Samstag, 10. Dezember 2016

Bonus-Inhalte Feuerwehr-Magazin 5/2014

Zu einigen Artikeln unserer aktuellen Print-Ausgabe finden Sie an dieser Stelle Bonus-Inhalte: Zum Beispiel Bildergalerien, Videos, Dokumente… Die ausführlichen Hintergründe zu den Themen können Sie im Heft nachlesen.

Die Öko-Wache der BF Heidelberg

Die BF Heidelberg nutzt einen ganz besonderen Komplex. Das Bauwerk begeistert als Deutschlands erste Feuerwache mit anspruchsvollem Passivhausstandard. Die Feuerwehrleute sehen allerdings noch Optimierungsbedarf. Wir berichten, was sich bei der BF in Kürze noch ändern wird.

 

Unimog trifft Löschboot

Akkus aufladen und losfahren: Nach diesem Motto funktionieren die funkferngesteuerten Modelle der Marke „Carson-Model Sport“ von Dickie-Tamiya. Zum Sortiment gehören ein Feuerwehr-Unimog und ein Löschboot. Wir sind mit den Miniatur-Einsatzfahrzeugen ausgerückt.

 

TGM 32 Mercedes Econic 1833/Metz

In der Hauptfeuerwache Straubing (BY) stehen drei moderne Hubrettungsfahrzeuge bereit: eine DLA(K) 23/12, eine DLA(K) 12/9 (siehe Feuerwehr-Magazin 11/2103, S. 80) sowie der neue Teleskopgelenkmast (TGM) 32.

Am Hubarm des TGM – von Metz als B32 bezeichnet – ist ein Rettungskorb mit drei Einstiegen montiert, der für fünf Personen (450 kg) ausgelegt ist. Er lässt sich um +/-45 Grad zur Seite schwenken. Zur Korbausstattung zählen Ultraschallsensoren als Anstoßsicherung, abklappbare Überstiegsplattform, Flutlicht- und LED-Leuchten, fernsteuerbarer Akron-Wasserwerfer (3.200 l/min) mit zusätzlichen B- und C-Druckabgängen sowie eine Atemluftversorgung, die über eine Leitung aus vier 300-bar-Flaschen am Drehkranz gespeist wird.

Außerdem besitzt das Fahrzeug eine Teleskopwasserhochführung mit Einspeisung am Fahrzeugheck. Das Fahrzeug bietet zwei Lagerungen für Krankentragehalterungen: eine auf dem Korb (belastbar bis 150 kg) und eine am Korbboden (bis 250 kg). Adapter für alle gängigen Fahrtragen gehören zur Beladung.

 

Ohne Dank wegtreten!

Als im Verlauf des Zweiten Weltkriegs immer mehr Männer an die Front geschickt wurden, mussten Frauen die Aufgaben im Luftschutz und in den freiwilligen Feuerwehren übernehmen. Sie löschten, retteten Verschüttete und bargen Tote. Doch nach Kriegsende gab es statt Dank den Rauswurf aus den Wehren.

Mehr zum Thema:

Das eDossier „Kinder unter Beschuss – Die HJ-Feuerwehr im Zweiten Weltkrieg“ ist im Feuerwehr-Magazin-Shop erhältlich!

Schlauchwagen als Kleinserie

Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) hat 16 neue Schlauchwagen für den Katatrophenschutz an Feuerwehren in Deutschland verteilt. Wir stellen den neuen SW KatS der FF Hamburg-Fünfhausen exemplarisch für die Kleinserie vor.

 

Am Strommast lernen

Die FF Schifflingen (Luxemburg) suchte eine Übungsmöglichkeit für die Absturzsicherung. Auf externe Anbieter wollte die Wehr nicht angewiesen sein. Also beschaffte sie einen ausgedienten Strommast und montierte diesen vor ihrem Einsatzzentrum. Später erweiterten die Kameraden die Übungsanlage noch um weitere Module.

Laufen statt Saufen

Die Aktion „Laufen statt Saufen“ ist ein echter Internetrenner bei den Jugendfeuerwehren. Wir haben gedacht, dass es bis zum Erscheinen schon etwas abebbt. Aber von wegen. Ständig erscheinen neue Videos im Facebook, auf youtube und weiteren Kanälen. Auf der Internetseite der Kreisjugendfeuerwehr Hofgeismar wird eine aktuelle Liste geführt mit Deutschlandkarte: www.kjf-hofgeismar.de.

Einige sehenswerte Videos:

Und so fing alles an:

Kommentare

Teilen Sie uns Ihre Meinung mit...
Falls Sie ein Bild von sich beim Beitrag möchten: Gibts hier: Gravatar!