW (408 PS) motorisiert, verfügt über eine Telligent-Schaltautomatik und ein Fahrerhaus mit niedrigem Dach bei einer Gesamthöhe von 3.960 Millimetern. Die Hubrettungseinrichtung besteht aus einem sechsteiligen Leitersatz mit einer Arbeitshöhe bis zu 56 Metern, Korbbodenhöhe 54 Meter. Eine Steuerung per CAN-Bus, das 3-D-Lastmesssystem und ein Überklappkorb für drei Personen sind weitere Eckdaten des Leiteraufbaus. Das Wendestrahlrohr auf der Leiterspitze ist ferngesteuert, das Podium in Aluminium-/Kunststofftechnik ausgeführt. Zur Ausstattung gehören auch Stromerzeuger, Windmessanlage, TCS (Target Control System) und VRS (Vertikales Rettungs System). Windgeschwindigkeiten bis 5 Bft (Beaufort) sind für die L56 im Betrieb zulässig. <em>(Text und Fotos: Metz Aerials)</em></p>
<p><em><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/07/050711_dlk_56_kenia_011.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-20341" title="Aufgebaut ist die L56 auf einem Mercedes Actros 2841 6x4 mit Telligent-Schaltautomatik. Foto: Metz Aerials" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/07/050711_dlk_56_kenia_011.jpg" alt="Aufgebaut ist die L56 auf einem Mercedes Actros 2841 6x4 mit Telligent-Schaltautomatik. Foto: Metz Aerials" width="420" height="279" /></a><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/07/050711_dlk_56_kenia_031.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-20343" title="In der Kenianischen Savanne beäugen einige Giraffen neugierig das ungewöhnliche Fahrzeug. Foto: Metz Aerials" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/07/050711_dlk_56_kenia_031.jpg" alt="In der Kenianischen Savanne beäugen einige Giraffen neugierig das ungewöhnliche Fahrzeug. Foto: Metz Aerials" width="420" height="279" /></a><br />
</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.feuerwehrmagazin.de/fahrzeuge-modelle/fahrzeuge/metz-l56-mit-speed-lift-fur-kenia-20330/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Zwei Scanias für Karlsruhe</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/fahrzeuge-modelle/fahrzeuge/zwei-scanias-fur-karlsruhe-20260</link>
		<comments>http://www.feuerwehrmagazin.de/fahrzeuge-modelle/fahrzeuge/zwei-scanias-fur-karlsruhe-20260#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 30 Jun 2011 21:59:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf Preuschoff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fahrzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[HLF]]></category>
		<category><![CDATA[Rosenbauer]]></category>
		<category><![CDATA[Scania]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/?p=20260</guid>
		<description><![CDATA[Karlsruhe (BW) &#8211; Zwei 360 PS starke HLF 2000 mit Aufbauten aus glasfaserverstärktem Kunststoff (GFK) stehen ab sofort bei der Branddirektion der Stadt Karlsruhe im Dienst. Aufgebaut auf Scania mit Original-Doppelkabine ist das Fahrzeug für eine 1/6-Besatzung konzipiert. Der Wassertank im Fahrzeug fasst 2.000 Liter. Die Löschleistung der integrierten Rosenbauer N30-Feuerlöschkreiselpumpe liegt bei 2.400 l/min [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Karlsruhe (BW) &#8211; Zwei 360 PS starke HLF 2000 mit Aufbauten aus glasfaserverstärktem Kunststoff (GFK) stehen ab sofort bei der Branddirektion der Stadt Karlsruhe im Dienst. Aufgebaut auf Scania mit Original-Doppelkabine ist das Fahrzeug für eine 1/6-Besatzung konzipiert. Der Wassertank im Fahrzeug fasst 2.000 Liter. Die Löschleistung der integrierten Rosenbauer N30-Feuerlöschkreiselpumpe liegt bei 2.400 l/min bei 8 bar. Schnellangriffshaspel, Standheizung, Hygieneboard, Leiterabsenkvorrichtung sind ergänzende Ausstattungselemente.</strong></p>
<div id="attachment_20261" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/06/300611_rb_karlsruhe_181.jpg"><img class="size-full wp-image-20261" title="HLF 2000 BF Karlsruhe" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/06/300611_rb_karlsruhe_181.jpg" alt="HLF 2000 BF Karlsruhe" width="540" height="360" /></a><p class="wp-caption-text">Ein GFK-Aufbau mit Alublech verkleidet nimmt bei den beiden neuen HLF 2000 der BF Karlsruhe die Geräte auf. Der Lichtmast besitzt zwei 1.500 Watt starke Scheinwerfer. Foto: Rosenbauer AG</p></div>
<p><span style="color: #ffffff;">O</span></p>
<blockquote>
<h3>Technische Daten:</h3>
<p><strong>Fahrgestell:</strong> Scania P360 LB4x2MNB<br />
<strong>Motorleistung:</strong> 360 PS/264 kW, Euro 5<br />
<strong>Kraftstoffvorrat:</strong> 200 Liter<br />
<strong>Abmessungen:</strong> 8.050 mm x 2.500 mm x 3.300 mm (LxBxH)<br />
<strong>Zulässige Gesamtmasse:</strong> 18.000 kg<br />
<strong>Kabine:</strong> Besatzung 1/6, original Scania-Doppelkabine, Standheizung<br />
<strong>Löschanlage:</strong> Feuerlöschkreiselpumpe N30, Leistung 2.400 l/min bei 8 bar, 2.000 Liter fassender Löschwasserbehälter<br />
<strong>Ausstattung:</strong> Hygieneboard, Rollläden mit Barlock-Verschluss, fahrbare Einpersonenhaspel am Heck, Schnellangriffshaspel mit formfestem Schlauch (50 Meter) und NePiRo-Strahlrohr, Leiterabsenkvorrichtung, Lichtmast dreh- und schwenkbar mit zwei 1.500-Watt-Scheinwerfern, Einbaugenerator 10 kVA</p></blockquote>
<p><span style="color: #ffffff;">O</span></p>
<p><span style="color: #ffffff;"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/06/300611_rb_karlsruhe_192.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-20269" title="Zwei neue HLF 2000 von Rosenbauer auf Scania P360 für die BF Karlsruhe. Foto: Rosenbauer AG" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/06/300611_rb_karlsruhe_192.jpg" alt="Zwei neue HLF 2000 von Rosenbauer auf Scania P360 für die BF Karlsruhe. Foto: Rosenbauer AG" width="280" height="187" /></a><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/06/300611_rb_karlsruhe_204.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-20270" title="Am Heck ist eine fahrbare Einpersonenhaspel aufgeprotzt. Foto: Rosenbauer AG" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/06/300611_rb_karlsruhe_204.jpg" alt="Am Heck ist eine fahrbare Einpersonenhaspel aufgeprotzt. Foto: Rosenbauer AG" width="280" height="187" /></a></span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.feuerwehrmagazin.de/fahrzeuge-modelle/fahrzeuge/zwei-scanias-fur-karlsruhe-20260/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Neue Vorführer von Gimaex</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/fahrzeuge-modelle/fahrzeuge/neue-vorfuhrer-von-gimaex-20181</link>
		<comments>http://www.feuerwehrmagazin.de/fahrzeuge-modelle/fahrzeuge/neue-vorfuhrer-von-gimaex-20181#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 28 Jun 2011 10:05:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fahrzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[Gimaex]]></category>
		<category><![CDATA[Gimaex-Schmitz]]></category>
		<category><![CDATA[HLF]]></category>
		<category><![CDATA[TLF 4000]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/?p=20181</guid>
		<description><![CDATA[Wilnsdorf (NW) &#8211; Die &#8220;Gimaex-Schmitz Fire and Rescue GmbH&#8221; hat zwei neue Vorführfahrzeuge mit dem One Seven-Druckluftschaumsystem realisiert: ein Hilfeleistungs-Löschgruppenfahrzeug (HLF) 10 sowie ein Tanklöschfahrzeug (TLF) 4000. Die Fahrzeuge sind die ersten Löschfahrzeuge, die von Gimaex im Rahmen eines gezielten Vorstoßes in den deutschen Löschfahrzeugmarkt entwickelt wurden. Bislang war das Unternehmen vorwiegend im Sonderfahrzeugbau aktiv. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wilnsdorf (NW) &#8211; Die &#8220;Gimaex-Schmitz Fire and Rescue GmbH&#8221; hat zwei neue Vorführfahrzeuge mit dem One Seven-Druckluftschaumsystem realisiert: ein Hilfeleistungs-Löschgruppenfahrzeug (HLF) 10 sowie ein Tanklöschfahrzeug (TLF) 4000. Die Fahrzeuge sind die ersten Löschfahrzeuge, die von Gimaex im Rahmen eines gezielten Vorstoßes in den deutschen Löschfahrzeugmarkt entwickelt wurden. Bislang war das Unternehmen vorwiegend im Sonderfahrzeugbau aktiv.</strong></p>
<p><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/06/280611-TLF-40001.JPG"><img class="alignleft size-full wp-image-20183" title="TLF 4000 von Gimaex." src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/06/280611-TLF-40001.JPG" alt="TLF 4000 von Gimaex." width="300" height="199" /></a>Beide Fahrzeuge verfügen über den Gimaex &#8220;AluPrime&#8221;-Aufbau mit Rollladensystem. Die Umfeldbeleuchtung in LED-Technik ist in die Regenrinnen am Aufbau integriert. Auch die Innenraumbeleuchtung ist in LED-Bauweise ausgeführt und wird inzwischen serienmäßig angeboten. Die Vorführ-Fahrzeuge verfügen über Front- und in die Dachgalerie integrierte Heckblitzer. Daneben sind so genannte &#8220;Cross-Flasher&#8221; (Kreuzungsblitzer) in den Einstiegsbereichen der Fahrerkabinen sowie am Heck über den Geräteräumen GR eine Verkehrswarneinrichtung in LED-Ausführung montiert. Für die Bedienelemente im Fahrerhaus sowie der Sondersignalanlage inklusive der Tankfüllstandsanzeigen befindet sich zwischen Fahrer- und Beifahrersitz ein innovativer Farb-Monitor mit Folientastern. Auffällig sind die außen an den Fahrzeugseiten angebrachten, dimmbaren LED-Tankfüllstandsanzeigen, die zunehmend von Werkfeuerwehren gewünscht werden.</p>
<p>Das HLF 10 wurde als &#8220;Allrounder&#8221; für den Ersteinsatz bei kommunalen oder auch Werkfeuerwehren konzipiert. Gimaex realisierte das „HLF 10“ nach der neuen Norm auf einem MAN-Fahrgestell TGL 12.250 BL 4&#215;2 mit einer Motorleistung von 183 KW (250 PS), automatisiertem Schaltgetriebe (TipMatic), einer zulässigen Gesamtmasse von 11.990 Kilogramm und einer luftgefederten Hinterachse. Durch den kompakten Radstand von 3.600 Millimetern und der Gesamtlänge von rund 6.700 Millimetern ist das HLF 10 wendig und laut Hersteller auch für enge Innenstadtbereiche oder verwinkelte Industrieanlagen geeignet.</p>
<p><strong>&#8220;Rapid Reaction Center&#8221; in der Mannschaftskabine</strong></p>
<p>Das Fahrzeug ist mit einer in den Aufbau integrierten Mannschaftskabine (integrale Lösung) ausgestattet, die in der vorgestellten Version eine Besatzung von sieben Einsatzkräften (1:6) aufnehmen kann. Dazu sind in der Kabine drei Pressluftatmer entgegen der Fahrtrichtung angeordnet. In Fahrtrichtung ist ein großer Schrank als &#8220;Rapid Reaction Center&#8221; für diverses Einsatzmaterial (Notfallrucksack mit AED, Rettungstasche für Sicherungstrupp, Wärmebildkamera, Ziehfix, etc.) montiert. Statt diesem Schrankmodul lassen sich an dieser Stelle auch zwei Sitzschalen montieren, so dass das Fahrzeug eine Gruppenbesatzung (1:8) aufnehmen kann.</p>
<blockquote><p><strong>Ähnliche Artikel zum Thema:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/produktebranche/wirtschaftsnews/gimaex-will-auf-deutschen-markt-16982" target="_blank">Gimaex will auf deutschen Markt</a></li>
<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/fahrzeuge-modelle/fahrzeuge/neuen-gw-g-beschafft-18157" target="_blank">Neuen GW-G beschafft</a></li>
<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/fahrzeuge-modelle/fahrzeuge/stlf-mit-frontwerfer-15706" target="_blank">StLF mit Frontwerfer</a></li>
</ul>
</blockquote>
<p>Bei dem HLF 10 besteht die löschtechnische Ausstattung aus einer Gimaex-Feuerlöschkreiselpumpe (FPN 10-2000) mit einer Nennleistung von 2.000 Litern pro Minute bei 10 bar, mit automatischer Pumpendruckregelung sowie einer One Seven-Druckluftschaumanlage &#8220;OS C2-110B&#8221; mit zwei Schaumerzeugern. Damit kann beim OS-Einsatz ein B- sowie ein C-Abgang gleichzeitig genutzt werden. Die Steuerung der kompletten Löschtechnik erfolgt über einen Touch-Screen-Monitor am Heck des Fahrzeuges im Geräteraum GR. Hier ist auch ein separater Druckluftabgang mit einem maximalen Ausgangsdruck von 8 bar beispielsweise für Hebekissen vorhanden.</p>
<p>An Löschmitteln werden 1.600 Liter Wasser und 50 Liter OS-Schaummittel (One-Seven Klasse A; Zumischrate 0,3 %) mitgeführt – außerdem ist eine automatische Füllstandsregulierung vorhanden. Der Schnellangriff mit formstabilem Schlauch (30 m; S35) ist im Geräteraum G4 eingebaut. Ein hydraulischer Rettungssatz ist im Geräteraum G2 drehbar auf einem ausziehbaren Schlitten gelagert. Im Geräteraum G1 lagert auf einem ebenfalls drehbaren Schlitten der tragbare Stromerzeuger mit einer Leistung von 13 kVA. Die umfangreiche Beladung zur technischen Hilfeleistung ist überwiegend im vorderen Aufbaubereich in den Geräteräumen G1 und G2 zusammen gefasst.</p>
<p>Ein pneumatisch ausfahrbarer Lichtmast mit elektrisch verstellbarer Scheinwerferbrücke (4 x LED 24 Volt) im vorderen Aufbaubereich ergänzt die Ausstattung. Ein Hochleistungslüfter ist im Geräteraum G3 vorhanden. Im Dachbereich lagern die Saugschläuche sowie die vierteilige Steckleiter – in dem Dachkasten sind unter anderem Räumgeräte und ein Spineboard verlastet. Im Geräteraum G4 ist eine ausziehbare Hygienewand mit flexiblem Anschluss vom Löschwassertank eingebaut.</p>
<p><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/06/280611-HLF-10-schräg.JPG"><img class="alignright size-full wp-image-20184" title="HLF 10 von Gimaex." src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/06/280611-HLF-10-schräg.JPG" alt="HLF 10 von Gimaex." width="300" height="200" /></a>Das TLF 4000 wurde auf einem allradangetriebenen MAN-Fahrgestell TGM 18.340 4&#215;4 BB mit einer Motorleistung von 250 KW (340 PS), automatisiertem Schaltgetriebe (TipMatic), einer zulässigen Gesamtmasse von 18.000 Kilogramm und einem Radstand von 3.900 Millimetern aufgebaut. Das Fahrzeug wurde mit der serienmäßigen Fahrerkabine für eine Besatzung von drei Personen (1:2) in Modulbauweise realisiert.</p>
<p>Bei dem TLF 4000 besteht die löschtechnische Ausstattung aus einer Gimaex-Feuerlöschkreiselpumpe (FPN 10-3000) mit einer Nennleistung von 3.000 Litern pro Minute bei 10 bar, mit automatischer Pumpendruckregelung sowie einer One Seven®-Druckluftschaumanlage &#8220;OS C3-111B&#8221; mit drei Schaumerzeugern. Damit kann beim OS-Einsatz gleichzeitig ein B-, ein C-Abgang oder auch wahlweise der Dachmonitor genutzt werden. Die Steuerung der kompletten Löschtechnik erfolgt über einen Touch-Screen-Monitor am Heck des Fahrzeuges im Geräteraum GR. Hier ist auch jeweils ein separater Druckluftabgang mit einem maximalen Ausgangsdruck von 8 bar vorhanden.</p>
<p>Der Schnellangriff mit formstabilem Schlauch (50 m; S35) ist im Geräteraum G4 eingebaut. An Löschmitteln werden 5.000 Liter Wasser (mit automatischer Füllstandsregulierung) und 500 Liter Schaummittel im Tankmodul mitgeführt. Der Schaummitteltank ist in zwei Behälter mit einem Inhalt von 300 Litern One-Seven Klasse B AFFF (Zumischrate 0,5 %) und 200 Litern One-Seven Klasse A (Zumischrate 0,3 %) aufgeteilt. Das TLF 4000 ist auch für den „Pump-and-Roll“-Betrieb ausgelegt. Optional wäre auch der Einbau einer Pulverlöschanlage (PLA) möglich.</p>
<p><strong>Auffällige Warnbeklebung am Heck</strong></p>
<p>Im vorderen Aufbaubereich des TLF 4000 ist der pneumatisch ausfahrbare Dachmonitor Scorpe Rockett GF 5 RF montiert. Dieser hat eine maximale Durchflussleistung von 5.000 Litern pro Minute und verfügt über zwei Halogenscheinwerfer und eine Kamera. Eine ausschwenkbare Halterung mit zwei Pressluftatmern ist im Geräteraum G2 eingebaut. Bei diesem Fahrzeug sind auch die Rückleuchten in moderner LED-Technik ausgeführt. Die optische Gestaltung von beiden Vorführfahrzeugen wurde in einer auffälligen Folienbeklebung realisiert, wobei beim TLF 4000 auch das komplette Heck mit einer Warnbeklebung versehen wurde.</p>
<p>&#8220;Bei der Entwicklung des HLF 10 war uns besonders wichtig, ein kompaktes und wendiges Fahrzeug mit geräumiger Kabine und gleichzeitig umfangreicher Beladung für ein breites Einsatzspektrum zu erarbeiten. Mit dem effizienten Druckluftschaumsystem &#8220;One Seven&#8221; sind Feuerwehren in der Lage, auch mit geringer Personalstärke einen erfolgreichen und sicheren Erstangriff zu führen&#8221;, so Carsten Schlabach, Marketing- und Vertriebsleiter von Gimaex.<em> (Fotos: Gimaex)</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.feuerwehrmagazin.de/fahrzeuge-modelle/fahrzeuge/neue-vorfuhrer-von-gimaex-20181/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>16 neue LF-KatS übergeben</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/16-neue-lf-kats-ubergeben-20154</link>
		<comments>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/16-neue-lf-kats-ubergeben-20154#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 27 Jun 2011 12:05:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fahrzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Baden-Württemberg]]></category>
		<category><![CDATA[Katastrophenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[LF-KatS]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/?p=20154</guid>
		<description><![CDATA[Pforzheim (BW) -Der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesministerium des Innern, Dr. Ole Schröder, hat zusammen mit dem baden-württembergischen Innenminister Reinhold Gall am Samstag in Pforzheim 16 neue Löschgruppenfahrzeuge (sogenannte LF-KatS) an die Feuerwehr übergeben. Die LF werden bei den Feuerwehren in Stuttgart, Heidenheim, Geislingen, Leonberg, Mannheim, Pforzheim, Mühlacker, Ravenstein, Lahr, Weil am Rhein, Staufen, Donaueschingen, Tübingen, Erbach, Ochsenhausen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Pforzheim (BW) -Der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesministerium des Innern, Dr. Ole Schröder, hat zusammen mit dem baden-württembergischen Innenminister Reinhold Gall am Samstag in Pforzheim 16 neue Löschgruppenfahrzeuge (sogenannte LF-KatS) an die Feuerwehr übergeben. Die LF werden bei den Feuerwehren in Stuttgart, Heidenheim, Geislingen, Leonberg, Mannheim, Pforzheim, Mühlacker, Ravenstein, Lahr, Weil am Rhein, Staufen, Donaueschingen, Tübingen, Erbach, Ochsenhausen und Veringenstadt stationiert. Es sind die ersten von insgesamt 120 neuen Katastrophenschutz-Fahrzeugen, die Baden-Württemberg in den kommenden zwei Jahren vom Bund erhalten wird.</strong></p>
<p><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/06/270611-LF-KatS.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-20155" title="LF KatS für Baden-Württemberg. Foto: Innenministerium BW" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/06/270611-LF-KatS.jpg" alt="LF KatS für Baden-Württemberg. Foto: Innenministerium BW" width="300" height="225" /></a>&#8220;Die Feuerwehren sind ein wesentlicher Bestandteil des Katastrophenschutzes. Ohne sie wäre im Verbund mit den anderen Hilfsorganisationen ein flächendeckender Bevölkerungsschutz nicht möglich. Sie sind für das Land unverzichtbar und wir müssen ihnen das nötige Rüstzeug für ihren wichtigen Dienst bereitstellen&#8221;, sagte Gall. Nicht zuletzt deshalb sei diese Neuanschaffung unumgänglich. Speziell in Baden-Württemberg gebe es einen hohen Altbestand bei den vom Bund bereitgestellten Katastrophenschutzfahrzeugen. Eine Modernisierung sei deshalb dringend notwendig. &#8220;Deshalb handelt es sich bei diesen Erstbeschaffungen um eine zwingende Notwendigkeit im Interesse eines zeitgemäßen Bevölkerungsschutzes&#8221;, betonte Gall.</p>
<p>In den vergangenen beiden Jahren seien bereits rund 20 Millionen Euro aus dem Konjunkturprogramm von Bund und Land für den Katastrophenschutz investiert worden. Die bereits übergebenen Einsatzfahrzeuge des Sanitätsdienstes hätten dabei den Hauptanteil ausgemacht. Damit sei die Einsatzfähigkeit bei der Bewältigung eines Massenanfalls von Verletzten wesentlich verbessert worden. Aus diesen Mitteln seien außerdem für den Brandschutz sechs &#8220;Abrollbehälter Wasserförderung&#8221; beschafft worden. Sie seien in Stuttgart, Karlsruhe, Mannheim, Heilbronn, Freiburg und Konstanz stationiert. <em>(Foto: Innenministerium Baden-Württemberg)</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/16-neue-lf-kats-ubergeben-20154/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>55-Meter-Leiter für Shanghai</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/fahrzeuge-modelle/fahrzeuge/55-meter-leiter-fur-shanghai-19443</link>
		<comments>http://www.feuerwehrmagazin.de/fahrzeuge-modelle/fahrzeuge/55-meter-leiter-fur-shanghai-19443#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 05 Jun 2011 11:30:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf Preuschoff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fahrzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[TOP-THEMEN]]></category>
		<category><![CDATA[Actros]]></category>
		<category><![CDATA[DLA(K)]]></category>
		<category><![CDATA[Drehleiter]]></category>
		<category><![CDATA[Iveco Magirus]]></category>
		<category><![CDATA[Mercedes]]></category>
		<category><![CDATA[Viagara]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/?p=19443</guid>
		<description><![CDATA[Ulm (BW)/ Shanghai (China) &#8211; An den Shanghai Fire Service lieferte der Iveco Magirus eine 55-Meter-Drehleiter mit Staffelkabine vom Typ M 55 L. Als Fahrgestell wählte die Feuerwehr aus der ostchinesischen 19-Millionen-Einwohner-Stadt einen Mercedes Actros 2636. Als zusätzliche Option ist das Fahrzeug mit einer Feuerlöschkreiselpumpe ausgestattet. Die Drehleiter mit Korb (DLA(K) 55 CS) verfügt über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ulm (BW)/ Shanghai (China) &#8211; An den Shanghai Fire Service lieferte der Iveco Magirus eine 55-Meter-Drehleiter mit Staffelkabine vom Typ M 55 L. Als Fahrgestell wählte die Feuerwehr aus der ostchinesischen 19-Millionen-Einwohner-Stadt einen Mercedes Actros 2636. Als zusätzliche Option ist das Fahrzeug mit einer Feuerlöschkreiselpumpe ausgestattet.</strong></p>
<div id="attachment_19448" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/06/050611_dlk_shanghai_011.jpg"><img class="size-full wp-image-19448 " title="DLA(K) 55 CS für Shanghai" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/06/050611_dlk_shanghai_011.jpg" alt="Magirus auf Chinesisch: Alle Beschriftungen auf der neue DLA(K) 55 CS für Shanghai sind selbstverständlich in der Landessprache gedruckt. Foto: Iveco Magirus" width="540" height="360" /></a><p class="wp-caption-text">Magirus auf Chinesisch: Alle Beschriftungen auf der neue DLA(K) 55 CS für Shanghai sind selbstverständlich in der Landessprache gedruckt. Foto: Iveco Magirus</p></div>
<p>Die Drehleiter mit Korb (DLA(K) 55 CS) verfügt über eine Mannschaftskabine für eine Staffel (1/5). Die mittschiffs eingebaute Pumpe versorgt unter anderem den an der Leiterspitze zu befestigenden Viagara-Wasserwerfer mit einer Leistung von 4.000 l/min bei einem Druck von 10 bar. Der computerstabilisierte Leiterpark erlaubt eine Arbeitshöhe von 55 Metern und eine Rettungshöhe von 53 Metern. Er ist mit zwei eletrisch verstellbaren Halogen-Suchscheinwerfern bestückt. Diese werden durch einen Stromerzeuger am Leiterstuhl gespeist. Für den Rettungskorb stehen unter anderem eine Sprühanlage für den Selbstschutz, ein Windmesser sowie eine Schwenkvorrichtung für Krankentragen mit 200 Kilogramm Maximallast zur Verfügung. <em>(Informationen und Foto: Iveco Magirus)</em></p>
<blockquote>
<h3 style="text-align: left;">Technische Daten:</h3>
<p><strong>Fahrgestell: </strong>Mercedes Actros 2636<br />
<strong>Motorleistung: </strong>266 kW (362 PS)<br />
<strong></strong><strong>Abmessungen:</strong> 12.000 mm x 2.500 mm x 3.880 mm (LxBxH)<br />
<strong>Radstand:</strong> 5.100 mm/1.380 mm<br />
<strong>Zulässige Gesamtmasse: </strong>26.000 kg<br />
<strong>Kabine:</strong> Besatzung 1/5<br />
<strong>Löschanlage:</strong> Midship-Feuerlöschkreiselpumpe, elektrisch verstellbarer Viagara-Wasserwerfer (4.000 l/min bei 10 bar)</p></blockquote>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.feuerwehrmagazin.de/fahrzeuge-modelle/fahrzeuge/55-meter-leiter-fur-shanghai-19443/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Bremen: Erste LF-KatS sind da</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/bremen-erste-lf-kats-sind-da-18949</link>
		<comments>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/bremen-erste-lf-kats-sind-da-18949#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 May 2011 09:57:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Patzelt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fahrzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Bremen]]></category>
		<category><![CDATA[Bremerhaven]]></category>
		<category><![CDATA[Katastrophenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Kommandowagen]]></category>
		<category><![CDATA[LF-KatS]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/?p=18949</guid>
		<description><![CDATA[Bremen &#8211; Nun erhielt auch das Land Bremen die ersten vier Löschfahrzeuge (LF-KatS) und einen Kommandowagen (KdoW) vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK). Von den vier LF-KatS werden zunächst drei in der Stadtgemeinde Bremen und eins in Bremerhaven eingesetzt. BBK-Vizepräsident Ralph Tiesler übergab die Fahrzeuge an Ulrich Mäurer, Bremens Senator für Inneres und Sport. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bremen &#8211; Nun erhielt auch das Land Bremen die ersten vier Löschfahrzeuge (LF-KatS) und einen Kommandowagen (KdoW) vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK). Von den vier LF-KatS werden zunächst drei in der Stadtgemeinde Bremen und eins in Bremerhaven eingesetzt.</strong></p>
<div id="attachment_18954" class="wp-caption alignleft" style="width: 320px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/05/250511_LFKatS_bremen01.JPG"><img class="size-full wp-image-18954" title="Schlüsselübergabe für die LF-KatS in Bremen. Foto: Feuerwehr Bremen" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/05/250511_LFKatS_bremen01.JPG" alt="Schlüsselübergabe für die LF-KatS in Bremen. Foto: Feuerwehr Bremen" width="310" height="260" /></a><p class="wp-caption-text">Bei der Schlüsselübergabe für vier LF-KatS und einen Kommadowagen freuen sich (von links) Karl-Heinz Knorr, Leiter der Bremer Feuerwehr, BBK-Vizepräsident Jörn Hoffmann, Innensenator Ulrich Mäurer, Bremerhavens Stadtrat Jörn Hoffmann und Jens Cordes, Leiter der Feuerwehr Bremerhaven. Foto: Feuerwehr Bremen</p></div>
<p>BBK-Vizepräsident Ralph Tiesler übergab die Fahrzeuge an Ulrich Mäurer, Bremens Senator für Inneres und Sport. Mit dabei waren Bremerhavens Stadtrat Jörn Hoffmann, Bremens Leitender Branddirektor Karl-Heinz Knorr und Bremerhavens Leitender Branddirektor Jens Cordes.</p>
<p>Die fünf Fahrzeuge dienen als Ergänzung des Katastrophenschutzes für Zwecke des Zivilschutzes im Land Bremen. Sie sind Teil des Ausstattungskonzeptes des Bundes. &#8220;Bund und Länder haben gemeinsam die Konzeption der neuen Ausstattung des Bundes zur Ergänzung des Katastrophenschutzes der Länder abgestimmt. Ich freue mich, die Fahrzeuge weitergeben zu können. Zum Wohl der Einwohner haben Bund und Länder langfristig Vorsorge für den Katastrophenschutz getroffen&#8221;, betonte Tiesler.</p>
<p>Das LF-KatS ist von Lentner auf MAN-Fahrgestell aufgebaut. Es führt 1.000 Liter Löschwasser mit, gefördert durch eine Feuerlöschkreiselpumpe im Heck. Zudem verfügt das LF-KatS über eine Tragkraftspritze und mehr als 600 Meter Schlauchmaterial. Die Fahrzeuge gehen zur FF Lehe in Bremerhaven sowie zu den Wehren Blumenthal, Vegesack und Lehesterdeich in Bremen.</p>
<p>&#8220;Der KdoW verfügt über zwei fest eingebaute Fahrzeugfunkgeräte FuG 8b-1 und sechs Handsprechfunkgeräte FuG 11b. Er dient der Führung und Leitung einzelner Module der Medizinischen Task Force (MTF) oder des Gesamtverbandes&#8221;, erklärt die <a href="http://www.feuerwehr-bremen.org/" target="_blank">Feuerwehr Bremen</a> in ihrer Pressemitteilung. Das Fahrzeug wird bei der FF Neustadt in Bremen platziert.</p>
<p><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/05/250511_LFKatS_bremen03.JPG"><img class="aligncenter size-full wp-image-18951" title="Vier LF-KatS und ein KdoW für Bremen. Foto: Feuerwehr Bremen" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/05/250511_LFKatS_bremen03.JPG" alt="Vier LF-KatS und ein KdoW für Bremen. Foto: Feuerwehr Bremen" width="550" height="219" /></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/bremen-erste-lf-kats-sind-da-18949/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

