Donnerstag, 8. Dezember 2016

Feuerwehrausbildungsstätte der Bundeswehr

30. April 2014 von  

Auf der Schwäbischen Alb bei Sigmaringen (BW) befindet sich die zentrale Feuerwehrausbildungsstätte der Bundeswehr. Rund 28 Millionen Euro sollen jetzt in den Ausbau und die Modernisierung des Standortes investiert werden. Das Feuerwehr-Magazin durfte Einblick nehmen in den normalerweise abgeschirmten Kasernen-, Schul- und Feuerwehrbetrieb.

Halb Feuerwehr, halb Bundeswehr. In diesem Brandschutz-Ausbildungszentrum ist alles etwas anders. Hinter dem militärischen Kürzel ZABBw verbirgt sich die „Zentrale Ausbildungsstätte für den Brandschutz in der Bundeswehr“. Die für kommunale Feuerwehrleute exotische Welt beginnt am Tor zur Albkaserne und zum knapp 50 Quadratkilometer großen Truppenübungsplatz Heuberg in Stetten am kalten Markt. Der Gang führt durch weitläufig verstreute Übungsobjekte mit außergewöhnlichen Merkmalen.

Die Kontrollen am Kasernentor sind freundlich, aber betont. Bald erfahren wir, warum. Hier wird auch für sensible und gefährliche Auslandseinsätze trainiert, wobei neben den bewaffneten Truppen auch die Brandschutzsoldaten ihren Anteil leisten. Bundeswehr-Feuerwehrleute rücken zum Beispiel immer wieder aus ihren Standorten in Masar-i-Scharif, Kunduz oder Faizabad aus, um der afghanischen Bevölkerung bei der Bekämpfung von Großbränden zu helfen.

In Deutschland zählen die Bundeswehrfeuerwehren rund 3.000 Kräfte, welche die Sicherheit sensibler militärischer Einrichtungen wie Fliegerhorste, Untertageanlagen, Material- und Munitionsdepots sowie Hafenanlagen an derzeit über 70 Standorten sicherstellen. Ausbildungstechnisch hat der Brandschutz der Bundeswehr seine Basis in…

Weiterlesen? Hier klicken, um das eDossier „Zentrale Ausbildungsstätte der Bundeswehr“ herunterzuladen!

eDossier "Bundeswehr-Ausbildungstätte". Hier werden die Mitglieder der Bundeswehr Feuerwehr ausbildet.

Kommentare

1 Kommentar zu “Feuerwehrausbildungsstätte der Bundeswehr”
  1. Hubert Kohnen sagt:

    Das ist aber laut Überschrift schon längst veraltet. Außer in Mazar e Sharif gibt es in Afghanistan keine deutschen Brandschützer mehr. Kunus, Faizabad & Co wurden aufgelöst und den Afghanen übergeben

Kommentare

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