Freitag, 9. Dezember 2016

Helme für Absturzsicherung / Höhenretter

Immer mehr Feuerwehren übernehmen die Sonderaufgabe Höhenrettung . Hierfür ist neben der Zusatzausbildung auch eine spezielle Persönliche Schutzausrüstung erforderlich. Inklusive Bergsteiger- oder Kletterhelme. Das eDossier „Helme für Höhenrettung und Absturzsicherung“ stellt zwölf Modelle für die Höhenretter vor – und gibt Tipps für die Beschaffung.

Mit Blick auf die Schutzausrüstung ist es wichtig, den Unterschied zwischen Höhenrettung und Absturzsicherung zu definieren. Zur Speziellen Rettung aus Höhen und Tiefen (SRHT) zählen das Aufsuchen, die rettungsdienstliche Versorgung und die Rettung von Menschen aus Notlagen in Höhen oder Tiefen. Feuerwehr-Höhenretter müssen in der Regel eine 80-stündige Zusatzausbildung absolvieren und mindestens 72 Ausbildungs und Übungsstunden im Jahr leisten. Dies ist in einer Richtlinie der Arbeitsgemeinschaft der Leiter der Berufsfeuerwehren in der Bundesrepublik Deutschland (AGBF) festgelegt.

Als Absturzsicherung gelten Praktiken und Ausrüstung, die einen Absturz bei der Arbeit in Bereichen, die aufgrund der Höhe zu Verletzungen führen können, verhindern. Geregelt wird dies in der Feuerwehr durch die Feuerwehr-Dienstvorschrift 1 „Grundtätigkeiten – Lösch- und Hilfeleistungseinsatz“. Hierfür setzen die Kräfte ein Absturzsicherungsset – und im Notfall Feuerwehrleine und Feuerwehrhaltegurt – ein. Sie tragen ihre Persönliche Schutzausrüstung, zu der auch koventionelle Feuerwehrhelme nach DIN EN 443 „Feuerwehrhelme für die Brandbekämpfung in Gebäuden und anderen baulichen Anlagen“ gehören…

Weiterlesen? Hier klicken um das eDossier „Helme für Höhenrettung und Absturzsicherung“ herunterzuladen!

eDossier Helme für Höhenrettung und Absturzsicherung

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