Freitag, 9. Dezember 2016

Aktuelle Feuerwehr-Magazin-Ausgabe 11/2016

28. Oktober 2016 von  

Ab dem 28. Oktober 2016 überall im Handel: Feuerwehr-Magazin, Ausgabe 11/2016.

Feuerwehr-Magazin 011/2016

Hier diese Ausgabe direkt bestellen!

Transporter-Markt in Bewegung

Auf der IAA Nutzfahrzeuge in Hannover waren der neue VW Crafter und der davon abgeleitete MAN TGE zu sehen. Die in Polen produzierten Modelle bringen Schwung in die Transporter-Szene: Feuerwehren und Rettungsdienste haben nun mehr Auswahl beim Beschaffen von Fahrzeugtypen wie ELW, TSF(-W), GW, MTW, KTW und RTW. Wir stellen die wichtigsten Messeneuheiten vor.

Transporter-Markt in Bewegung Foto: Rüffer

Zwei Häuser, ein Projekt

Für die Löschzüge Asseln und Berghofen der Freiwilligen Feuerwehr Dortmund sind neue Feuerwehrhäuser gebaut worden. Die Bauten sind fast identisch. Sozialräume und Hallen bieten viel Platz. Ein Projekt, wo sehr viel zusammengepasst hat.

Zwei Häuser, ein Projekt Foto: Patzelt

Flammenmeer am Hafen

In Fredericia (DK) kollabiert in einem Tanklager ein Behälter mit Düngemittelgemisch. Als die Feuerwehr zum Umwelteinsatz eingetroffen ist, entdeckt sie zwischen den Tanks ein kleines Feuer. Ein Löschen ist nicht möglich, da kein Werfer die Brandstelle erreicht. So entwickelt sich einer der größten Feuerwehreinsätze der Nachkriegszeit in Dänemark. Auch aus Deutschland kommen Kräfte zur Unterstützung.

Flammenmeer am Hafen Foto: Feuerwehr Fredericia

Kuh im Pool

Kurioser Rettungs-Einsatz für die Feuerwehr in Windeck (NW): Eine Kuh ist in einen Pool gefallen und kommt alleine nicht mehr heraus. Mit Hilfe einer Drehleiter kann das Tier schließlich geborgen werden.

Kuh im Pool Foto: Feuerwehr

Mit Lego gut ausbilden

Die Jugendlichen der Jugendfeuerwehr Balingen (BW) lernen mit Lego-Figuren das Vorgehen im Feuerwehreinsatz. Doch nicht nur mit Standard-Spielzeug. Dahinter stecken viel Mühe und ein ausgeklügeltes Ausbildungssystem.

Mit Lego gut ausbilden Foto: Jugendfeuerwehr Balingen

Rollende Leitstelle

Für die Berufsfeuerwehr Oldenburg (NI) hat GSF einen Einsatzleitwagen (ELW) 2 aufgebaut. Das rund 10 Meter lange Führungsfahrzeug auf Mercedes Atego 1218 L ersetzt einen Abrollbehälter. Wir stellen den auffällig beklebten 12-Tonner vor.

Rollende Leitstelle Foto: Rüffer

MLF in ganz neuem Design

Für die Feuerwehr Repperndorf (BY) baute Ziegler erstmals ein Mittleres Löschfahrzeug (MLF) mit einer Z-Cab auf Iveco Daily auf. Die Zuladekapazität ist enorm, das Design gewöhnungsbedürftig. Wir haben uns die neue Kombination vor Ort angesehen.

MLF in ganz neuem Design Foto: Müller

Strömende Fluten und steile Berge

Das Einsatzgebiet der Feuerwehr Deggendorf (BY) hält einige Besonderheiten bereit. Direkt hinter der Kernstadt beginnt der Bayerische Wald. Hier steigt das Stadtgebiet auf rund 800 Höhenmeter an. Durch die Stadt fließen Donau und Isar. Die größte Herausforderung der Kameraden war das Hochwasser 2013. Wir berichten über die Flutkatastrophe und den Alltag der Niederbayern.

Strömende Fluten und steile Berge Foto: Müller

Überblick aus der Luft

Immer mehr Feuerwehren setzen Flugdrohnen für die Erkundung, die Lagedarstellung, die Personensuche oder die Gefahrstoffmessung ein. Im zweiten Teil unseres Drohnen-Spezials zeigen wir, welche technischen Möglichkeiten die Fluggeräte bieten und stellen elf Modelle in einer Marktübersicht vor.

Überblick aus der Luft Foto: Rüffer

11.111 Euro zu gewinnen

Aktuell gibt es nach der offiziellen Statistik des Deutschen Feuerwehrverbandes 1,1 Millionen aktive Feuerwehrleute. Doch es werden immer weniger. Wir suchen deshalb gemeinsam mit namhaften Firmen der Branche nach Aktionen, Konzepten und Kampagnen, mit denen dieser Trend gestoppt werden kann.

11.111 Euro zu gewinnen Collage: Feuerwehr-Magazin

Wo bekomme ich das Feuerwehr-Magazin?

Das Feuerwehr-Magazin erhalten Sie im gut sortierten Zeitschriftenhandel (auch an Flughäfen oder Bahnhöfen). Sollte eine Ausgabe ausverkauft sein, bestellt Ihr Zeitschriftenhändler gerne ein Exemplar für Sie nach.

Sie können Einzelhefte auch direkt online in unserem Shop bestellen (hier klicken)!

Wenn Sie eine ältere Ausgabe bestellen möchten, die nicht mehr im Handel vertrieben wird, können Sie sich gerne an unseren Abo- und Vertriebsservice wenden. Einzelhefte sind solange der Vorrat reicht nachbestellbar. Bestellungen können online erfolgen (siehe Link oben) oder per Telefon: 0 22 25 / 70 85 53 2.

Sie können das Feuerwehr-Magazin auch zum günstigen Abo-Preis bestellen.

Kommentare

4 Kommentare zu “Aktuelle Feuerwehr-Magazin-Ausgabe 11/2016”
  1. Christian Brenner sagt:

    In der DIN 14011 wird in Punkt 3.2.2.1 explizit zwischen der „Rettung“ von Lebewesen und in Punkt 3.2.2.9 der „Bergung“ von Gegenständen bzw. Toten unterschieden. Insofern wurde die Kuh im Pool nicht geborgen, sondern gerettet. Diesen Unterschied lernt eigentlich jeder, der den TM 1 absolviert hat.

    Von einer „Fachzeitschrift“ darf man schon mehr sprachliche Trennschärfe erwarten, als von einem durchschnittlichen Steppenreporter.

  2. bd112 sagt:

    @ Christian Brenner
    Ich habe neben der Grundausbildung und diversen Führungs- und Sonderlehrgängen noch nie von der DIN 14011 gehört und konnte trotzdem viele Menschen retten, viele leider nur bergen. Normen sind nicht immer elementar wichtig.
    Nebenbei hängt die Verwendung von „retten“ und „bergen“ häufig von örtlichen geflogenheiter ab. Bei uns zum Beispiel werden lebende Menschen gerettet, tote Menschen, lebende sowie tote Tiere und Gegenstände geborgen. Und das funktioniert obwohl es so anscheinend nicht genormt ist 😉

  3. Hans Sauer sagt:

    Lieber Christian Brenner was Sie schreiben ist nicht richtig. Laut Wörterbuch der Ständigen Konferenz für Katastrophenvorsorge und Katastrophenschutz (SKK) ist eine Bergung eine Befreiung von Lebewesen (Mensch und Tier) aus einer nicht lebensbedrohlichen Lage, die jedoch ihre Bewegungsfreiheit einschränkt. Eine Rettung dagegen bezieht sich auf eine lebensbedrohliche Situation. Deswegen spricht man bei der Feuerwehr ja auch von Crash-Rettung und nicht von Crash-Bergung. Die dem THW zugeordneten Bergungszüge reten zwar im Fall der Fälle auch, sind aber auf aufwendige Bergungsaktionen ausgelegt. Eine Bergung dauert im Regelfall länger und ist vom Personal und Materialeinsatz aufwendiger wie eine Rettung. Eine Person die z.B. nach einem Erdbeben aufwendig ausgegraben wird, wurde geborgen. Obwohl es der Person, der geholfen wurde sicherlich egal ist, ob sie nach DIN gerettet oder nach SKK geborgen wurde.

  4. Niko sagt:

    @Hans Sauer
    Ich gebe Christian Brenner recht.
    Rettung -> lebend
    Bergung -> tot
    „eine Bergung ist eine Befreiung von Lebewesen (Mensch und Tier) aus einer nicht lebensbedrohlichen Lage, die jedoch ihre Bewegungsfreiheit einschränkt“ – Wenn das so ist, dann benötige ich doch keinen Rettungsdienst oder Feuerwehr dazu. Warum soll mich jemand aus einer „nicht lebensbedrohlichen Lage“ „bergen“? Das klingt eher nach Kidnapping. Wenn ich mich unter einem Trümmerhaufen nach einem Erdbeben nicht mehr bewegen kann und folglich keine Nahrung und Wasser bekommen ist diese Situation doch automatisch lebensbedrohlich. Ich sterbe womöglich nicht nach 10 Minuten (akut lebensbedrohlich), aber ziemlich sicher nach drei Tagen (lebensbedrohlich).
    Dass es einer Person herzlich egal sein wird, ob man ihre Rettung als Bergung oder Rettung bezeichnet, ist klar. Trotzdem ist es für Leser von Artikeln und Berichten leichter zu verstehen, wenn man die Rettung auch als Rettung bezeichnet und eine Bergung halt als Bergung.

Kommentare

Teilen Sie uns Ihre Meinung mit...
Falls Sie ein Bild von sich beim Beitrag möchten: Gibts hier: Gravatar!