Aktuelle Feuerwehr-Magazin-Ausgabe 1/2014

Ab dem 18. Dezember 2013 überall im Handel: Feuerwehr-Magazin, Ausgabe 1/2014.

Feuerwehr-Magazin 1/2014

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Rauchsäule über Ludwigshafen

Der Brand einer fast 10.000 Quadratmeter Lagerhalle wird zu einem der größten Einsätze in der Geschichte der Feuerwehr Ludwigshafen (RP). In dem Gebäude verbrennen unter anderem fast 5.000 Tonnen Kunststoff-Granulat. Mit einer gewalti-gen Materialschlacht arbeiten die Kräfte gegen eine Brandausbreitung an.

Großbrand in Ludwigshafen. Foto: Feuerwehr

Rettung aus Baukran

Ein Arbeiter wird bei einem Unfall in einem Baukran eingeklemmt. Er schwebt in sechs Meter Höhe in akuter Lebensgefahr. Vier Stunden dauert die aufwändige Rettung durch die Feuerwehr Falkensee (BB). Herausragendes Teamwork machte es möglich. Und doch hatte der Einsatz einen leichten Nachgeschmack.

Feuerwehr Falkensee (BB). Foto: Feuerwehr

Auf Unimog: TLF 3000 und GW-L1

Zwei neue Tanklöschfahrzeuge (TLF) 3000 beschaffte die Feuerwehr Ratingen (NW) bei Lentner. Als Fahrgestelle wurden Mercedes Unimog U 5000 gewählt. Dank einer Modulbeladung sollen die Fahrzeuge neben der Waldbrand-Bekämpfung auch bei Sturm, Hochwasser und Technischen Hilfeleistungen in kritischen Lagen zum Einsatz kommen. Das bisherige TLF 8/18 und der RW 1 dienen nach einem Neuaufbau jetzt als GW-L1.

TLF 3000 und GW-L1. Foto: Feuerwehr Ratingen

Heiße Ware

Mit bis zu 1.250 Grad Celsius heißem geschmolzenen Kupfer müssen die Mitarbeiter der Werkfeuerwehr Aurubis Hamburg notfalls zurechtkommen. Nicht das einzige Gefährdungspotential. Wir berichten, wie die 61 Feuerwehrleute den Großteil ihrer Personalkosten durch Dienstleistungen für den Konzern selbst erwirtschaften.

Werkfeuerwehr Aurubis, Hamburg. Foto: Jann

Erfolgsmodell Pflichtfeuerwehr

Das Leben auf Sylt können sich häufig nur noch Touristen oder reiche Zweitwohnungsbesitzer leisten. Auf der Strecke bleibt dabei der Brandschutz. Folge: Deutschlands erste Pflichtfeuerwehr nach dem Zweiten Weltkrieg wurde 2005 in List auf Sylt (SH) gegründet. Sie existiert bis heute.

Pflichtfeuerwehr auf Sylt. Foto: Syltpicture/Volker Frenzel

Zuverlässig und engagiert

Gegen Widerstände aus der eigenen Mannschaft nahm die FF Rondeshagen (SH) vor drei Jahren den geistig behinderten Olaf Müller auf. Heute ist er ein wertvoller Kamerad, obwohl er anders ist als die anderen. Er rückt zu Einsätzen aus, ist sogar ausgebildeter Truppführer. Die Geschichte einer gelungenen Inklusion.

Inklusion. Foto: FF Rondeshagen

Ein langer Weg …

… liegt bereits hinter der ers-ten Drehleiter der Feuerwehr Schwandorf (BY). Ein langer Weg liegt aber auch noch vor dem 76 Jahre alten Oldtimer – und den Kameraden der Feuerwehr. Die haben sich nämlich vorgenommen, das reichlich mitgenommene Einsatzfahrzeug wieder auf Vordermann zu bringen. Und damit eine fahrzeugtechni-sche Rarität vor der Verschrottung zu bewahren.

Oldtimer. Foto: Alexander Müller

Ab ins Körbchen

Gelegt, gerollt, gewickelt? Um Druckschläuche in Tragekörben unterzubringen, gibt es mittlerweile mehrere Lösungen auf dem Markt. Wir haben sie ausprobiert.

Schlauchtragekörbe. Foto: Olaf Preuschoff

Holz schützt vor Hitze

Mit dem „Brave“ hat die LHD Group einen ungewöhnlichen Feuerwehr-Schutzanzug auf den Markt gebracht: In den Oberstoff sind Cellulosefasern eingearbeitet, die aus dem Rohstoff Holz produziert werden. Dank dieser „Lenzing FR“-Fasern soll der Anzug sogar bei Beaufschlagung mit flüssigem Metall weich und flexibel bleiben.

Neuer Schutzanzug mit Holzanteil.  Foto: LHD Group

Leichtgewicht

Rund fünf Kilogramm leichter als vergleichbare Geräte ist der neue Rettungsspreizer „SP 53 BS“ von Weber Rescue Systems. 53 Kilonewton Spreizkraft und eine Spreizweite von 800 Millimetern machen ihn zu dem Standardgerät für die Ausstattung von HLF.

Rettungsspreizer. Foto: Weber Rescue Systems

Auf die Finger

Standard waren bei der Jugendfeuerwehr bis vor einigen Jahren die grauen Lederhandschuhe. Heute sind viele Gruppen auf neue Stoffhandschuhe umgestiegen. Aber nicht jedes Modell ist uneingeschränkt zulässig. Wir klären auf, was bei JF-Handschuhen zu beachten ist.

JF-Handschuhe. Foto: Christian Patzelt

München boomt

Die am schnellsten wachsende Großstadt in Deutschland ist München. Durch diesen Boom entstehen für die Berufsfeuerwehr der bayerischen Landeshauptstadt enorme Probleme bei der Gebietsabdeckung. Die Lösung soll ein neues Wachenkonzept bringen. Dafür und für weitere Bauprojekte sind Kosten von zirka 680 Millionen Euro veranschlagt.

BF München. Foto: Michael Rüffer

Sprühwagen zur Ölspurbeseitigung

Ölspuren beschäftigen Feuerwehren regelmäßig. Wenn kein spezielles Fahrzeug vorhanden ist, muss Bindemittel per Hand ausgebracht werden. Die Feuerwehr Schwanewede (NI) setzte dafür ursprünglich Handpumpen ein. Dank eines selbstgebauten Sprühwagens geht die Ölspurbeseitigung jetzt wesentlich einfacher.

Ölspurbeseitigung. Foto: FF Schwanewede

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