Freitag, 9. Dezember 2016

Rettungsmesser für die Feuerwehr: Marktübersicht

Rettungsmesser führen viele Feuerwehrleute in oder an der Persönlichen Schutzausrüstung mit. Die kleinen Werkzeuge können Lebensretter, aber bei fahrlässigem Umgang auch gefährlich sein. Das eDossier „Rettungsmesser“ stellt acht klassische Einhandmesser und drei Spezialwerkzeuge vor.

Wissen Sie eigentlich, welche deutsche Stadt sich mit gutem Recht als Zentrum der Klingen- und Messerindustrie bezeichnet? Es handelt sich um Solingen (NW). Die „Klingenstadt“ blickt auf eine mehrere Jahrhunderte alte Schneidwaren-Tradition zurück. Bei der Suche nach Anbietern von Rettungsmessern sind wir auf drei große Hersteller in Solingen gestoßen: die Hubertus Schneidwarenfabrik, die C. Jul. Herbertz GmbH sowie Eickhorn-Solingen Limited. Die Unternehmen beliefern auch den Feuerwehrversandhandel mit ihren Schneidwerkzeugen.

Rettungsmesser dienen den Einsatzkräften zur Selbstrettung sowie zur Rettung von Personen. Mit der Klinge können Kabel, Leinen und Netze durchtrennt werden. Das klassische Eindhandmesser verfügt neben der Klinge (optional mit Sägeschliff ) über einen Gurttrenner und einen Scheibenzertrümmerer. Es gibt aber auch Alternativen – zum Beispiel Scheren, Schweizer Taschenmesser oder Spezialmesser (siehe Kasten im eDossier) „Beim Rettungseinsatz steht Feuerwehrkräften jedoch umfangreiches Spezialwerkzeug zur Verfügung“, erklärt Frank-Michael Fischer, Leitender Branddirektor der Berufsfeuerwehr Solingen. „Deshalb sollten sich Rettungsmesser auf die Möglichkeit zum ,rettenden Schnitt‘ – und dies auch mit Schutzhandschuhen – beschränken…

Weiterlesen? Hier klicken, um das eDossier „Rettungsmesser“ herunterzuladen!

eDossier Rettungsmesser

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